Wikimedia:Woche 34/2016

Erstmals gibt es konkrete Anerkennungskriterien für neue Wikimedia-Organisationen, viele neue Bilder auf Commons kommen von der schweizer ETH-Bibliothek, das Programm zur WikiCon steht nun fest und die Wiki Education Foundation hat ihren aktuellen Monatsbericht veröffentlicht. Außerdem liegen nun Wahlprüfsteine für Mecklenburg-Vorpommern vor, an deren Erstellung Wikimedia Deutschland beteiligt war. Diese und weitere Themen sind in der Wikimedia:Woche 34/2016 zu finden. Weiterlesen »

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Verstärkung: Dr. Christian Humborg wird Leiter Zentrale Dienste

Ich freue mich sehr, eine personelle Verstärkung für die Geschäftstelle unseres Vereins ankündigen zu können: Dr. Christian Humborg wird zum 1. Dezember 2016 der neue Leiter Finanzen und Zentrale Dienste. In dieser neuen organisatorischen Klammer hat Christian zukünftig die fachliche und disziplinarische Leitung der Teams Finanzen und der (internen) IT sowie die disziplinarische Leitung der Personalabteilung inne.

Er bringt dafür hervorragende fachliche und persönliche Expertise mit. Christian war nach seinem Studium der Verwaltungswissenschaften in Konstanz und Leiden acht Jahre in der Wirtschaft tätig. Anschließend führte er von 2007 bis 2014 die Geschäfte der Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland. Aktuell ist er kaufmännischer Geschäftsführer des gemeinnützigen Recherchezentrums CORRECTIV.

Am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre der öffentlichen Verwaltung der Universität Potsdam wurde Christian promoviert. Im Jahr 2009 gewann er als Mitglied des Autorenkollektivs carta.info den Grimme Online Award. Er ist zudem Mitglied des Beirats der Zeitschrift für Politikberatung, des Whistleblowernetzwerks und von Transparency International Deutschland. Außerdem hat er die Transparenzportale fragdenstaat.de und hochschulwatch.de mitinitiiert. Eine monatliche Radioshow „QDeWe – Die Kunst der Weltverbesserung“ hat er auch: Sie läuft ab September auf detektor.fm.

Mit seiner Erfahrung und seiner Leidenschaft für Transparenz ist Christian Humborg eine hervorragende Ergänzung für die Arbeit von Wikimedia Deutschland. Ich freue mich sehr, dass wir ihn im Dezember am Tempelhofer Ufer begrüßen können!

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Wikimedia:Woche 33/2016

Während in Österreich über den Frieden geschrieben und der populärste Olympionike bzw. die populärste Olympionikin in Wikipedia gesucht wird, stehen die WikiConference North America und die SMWCon Fall 2016 in FFM an, hat das Board of Trustees wohl bekannte Ehrenamtliche in den Governance-Ausschuss benannt und ist mit der „Bamberger Islam-Enzyklopädie“ der erste zitierfähige Wikipedia-Ausschnitt entstanden. Besonders intensiv wird jedoch die Bitte des Prados diskutiert, möglichst nur deutlich kleinere Abbildungen ihrer Kunstwerke auf Wikimedia Commons zu veröffentlichen. Weiterlesen »

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Wikimedia:Woche 32/2016

Die Wikimedia Foundation sucht einen neuen Chief Technology Officer und veröffentlicht ihren halbjährlichen Transparenzbericht, neue Benutzergruppen wurden genehmigt, ein Wettbewerb zu den Olympischen Spielen, Neues aus Israel, Brest, von GLAM und der Forschung sowie Verbesserung bei der Suche und Benachrichtigungen sind neben einem gewonnenen Rechtsstreit und Berichten über verschiedene Wikipedianer und den Münchner Wikipedia-Standort WikiMUC nur einige Highlights der Woche. Die englischsprachige Wikipedia nimmt außerdem Abschied von Kevin Gorman.
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Freie Bildungsmaterialien: Pläne der Kultusministerien und Landtags-Koalitionen im Check

Tuxyso / Wikimedia Commons / CC-BY-SA-3.0, Akademie Mont-Cenis-Sonnenuntergang-2016, CC BY-SA 3.0

Es tut sich was in Sachen Freies Wissen in der Bildungspolitik – und Wikimedia Deutschland schaut genau hin:

Vergangene Woche wurde zuerst durch das „Bündnis Freie Bildung“ (BFB), an dem wir beteiligt sind, eine Stellungnahme zu den Koalitionsverträgen in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt online gestellt. Grundlage der Stellungnahme sind Antworten der Parteien auf Wahlprüfsteine, also Fragen, die das BFB im Vorfeld der jeweiligen Landtagswahlen aufgestellt und an die Parteien geschickt hatte. Jetzt wurde als nächste Stufe untersucht, ob und inwieweit die Koalitionsverträge das widerspiegeln, was die Parteien vor der Wahl über ihre Position zu freien Bildungsmaterialien gesagt hatten. Eine ähnliche Aktion läuft derzeit auch mit Blick auf die anstehenden Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern.

