Nach der Grünbuch-Stellungnahme ist noch nicht Schluss

v.l.n.r.: Marco Swart, Alice Wiegand, Christophe Henner, Bence Damokos, Paweł Drozd, Marco Chiesa

Wie Philipp im letzten Jahr berichtete,  gab Wikimedia Deutschland eine Stellungnahme zum
Grünbuch der EU-Kommission zum Urheberrecht in der Wissenswirtschaft ab.

Initiiert durch Wikimedia Niederlande folgten 5 weitere europäische Wikimedia-Chapter (Frankreich, Polen, Ungarn, Italien, Tschechien) diesem Beispiel. Die insgesamt über 350 Stellungnahmen zum Grünbuch können auf der offiziellen Seite eingesehen werden.

Um unser Engagement nicht nach den ersten Stellungnahmen versiegen zu lassen und eine Basis für die weitere Debatte zu bilden, haben sich die beteiligten Wikimedia Chapter (Tschechien konnt leider nicht teilnehmen) am vergangenen Samstag in der Jugendherberge Jacques Brel in Brüssel getroffen.

Nach der Vorstellung der teilnehmenden Personen und der jeweiligen Stellungnahmen haben wir uns schnell und gerne darauf verständigt, die kommenden Entwicklungen der Grünbuch-Debatte gemeinsam aktiv weiterzuverfolgen und zu begleiten. Wir sehen darin eine gute Möglichkeit, unsere Standpunkte zu den Fragen des Urheberrechts in der wissensbasierten Wirtschaft deutlich zu machen und auf die Notwendigkeit möglichst ungehinderter Zugänge und Nutzungsmöglichkeiten hinzuweisen. Wie wir das konkret angehen, wer dabei welche Aufgabe übernimmt und in welchen Zeiträumen das passieren soll, werden wir in den kommenden Wochen erarbeiten.

Das Treffen klang nach einem gemeinsamen Abendessen mit einem belgischen Bier im gastfreundlichen Hof der Jugendherberge aus. Die Möglichkeit zum Austausch über die interne Organisation der Chapter wurde beim Schopfe gepackt, von den unterschiedlichen Möglichkeiten, Vorstandssitzungen zu realisieren über Mitgliederzahlen bis zu den Spendeneinnahmen reichten die Themen. In dieser lockeren Runde fand sich auch schnell ein Name für die Arbeitsgruppe: ChIP, gebildet aus den Anfangsbuchstaben von Chapters und Intellectual Property.

Herzlichen Dank an Lodewijk Gelauff von Wikimedia Niederlande, der sich um die Planung und Organisation der Veranstaltung gekümmert hat. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.

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Eine Vision für Wikimedia Deutschland

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder Mensch an der Menge allen Wissens frei teilhaben kann.

Im Mai hatten wir in einem Blogbeitrag von der Vorstandsklausur berichtet. Heute möchte ich mit euch einige der Inhalte teilen, die dabei herausgekommen sind.

Wichtigstes Ziel der Sitzung war es, eine gemeinsame Idee, eine Vision davon zu entwickeln, wo der Verein langfristig hin will. Was soll erreicht werden? Wie stellen wir uns die Wikimedia-Welt in zwei, fünf, zehn Jahren vor? Das ist für Internetverhältnisse eine lange Zeit. Aber mit klaren Zielen vor Augen werden wir in die Lage versetzt, nachhaltiger zu agieren und Projekte zu unternehmen, die über mehrere Monate oder Jahre laufen. Das passt zum Beispiel auch zu zwei unserer größeren Projekte: Medienkompetenz in Schulen und Generation 50plus. Beides sind Initiativen, die nicht nach ein oder zwei Monaten erledigt sind und damit über längere Zeit Geld und Personal binden.

Wie sind wir vorgegangen?

Unter der Moderation von Anna Royon-Weigelt haben wir unsere Diskussion in drei Schritte geteilt. Zuerst haben wir die Personen, Gruppen, Organisationen und Institutionen identifiziert, die entweder großes Interesse am Verein haben oder durch ihr Handeln großen Einfluss auf uns ausüben. Im Fachchinesisch der Strategieplanung werden diese Personen und Gruppen als Stakeholder bezeichnet. Für Wikimedia Deutschland sind dies auf der externen Seite unter anderem die Leser/Nutzer der Inhalte, Medien, Spender, Autoren, die Community, Artikelsubjekte (Personen und Unternehmen, die Thema von Artikeln, Fotos und anderen Beiträgen sind) und die Politik, auf der internen Seite unter anderem die Mitglieder, der Vorstand, die Mitarbeiter und die Freiwilligen.

