Wikimedia:Woche 5/2017

Abraham Taherivand wurde als Vorstand von Wikimedia Deutschland bestätigt. Neue Vorstände wurden auch bei Wikimedia Belgien und der WikiProject Medicine Foundation gewählt. Die Wikimedia Foundation erhielt 500.000 US-Dollar zur Verbesserung des Community-Befindens und sucht Koordinatoren für den Movement-Strategieprozess. Eine weitere Stelle (Engineering Manager) ist derzeit bei Wikimedia Deutschland ausgeschrieben.

Außerdem in der Wikimedia Woche 5/2017: Ein Bericht über die WikiIndaba in Ghana, ein Kommentar von Katherine Maher zu dem US-Einreise-Dekret und die neue internationale Version der Wikimedia-Commons-Broschüre.

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Abraham Taherivand als Vorstand von Wikimedia Deutschland bestätigt

Liebe Vereinsinteressierte,

es ist mir eine besondere Freude, euch heute mitteilen zu können, dass das Präsidium von Wikimedia Deutschland auf seiner Sitzung am vergangenen Wochenende Abraham Taherivand zum geschäftsführenden Vorstand des Vereins berufen hat. Das Präsidium freut sich sehr auf die Fortführung der engen Zusammenarbeit!

Abraham war bereits seit November Interimsvorstand des Vereins und hat die Geschäfte kommissarisch geleitet. Zuvor war der vorherige Vorstand Christian Rickerts zum Staatssekretär in der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe ernannt worden und hatte sein Amt daher niedergelegt.

Abraham hat nicht nur in seiner Zeit als Leiter der Software-Entwicklung, sondern auch in den vergangenen zwei Monaten als Interimsvorstand gezeigt, dass er mit seinen Erfahrungen, seinen Qualifikationen und ganz besonders mit seiner großen Leidenschaft für Freies Wissen die richtige Person zur richtigen Zeit ist. Das Präsidium hat großes Vertrauen in Abrahams Fähigkeiten und ist überzeugt, dass die Führung der Geschäftsstelle bei ihm in guten Händen liegt.

Als Präsidium möchten wir im kommenden Jahr gemeinsam mit Abraham, mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Geschäftsstelle, Mitgliedern, Communitys und anderen Interessierten außerdem die Frage nach der Gestaltung der Vorstandsposition und Entscheidungsstrukturen im Verein weiter bearbeiten. Wir wollen die Veränderungen, die sich durch den Vorstandswechsel ergeben, genau beobachten und gemeinsam mit allen Beteiligten prüfen, ob die Struktur der Führung im Verein den Ansprüchen aller gerecht wird. Dazu wird das Präsidium in den nächsten Wochen und Monaten Kontakt zu den genannten Gruppen aufnehmen, die Ergebnisse zusammentragen und anschließend Handlungsempfehlungen ausarbeiten. Gemeinsam mit meinen Kollegen Kurt Jansson und Sebastian Moleski werde ich diesen Prozess im Vorstandsausschuss steuern und wir stehen euch bereits jetzt für Fragen und Anregungen per Mail an praesidium@wikimedia.de zur Verfügung.

Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit mit Abraham und möchte stellvertretend für das gesamte Präsidium Abraham auf seiner neuen Position herzlich willkommen heißen.

Für das Präsidium
Tim Moritz Hector

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Software product management as an internship: Learning about the real world at Wikimedia Deutschland

German summary: Glorian Yapinus aus Indonesien hat gerade sechs Monate Praktikum in der Software-Entwicklung bei Wikimedia Deutschland hinter sich. Hauptsächlich arbeitete er mit Lydia Pintscher zusammen, der Produktmanagerin von Wikidata. Seine Motivation war es, Produktmanagement mit praktischen Erfahrungen in einem realen Projekt zu lernen. Wir haben ihn zum Ende seines Praktikums zu seinen Erfahrungen befragt. Das Interview fand auf Englisch statt, der Sprache, die Glorian auch in der täglichen Arbeit bei Wikimedia Deutschland benutzte.

Glorian Yapinus just spent 6 months at Wikimedia Deutschland as an intern in the software development department. Working together with Lydia Pintscher, the product manager of Wikidata, he was driven by his wish to work on a real world project. This is his story.

Hi, Glorian. Tell us a bit about your background. Where are you from, what do you study?

