Geförderte Projekte aus den Communitys im November 2016

Die folgende Liste zeigt eine Übersicht ausgewählter umgesetzter Aktivitäten, sowie regelmäßige Veranstaltungen, die von den Communitys organisiert wurden und mit Unterstützung durch das Team Ideenförderung im vergangenen Monat stattgefunden haben. Wer eigene Ideen und Projekte für die Erstellung, Sammlung und Verbreitung freier Inhalte mit Unterstützung von Wikimedia Deutschland umsetzen möchte, findet weitere Informationen unter Wikipedia:Förderung.

Festivalsommer

Beim Festivalsommer standen im letzten Monat sechs Veranstaltungen auf der Agenda. Der vollständige Festivalplan ist in der Wikipedia zu finden.

Lokales

Ein Überblick über Aktivitäten lokaler Wikipedia-Communitys ist über Wikipedia:Lokales abrufbar. Einige Gruppen hinter den lokalen Räumen führen außerdem Blogs, über die eine Auswahl der dort stattgefundenen Veranstaltungen und Aktionen nachgelesen werden kann:

1.11.: Workshop: Videodreh mit dem Smartphone

Am 1. November veranstaltete der Heimatverein Lesum in Kooperation mit BremenpediA einen Workshop von und mit Matthias Süßen. Im Vortrag genannte Links, Hinweise auf Apps und weitere Informationen sind im Blog von Matthias Süßen zu finden. (basierend auf einem Text von Quarz, CC-by-sa 3.0)

4.11.: Sonderausstellung Klassische Archäologie der Uni Heidelberg

Seit einem Jahr gibt es eine immer intensiver werdende Zusammenarbeit mit dem SFB 933 Materiale Textkulturen der DFG an der Universität Heidelberg und darin involvierte Institutionen. Nach der GLAM-on-Tour-Station Anfang Oktober in Heidelberg soll dieses Projekt weiter am Leben gehalten werden. So wurden von dem Seminar für Klassische Archäologie zu dessen 150jährigem Jubiläum Vertreter der Wikipedia eingeladen. Marcus Cyron besuchte die Veranstaltung als Wikipedia-Community-Mitglied. (basierend auf einem Text von Marcus Cyron, CC-by-sa 3.0)

4.11.: 4 Jahre Wikidata

Wikidata wurde am 30. Oktober vier Jahre alt, was Anlass für eine Geburtstagsfeier in der Geschäftsstelle von Wikimedia Deutschland war und die Möglichkeit bot, sich mit international aktiven Wikidata-Nutzern auszutauschen.

6.–8.11.: Messe Schriftgut

Wikipedia-Aktive vertraten die freie Enzyklopädie mit einem Stand auf der Messe schriftgut in Dresden, um die eigene Arbeit im Dialog zu beleuchten und in Gesprächen über die Erstellungsweisen der Texte zu berichten. (basierend auf einem Text von Conny, CC-by-sa 3.0)

12.11.: Denkmalmesse Leipzig

Auf der Denkmalmesse Leipzig konnten Vertreterinnnen und Vertreter der Wikimedia-Community aus verschiedenen Bundesländern die Ergebnisse ihrer Projektarbeit vorstellen und über ihre Erfahrungen bei der Zusammenarbeit mit den zuständigen Einrichtungen der Denkmalpflege berichten. (basierend auf einem Text von Dr. Bernd Gross, CC-by-sa 3.0)

Überraschend durften sie außerdem die Goldmedaille für die besondere Aktivierung des bürgerschaftlichen Engagements entgegennehmen. Die Medaille wird an Standbetreibende vergeben, die herausragende Leistungen in der Denkmalpflege in Europa erbracht haben. Weiterlesen »

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Wikimedia:Woche 49/2016

In der Wikimedia:Woche 49/2016 ist ein schöner Film zur Übergabe der Disc zu finden, auf der Wikipedia-Inhalte zum Mond geflogen werden. Außerdem gab es einen Vorstandswechsel bei Wikimedia Deutschland. Wer wissen möchte in welcher Region die nächste WikiCon stattfinden wird, sollte ebenfalls einen Blick in die vorliegende Ausgabe werfen.

