Wikimedia:Woche 49/2017

Die Wikimedia:Woche 49/2017 berichtet über die internationalen Siegerbilder von Wiki Loves Monuments 2017, den aktuellen Stand in Bezug auf die Einführung von Upload-Filtern auf europäischer Ebene und die geplanten GLAM-Orgatreffen im Jahr 2018.

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Die Vortragsreihe „Offene Technologien für eine offene Gesellschaft“ geht in die zweite Halbzeit

Die Veranstaltungen finden am Institut für Informatik der Freien Universität Berlin statt. Foto: Torinberl, Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik, CC BY-SA 3.0

Gemeinsam mit dem Institut für für Informatik der Freien Universität Berlin veranstalten wir von Wikimedia Deutschland seit Oktober die öffentlichen Ringvorlesung „Open Technology For An Open Society“. Die jeweils mittwochs ab 18:00 Uhr gehaltenen Vorträge gehen der Frage nach, wie die Offenheit von Technologien und die Offenheit einer Gesellschaft einander bedingen. Nun ist die Halbzeit erreicht und das möchte ich zum Anlass für einen kurzen Rück- und Ausblick nehmen auf das, was war und das, was kommt.

Die Idee für diese Ringvorlesung geht auf Claudia Müller-Birn zurück, Professorin für Web Science und Human-Centered Computing. Ihren Ansatz für die gemeinsam konzipierte Reihe beschreibt sie so:

Wir haben einerseits Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eingeladen und andererseits Vertreterinnen und Vertreter von Vereinen und NGOs – etwa der Free Software Foundation, von Wikimedia Deutschland e. V., von der Stiftung Neue Verantwortung oder der Open Knowledge Foundation. Ich würde den Austausch zwischen NGOs und der Wissenschaftsgemeinschaft gern weiter stärken, weil wir häufig ähnliche Ziele verfolgen.

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Walking the walk – Working together for a global movement

Dieser Beitrag ist auf Deutsch verfügbar.

 

Two international workshops took place at WMDE in November: The “Volunteer Supporters meeting” and the “Partnerships meeting”. The meetings were part of the follow-up work between the annual Wikimedia Conference. The Volunteer Supporters Network meeting was the first of its kind, while the first Partnerships meetup took place last year.

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Volunteer supporters meeting – group photo

 

Despite the local differences across the Wikimedia movement, there are a number of topics that are essential for all affiliates: Weiterlesen »

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Von Idee zur Praxis – Für eine globale Bewegung zusammenarbeiten

This text is also available in English.

 

Im Herbst fanden bei WMDE zwei internationale Workshops statt: das „Volunteer Supporters Meeting“ und der „Partnerships Workshop“. Die Treffen fanden im Rahmen der Nachbereitung der jährlichen Wikimedia Conference statt. Das Treffen des Volunteer Supporters Network war das erste seiner Art, während der erste Partnerschaft-Workshop bereits im vergangenen Jahr stattfand.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c3/Volunteer_Supporters_Meeting_2017_in_Berlin%2C_Germany.jpg/640px-Volunteer_Supporters_Meeting_2017_in_Berlin%2C_Germany.jpg

The volunteer supporters meeting – Gruppenfoto

 

Trotz der lokalen und regionalen Unterschiede in der Wikimedia-Bewegung gibt es eine Reihe von Themen, die für alle Wikimedia-Organisationen von wesentlicher Bedeutung sind: Weiterlesen »

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Wikimedia:Woche 48/2017

Die Wikimedia:Woche 48/2017 bietet einen Rückblick auf die Preisverleihung zum Kulturhackaton Coding da Vinci sowie GLAM on Tour im Museum Europäischer Kulturen in Berlin und beschäftigt sich mit den geplanten Aktionen von Wikimedia Deutschland gegen die Einführung von Upload-Filtern, der noch bis zum 10. Dezember laufenden Abstimmung zur internationalen Technischen Wunschliste 2017 sowie dem nun möglichen mp3-Upload auf Wikimedia Commons.

