Selbstlernende Computerprogramme und Evolution – Ein Projektbericht aus dem Fellow-Programm Freies Wissen

Logo Fellow-Programm, leomaria designbüro, CC BY-SA 4.0

Das Fellow-Programm Freies Wissen wurde 2016 von Wikimedia Deutschland und dem Stifterverband initiiert, um junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dabei zu unterstützen, ihre eigene Forschung und Lehre im Sinne von Open Science zu öffnen und damit für alle zugänglich und nachnutzbar zu machen. In diesem Gastbeitrag stellt der Stipendiat Nicolas Schmelling sein Projekt vor, welches er im Rahmen des Fellow-Programms durchführt. 

Computer spielen in unserer heutigen Gesellschaft eine immer größere Rolle. Zum einen verwenden wir Computer täglich bewusst für die unterschiedlichsten Sachen – vom Wecker bis hin zum Wissenserwerb. Zum anderen steuern Computer auch immer mehr Prozesse ohne unser Mitwirken, wie zum Beispiel der Spamfilter, der ungewollte E-Mails aussortiert. Mit Blick auf die Zukunft wird uns bewusst, dass Computer viele unserer Tätigkeiten übernehmen werden. Eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem Thema hat beispielsweise in der diesjährigen ARD-Themenwoche zum Thema „Zukunft der Arbeit“ stattgefunden.

Ein wichtiger Aspekt ist dabei das Vermögen von Computern, durch Informationen und Daten zu „lernen”. Anwendungen mit dieser Fähigkeit finden wir in unterschiedlichsten Bereichen, sei es eine Kaufempfehlung im Onlineshop oder der Einsatz von selbstfahrenden Autos auf den Straßen. In einer Zeit, in der Computer datengestützte Vorhersagen machen können, sollte es also auch möglich sein, auf diese Weise neues Wissen zu schaffen und wissenschaftliche Probleme zu lösen.

In meinem Projekt möchte ich daher mithilfe von kleinen autonomen Computerprogrammen Fragestellungen der Evolution beantworten. Im Detail werde ich mich mit der Evolution von Zeitmessern beschäftigen. Unter welchen Umweltbedingungen kann überhaupt eine „innere“ Uhr entstehen? Was für einen Sinn/Vorteil hat ein Zeitmesser für einen Organismus? Dies sind Beispiele für Fragen, denen mein Projekt auf den Grund geht.

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Wikimedia:Woche 47/2016

In der Wikimedia:Woche 48/2016 sind unter anderem ein Rückblick auf die 19. Mitgliederversammlung und das Protokoll der letzten Telefonkonferenz des 4. Präsidiums von Wikimedia Deutschland zu finden. Außerdem übergibt WMDE am 5. Dezember die Disc mit den Daten, die anschließend auf den Mond geflogen werden soll.

Zur Wikimedia:Woche 48/2016 geht es hier.

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Rückblick auf die 19. Mitgliederversammlung

Blick in den Saal der Kalkscheune, wo die19. Mitgliederversammlung stattfand. (Foto: Denis Schröder (WMDE), CC-BY-SA 4.0)

Laut Wikipedia ist die Kalkscheune in Berlin-Mitte die erste Maschinenfabrik der Stadt gewesen, als sie 1804 errichtet wurde. In ihrer ehemaligen Fertigungshalle waren am 26. November knapp 100 Mitglieder von Wikimedia Deutschland zu Gast, um die 19. Mitgliederversammlung des Vereins abzuhalten. Auf der Tagesordnung standen einerseits Rückblicke, andererseits wichtige Entscheidungen für 2017 und darüber hinaus: Neben der Abstimmung über den Wirtschaftsplan ging es auch um die Wahl des 5. Präsidiums für eine 2-jährige Amtszeit, um Wahlen für Kassenprüfende, Diskussionen um Fundraising, …und Wikidata und Wikipedia. Eine Zusammenfassung:

