Wikimedia:Woche 2/2017

In der Wikimedia:Woche 2/2017 geht es unter anderem um die Neuregelung der Amtszeiten der Mitglieder des Board of Trustees und eine Studie zu indigenen Sprachen Lateinamerikas im Wikiversum. Außerdem wurden ein Erklärvideo des Netzkünstlers Alexander Lehmann veröffentlicht, das zur Mitarbeit an der Wikipedia anregen möchte und der voraussichtliche Ort der Wikimania 2018 bekannt gegeben.

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Enriched publications und Wikidata: Ein Werkstattbericht

Logo Fellow-Programm, leomaria designbüro, CC BY-SA 4.0

Das Fellow-Programm Freies Wissen wurde 2016 von Wikimedia Deutschland und dem Stifterverband initiiert, um junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dabei zu unterstützen, ihre eigene Forschung und Lehre im Sinne von Open Science zu öffnen und damit für alle zugänglich und nachnutzbar zu machen. In diesem Gastbeitrag berichtet die Stipendiatin Adelheid Heftberger über ihr Projekt im Rahmen des Fellow-Programms und ihre Erfahrungen mit Open Science.

Der Einstieg

Nun saß ich also da, inmitten von schlauen Menschen, die alle sehr viel Ahnung von Open Science hatten. “Da” war das Kick-Off-Meeting des neuen Fellow-Programms “Freies Wissen”, das von Wikimedia Deutschland und dem Stifterverband ins Leben gerufen worden war. Viel war die Rede von Wissenskommunikation wie Blogs, Twitter etc., von Forschungsdaten, von selbst geschriebenen Programmen. Man tauschte sich über Plattformen aus, von denen ich nur vage eine Ahnung hatte oder auf denen ich nur sehr vorsichtig bisher erste Schritte getan hatte. Kurz: Mir rauchte der Kopf. Am Ende verabschiedete ich mich hochmotiviert in der Gewissheit, dass es Zeit war, die Ärmel hochzukrempeln und die Idee von Open Science in meine Community zu tragen bzw. erst einmal zu recherchieren, was der Wissensstand war.

Ein Schritt zurück. Warum nahm ich an einem Kick-Off-Meeting im Wikimedia Deutschland Gebäude in Berlin teil? Meine Bewerbung für das Fellow-Programm entstammte meiner Arbeit am Open Access Journal Apparatus, das von Natascha Drubek 2015 gegründet worden war. Dabei konnte ich aus nächster Nähe erleben, wie komplex ein solcher Gründungsprozess ist und wie viele Partner es dazu braucht. Apparatus widmet sich der Film- und Medienwissenschaft, daher scheint es nicht weit hergeholt, bewegtes Bild in die Artikel einzubauen. Nicht besonders innovativ möchte man meinen, ist das Internet doch voll mit Videos auf den Webseiten. Ein Blick auf die Journal-Landschaft in diesem Bereich zeigt aber rasch, dass geisteswissenschaftliche Artikel immer noch sehr traditionell publiziert werden [1]. Ein typischer Artikel besteht aus Textteilen, zwischen die hin und wieder Bilder zur Illustration eingefügt sind. Umfangreiche Bibliographien und Filmographien sind typischerweise am Ende des Artikels angefügt und Links zu anderen Webseiten sind meist spärlich vorhanden. Sehr oft liegt der Artikel überhaupt nur als pdf zum Download bereit. Sexy ist das nicht gerade. Und auch nicht einfach zu erklären.

Die fehlende Kreativität oder technische Umsetzung derselben liegt nicht nur am fehlenden Willen der Herausgeber und Herausgeberinnen, sondern zu einem großen Teil an mangelhaften Infrastrukturen und nicht zuletzt an den fehlenden oder unklaren Rechten. Viele Open Access Journals verwenden das weit verbreitete Open Journals System (OJS) [2], in dem Videos im Grunde embedded werden können [3]. Dazu kommen Fragen der Archivierung der Inhalte: Wer würde sich um die Langzeitarchivierung kümmern, wenn kein einfaches PDF/A [4] an Bibliotheken abgeliefert werden konnte? Und: ging es in meinem Projekt denn nicht eigentlich um viel mehr als nur ein Video in meinen Test-Artikel einzubauen?