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Hacker bringen Kulturdaten zum Tanzen

Resümee zur Preisverleihung von Coding da Vinci 2017 in Berlin in Zusammenarbeit mit Lars Zimmermann

2017 hat Coding da Vinci wieder viele faszinierende Ergebnisse hervorgebracht. Nach dem Ausflug in die Region mit Coding da Vinci Nord 2016 kehrte der Kultur-Hackathon 2017 zurück nach Berlin mit einem Schwerpunkt auf die Region Berlin-Brandenburg. 19 namhafte Kulturinstitutionen aus Berlin und Umgebung stellten insgesamt 30 neue Datensätze in diesem Jahr zur Verfügung, woraus die 180 anwesenden Teilnehmer bei der Auftaktveranstaltung 25 Projektideen generierten. Bei der gestrigen Preisverleihung im Jüdischen Museum Berlin präsentierten 15 Teams originelle wie technisch hoch ausgereifte Lösungen, die von Spielen über Apps bis hin zu VR- und AR-Realisierungen reichten und sowohl unsere Fachjury als auch die über 200 Besucher der Preisverleihung begeisterten. Damit setzt Coding da Vinci seine Erfolgsgeschichte fort und beweist erneut, welches enorme Potential in offenen Kulturdaten steckt.

Die datengebenden Institutionen zeigten sich durch die Bank beeindruckt von den teils unerwarteten,immer innovativen und oft überraschenden Anwendungen. Neugierig vertieften sich mit den Teams an den Projekt-Vorführtischen in Details und Zukunftspläne. Der Kultursenator von Berlin Klaus Lederer betonte in seiner Rede zur Preisverleihung: „Hier wird deutlich, welchen Wert es hat, Kulturerbe zu digitalisieren und es in einem zweiten Schritt auch noch open zu machen.“ Bettina Gries vom Deutschen Technikmuseum freute sich: „Das war das erste Mal, dass wir als Deutsches Technikmuseum Daten unter einer so freien Lizenz veröffentlicht haben. Diese entstandenen Projekte sind ein Segen für unser Haus. Wir werden sie weiter vorantreiben!“ Mehrfachprojektteilnehmerin bei Coding da Vinci und Motion-Desginerin Sabine Redlich betonte: “Ich war beeindruckt, wie viel man in so kurzer Zeit in einem spontan gegründeten interdisziplinären Team realisieren kann.” 5 Gewinnerteams wurden von der fünfköpfigen Jury gekürt – den 6. Preis „Everybody’s Darling“ vergab das Publikum.

 

21 stolze Gewinner bei Coding da Vinci 2017.
Foto von Wladimir Raizberg (WMDE), CodingdaVinci2017 Preisverleihung, CC BY-SA 4.0.

 

Die Ergebnisse

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1 Frage – 1 Antwort. Was ändert sich durch das neue Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz?

Freier Zugang zu Wissen? Was ändert die Neureglung des Urheberrechtsgesetzes für Bibliotheken? Foto: Paulis, CC BY-SA 3.0

Am 6. November 2017 war das Aktionsbündnis „Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft“ bei Wikimedia Deutschland zu Gast. Das Bündnis beschäftigte sich in verschiedenen Vorträgen mit dem im März 2018 in Kraft tretenden „Gesetzes zur Angleichung des Urheberrechts an die aktuellen Erfordernisse der Wissensgesellschaft“ (kurz: UrhWissG).

Was bedeutet die neue Reglung konkret für Bildungs- und Wissenschaftsinstitutionen? Wir haben bei 3 Experten des Aktionsbündnisses nachgefragt.

Thomas Hartmann
…ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am FIZ Karlsruhe im Bereich Immaterialgüterrecht, wo er sich vor allem mit der Rechtslage für digitale Forschungsdaten befasst.

WMDE: Zum 1.3.2018 tritt eine Neureglung des Urheberrechtsgesetzes (u. a. neuer §60a) in Kraft. Welche Neuerungen kommen damit etwa auf E-Learning-Plattformen zu und was bedeutet das für die Universitäten?