Zur Wikimedia:Woche 49/2016 geht es hier.

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Abraham Taherivand wird Interimsvorstand

Liebe Vereinsinteressierte,

Foto von Silke Ababneh, bearbeitet von Valerie Schandl (WMDE), CC-BY-SA 4.0

am vergangenen Samstag habe ich euch informiert, dass Christian Rickerts zum Staatssekretär ernannt wird, wenn sich der neue Berliner Senat wie geplant konstituiert. Dies ist nun geschehen: Seit heute ist Christian Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Energie und Betriebe und hat sein Vorstandsamt bei Wikimedia Deutschland niedergelegt.

So rasant die Entwicklungen seit der letzten Woche waren, so sehr freuen wir uns seitens des Präsidiums, dass wir schnell eine wirklich sehr gute Nachfolgelösung gefunden haben: Ich freue mich sehr, dass Abraham Taherivand sich bereit erklärt hat, das Vorstandsamt zunächst zu übernehmen! Er ist vom Präsidium zum Vorstand des Vereins bestellt worden und ab heute im Amt.

Abraham ist seit März 2012 bei Wikimedia Deutschland tätig. Er leitet mit dem Bereich Software-Entwicklung aktuell die personell und finanziell größte Organisationseinheit. In seinen bisherigen Rollen als Vertreter des Vorstandes, als Sprecher der Übergangskommission zur letzten Vorstandssuche und als ehemaliger Vorsitzender des Betriebsrates hat Abraham bewiesen, dass er jederzeit im Sinne der Gesamtorganisation handelt und entscheiden kann.

Die gefundene Lösung mit Abraham ermöglicht uns, mit der nötigen Ruhe und wohlüberlegt die nächsten Schritte anzugehen. Am 28./29. Januar wird sich das Präsidium zu seiner ersten Klausurtagung treffen und dort alle Fragen rund um die permanente Besetzung der Vorstandsposition besprechen. Anschließend werden wir euch zeitnah über die Ergebnisse und das weitere Vorgehen informieren. Abraham steht uns bis dahin und auch darüber hinaus als Vorstand zur Verfügung. Er hat die vollen Rechte und Pflichten des Vorstands und wird auch die Abteilung Software-Entwicklung bis auf weiteres leiten.

Christian, an dich noch einmal ein großes Danke für deine Arbeit bei uns. Herzlichen Glückwunsch und einen guten Start in der Politik. Abraham, ich freue mich auf die weitere, enge Zusammenarbeit mit dir!

Für das Präsidium
Tim Moritz Hector
Präsidiumsvorsitzender

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Aus Ideen werden Projekte werden Ergebnisse werden Ideen

 

Rückblick auf das erste WikiLibrary Barcamp “Bibliotheken im Netz – Digitale Agenda!?” (#BINDA) in Dresden. Eine Gemeinschaftsaktion vom Deutschen Bibliotheksverband Netzwerk Bibliothek, der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek und Wikimedia Deutschland.

@lambo twittert auf dem ersten WikiLibrary Barcamp unter dem hashtag #BINDA (screenshot)

 

Draußen herrschte frostige Kälte – genau das richtige Wetter um über die vielen Weihnachtsmärkte Dresdens zu schlendern – doch über sechzig Bibliothekarinnen, Wikipedianerinnen, Bibliothekare und Wikipedianer kamen lieber in den großen Vortragssaal der SLUB, wie die Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek liebevoll genannt wird. Sie trafen sich, um gemeinsam zu überlegen, zu debattieren und einander zu begeistern künftig noch mehr miteinander zu tun.