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Geförderte Projekte aus den Communitys im Dezember 2016

Die folgende Liste zeigt eine Übersicht ausgewählter umgesetzter Aktivitäten, sowie regelmäßige Veranstaltungen, die von den Communitys organisiert wurden und mit Unterstützung durch das Team Ideenförderung im vergangenen Monat stattgefunden haben. Wer eigene Ideen und Projekte für die Erstellung, Sammlung und Verbreitung freier Inhalte mit Unterstützung von Wikimedia Deutschland umsetzen möchte, findet weitere Informationen unter Wikipedia:Förderung.

Festivalsommer

Beim Festivalsommer standen im letzten Monat drei Veranstaltungen auf der Agenda. Der vollständige Festivalplan ist in der Wikipedia zu finden.

Lokales

Ein Überblick über Aktivitäten lokaler Wikipedia-Communitys ist über Wikipedia:Lokales abrufbar. Einige Gruppen hinter den lokalen Räumen führen außerdem Blogs, über die eine Auswahl der dort stattgefundenen Veranstaltungen und Aktionen nachgelesen werden kann:

2.12.: Fotoprojekt Folk Metal Bands

Auregann war in Berlin unterwegs, um Bilder von Folk-Metal-Bands aufzunehmen. Damit sind freie Fotos der Band Feuerschwanz auf Wikimedia Commons entstanden.

2.–4.12.: Wikidata-Workshop für OKLabs

Ein Wochenende im Verschwörhaus Ulm ermöglichte interessierten OKLab-Mitgliedern, sich mit Wikidata vertraut zu machen, gemeinsam rund um das Thema freie Daten und Wikidata zu hacken und somit Wikidata als Datenfundus für Freies Wissen zu nutzen. (basierend auf einem Text von Robbi5, CC-by-sa 3.0)

3.12.: KulTour Kölner Rathausplatz

© Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons), Auftaktveranstaltung KulTour Prätorium-6854, CC BY-SA 4.0

Einige Stunden vor dem traditionellen Raymolaus-Treffen im Lokal K bekam eine Gruppe von Wikipedia-Aktiven im Prätorium von der Leitung des neuen LVR-Museums eine exklusive Führung durch das Museum.

3.12.: WikiLibrary Barcamp

In der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) fand das WikiLibrary Barcamp mit dem Titel „Bibliotheken im Netz – Digitale Allmende“ zum Thema Wikipedia und Bibliotheken statt, um die Begegnung zwischen Bibliothekarinnen und Bibliothekaren und Wikipedia-Aktiven zu fördern. Veranstaltet wurde das Barcamp von Wikimedia Deutschland, der SLUB Dresden und der Kampagne Netzwerk Bibliothek des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv). (basierend auf einem Text von Sina Wohlgemuth (WMDE),  CC-by-sa 3.0)

3.-4.12.: JWPmeetup

Die Jungwikipedianer kamen im Dezember zu einem Treffen in Kassel zusammen, um sich mit dem Thema Neulingsgewinnung zu beschäftigen. Dabei wurde ein erstes Projekt in Angriff genommen, das insbesondere junge Menschen und Junggebliebene mit einer neuen Weboberfläche und passenden Hinweisen ansprechen soll. Erste Inhalte wurden erstellt, Designs diskutiert und Kommunikationsmöglichkeiten ausgelotet. Was sonst noch dort besprochen wurde, kann in dem Protokoll nachgelesen werden. Weiterlesen »

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OpenCon in Washington, D.C.: Wikimedians sind als Open Advocates dabei!

Ein Bericht über die OpenCon 2016, eine internationale Konferenz zum Thema Open Access, Open Data und Open Education.

Der Raum gefüllt von Spannung, Neugierde und Freude. Eine Community von über 200 Bibliothekaren, Wissenschaftlern, Community-Organisatoren, Open-Begeisterten, Projektleitenden, darunter mindestens 10 Wikimedians, traf sich in der US-Hauptstadt zur seit 2014 jährlich stattfindenden OpenCon. Diese etwas andere Konferenz will vor allem Vernetzung- und Fortbildungsplattform sein für Berufseinsteigende aller Disziplinen, die an Projekten für Offene Daten, OER, Open Science arbeiten und generell im Sinne des Paradigmas von Freiheit, Gemeingut und Inklusivität etwas bewegen wollen. Die Berufseinsteigenden will die OpenCon dabei unterstützen, zu streitbaren Open Advocates zu werden, die erfolgreich Einfluss zugunsten Openness als Prinzip nehmen können. Weiterlesen »

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Der Fossilbericht und Open Science: Modellierung der Gefährdung von Amphibienarten

Logo Fellow-Programm, leomaria designbüro, CC BY-SA 4.0

Das Fellow-Programm Freies Wissen wurde 2016 von Wikimedia Deutschland und dem Stifterverband initiiert, um junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dabei zu unterstützen, ihre eigene Forschung und Lehre im Sinne von Open Science zu öffnen und damit für alle zugänglich und nachnutzbar zu machen. In diesem Gastbeitrag stellt die Stipendiatin Melanie Tietje ihr Projekt vor, welches sie im Rahmen des Fellow-Programms durchführt. 