Außerdem hat Wikimedia Deutschland (WMDE) im laufenden Konsultationsprozess der Kultusministerkonferenz (KMK) zu deren noch im Entwurfsstadium befindlichen “Strategie Bildung in der Digitalen Welt” eine Stellungnahme abgegeben und auf Meta veröffentlicht (PDF). Hier fließen unsererseits vor allem die Erkenntnisse aus dem Praxisrahmen für OER in Deutschland ein, der im Februar 2016 veröffentlicht worden war. Neben diversen Einzelanmerkungen geht WMDE in der Stellungnahme auf drei Aspekte im Detail ein:

  1. Kultur des Teilens konsequenter fördern

Um den immer wieder beschworenen Paradigmenwechsel hin zu einer tatsächlich dem digitalen Zeitalter angemessenen Bildung einzuleiten, sollte die dafür notwendige „Kultur des Teilens“ aktiver als bisher gefördert werden. Übergeordnetes Handlungsfeld für die Kultusminister sind hier nicht in erster Linie Open Educational Resources (freie Bildungsmaterialien, kurz OER), sondern ist eine Verbesserung der Rechtssicherheit beim Zusammenarbeiten und Teilen über Schul- und Hochschulgrenzen hinweg – wofür freie Bildungsmaterialien allerdings ein hilfreiches Mittel sein können. Auch verändert das kollaborative Arbeiten nicht nur die Anforderungen an Lehrende, sondern auch die Anforderungen an Materialien. Dies wirkt sich sowohl auf die Qualitätssicherung als auch auf technische, rechtliche und formale Aspekte der Bildungsmaterialien aus. Zu diesen Aspekten enthält der in 2015 und 2016 erarbeitete Praxisrahmen für Open Educational Ressources in Deutschland bereits viele Vorschläge. Wenn es nicht gelingt, dass in der Schule ein verändertes Rollenverständnis von Lehrenden und Lernenden Einzug hält, wird die Bildung auch in Zukunft an den Anforderungen der Teilhabe in der digitalen Gesellschaft vorbeilaufen. Zudem müssen auch die Werkzeuge des Teilens beherrscht werden. Dazu gehören sowohl technische Fähigkeiten als auch ein Grundverständnis der zum Einsatz kommenden rechtlichen Werkzeuge.

  1. Potenziale des Lernens in der digitalen Welt besser vermitteln

Insgesamt sollten in fördernden Strukturen immer wieder die gesellschaftlichen Chancen der digital unterstützten Bildung und des Lernens in der digitalen Welt deutlich gemacht werden. Andernfalls läuft man Gefahr, dass Förderstrukturen einseitig als weitere Belastung ohnehin bereits unter großem Druck stehender Lehrkräfte wahrgenommen werden. Der Mehrwert kollaborativer Arbeitsweisen (online wie offline) sollte anhand praktischer Beispiele verdeutlicht werden, denn hier bestehen noch große Vorbehalte, die nicht allein über Vorgaben und Anforderungsprofile an Lehrende überwunden werden können. Es müssen Antworten auf die Frage nach dem „Warum?“ der Digitalisierung im Bildungsbereich und nach der Sinnhaftigkeit kollaborativer Erstellung von Inhalten gegeben werden, um Ängste und Hürden abzubauen. Der Fokus auf eine kritische Auseinandersetzung mit digitalen Technologien und mit dem Teilen über Schulgrenzen hinweg sollte nicht nur – negativ konnotiert – als „Schutz“ vor den mit der Technik und dem Teilen einhergehenden Risiken verstanden werden, sondern vielmehr als zentrale positive Kompetenz der Lehrenden und Lernenden in der digitalen Welt.