Dreimal traten aus dem Kreis der Teilnehmenden Menschen auf die Bühne. Im so genannten Sechzig-Sekunden-Wahnsinn (One-Minute-Madness) warben sie um die Gunst für ihre Themen. Das Angebot war vielfältig: “Was brauchen Bibliotheken als Co-Workingspaces?” von @isarmatrose (Café Sankt Oberholz) oder “Was können wir mit digitalisierten historischen Tourenbücher für Radfahrer machen?” fragte Jens Bemme (SLUB). A.Wagner (Wikisourcejaner) stellte das Wikimedia-Projekt Wikisource vor. Felistoria (Wikipedianerin) und Tanja Erdmenger (Münchner Stadtbibliothek) machten spontan eine Session gemeinsam über digitale Teilhabe in Bibliotheken am Beispiel der Hamburger Wikipedia Sprechstunde.  Brücke (Wikipedianer) lud ein zum Wettbewerb “Wiki loves Books”. @kippelboy aus Barcelona und ich warben für die internationale Kampagne #1Lib1Ref – aka 1 Bibliothekar / 1 Literaturangabe – mit deren Hilfe Bibliothekarinnen und ihre männlichen Kollegen eingeladen sind, Wikipedia-Einträge mit fehlenden Belegen zu verbessern. Ich kann hier leider nicht alle Sessions listen, denn fast 20 Session fanden an diesem 3. Dezember statt. Alles wurde gemeinschaftlich dokumentiert. So kann man auf der Projektseite zu den einzelnen Sessions die digitalen Mitschriften (etherpads genannt) finden, nachlesen und ggf. noch ergänzen.

Der stellvertretende Generaldirektor persönlich, Dr. Achim Bonte,  öffnete für uns die Schatzkammer der SLUB, um der Begeisterung für die Einrichtung Bibliothek neue Nahrung zu geben. Futuristischer ging es im Makerspace – die Werkstatt mit den 3D-Druckern –  auf der anderen Straßenseite zu und vollends historisch wurde es in der dritten Führung zu 800 Jahren Kreuzchor, mit der uns die engagierten Mitarbeiter der SLUB das #BINDA-Barcamp verwöhnten. In der letzten Runde des Tages trug der kongeniale Moderator Stephan Bartholmei (Deutsche Digitale Bibliothek) die Ergebnisse zusammen. Hier nachzulesen.

Eine tolle Sache fanden alle. Denn am Ende ließen die Veranstalter abstimmen: Soll es im nächsten Jahr wieder ein WikiLibrary Barcamp geben? Der orangefarbene Saal der SLUB ergrünte durch die vielen hochgehaltenen Stimmkarten sichtlich. Das heißt: Ja, Wikimedia Deutschland, Netzwerk Bibliothek und SLUB denken in den kommenden Wochen nach wie wo wann und was – ein zweites WikiLibrary Barcamp soll sein.

Gern auch Deine Ideen für ein 2. WikiLibrary Barcamp unten in die Kommentare schreiben.

Fotodokumentation

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Wo [‘krauts’] etwas Gutes meint: Wikipedia, Citizen Science und Digital Humanities.

 

Die Begrüßungsrede von Tim Moritz Hector (Vorsitzender des Präsidiums) anläßlich des ersten deutschen WikiLibrary Barcamps in Dresden am 3.12. 2016. Eine Gemeinschaftsveranstaltung von Netzwerk Bibliothek von Deutschen Bibliotheksverband, der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek Dresden und Wikimedia Deutschland.

 

Crowds sind keine Krauts

Vor hundert Jahren um diese Zeit war “krauts” ein böses Wort für feldgraue Soldaten. Engländer bezeichneten damit im Ersten Weltkrieg ihre deutschen Gegner. Sie machten sich lustig über den Kohlgeruch aus den deutschen Frontküchen, der angeblich den Gegnern anhafte. Heute denken wir bei “crowds” an etwas anderes. Gemeint sind Menschen, die sich meist ehrenamtlich im Netz engagieren. Völlig geruchslos im Übrigen.