Ich bin Biologin am Museum für Naturkunde und beschäftige mich mit dem Aussterberisiko von Amphibien. In meiner Doktorarbeit erforsche ich, welche Faktoren über das Überleben oder Aussterben einer Art entscheiden. Dabei konzentriere ich mich auf Amphibien, da diese aktuell die am stärksten gefährdete Gruppe von Landwirbeltieren bilden [1] und deshalb von großem Interesse für den Naturschutz sind. Ich arbeite hierfür sowohl mit dem Fossilbericht ausgestorbener Arten als auch mit Daten von lebenden Arten. Das Verständnis der zum Aussterben führenden Mechanismen und dafür, welche Faktoren sich als nachteilig für das Überleben einer Art erweisen, sind von enormer Bedeutung für das Fällen von Entscheidungen im Naturschutz, wenn es um die Aufteilung von Ressourcen wie Arbeitszeit und finanziellen Mitteln geht.

In meinem Projekt im Fellow-Programm Freies Wissen erstelle ich ein auf dem Fossilbericht von Amphibien basierendes Modell, welches wichtige artspezifische Merkmale identifiziert, die das Aussterberisiko einer Art beeinflussen. Dieses Modell wird anschließend auf lebende Amphibienarten angewendet und das prognostizierte Aussterberisiko mit der Einschätzung der IUCN Roten Liste verglichen. Um  meine Arbeit einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen, werde ich zwei Aspekte aus dem breiten Spektrum von Open Science in meine Arbeit integrieren: Reproduzierbarkeit und Community Feedback.

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Wikimedia:Woche 1/2017

Die Wikimedia:Woche startet mit der Ausgabe 1/2017 in ihr siebtes Jahr. Mit dabei sind unter anderem die erfreuliche Nachricht, dass die OpenStreetMap-Wochennotiz entgegen der kürzlichen Ankündigung weitergeführt wird und einiges Neues rund um GLAM. Gereon K. veröffentlichte einen Bericht über seine Teilnahme an der Wikimedia Conferentie Nederland und zu der anhaltenden Diskussion über die Ereignisse im Wikipedia-Schiedsgericht gibt es ein Interview mit Jens Best und Sebastian Wallroth, das auf dem 33c3 aufgenommen wurde.

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Wikimedia:Woche 51/2016

Die Wikimedia:Woche 51/2016 ist die letzte Ausgabe dieses Jahres. Darin geht es unter anderem um ein neues Förderprogramm von Wikimedia Deutschland zur Gebührenerstattung von Anfragen nach Informationsfreiheitsgesetz. Außerdem wurden die Ergebnisse der diesjährigen internationalen Umfrage zu den technischen Wünschen der Communitys und eine Langversion des Wikipedia-to-the-Moon-Films veröffentlicht. Zudem verlinkt ist die letzte Ausgabe der vorerst leider eingestellten „Wochennotitz“ mit Aktuellem aus der OpenStreetMap-Welt.

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Wikimedia Deutschland und Open Knowledge Foundation ermöglichen Zugang zu amtlichen Informationen ohne Gebühren

Bild: Stadtarchiv in Hall in Tirol von Eduard von Grützner (1846–1925), gemeinfrei

120 Euro für einen Datenbankabzug, 80 Euro für Kopien historischer Dokumente oder 250 Euro für eine Liste der Geschenke an die Staatssekretäre? Wer Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) an deutsche Behörden stellt, muss Auskünfte mitunter fürstlich bezahlen. Bis zu 500 Euro können Bundesbehörden nach der Gebührenordnung des IFG pro Anfrage berechnen, Landesbehörden teilweise noch mehr. Dem Gesetz nach sollen die Gebühren allerdings nicht abschreckend sein: Damit „der Informationszugang wirksam in Anspruch genommen werden“ kann, sollen zum Beispiel einfache Anfragen kostenfrei bleiben.

