WMDE in 3 Minuten – März 2015

Liebe Freundinnen und Freunde des Freien Wissens,

wir haben im Februar damit begonnen, das Format der WMDE-Monatsberichte umzugestalten. Es gibt weiterhin die ausführliche monatliche Berichterstattung über die Aktivitäten der Communitys hier in diesem Blog. Zusätzlich probieren wir ein neues Kurzvideoformat. Einmal im Monat treffen sich die hauptamtlich Mitarbeitenden von Wikimedia Deutschland, um sich über die Projekte in den einzelnen Bereichen auszutauschen. Bei diesem Monatsmeeting werden die unterschiedlichen Arbeitsschwerpunkte innerhalb des Kollegiums sehr lebendig erzählt und mit Präsentationen visualisiert. Wir nutzen dafür Bühne und Technik unseres Veranstaltungsraums Mosaik und zeichnen die Monatstreffen auf Video auf. Dieses Material bildet die Grundlage für das neue Format: Drei Themen des Monatsmeetings wurden kollaborativ ausgewählt und zu einem 3-Minuten-Video zusammengeschnitten. Das Bild im Video ist zweigeteilt: Der große Bildschirm zeigt die Präsentationen – der kleinere oben links zeigt die Kolleginnen und Kollegen, die gerade auf der Bühne über die Projekte sprechen. Der Originalton wird nicht verwendet. Stattdessen gibt es eine extra Tonspur mit Sprechertext, um Grundsätzliches zu den Projekten zu erklären. Das Video soll vor allem neuen Mitgliedern die Arbeit des Vereins rund um die vielen Facetten des Freien Wissens näherbringen und eine Einladung sein, sich weiter zu informieren. Zu diesem Zweck ist der Sprechertext unterhalb des Videos schriftlich aufgeführt und mit Links auf die entsprechenden Projektseiten hinterlegt.

Hier nun die Märzausgabe mit etwas lauterem Ton als im letzten Video

EnthusiastiCon

Eine große Rolle für das Erstellen und Verbreiten Freien Wissens spielt das Programmieren freier Software. 2015 möchte sich Wikimedia Deutschland als Entwicklungszentrum in diesem Bereich mehr Sichtbarkeit verschaffen, um so noch mehr Menschen für die Arbeit in Wikimedia-Projekten wie Wikipedia oder Wikidata zu inspirieren. Vom 19. bis zum 21. Juni veranstalten wir dazu in unseren Räumen am Tempelhofer Ufer in Berlin die Konferenz EnthusiastiCON, die die Vielfalt der Welt des Programmierens widerspiegeln soll. Die Veranstaltung richtet sich an die Gemeinschaft der Code-Schreibenden und alle Menschen, die sich fürs Programmieren begeistern. Dabei werden die Teilnehmenden in 10-minütigen Vorträgen ihren Enthusiasmus für ihr jeweiliges Steckenpferd miteinander teilen. Ob es dabei um die Schönheit des Hardware-Schreibens oder darum geht, wie man Kindern am besten Programmieren beibringt, ist egal – Hauptsache ist, dass sich das Leuchten in den Augen der Vortragenden auf den Saal überträgt!

https://sourcecode.berlin/enthusiasticon

Das ABC des Freien Wissens

Seit 2014 buchstabiert Wikimedia Deutschland mit einer Veranstaltungsreihe unter dem Prinzip “Das ABC des Freien Wissens” Fragen zur vernetzen Gesellschaft durch. Der Fokus liegt darauf, neue Kontakte und Kooperationen mit an Freiem Wissen Interessierten herzustellen und ihnen zu zeigen, was Wikimedia Deutschland tut. Dazu greifen wir aktuelle gesellschaftliche Themen auf und laden relevante Gäste zur Podiums- und Publikums-Diskussion in lockerer Atmosphäre ein. Die letzten Veranstaltungen behandelten unter F wie Fail die Schönheit des Scheiterns, alternative Vergütung ehrenamtlicher und kreativer Arbeit unter G wie Grundeinkommen und mit H wie Harmonisierung ein einheitliches Urheberrecht für Europa. Die nächste Veranstaltung (I wie Inhalt) findet am 25. Juni statt und dreht sich um offene Kulturdaten. Mit dabei ist beispielsweise der Kulturstaatssekretär Tim Renner. Interessierte sind herzlich eingeladen, nach Berlin zu kommen oder sich per Livestream an der Veranstaltung zu beteiligen.