Die SLUB war der Austragungsort für das erste WikiLibrary Barcamp Bibliotheken im Netz – Digitale Allmende!? Bild von Kay Körner CC BY-SA 2.5, via Wikimedia Commons

Citizen Science, Digital Humanities, crowd sourcing, community. Die Anglizismen mögen einige stören. Sie sind aber ein Ausdruck für das Grenzen überschreitende Zusammenarbeiten vieler Menschen auf der ganzen Welt. Die globale Community von Geisteswissenschaftlern half den Bibliothekaren der Anna-Amalia Bibliothek in Weimar, Bücher, deren Einbände und Vorsatzblätter verbrannt waren, über Textfragmente zu identifizieren.* In Citizen Science Projekten tragen Menschen von allen Kontinenten Wetterdaten aus historischen Logbüchern für die Erforschung des Klimawandels zusammen** oder klassifizieren Sternformationen***. Und jüngst gelang den Digital Humanities, ein Fragment eines Theaterstückes über Thomas Morus des 17. Jahrhunderts einwandfrei Shakespeare zuzuordnen.**** All diesen Einzelereignissen sind zwei Dinge gemeinsam: Sie sind nur möglich, weil viele Menschen zusammenarbeiten und weil diese Zugriff auf dieselben digitalen Daten haben.

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Christian Rickerts als Staatssekretär

Liebe Leserinnen und Leser,

auf dem heutigen Berliner Landesparteitag von Bündnis 90/Die Grünen wurden der Koalitionsvertrag für den zukünftigen Berliner Senat beschlossen und die künftigen Regierungsmitglieder von Seiten der Grünen nominiert. Ein Teil dieser Beschlüsse betrifft unseren Verein, weshalb ich Euch umgehend informieren möchte.

Unser geschäftsführender Vorstand, Christian Rickerts, wurde von Ramona Pop, der nun designierten Wirtschaftssenatorin, gebeten, mit ihr als Staatssekretär in das neue Ministerium für Wirtschaft, Energie und Betriebe zu gehen. Sollte sich der nächste Senat nach der Wahl von Michael Müller zum Regierenden Bürgermeister am 8.12. wie geplant konstituieren, wird Christian ab dann die neue Verantwortung übernehmen.

Das Präsidium von Wikimedia Deutschland ist sich einig, dass dies eine großartige Chance ist, die Christian annehmen sollte, obwohl wir seinen Weggang natürlich bedauern würden. Wir verstehen dies auch als ein großes Kompliment nicht nur an seiner Arbeit, sondern auch an die Arbeit von Wikimedia Deutschland. Gleichzeitig bedeutet diese Entwicklung natürlich eine Reihe von Veränderungen. Gemeinsam mit Christian und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Geschäftsstelle besprechen wir im Präsidium heute und in den kommenden Tagen die nächsten Schritte. Sobald es hierzu wichtige Neuigkeiten gibt, werden wir euch umgehend informieren.

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Selbstlernende Computerprogramme und Evolution – Ein Projektbericht aus dem Fellow-Programm Freies Wissen

Logo Fellow-Programm, leomaria designbüro, CC BY-SA 4.0

Das Fellow-Programm Freies Wissen wurde 2016 von Wikimedia Deutschland und dem Stifterverband initiiert, um junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dabei zu unterstützen, ihre eigene Forschung und Lehre im Sinne von Open Science zu öffnen und damit für alle zugänglich und nachnutzbar zu machen. In diesem Gastbeitrag stellt der Stipendiat Nicolas Schmelling sein Projekt vor, welches er im Rahmen des Fellow-Programms durchführt. 

Computer spielen in unserer heutigen Gesellschaft eine immer größere Rolle. Zum einen verwenden wir Computer täglich bewusst für die unterschiedlichsten Sachen – vom Wecker bis hin zum Wissenserwerb. Zum anderen steuern Computer auch immer mehr Prozesse ohne unser Mitwirken, wie zum Beispiel der Spamfilter, der ungewollte E-Mails aussortiert. Mit Blick auf die Zukunft wird uns bewusst, dass Computer viele unserer Tätigkeiten übernehmen werden. Eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem Thema hat beispielsweise in der diesjährigen ARD-Themenwoche zum Thema „Zukunft der Arbeit“ stattgefunden.