Hi :)
I come from Indonesia, a beautiful island country located in Southeast Asia. I love building things. As time went by, I discovered that apart from loving to build things, I am also drawn to technology. This is the reason why I did my Bachelor study in Information Technology (IT). Back then, I wished that through this study, I could learn how to develop cool games and applications.

However, it turned out, I got hooked on a subject called software product management. Software product management is an area in IT which encompasses most aspects in software development ranging from researching user requirements to translating those requirements into new software.

Because I wanted to develop my knowledge and skills in software product management, I decided to come to Germany in order to pursue a Master degree in Software Engineering and Management at Heilbronn University. In this Master study, I learned about a different facet of IT which I did not learn during my Bachelor study, that is, how to manage software projects. Arguably, project management is an integral part of software product management and a must skill for software product managers.

At some point during the study, I realized I have to get my hands wet on software product management. In other words, I was looking for a practical experience in software product management, in order to complement what I have learned in the university. Afterwards, I found the product management intern vacancy in Wikimedia Deutschland. I tried to go for this opportunity and I got the internship. That was how I wound up here.

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Wikimedia:Woche 4/2017

In der Wikimedia:Woche 4/2017 ist unter anderem ein Statement der Wikimedia Foundation zu bezahltem Schreiben zu finden. Mit drei Milliarden Edits wurde ein neuer Meilenstein bei den Wikimedia-Projekten erreicht und es gibt neue Wikipedia-Erklärvideos, die Zusammen mit der Simpleshow Foundation entstanden sind.

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Das Geschenk der Bibliothekare

Wie Bibliothekarinnen und Bibliothekare weltweit Wikipedia verbessern helfen

2952 Mal haben Bibliothekare und vor allem Bibliothekarinnen weltweit in den ersten 10 Tagen der internationalen Kampagne “#1Lib1Ref” fehlende Belege in Wikipedia-Artikeln ergänzt.

Gerade in den letzten Tagen ist viel die Rede von “alternativen Fakten” oder gar von die Bedrohung durch eine behauptete postfaktische Zeit. Man mag das für die zu vernachlässigende Hysterie des medialen Politzirkus halten, oder besorgt seinen alten Orwell aus dem Regal zurück auf den Nachttisch legen. Aber man kann auch sich umschauen und nachdenken, was man selbst tun kann, um in der Welt die Evidenz von der Kraft des Aufklärungsgedankens zu stärken. Die Förderung des freien Wissen ist das beste Antidot gegen alternative Fakten. Eben dies tun Bibliothekarinnen und Bibliothekare, wenn sie ihre Zeit dafür aufwenden Wikipedia Artikel zu verbessern. Und sie haben offensichtlich auch noch Spaß dabei.

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Herzlich willkommen, Johanna Strodt!

Johanna Strodt; Bild: Jan Apel, CC BY-SA 4.0

Wir freuen uns sehr, dass Johanna Strodt seit Mitte Januar als Projektmanagerin für Community-Kommunikation unser Team im Bereich Software-Entwicklung an der Schnittstelle zwischen Ehrenamtlichen und der Softwareentwicklung verstärkt.

Sie wird den Autorinnen und Autoren im Projekt technische Wünsche in der deutschsprachigen Wikipedia als Ansprechperson zur Seite stehen und darüber hinaus zu größeren technischen Projekten der Wikimedia Foundation informieren.
Mit der Ankunft von Johanna wird Birgit Müller sich verstärkt um die internationale Kommunikation und Koordination rund um die technischen Wünsche kümmern und die Zusammenarbeit mit anderen Sprachcommunities, freiwilligen Entwicklerinnen und Entwicklern sowie Teams der Wikimedia Foundation weiter auf- und ausbauen.

Johanna bringt langjährige Erfahrung im Projektmanagement in der Softwareentwicklung und als “kommunikative Schnittstelle” mit. Nach ihrer Tätigkeit als Projektmanagerin für die Produktion digitaler Medien eines Bildungsverlags und dem Engagement in einer Kreativagentur hat sie nun zu Wikimedia gefunden, um sich für die Zusammenarbeit mit Nutzerinnen und Nutzern und der Zugänglichkeit der technischen Wünsche für alle Autorinnen und Autoren zu engagieren.

Johanna kann kommunizieren. Dabei kann sie nicht nur die Sprache von nicht technisch Affinen und von Programmierern und Programmiererinnen treffen, sondern auch snacken op Plattdüütsch. Und neben den Rezepten in Projektprozessen beherrscht sie leckere Backrezepte.