Rückblicke

Zu Beginn des Tages blickten das Präsidium und der geschäftsführende Vorstand für die Mitgliederversammlung zurück: Tim Moritz Hector resümierte als Vorsitzender des Präsidiums die zweijährige Amtszeit des Gremiums, Christian Rickerts fasste das Jahr 2016 zusammen:

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Software Craftsmanship at Wikimedia Deutschland: Rewriting the Wikimedia Deutschland fundraising application

German summary: Jeroen De Dauw, Software-Architekt bei Wikimedia Deutschland, hat in zwei Blogposts architektonischen Überlegungen hinter einer umfangreichen Refaktorisierung der Spendenplattform-Software und ihre praktischen Umsetzungen beschrieben.

The story behind the refactoring of Wikimedia Deutschland’s fundraising framework

It took a team of software developers at Wikimedia Deutschland (Jeroen de Dauw, Kai Nissen, and Gabriel Birke) eight months to refactor the fundraising framework for the annual donation campaign.

Jeroen, software architect in the software development department, wrote two in-depth blog posts about the architectural concept behind the rewrite and how they approached it technically, all based of the principles of Clean Code and Software Craftsmanship.

 

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Wikimedia:Woche 47/2016

In der Wikimedia:Woche 47/2016 gibt es Informationen über zwei neue Wikimedia-User Groups, mehrere Ausschreibung der WMF und die FDC-Empfehlung zur Verteilung der Spendeneinnahmen. Außerdem bekam WMDE eine Goldmedaille für herausragende Leistungen in der Denkmalpflege verliehen und die deutschsprachige Wikipedia erhielt ihren zwei-millionsten Artikel.

Die Wikimedia:Woche wird über verschiedene Plattformen verschickt. Die vollständige Ausgabe wird weiterhin in der Wikipedia zu finden sein. Über den Blog von Wikimedia Deutschland und die Vereins- und Wikipedia-Mailingliste wird zukünftig nicht mehr der gesamte Inhalt, sondern die zusammenfassende Einleitung mit dem Verweis auf die vollständige Ausgabe zu finden sein.

Zur Wikimedia:Woche 47/2016 geht es hier.

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Herzlich willkommen, Maria Heuschkel!

Maria Heuschkel; Bild: Jan Apel, CC BY-SA 4.0

Ich freue mich sehr, dass Maria seit dem 15. November 2016 das Team Ideenförderung als Projektassistenz verstärkt. Zu ihren Hauptaufgaben gehört die direkte Unterstützung von Ehrenamtlichen bei der erfolgreichen Umsetzung ihrer Vorhaben.

Sie stellt sich hier kurz mit eigenen Worten vor:

„Nach verschiedenen Stationen und Aufenthalten in Zwickau, Marburg, Beijing und Bangkok, einem Bachelorstudium mit dem umständlichen Namen Languages and Business Administration im chinesischsprachigen Kulturraum und einem Master der International Development Studies, habe ich es mir nun in Berlin gemütlich gemacht und freue mich darauf, die Community bestmöglich zu unterstützen. Die verschiedenen Wikimedia-Projekte leben vom Engagement und Enthusiasmus der Ehrenamtlichen und ich bin gespannt auf die künftige Zusammenarbeit. In freien Minuten beschäftige ich mich gern mit Yoga, Pilates (oder auch Yogilates) und mit inhaltlichen Themen wie Menschenrechten, Menschenhandel und Migration.“

Für Fragen und Anregungen steht Maria sehr gerne zur Verfügung: maria.heuschkel@wikimedia.de

Zur Wikipedia-Benutzerseite von Maria als WMDE-Mitarbeiterin: Benutzerin:Maria Heuschkel (WMDE)

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„Wikipedia … das ist doch das, wo man draufklickt, oder?“

Ein Beitrag von Chiara Weiß und Bernd Gross

„Wikipedia … das ist doch das, wo man draufklickt, oder?“ … diese Frage war eine der ersten, die uns auf der 12. Leipziger „denkmal“, der europäischen Leitmesse für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung, gestellt wurden. Es war überraschend und natürlich sehr schön zu sehen, wie groß die Neugier bezüglich der Wikipedia und der Schwesterprojekte sowie WMDE war. Neben allgemeinen Fragen zum Thema Wikipedia, Benutzerkonten, Finanzierung und Bearbeitungen wurden einige neue Accounts angelegt, Bilder in Artikel eingefügt und viel über GLAM, WMDE und alle Schwesterprojekte erklärt und erzählt.