Ein wichtiger Aspekt ist dabei das Vermögen von Computern, durch Informationen und Daten zu „lernen”. Anwendungen mit dieser Fähigkeit finden wir in unterschiedlichsten Bereichen, sei es eine Kaufempfehlung im Onlineshop oder der Einsatz von selbstfahrenden Autos auf den Straßen. In einer Zeit, in der Computer datengestützte Vorhersagen machen können, sollte es also auch möglich sein, auf diese Weise neues Wissen zu schaffen und wissenschaftliche Probleme zu lösen.

In meinem Projekt möchte ich daher mithilfe von kleinen autonomen Computerprogrammen Fragestellungen der Evolution beantworten. Im Detail werde ich mich mit der Evolution von Zeitmessern beschäftigen. Unter welchen Umweltbedingungen kann überhaupt eine „innere“ Uhr entstehen? Was für einen Sinn/Vorteil hat ein Zeitmesser für einen Organismus? Dies sind Beispiele für Fragen, denen mein Projekt auf den Grund geht.

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Wikimedia:Woche 47/2016

In der Wikimedia:Woche 48/2016 sind unter anderem ein Rückblick auf die 19. Mitgliederversammlung und das Protokoll der letzten Telefonkonferenz des 4. Präsidiums von Wikimedia Deutschland zu finden. Außerdem übergibt WMDE am 5. Dezember die Disc mit den Daten, die anschließend auf den Mond geflogen werden soll.

Zur Wikimedia:Woche 48/2016 geht es hier.

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Rückblick auf die 19. Mitgliederversammlung

Blick in den Saal der Kalkscheune, wo die19. Mitgliederversammlung stattfand. (Foto: Denis Schröder (WMDE), CC-BY-SA 4.0)

Laut Wikipedia ist die Kalkscheune in Berlin-Mitte die erste Maschinenfabrik der Stadt gewesen, als sie 1804 errichtet wurde. In ihrer ehemaligen Fertigungshalle waren am 26. November knapp 100 Mitglieder von Wikimedia Deutschland zu Gast, um die 19. Mitgliederversammlung des Vereins abzuhalten. Auf der Tagesordnung standen einerseits Rückblicke, andererseits wichtige Entscheidungen für 2017 und darüber hinaus: Neben der Abstimmung über den Wirtschaftsplan ging es auch um die Wahl des 5. Präsidiums für eine 2-jährige Amtszeit, um Wahlen für Kassenprüfende, Diskussionen um Fundraising, …und Wikidata und Wikipedia. Eine Zusammenfassung:

Rückblicke

Zu Beginn des Tages blickten das Präsidium und der geschäftsführende Vorstand für die Mitgliederversammlung zurück: Tim Moritz Hector resümierte als Vorsitzender des Präsidiums die zweijährige Amtszeit des Gremiums, Christian Rickerts fasste das Jahr 2016 zusammen:

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Software Craftsmanship at Wikimedia Deutschland: Rewriting the Wikimedia Deutschland fundraising application

German summary: Jeroen De Dauw, Software-Architekt bei Wikimedia Deutschland, hat in zwei Blogposts architektonischen Überlegungen hinter einer umfangreichen Refaktorisierung der Spendenplattform-Software und ihre praktischen Umsetzungen beschrieben.

The story behind the refactoring of Wikimedia Deutschland’s fundraising framework

It took a team of software developers at Wikimedia Deutschland (Jeroen de Dauw, Kai Nissen, and Gabriel Birke) eight months to refactor the fundraising framework for the annual donation campaign.

Jeroen, software architect in the software development department, wrote two in-depth blog posts about the architectural concept behind the rewrite and how they approached it technically, all based of the principles of Clean Code and Software Craftsmanship.

 

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