Willkommen, Johanna!

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Bürgerschaftliches Engagement im digitalen Zeitalter und digitales bürgerschaftliches Engagement

Viel Spaß beim Lesen dieses Gastbeitrages von Rainer Sprengel vom Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement.

Digitales bürgerschaftliches Engagement ist bisher weder verstanden und hinreichend erforscht noch im Fokus der Engagementdiskussion. Dieser Beitrag will zeigen, worum es bei diesem Thema geht.

In der öffentlichen Diskussion wird bürgerschaftliches Engagement leicht auf Ehrenamt und Freiwilligentätigkeit verkürzt, was mit Blick auf digitales bürgerschaftliches Engagement schnell in die Irre führen kann. Tatsächlich ist mehr gemeint, denn bürgerschaftliches Engagement umfasst alle Formen privaten Engagements für das Gemeinwohl im öffentlichen Raum. Dieses Verständnis wurde vor 15 Jahren von der Enquete-Kommission „Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements“ des XIV. Deutschen Bundestages etabliert. Dadurch erhielten die Debatten über bürgerschaftliches Engagement in Deutschland und die Entwicklung engagementfördernder Strukturen einen heftigen, nachhaltigen Impuls.

Die verbreitetsten Formen bürgerschaftlichen Engagements sind in Deutschland die Zeitspende (Ehrenamt, Freiwilligentätigkeit und ähnliche Formen) und die Geldspende, doch es gibt viele weitere Formen. Eine große Bedeutung kommt zum Beispiel der persönlichen Reputation zu, den in der Öffentlichkeit bekannte Personen für das Gemeinwohl einsetzen können. Eine weitere Form ist die Verfügbarmachung eigener persönlicher Netzwerke – diese können für den privaten Nutzen eingesetzt werden, dann geht es um das berühmte Vitamin-B in Karrieren oder ebenso auch für das Gemeinwohl, dann handelt es sich um bürgerschaftliches Engagement. Der skeptische Blick auf das bürgerschaftliche Engagement von Unternehmern und Unternehmen hat auch damit zu tun, dass hier beides gleichzeitig passieren kann. In der Wissensgesellschaft stellt bürgerschaftliches Engagement, das Informationen und Wissen erzeugt und mit allen ohne Bezahlung teilt, eine besondere, wichtige Form des bürgerschaftlichen Engagements dar. Wissensspende ist nicht hinreichend durch die damit verbundene Zeitspende erfasst.

Notwendigkeit und Nutzen einer Diskussion über digitales bürgerschaftliches Engagement

Bürgerschaftliches Engagement ist die Grundlage des Zusammenlebens und Funktionierens unserer modernen, demokratischen Gesellschaft – das bleibt eine der zentralen Erkenntnisse der genannten Enquete-Kommission. Im bürgerschaftlichen Engagement wird gelernt und weitergegeben, dass es mehr gibt als familiäre Verpflichtungen und Blutsbande, dass wir uns freiwillig gegenüber Dritten verpflichten, die uns komplett unbekannt bleiben, die uns vielleicht auch völlig unsympatisch sein können. Wer in der Freiwilligen Feuerwehr ist, handelt immer für Alle, wer ehrenamtlich Wanderwege anlegt, weiß nicht, wer darauf laufen wird und wer einen Wikipediaartikel schreibt, weiß nicht, wer diesen für welchen Zweck lesen wird. Das Engagement der Vielen ist die materielle und strukturelle Grundlage des Reichtums von uns Allen und der Stabilität unserer Gesellschaft, unserer Wirtschaft und unseres Staates.

Deshalb ist die Frage danach, ob digitales bürgerschaftliches Engagement etwas Neues ist, von weitreichender Bedeutung. Handelt es sich nur um eine Formatänderung, also um alten, bekannten Wein in neuen Schläuchen oder geht es um eine Veränderung der Strukturen von bürgerschaftlichem Engagement insgesamt mit weitreichenden gesellschaftlichen Folgen?

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Wikimedia:Woche 3/2017

In der Wikimedia:Woche 3/2017 ist die Telefonnummer der Wikipedia und die neue Adresse von Wikimedia Österreich zu finden. Das Affiliation Committee hat drei neue Mitglieder und Wikimedia Deutschland war zu Gast im Unterausschuss „Bürgerschaftliches Engagement“ des Deutschen Bundestages. Außerdem in der vorliegenden Ausgabe: Zwei Stellenausschreibungen und die Terminabstimmung für den nächsten Community-Workshop zur Förderung von WMDE.