https://wikimedia.de/wiki/Wikimedia-Salon_-_Das_ABC_des_Freien_Wissens

Wiki Loves Monuments

„Wiki Loves Monuments“ ist ein von der Wikipedia durchgeführter internationaler Fotowettbewerb rund um Bau- und Kulturdenkmäler, der 2015 zum fünften Mal stattfindet. Vom 1. bis zum 30. September können ehrenamtliche Fotografen ihre Denkmal-Bilder unter einer freien Lizenz in das freie Medienarchiv Wikimedia Commons laden, wo sie z.B. in der Wikipedia weiterverwendet werden können. Eine Jury aus Experten und Freiwilligen kürt dann die Gewinner. Wikimedia Deutschland unterstützt die Freiwilligen bei der Organisation des Wettbewerbs und hilft, diesen durch neue Partnerschaften zu vergrößern und zu verbessern. Hier im Video zu sehen ist der Auftakt-Workshop mit Freiwilligen, Wikimedia-Mitarbeitenden und Vertretern des Hessischen Amts für Denkmalpflege, das sich in diesem Jahr mit einem Modellprojekt in Hessen an Wiki Loves Monuments einbringen möchte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wiki_Loves_Monuments_2015/Deutschland

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (6 Bewertungen, Durchschnitt: 2,33 von 5)
Loading...Loading...

Live-Diskussionsrunde zu OER: Graswurzelbewegung trifft Bildungspolitik

Im Rahmen der Live-Video-Reihe “Open Education als Kern der digitalen Bildung” lud ununi.TV gestern zur Diskussion. Zum Thema “OER: Graswurzelbewegung trifft Bildungspolitik” diskutierten Elly Köpf (Wikimedia Deutschland) mit u. a. Saskia Esken (MdB) die anstehenden Projektvorhaben sowie Chancen und Grenzen offener Bildungsformate.

 

 

Zum Hintergrund: Erstmals werden in Deutschland Bundesmittel für Open Educational Resources (OER) bereitgestellt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vergibt diese Mittel im Rahmen des Förderprogramms “Digitale Medien in der beruflichen Bildung”. Ziel ist es, die Potenziale von OER stärker zu nutzen. Bundesbildungsministerin Johanna Wanka betont, dass gerade offene Bildungsmaterialien die Möglichkeit bieten, das innovative Potenzial der Digitalisierung für das Lehren und Lernen zu erschließen und die Qualität und Vielfalt in der Bildung zu erhöhen. Ein Meilenstein! Weiterlesen »

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (5 Bewertungen, Durchschnitt: 3,60 von 5)
Loading...Loading...

Einladung zum OpenGLAM-Workshop für Kulturinstitutionen am 18. Juni 2015

Am 18. Juni wird bei Wikimedia Deutschland ein ganztägiger Workshop angeboten, der sich gezielt an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kultur- und Gedächtnisinstitutionen richtet. Ziel ist, zu vermitteln, wie diese ihr digitalisiertes Kulturgut für eine möglichst offene Weiternutzung zur Verfügung stellen können. Organisiert wird der Workshop von der OpenGLAM-Gruppe, an der Wikimedia Deutschland beteiligt ist. Die deutschsprachige Arbeitsgruppe hat sich letzten Sommer gegründet (siehe Bericht) und ist Teil eines internationalen Netzwerks von Menschen und Organisationen, die sich gemeinsam für den freien Zugang und die freie Nutzung von digitalen Kulturgütern engagieren.