  1. Rechtliche und formale Rahmenbedingungen für transformativ nutzbare Bildungsmaterialien verbessern

Zentrales Argument für eine offene und digital angereicherte Bildungslandschaft sollte das Ziel eines freien Zugangs zu Bildung sein. Diesem Ziel dienen letztlich viele Zwischenschritte. Auch OER erfüllen keinen Selbstzweck, sondern dienen letztlich dazu, Hürden auf dem Weg zum Wissenserwerb für möglichst viele Menschen möglichst weitgehend abzubauen. Daher sollte, wenn der Begriff OER Erwähnung findet, explizit gemacht werden, wie der Einsatz von OER die Realisierung der oben angesprochenen Potenziale unterstützt. Genau wie nicht jede Standardlizenz weithin als „Freie Lizenz“ anerkannt wird, ist auch der Begriff OER ein schillernder und wird mitunter ein Opfer von „Open Washing“, indem er als Etikett für Inhalte verwendet wird, die in Wahrheit alles andere als offen im Sinne transformativer Nachnutzbarkeit sind. In der Strategie sollte deshalb der Begriff OER mit einer entsprechenden Definition unterlegt werden, sinnvollerweise derjenigen der UNESCO von 2012. Es erscheint uns zugleich wenig sinnvoll, im Rahmen einer solchen Strategie von OER als Antagonismus zu „proprietären“ Bildungsmaterialien zu sprechen. Urheberrechte bestehen schließlich auch an OER. Zentral ist nicht ein solcher begrifflicher Dualismus, der Assoziationen von klassisch vs. modern, angestaubt vs. innovativ und ähnliche weckt. Zentral sind vielmehr die materiellen Merkmale digitaler Bildungsmaterialien (wie z. B. die Veränderbarkeit und eine unter den richtigen Umständen dennoch rechtssichere Nachnutzbarkeit). Die Ansätze der Strategie, die sich auf eine teilweise Liberalisierung der für die Bildung im Urheberrechtsgesetz verankerten Schranken hinwirken wollen, begrüßen wir ausdrücklich.

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Wikimedia:Woche 31/2016

Unter anderem über mehrere technische Entwicklungen berichtet die Wikimedia:Woche 31/2016: In den ersten Wikimedia-Projekten wurden interaktive Karten als neue Zusatzfunktion eingeführt und für Android ist eine neue Version der Wikipedia-App verfügbar. Die Software-Entwicklung von Wikimedia Deutschland berichtet von ersten Ergebnissen zu strukturierten Daten auf Commons, und wie jede Woche sind natürlich auch wieder die Neuigkeiten aus der Technik-Community, Wikidata und OpenStreetMap verlinkt. Weiterlesen »

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Geförderte Projekte aus den Communitys im Juli 2016

Die folgende Liste zeigt eine Übersicht ausgewählter umgesetzter Aktivitäten, sowie regelmäßige Veranstaltungen, die von den Communitys organisiert wurden und mit Unterstützung durch das Team Ideenförderung im vergangenen Monat stattgefunden haben. Wer eigene Ideen und Projekte für die Erstellung, Sammlung und Verbreitung freier Inhalte mit Unterstützung von Wikimedia Deutschland umsetzen möchte, findet weitere Informationen unter Wikipedia:Förderung.

Festivalsommer

Beim Festivalsommer herrscht derzeit wieder Hochsaison. So standen im Juli 31 Veranstaltungen auf der Agenda. Der vollständige Festivalplan ist in der Wikipedia zu finden.

Lokales

Ein Überblick über Aktivitäten lokaler Wikipedia-Communitys ist über Wikipedia:Lokales abrufbar. Einige Gruppen hinter den lokalen Räumen führen außerdem Blogs, über die eine Auswahl dort stattgefundener Veranstaltungen und Aktionen nachgelesen werden kann:

1.–3.7.: GLAM on Tour: Deutsches Museum Bonn

Über drei Tage hinweg erstreckte sich das Programm der GLAM-on-Tour-Station im Deutschen Museum Bonn. Anlass war die Ausstellung Leonardo da Vinci – Bewegende Erfindungen mit funktionsfähigen Modellen von Maschinen Leonardo da Vincis. Einen Überblick über das Programm und die Ergebnisse gibt die Projektseite.

2.7.: Treffen der Stammtische Unterfranken, Thüringen und des Portals Rhön

Das Portal:Rhön der deutschsprachigen Wikipedia hatte den Auftrag erhalten, das nächste Treffen des Stammtisches Unterfranken in Meiningen zu organisieren. Der Portalbetreuer hatte sich dafür bereit erklärt. Da dieser Stammtisch der Kontaktförderung der Stammtische und Projektteams untereinander dienen sollte und außerhalb Unterfrankens stattfand, waren auch die Thüringer Wikipedianer herzlich eingeladen. (basierend auf einem Text von Delta456, cc-by-sa 3.0, weiterlesen)

4.7.: Frag den Staat HH

Arne Semsrott war zu einem weiteren Workshop rund um das Portal Frag den Staat in dem lokalen Wikipedia-Standort Kontor Hamburg zu Besuch. Bereits im Vormonat hatte er im WikiMUC in München zusammen mit Wikipedianern und Codern des OK Lab einen Workshop zu dem Thema gehalten.