Dank dem großen Interesse mussten wir nach drei Tagen auf der Messe keine (!!) von den aus Berlin mitgebrachten Materialien wieder zurückschicken.

Ein weiterer Satz, der häufiger zu hören war, war: „Ihr seid toll, macht weiter so, das ist ein super Projekt!“ – was natürlich für uns alle ein Lob ist, das wir uns immer wieder vor Augen führen sollten!

In den Mittelpunkt an unserem Stand stellten wir unsere großen Fotowettbewerbe WLM und WLM. Zwölf Poster zeigten das breite Spektrum der Denkmalfotografie; fünf Kalenderposter wurden gerne von den Besuchern mitgenommen. An zwei Monitoren liefen Fotogalerien, ebenso konnten wir viele Fragen zur Wikipedia allgemein beantworten.

Mit Blick auf die Gewinnung von Neulingen luden wir zur Mitarbeit ein und stellten wiederholt fest, dass viele gar nicht wissen, dass und wie sie bei diesem großen Puzzle des Weltwissens mitmachen können. Unter Schülern hatte sich herumgesprochen, dass man bei uns bei einem Quiz sein Wissen über Wikimedia testen könne. Fast alle erreichten die nötige Punktzahl und erhielten für eine erfolgreiche Teilnahme einen Wikipedia-Beutel.

Ein besonderes Highlight an unserem Stand bildeten fünf PediaPress-Bücher mit ausgewählten Artikeln zur Denkmalpflege, zu Kulturdenkmalen und Denkmallisten von Dresden und Leipzig. Für eine Online-Enzyklopädie etwas geradezu Exotisches. Viele Besucher nahmen gerne so mal „ein Stück Wikipedia in die Hand“ und nicht wenige fragten, ob sie diese Bücher auch kaufen könnten.

Ein ganz besonderer Moment ereignete sich um 11.00 Uhr am Sonnabend. Der dritte und letzte Messetag hatte begonnen. Gemeinsam mit ajepbah, Puusterke und Tilman2007 hatten wir zuvor unser Auftreten auf dem Denkmal-Forum um 13.00 Uhr abgestimmt und in der Präsentation die letzten Fehler ausgemerzt. Derweil hatten dat doris, Oberlausitz Matthes und Don-kun, der den bereits abgereisten Ludwig, Silvio ersetzte, die fünf Papierkorb-Magazine mit eingerollten Kalenderpostern inkl. Aufrufen zu WLE und WLM 2017 nachgeladen.  Nach zwei lebendigen Messetagen war es eine angenehme Ruhe vor dem letzten Ansturm.

Da erschien plötzlich die Leiterin der denkmal-Messe, Frau Ingrid Heinick, und erklärte uns, dass unsere Präsentation von 13.00 auf 16.30 Uhr verschobenen werden müsse, also fast ans Ende der Messe. Freude löste dies zunächst nicht aus, zumal Puusterke und Tilman dann schon auf der Rückreise sein sollten. Doch die Erklärung folgte sofort, als vier Vertreter der Protokollabteilung der Leipziger Messe erschienen und uns sagten: „Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen … eine von zehn Goldmedaillen für herausragende Leistungen in der Denkmalpflege in Europa. Kommen Sie um 12.55 Uhr pünktlich zur Preisverleihung und zum anschließenden Sektempfang.“ Unser Team jubelte.