 

OpenGLAM-Workshop für Kulturinstitutionen

Wie wird digitalisiertes Kulturgut nachnutzbar? Workshop bei Coding da Vinci. Foto: Heiko Marquardt, [CC-BY 3.0]

18. Juni 2014
10:00 – 16:00 Uhr
Wikimedia Deutschland e. V.
Tempelhofer Ufer 23-24, 10963 Berlin

 

In 4 Fachstationen werden konkrete Anwendungsfälle und praktische Hilfestellung geboten:
1. Lizenzmodelle
2. Technische Aspekte von Offenen Daten
3. Argumentationshilfen für das eigene Haus
4. Nachhaltigkeit offener Daten

Hier geht es zum Programm des Workshops
Lust, teilzunehmen? Anmeldung zum Workshop


Projekte wie Coding da Vinci zeigen, warum es sich für Kulturinstitutionen lohnt, ihre Kulturdaten dem Ideenreichtum der vernetzten Welt freizugeben und damit das Potenzial ihrer Schätze im digitalen Raum auszuschöpfen. Nach der technischen Digitalisierung stellt sich jedoch in vielen Häusern die Frage, wie sie die neu gewonnen Kulturdaten für eine möglichst offene Weiternutzung zu Verfügung stellen können.

Weiterlesen »

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Bewertungen, Durchschnitt: 1,00 von 5)
Loading...Loading...

Wikimedia:Woche 19/2015

Hier kommt die 19. Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2015.

Weiterlesen »

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Bewertungen, Durchschnitt: 5,00 von 5)
Loading...Loading...

Monsters of Law: „Minenfeld Bildrechte: Was Sie zu Fotografie und Nachnutzung wissen müssen.“

Nicht erschrecken! Rechtliche Fragen bei Monsters of Law. Foto: By Gerrard St monster mural, by Aviva West, [CC BY-SA 2.0]

Die Veranstaltungsreihe Monsters of Law wurde von Wikimedia Deutschland ins Leben gerufen, um sich juristischen Fragen rund um Freies Wissen und seinen Rahmenbedingungen anzunehmen.

Ansgar Koreng, Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten Urheber- und Medienrecht, spricht am 28. Mai bei Wikimedia Deutschland über das Thema Bildrechte.


Monsters of Law:

„Minenfeld Bildrechte: Was Sie zu Fotografie und Nachnutzung wissen müssen.“

Referent: Ansgar Koreng, Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten Urheber- und Medienrecht ,
Wann: Donnerstag, 28.05., 18 Uhr, (Einlass 17:30 Uhr)
Wo: Wikimedia Deutschland e.V., Tempelhofer Ufer 23-24, Berlin


Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, uns an diesem Tag ab 18 Uhr zu besuchen. Dem Format der Reihe entsprechend wird der Abend aus drei Teilen bestehen, einem Vortrag unseres Referenten, einer Frage- und Diskussionsrunde und einem informelleren Teil mit Getränken.

 

Weiterlesen »

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (3 Bewertungen, Durchschnitt: 3,00 von 5)
Loading...Loading...

„Das Problem ist, dass wir legal arbeiten wollen.“ Das ABC des Freien Wissens „H=Harmonisierung.“

Bei der Podiumsdiskussion „H=Harmonisierung. Welche Urheberrechtsreform bekommen wir aus Brüssel?“ der Reihe Das ABC des Freien Wissens wurde über den aktuellen Verhandlungsprozess für ein neues Urheberrecht auf europäischer Ebene diskutiert.

Immer neue Paare bildeten sich als Projektionen an einer Wand des Veranstaltungsraumes bei Wikimedia Deutschland, der passenderweise „Mosaik“ heißt. Meist nachdenklich erwiderten die jungen Europäerinnen und Europäer den Blick der Betrachter. Die Fotografien des Projektes „I´m not afraid of anything“ von Edgar Zippel zeigen die Pläne, Wünsche und Ängste junger europäischer Menschen, ausgedrückt in Blicken und Antworten auf die Fragen: – Was willst Du machen? – Worauf freust Du Dich? – Wovor hast Du Angst? „Die EU-Urheberrechtsreform“ wäre vielleicht eine passende Antwort auf alle drei Fragen gewesen, denn damit beschäftigten sich die Gäste Julia Reda, Joe McNamee, Elisabeth Kotthaus und Dimitar Dimitrov auf dem Podium.

Gemeinsam an einem Reform-Strang! Oder?