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Freiwillige zu Gast im Museum Europäischer Kulturen (MEK) in Berlin

Freiwillige bei der Schreibwerkstatt im MEK. Bild von Holger Plickert (WMDE), CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Am letzten Wochenende trafen sich Freiwillige im Rahmen einer GLAM on Tour-Veranstaltung in Berlin im Museum Europäischer Kulturen. Ziel der Veranstaltung war es, mit neuem Bildmaterial und einer Schreibwerkstatt die Sichtbarmachung der Alltagskultur in der Wikipedia zu erhöhen.

Gemeinsam mit der Direktorin des MEK, Frau Prof. Elisabeth Tietmeyer und weiteren Mitarbeiterinnen des Museums konnten die Freiwilligen einen umfassenden Blick hinter die Kulissen werfen. Nach einer Führung durch die Dauerausstellung des MEK wurden noch exklusive Blicke in die Depots und Werkstätten des Museums gewährt.

Thematisch beschäftigte sich die Veranstaltung mit der Alltagskultur, exemplarisch dafür wurden am Wochenende historische Brett- und Kartenspiele und Küchenutensilien für die Wikipedia fotografiert.

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Wikimedia:Woche 47/2017

Die 47. Ausgabe der Wikimedia:Woche 2017 berichtet über die Berufung von Peter Dewald und Dr. Gabriele Theren in das Präsidium von Wikimedia Deutschland, die Ergebnisse der Evaluationsumfrage der WikiCon 2017, den ersten Beitrag zur Wikipedia aus dem All und den Einsatz von Wikimedia Deutschland gegen die Einführung von Upload-Filtern im Rahmen der EU-Urheberrechtsreform.

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Suchanfragen leicht gemacht – Eine spezialisierte Suchmaske für die Wikipedia

Die neue Wikipedia-Suchmaske mit Infoboxen zur erweiterten Suche. Bild: Johanna Strodt (WMDE), Advanced Search DE info popups, CC BY-SA 4.0.

Die Suche in der Wikipedia bietet viele Möglichkeiten um das Wissen aus über 2 Millionen Artikeln, zahlreichen Spezialseiten, Unterseiten und Kategorien auffindbar zu machen. Sowohl neuen als auch erfahrenen Autorinnen und Autoren aber auch Lesenden sind die verschiedenen Such-Parameter häufig aber gar nicht bekannt. Um das zu ändern und die erweiterte Suche für alle verständlich und nutzbar zu machen, hat die Software-Entwicklung bei Wikimedia Deutschland in Zusammenarbeit mit der Community nun eine neue Suchmaske entwickelt, die ab heute in der deutsch- und arabischsprachigen Wikipedia als neue Beta-Funktion zur Verfügung steht: Damit kann man nun ganz einfach differenzierte Suchanfragen durchführen, ohne besondere Ausdrücke (Keywords oder Suchoperatoren) zu kennen.

Mit der neuen Funktion kann man nun noch gezielter nach Wörtern im Titel oder dem Artikeltext suchen, oder Seiten anzeigen lassen, die eine bestimmte Vorlage verwenden. Auch nach Dateityp und Spezial- und Hilfeseiten kann man so auf einen Blick suchen. Die Info-Pop-Ups neben jeder Suchleiste – abrufbar über das ⓘ-Symbol – erklären außerdem, wie man auch über die reguläre Suche die gewünschten Parameter einstellen kann.

Wie genau die neue erweiterte Suche aussehen soll, wurde im vergangenen Jahr auf mehreren Workshops mit aktiven Ehrenamtlichen aus den Wikimedia-Projekten, unter anderem in Köln und München, diskutiert und ausgearbeitet. Dabei sind zahlreiche Ideen und Anregungen entstanden, die die Weiterentwicklung der neuen Oberfläche vorangebracht haben.

Das Beta-Feature steht ab sofort allen eingeloggten Wikipedia-Nutzenden zur Verfügung und wird in den kommenden Wochen und Monaten noch weiter ausgebaut. Wer die erweiterte Suchoberfläche ausprobieren möchte, kann sie ab sofort unter dem Reiter “Beta” in der Leiste am oberen Bildrand auswählen. Neugierig auf die Suche, aber noch nicht bei Wikipedia eingeloggt? Hier kann man sich ein eigenes Wikipedia-Benutzerkonto anlegen.
 
 

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