Viele Kontakte wurden während dieser drei Tage geknüpft bzw. deutlich vertieft. Dies betrifft die Zusammenarbeit mit Institutionen der Denkmalbranche, mit Stiftungen, Verbänden sowie Ministerien. Und zahlreiche neue Projektideen befinden sich in der Reifephase und werden bald das neue Ideenportal von WMDE anreichern.

Natürlich präsentierten wir uns auch vor gut einem Dutzend Zuhörer am Ende der Messe, zusammen mit ajepbah und Boshomi. Nach fünfjähriger Team-Arbeit konnte Boshomi, als Vertreter unserer Wikipedianer-Kollegen aus Österreich, die Fertigstellung der dortigen Denkmallisten in der Wikipedia verkünden. Zu 95 % sind die 37 Tausend Denkmale listenmäßig erfasst, mit Geokoordinaten versehen und zum größten Teil bebildert. Im gleichen Zeitraum kommen wir in Deutschland auf rund 50 %, wobei es hierzulande aber rund 900 Tausend Kulturdenkmale gibt. Bei der Erstellung einer Online-Denkmaltopographie für Sachsen werden wir 2017 mit der Freischaltung der amtlichen Denkmallisten im Frühjahr ein großes Stück Arbeit vor uns haben. Diese Chance gilt es zu nutzen.

Der Geschäftsführer der Leipziger Messe, Markus Geisenberger, zog nochmals kurz vor Messeschluss seine Hallenrunde, nicht ohne uns nochmals zu beglückwünschen, seinem Wunsch auf unsere Teilnahme an der denkmal 2018 Ausdruck zu verleihen und uns auch zur kommenden Buchmesse im März 2017 willkommen zu heißen.

Siehe auch: Leipziger Denkmal-Gold für Wikimedia Deutschland

Weitere Fotos auf Commons

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Rückblick des Präsidiums: Vision, Mission, Werte

Eine „Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens“ – was genau soll das sein? Nicht nur Menschen, die zum ersten Mal mit uns in Kontakt treten, stellen sich diese Frage. Kaum jemand greift dann zur Satzung, liest die Präambel und den § 2, in dem der Vereinszweck erläutert wird. Und sucht sich dann den Text zu unseren Werten heraus, liest zum besseren Verständnis noch den (eher durchwachsenen) Wikipedia-Artikel zu Freien Inhalten und sucht den letzten Wikimedia-Jahresbericht nach einer Passage zum Selbstverständnis des Vereins ab.

 

Das 4. Präsidium hat nun zum Abschluss seiner Amtszeit niedergeschrieben, wie es selbst die Vision, Mission und Werte des Vereins versteht – vor dem Hintergrund seiner Erfahrungen aus den vergangenen zwei Jahren Präsidiumsarbeit. Grundlage für den Text sind die oben genannten Dokumente, die wir auf nicht mehr als einer Seite zusammenfassen wollten. Besonders wichtig war uns, dass der Text auch von Menschen verstanden wird, die noch nicht mit uns und unseren Themen zu tun hatten.

 

Wir freuen uns über Hinweise, wo der Text ergänzt, verbessert und verständlicher formuliert werden kann.

 

Unsere Vision

Unsere Vision ist eine Welt, in der jeder Mensch am Wissen der Menschheit teilhaben, es nutzen und mehren kann. Wir sind davon überzeugt, dass ein freier Zugang zu Wissen und Information die Gesellschaft mündiger macht. Wir sehen uns damit in der Tradition der Aufklärung und treten für das Menschenrecht auf Bildung ein.