In der Praxis schrecken Gebühren aber trotzdem ab. Nicht nur, weil sie oft zu hoch angesetzt werden, sondern auch, weil kaum jemand Hunderte Euro für die Arbeit von Behörden bezahlen will oder kann, die ohnehin schon durch Steuergelder finanziert worden sind. 75 Prozent aller Anfragen, für die Gebühren angesetzt werden, werden zurückgezogen – vor allem Auskunftsersuchen bei Jobcentern oder Schulen.

Das ist in Europa einmalig: In keinem anderen Land werden regelmäßig Gebühren für Auskünfte verlangt. Vor allem Menschen ohne hohes Einkommen sind damit de facto vom Zugang zu staatlichen Informationen ausgeschlossen.

Das ändern wir jetzt! Über Wikimedia Deutschland kann man sich diese Gebühren nun in einem Pilotprogramm mit einem formlosen Antrag erstatten lassen, sofern die Informationen für die Wikipedia, Wikidata oder andere Wikimedia-Projekte relevant sind und anschließend dort eingepflegt werden. Dazu steht zunächst ein Budget in Höhe von 5.000 Euro bereit. Genaueres zum Ablauf steht hier. Durch die Veröffentlichung auf FragDenStaat, einem Portal der Open Knowledge Foundation, können Informationen, die der Öffentlichkeit gehören, auch gesammelt von der Öffentlichkeit gefunden werden. Auf diese Weise lassen sie sich auch für Wikipedia-Artikel nutzen, anders als wenn nur Einzelpersonen per Post informiert werden.

Wir setzen uns damit für einen gerechten Zugang zu Wissen ein, der niemanden diskriminiert. Das ist mit einer klaren Forderung verbunden: Der deutsche Staat muss Gebühren für Auskünfte auch auf dem Papier abschaffen. Das bisherige System ist ineffektiv, ungerecht und entspricht nicht den Anforderungen an eine moderne Verwaltung.
Gebühren, die zu hoch sind oder rechtswidrig erhoben werden, zum Beispiel Auslagen, werden nicht übernommen. Eine Richtlinie, wann Gebühren zu hoch sind, bietet diese Verordnung. Hier ist der einzige Weg, gegen die Gebührenentscheidung Widerspruch einzureichen. Der kostet gewöhnlich 30 Euro – und kann nach vorheriger Rücksprache auch von Wikimedia Deutschland finanziert werden.

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Wikimedia:Woche 50/2016

In der Wikimedia:Woche 50/2016 gibt es einen Aufruf für ehrenamtliche Mitglieder internationalen Wikimedia-Ombudskommission, Marcus Cyron berichtet über ein Jahr Zusammenarbeit von Wikipedianern mit einem Sonderforschungsbereich der Universität Heidelberg, und es gibt Links zu zwei neuen Folgen des Wikistammtisch-Podcasts von Sebastian Wallroth.

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Gemeinsamer Workshop zu Wikidata von Code for Germany und Wikimedia Deutschland in Ulm

Dieser Beitrag erscheint auch auf dem Blog von Code for Germany.

Wikidata, das ist die frei bearbeitbare Wissens-Datenbank, von Freiwilligen gepflegt und entwickelt bei Wikimedia Deutschland. Wikidata unterstützt unter anderem die Wikipedia, kann aber auch für zahlreiche andere Projekte und Anwendungen verwendet werden. Die Daten in Wikidata sind offen, und können von jedem und jeder eingefügt, verlinkt und geprüft, und gleichzeitig von allen benutzt werden. Das sind zum Beispiel Geburtsdaten, Informationen über die Höhe von Gebäuden, über Politikerinnen oder auch aus der Wissenschaft. Perfekt, um von den Open Knowledge Labs stärker in ihre Arbeit und Projekte mit eingebunden zu werden.

Deswegen haben sich Wikimedia und die OK Labs zusammengetan, um in einem Workshop Wikidata besser kennen zu lernen. Ausgerichtet wurde der Workshop von Wikimedia und alle Labs waren eingeladen. Mit 40 Teilnehmerinnen waren wir zu Gast im Verschwörhaus, dem jüngst gegründeten Treffpunkt für digitale Initiativen in der Stadt Ulm – initiiert von Stefan Kaufmann, der auch das OK Lab in Ulm gegründet hat.

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