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Wikimedia:Woche 2/2017

In der Wikimedia:Woche 2/2017 geht es unter anderem um die Neuregelung der Amtszeiten der Mitglieder des Board of Trustees und eine Studie zu indigenen Sprachen Lateinamerikas im Wikiversum. Außerdem wurden ein Erklärvideo des Netzkünstlers Alexander Lehmann veröffentlicht, das zur Mitarbeit an der Wikipedia anregen möchte und der voraussichtliche Ort der Wikimania 2018 bekannt gegeben.

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Enriched publications und Wikidata: Ein Werkstattbericht

Logo Fellow-Programm, leomaria designbüro, CC BY-SA 4.0

Das Fellow-Programm Freies Wissen wurde 2016 von Wikimedia Deutschland und dem Stifterverband initiiert, um junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dabei zu unterstützen, ihre eigene Forschung und Lehre im Sinne von Open Science zu öffnen und damit für alle zugänglich und nachnutzbar zu machen. In diesem Gastbeitrag berichtet die Stipendiatin Adelheid Heftberger über ihr Projekt im Rahmen des Fellow-Programms und ihre Erfahrungen mit Open Science.

Der Einstieg

Nun saß ich also da, inmitten von schlauen Menschen, die alle sehr viel Ahnung von Open Science hatten. “Da” war das Kick-Off-Meeting des neuen Fellow-Programms “Freies Wissen”, das von Wikimedia Deutschland und dem Stifterverband ins Leben gerufen worden war. Viel war die Rede von Wissenskommunikation wie Blogs, Twitter etc., von Forschungsdaten, von selbst geschriebenen Programmen. Man tauschte sich über Plattformen aus, von denen ich nur vage eine Ahnung hatte oder auf denen ich nur sehr vorsichtig bisher erste Schritte getan hatte. Kurz: Mir rauchte der Kopf. Am Ende verabschiedete ich mich hochmotiviert in der Gewissheit, dass es Zeit war, die Ärmel hochzukrempeln und die Idee von Open Science in meine Community zu tragen bzw. erst einmal zu recherchieren, was der Wissensstand war.

Ein Schritt zurück. Warum nahm ich an einem Kick-Off-Meeting im Wikimedia Deutschland Gebäude in Berlin teil? Meine Bewerbung für das Fellow-Programm entstammte meiner Arbeit am Open Access Journal Apparatus, das von Natascha Drubek 2015 gegründet worden war. Dabei konnte ich aus nächster Nähe erleben, wie komplex ein solcher Gründungsprozess ist und wie viele Partner es dazu braucht. Apparatus widmet sich der Film- und Medienwissenschaft, daher scheint es nicht weit hergeholt, bewegtes Bild in die Artikel einzubauen. Nicht besonders innovativ möchte man meinen, ist das Internet doch voll mit Videos auf den Webseiten. Ein Blick auf die Journal-Landschaft in diesem Bereich zeigt aber rasch, dass geisteswissenschaftliche Artikel immer noch sehr traditionell publiziert werden [1]. Ein typischer Artikel besteht aus Textteilen, zwischen die hin und wieder Bilder zur Illustration eingefügt sind. Umfangreiche Bibliographien und Filmographien sind typischerweise am Ende des Artikels angefügt und Links zu anderen Webseiten sind meist spärlich vorhanden. Sehr oft liegt der Artikel überhaupt nur als pdf zum Download bereit. Sexy ist das nicht gerade. Und auch nicht einfach zu erklären.

Die fehlende Kreativität oder technische Umsetzung derselben liegt nicht nur am fehlenden Willen der Herausgeber und Herausgeberinnen, sondern zu einem großen Teil an mangelhaften Infrastrukturen und nicht zuletzt an den fehlenden oder unklaren Rechten. Viele Open Access Journals verwenden das weit verbreitete Open Journals System (OJS) [2], in dem Videos im Grunde embedded werden können [3]. Dazu kommen Fragen der Archivierung der Inhalte: Wer würde sich um die Langzeitarchivierung kümmern, wenn kein einfaches PDF/A [4] an Bibliotheken abgeliefert werden konnte? Und: ging es in meinem Projekt denn nicht eigentlich um viel mehr als nur ein Video in meinen Test-Artikel einzubauen?

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