 

Unsere Mission

Wir verstehen uns als Bildungsverein, der die Reichweite des Internets und die Kopierbarkeit digitaler Inhalte nutzt, um möglichst vielen Menschen sehr effizient Zugang zu Wissen und Bildung zu ermöglichen.
Wir engagieren uns darum für Online-Communitys, die Informationen sammeln und ordnen, dadurch Wissen schaffen und dieses Wissen anderen kostenlos zugänglich machen. Wir fördern die genutzten Online-Plattformen, entwickeln hierfür Software und unterstützen Aktive bei ihren Projekten.
Das gesammelte Wissen wird in Form Freier Inhalte veröffentlicht, daher nennen wir uns auch „Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens“. Das „frei“ bezieht sich auf das Recht, Inhalte kostenlos zu nutzen, zu verändern und weiterzuverbreiten. Wir sehen in Nutzern keine bloßen Konsumenten, sondern potentielle Wissen-Schaffende, die Freie Inhalte weiterentwickeln und auch neue kreieren. Spezielle Lizenzen garantieren und schützen diese Freiheiten dauerhaft, sodass der Bestand an Freien Inhalten stetig wächst.
Darüber hinaus wollen wir den Nutzen dieser Freiheiten im gesellschaftlichen Bewusstsein verankern. Wir werben bei politischen Entscheidungsträgern für bessere rechtliche Rahmenbedingungen zur Erstellung und Verbreitung Freier Inhalte. Gleichzeitig versuchen wir, andere Institutionen von den Vorteilen freier Lizenzierung zu überzeugen, damit sie eigene Inhalte für die Allgemeinheit freigeben.

 

Unsere Werte

Wir verstehen uns als Teil einer weltweiten Bewegung, mit der wir offen und partnerschaftlich zusammenarbeiten und uns austauschen. Insbesondere betrifft dies die Wikipedia-Community, aus deren Mitte Wikimedia Deutschland 2004 gegründet wurde, und die Communitys der anderen Wikimedia-Projekte. Unsere Aktivitäten sind transparent gestaltet und offen für Freiwillige. Strategische Entscheidungen treffen wir partizipativ. Diversität ist uns wichtig. Wir arbeiten wirkungsorientiert, um stetig zu lernen, wie unsere Arbeit uns unserer Vision am effektivsten näher bringt.

 

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2 Millionen Artikel in der deutschsprachigen Wikipedia

Am 19. November 2016‎ um 17:14 Uhr legte die Wikipedianerin Ra′ike einen Eintrag über das Mineral „Michenerit“ an. Es wurde der zweimillionste Artikel der deutschsprachigen Wikipedia.

In nur 15 Jahren hat die Community der deutschsprachigen Wikipedia-Autorinnen und -Autoren eine unglaubliche Menge an Wissen zusammengetragen. Nur mit ihrem ehrenamtlichen Engagement konnte Wikipedia zu einer der beliebtesten Websites und zur größten Online-Enzyklopädie überhaupt werden. Alleine im vergangenen Oktober wurden in der deutschsprachigen Wikipedia Bearbeitungen von über 16.000 Menschen getätigt. (Quelle)

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Wikimedia:Woche 46/2016 – Jubiläumsausgabe

Die Wikimedia:Woche feiert ihre 250. Ausgabe! Deshalb gibt es in dieser Woche keine Neuigkeiten, sondern einen Rückblick auf 25 Highlights aus 250 Ausgaben, mit den kontroversesten Eklats, bizarrsten Meldungen, interessantesten Entwicklungen und einschneidendsten Ereignissen der vergangenen Jahre. Also lass dich überraschen! Außerdem bekommt die Wikimedia:Woche mit dieser Ausgabe erstmals ein Logo geschenkt.

Aktuelles aus dem Wikimedia-Universum gibt es wie gewohnt wieder in der nächsten Ausgabe 47/2016. Außerdem wird es mit der kommenden Ausgabe eine kleine Umstellung des Versands der Wikimedia:Woche geben (Näheres dazu folgt).

Übrigens: In der allerersten Ausgabe vom 29. September 2011 stand es noch in Großbuchstaben ganz oben: „DAS WICHTIGSTE: MITMACHEN!“. Und das gilt natürlich auch heute noch. Interessante Neuigkeiten für kommende Ausgaben können immer hier eingetragen werden. Ein großer Dank geht an alle, die an den bisherigen 250 Ausgaben mitgewirkt haben. Weiterlesen »

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