Im Zentrum der Diskussion stand neben dem Ausgang des nun anlaufenden Drafting-Prozesses zur Urheberrechtsreform die Frage, wie der Aushandlungsprozess zwischen den politischen Institutionen, Nichtregierungsorganisationen und Zivilgesellschaft in der „Brussels Bubble“ eigentlich funktioniert. Die Entscheidungen werden in Brüssel getroffen, diese Erkenntnis hat sich inzwischen gerade bei zivilgesellschaftlichen Organisationen für verschiedenste Themenbereiche durchgesetzt und führt nach und nach zu entsprechendem Handeln vor Ort. Einige Initiativen haben sich in den letzten Jahren in Brüssel in Stellung gebracht, um ihre Interessen gegenüber der Europäischen Kommission zu vertreten und politischen Entscheidern Wege zu einem zeitgemäßen Urheberrecht aufzuzeigen. Doch wie gut funktioniert diese Arbeit in der Praxis?

Weiterlesen »

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (3 Bewertungen, Durchschnitt: 3,67 von 5)
Loading...Loading...

Using Wikidata to Improve the Medical Content on Wikipedia

German summary: Vor einigen Tagen wurde eine wissenschaftliche Veröffentlichung publiziert die sich damit beschäftigt wie Wikipediaartikel zu medizinischen Themen durch Wikidata verbessert werden können. Hier stellen sie die Veröffentlichung und ihre Ergebnisse vor.

 

This is a guest post by Alexander Pfundner, Tobias Schönberg, John Horn, Richard D. Boyce and Matthias Samwald. They have published a paper about how medical articles on Wikipedia can be improved using Wikidata.

An example of an infobox that shows drug-drug-interactions from Wikidata. Including this information could be of significant benefit to patients around the world.

The week before last a study was published in the Journal of Medical Internet Research that investigates how Wikidata can help to improve medical information on Wikipedia. The researchers from the Medical University of Vienna, the University of Washington and the University of Pittsburgh that carried out the study are active members of the Wikidata community.

The study focuses on how potential drug-drug interactions are represented on Wikipedia entries for pharmaceutical drugs. Exposure to these potential interactions can severely diminish the safety and effectiveness of therapies. Given the fact that many patients and professionals often rely on Wikipedia to read up on a medical subject, the quality, completeness and relevance of these interactions can significantly improve the situation of patients around the world.

In the course of the study, a set of high-priority potential drug-drug-interactions were added to Wikidata items of common pharmaceutical drugs (e.g. Ramelteon). The data was then compared to the existing information on the English Wikipedia, revealing that many critical interactions were not explicitly mentioned. It can be expected that the situation is probably worse for many other languages. Wikidata could play a major role in alleviating this situation: Not only does a single edit benefit all 288 languages of Wikipedia, but the tools for adding and checking data are much easier to handle. In addition, adding qualifiers (property-value pairs that further describe the statement, e.g. the severity of the interaction) and sources to each statement puts the data in context and makes cross-checking easier . In the study Wikidata was found to be capable to act as a repository for this data.

The next part of the study investigated how potential drug-drug interaction information in Wikipedia could be automatically written and maintained (i.e. in the form of infoboxes or within a paragraph). Working with the current API and modules, investigators found that the interface between Wikidata and Wikipedia is already quite capable, but that large datasets still require better mechanisms to intelligently filter and format the data. If the data is displayed in an infobox, further constraints come from the different conventions on how much information can be displayed in an infobox, and whether large datasets can be in tabs or collapsible cells.

Overall the study comes to the conclusion that, the current technical limitations aside, Wikidata is capable to improve the reliability and quality of medical information on all languages of Wikipedia.

The authors of the study would like to thank the Wikidata and Wikipedia community for all their help. And additionally the Austrian Science Fund and the United States National Library of Medicine for funding the study.

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (4 Bewertungen, Durchschnitt: 5,00 von 5)
Loading...Loading...

Wikimedia:Woche 18/2015

Hier kommt die 18. Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2015.

Weiterlesen »

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Bewertungen, Durchschnitt: 5,00 von 5)
Loading...Loading...