7.7.: Einkleidung Olympiamannschaft DOSB

Marcus Cyron und DerHexer waren bei der Olympiaeinkleidung in Hannover zugegen, um Bilder der Sportlerinnen und Sportler für Wikimedia Commons aufzunehmen.

9.7.: 30 Jahre galerie futura: Editieren im Erlebbaren Archiv 2/4

In der galerie futura findet im Sommer eine Seminar-Reihe statt, mit dem Ziel „Künstler*innen, Autor*innen und Lai*innen aller Generationen an die Arbeit für die Wikipedia heranzuführen, um so den Anteil von Autor*innen in der Community sowie die Sichtbarkeit relevanter Künstler*innen, Institutionen, Theoretiker*innen und feministischer Perspektiven in der Kunst zu stärken“. Zwei weitere Veranstaltungen sind für den 6. und 20. August geplant. Weiterlesen »

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Neues aus der Software-Entwicklung bei Wikimedia Deutschland: Juli 2016

Monatlich stellen wir einige Ergebnisse der Arbeit in der Software-Entwicklung bei Wikimedia Deutschland vor. Die Zusammenstellung führt eine Auswahl von fertiggestellten oder neu begonnenen Arbeiten auf.

Technische Wünsche

Abgeschlossen wurden die Arbeiten am RevisionSlider, auf der deutschsprachigen Wikipedia auch als Versionsblätterer bekannt. Die Extension läuft auf der deutschsprachigen, hebräischen und arabischen Wikipedia als anschaltbares Beta-Feature.

Neu begonnen wurden Vorarbeiten zu Benachrichtigungen bei Erwähnungen (notifications on mentions). Dieses Feature wird uns noch einige Zeit beschäftigen.

Wikidata

Bei Wikidata bestimmten Arbeiten zu strukturierten Daten für Commons den Monat Juli. Besonders stolz sind wir darüber, dass wir erste vorzeigbare Ergebnisse auf einem Demo-System zur Verfügung stellen können. Die Arbeit befindet sich noch einem sehr frühen Stadium und ist weit davon entfernt, auf Commons eingesetzt werden zu können, aber erste Einblicke sind jetzt schon möglich.

Eine umfangreiche Erklärung zum Demo-System für strukturierte Daten auf Commons findet sich in der Ankündigung auf Wikimedia Commons.

 

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Wikimedia:Woche 30/2016

Zum Nachlesen sind in der Wikimedia:Woche 30/2016 vom Board of Trustees die letzten beiden Sitzungsprotokolle und von Wikimedia Deutschland der Halbjahresbericht sowie ein Bericht zur Wikimedia Conference zu finden. Außerdem steht nun fest, ob die Wikimania weiterhin jährlich oder, wie zuletzt in der Diskussion, nur noch alle zwei Jahre stattfinden wird. Eine App des freien Reiseführers Wikivoyage ist neuerdings für Android erhältlich und die deutschsprachige Wikipedia-Community diskutiert über eine Umgestaltung der Hauptseite. Weiterlesen »

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Neues aus der Software-Entwicklung bei Wikimedia Deutschland: Juni 2016

Monatlich stellen wir einige Ergebnisse der Arbeit in der Software-Entwicklung bei Wikimedia Deutschland vor. Die Zusammenstellung führt eine Auswahl von fertiggestellten oder neu begonnenen Arbeiten auf.

Veranstaltungen

Im Juni waren einige Entwicklerinnen und Entwickler unterwegs, um Vorträge zu halten oder technische Unterstützung zu geben. Zu der von uns besuchten Gulaschprogrammiernacht und dem HPI-Hackathon gab es an dieser Stelle auch Blogbeiträge: Zur Gulaschprogrammiernacht, zum Hackathon HackHPI in Potsdam.

Wikimania

Die Wikimania in Italien war im Juni die wichtigste Veranstaltung für die Software-Entwicklung. Hier gab es Diskussionen zur Technik und Arbeit an neuen Features auf dem Hackathon:

Und sonst?

Die Oberfläche für den Wikidata Query Service hat viele neue Änderungen erfahren. Visualisierungen für Ergebnisse können jetzt auch als HTML-Snippet außerhalb (etwa auf eigenen Webseiten) eingebunden werden. Testen läßt sich dies mit der stetig wachsenden Anzahl an Beispiel-Queries, etwa der nach den Päpsten mit mit den meisten Kindern.

 

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