Vom Banner zur Beziehung – der Fundraising Report 2014

Fundraising bei Wikimedia Deutschland und im gesamten Wikimedia Movement dient nicht allein monetären Zielen sondern auch der Aufklärung über unsere Mission. In Deutschland erreichen wir während der Spendenkampagne täglich mehrere Millionen Menschen und zeichnen damit für die erfolgreichste Online-Kampagne hierzulande verantwortlich. Mit Hilfe eines systematischen Fundraisings und umfassenden A/B-Testings konnten wir innerhalb von fünf Jahren die jährlichen Einnahmen im Rahmen der Spendenkampagne von 700.000 Euro auf 8.200.000 Euro steigern. Dieser Erfolg ist Resultat einer datengesteuerten Herangehensweise, die den Spender und sein Verhalten in den Mittelpunkt stellt. Über unsere Herangehensweise informiert unser Fundraising Report 2014, der soeben erschienen ist.
 

Einnahmenentwicklung der Kampagne seit 2010


 

Der vorliegende Fundraising-Bericht wertet die Erkenntnisse der jüngsten Kampagne aus und bezieht dabei die Entwicklung unserer Arbeit der letzten Jahre mit ein. Dank umfangreichem A/B-Testing und einer über die Jahre aufgebauten technischen Infrastruktur sammeln wir stetig und systematisch Daten und Erkenntnisse. Dies versetzt uns in die Lage, Spendenverhalten und Spendenwege zu analysieren und aufgrund der Testergebnisse die Kampagne zu gestalten und kontinuierlich zu verbessern. Wir haben fünf Erfolgsfaktoren für das Fundraising bei Wikimedia identifiziert, über die der Report detailiert Auskunft gibt.

Fünf Faktoren erfolgreicher Fundraising-Banner

1. Relevanz: Wer nicht assoziiert, handelt nicht. Unsere Ergebnisse zeigen, dass persönliche Ansprache in Bannern, Schlüsselbegriffe und insbesondere der Bezug auf tagesaktuelle Ereignisse die Ansprache relevanter und somit überzeugender für mögliche Spenderinnen und Spender macht.

2. Aufmerksamkeit ist grundsätzlich hart umkämpft. Die Spanne, um Lesende auf Botschaften aufmerksam zu machen, ist kurz. Der Fundraising-Bericht bereitet Erkenntnisse zum Zeitpunkt von Banner-Einblendungen auf und wertet Farb- sowie andere Designentscheidungen aus.

3. Kurze Wege: Die Navigation durch den Spendenprozess, vom Lesen eines Aufrufs bis zum Abschluss einer Spende, muss für die Zielgruppe vor allem eines sein: direkt. Je weniger Klicks, desto besser. Das ist keine neue Tatsache, und keine, die nur für Wikimedia spezifisch wäre – aber der Bericht zeichnet die konkrete Umsetzung in erfolgreichen Bannern nach. Weiterlesen »

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (3 Bewertungen, Durchschnitt: 5,00 von 5)
Loading...Loading...

Wir probieren aus: WMDE-Monatsvideo Februar 2015

Liebe Freunde des Freien Wissens,

wir haben im Februar damit begonnen, das Format der WMDE-Monatsberichte umzugestalten. Es gibt weiterhin die ausführliche monatliche Berichterstattung über die Aktivitäten der Communitys hier in diesem Blog. Zusätzlich wollen wir ein neues Kurzvideoformat testen.

Einmal im Monat treffen sich die hauptamtlich Mitarbeitenden von Wikimedia Deutschland, um sich über die Projekte in den einzelnen Bereichen auszutauschen. Bei diesem Monatsmeeting werden die unterschiedlichen Arbeitsschwerpunkte innerhalb des Kollegiums sehr lebendig erzählt und mit Präsentationen visualisiert. Wir nutzen dafür Bühne und Technik unseres Veranstaltungsraums Mosaik und zeichnen die Monatstreffen auf Video auf. Da es immer viel zu erzählen gibt, kommen dabei oft anderthalb Stunden Videomaterial zusammen. Dieses Material bildet die Grundlage für das neue Testformat: Drei Themen des Monatstreffens wurden kollaborativ ausgewählt und zu einem 3-Minuten-Video zusammengeschnitten. Weiterlesen »

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (5 Bewertungen, Durchschnitt: 3,80 von 5)
Loading...Loading...

Empfehle diese Seite