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Neuer Geschäftsführer

Vor etwa einem Jahr begannen wir, einen neuen Geschäftsführer für Wikimedia Deutschland zu suchen. Seit gestern ist die Suche beendet. Es ist mir heute eine ganz besondere Freude, euch den neuen Geschäftsführer für Wikimedia Deutschland vorzustellen. Pavel Richter, zuletzt als freier Unternehmensberater tätig, wird zum 1. August 2009 die Geschäftsführung des Vereins übernehmen. In einem Bewerbungsmarathon hat die Personalfindungskommission letztes Wochenende vier Kandidaten auf Herz und Nieren geprüft. Pavel überzeugte dabei durch sein strukturiertes und analytisches Denken, seine kompetente Herangehensweise bei den Aufgabenstellungen und die zielorientierte Umsetzungsfähigkeit. Der einstimmige Vorschlag der Komission wurde am Dienstag ebenfalls einstimmig vom Vorstand angenommen. Bereits gestern abend konnten die Vertragsverhandlungen erfolgreich abgeschlossen werden.

Einigen ist Pavel Richter bekannt als Wikipedia-Autor (Benutzer: Schreibvieh). Seit 2004 engagiert er sich als Autor, seit diesem Jahr auch als Mitglied des Vereins. Pavel hat Politik, Geschichte und Öffentliches Recht in Freiburg und Ottawa studiert und begann seine Karriere als Projektmanager bei IBM. In seiner neuen Funktion als Geschäftsführer wird er konsequent die Idee Freien Wissens vorantreiben. Ich freue mich sehr auf eine gute Zusammenarbeit und seine effiziente und erfolgreiche Leitung der Vereinsaktivitäten.

An dieser Stelle möchte ich, auch im Namen des Vorstandes, einen großen Dank an die Personalfindungskommission aussprechen. Mit ihrem unermüdlichen Engagement und ihrer professionellen Herangehensweise haben sie sichergestellt, dass der Verein auch in Zukunft professionell geführt und unsere Aktivitäten weiterentwickelt werden. Eure Hingabe für die Förderung Freien Wissens und die Interessen des Vereins sind bewundernswert.

Pavel ist ab sofort per E-Mail unter pavel.richter(at)wikimedia.de zu erreichen.
Pressemitteilung

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Unser Stand beim Stadtfest in Berlin

Jedes Jahr im Juni findet in Berlin-Schöneberg das Lesbisch-schwule Stadtfest statt. Da die Veranstaltung für den Verein direkt vor der Tür liegt, und die über 400.000 Besucher eine gut gemischte Zielgruppe sind, bot es sich an, mit einem eigenen Stand teilzunehmen. Ziel des Ganzen: über Wikipedia aufklären und zum Mitmachen animieren.

Für die Standgestaltung haben wir auf Artikel aus der Wikipedia und Bilder aus Commons zurückgegriffen und sie zu Postern verarbeitet. Sehr schön war auch, dass wir Teile der Wikipedia-Ausstellung verwenden konnten, die reges Interesse fanden. Wikipedia-Fahnen, die stresserprobten Tischdecken von der YOU und jede Menge Infomaterialien und Promoartikel stellten sicher, dass der Wikipedia-Stand auch aus der Distanz gut erkennbar war.

An zwei Tagen haben ein halbes Dutzend Wikimedianer mit vielen Interessierten über Wikipedia gesprochen (kannte jeder) und sie gefragt, ob sie schon einmal mitgeschrieben haben (so gut wie keiner). Wer etwas Neugier zur Mitarbeit entwickelt hatte, bekam das Wikipedia Einmaleins und einen Spickzettel sowie die aktuelle Ausgabe der Wikimedium. Aufgefallen ist, dass viele Interesse daran hätten, Bilder beizusteuern, es aber kaum Material zur Einführung in Commons gibt. Daran werden wir zügig arbeiten. Ebenfalls haben wir natürlich für Spenden geworben und T-Shirts verkauft. Die Wikipedia- und Wikimedia-Schlüsselbänder erfreuten sich solch großer Beliebtheit, dass Besucher gern bereit waren, einen kleinen Beitrag dafür zu spenden.

Alles in allem war unser erster Stand beim Stadtfest trotz teilweise heftigem Regenwetter ein Erfolg. Für das nächste Jahr wäre es gut, wenn wir statt eines typischen Marktstandes eher eine offene Pagode bekommen könnten. Dann ließe sich auch etwas direkter und abseits von den Massen mit den zukünftigen Wikimedianern sprechen.

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Bundestag beschließt Internetzensur

Der deutsche Bundestag hat in seiner gestrigen Sitzung mit den Stimmen der großen Koalition das Gesetz zur Erschwerung des Zugangs zu kinderpornografischen Inhalten in Kommunikationsnetzen beschlossen. Die Initiatorin, Bundesfamilienministerin von der Leyen von der CDU, begrüßte dies als „wichtiges gesellschaftliches Signal“, als ob Kinderpornographie noch stärkerer Ächtung bedürfe. Kritiker wie der Arbeitskreis Zensur nennen das Gesetz einfach nur Internet-Zensur-Gesetz. Die damit beschlossenen technischen Maßnahmen einigen sich tatsächlich eher wenig dazu, eine echte Zensur auszuüben, von der Verhinderung von Kindesmissbrauch mal ganz abgesehen, sondern eher dazu, die Verbreiter von Kinderpornographie davor zu warnen, dass sie im Blickfeld der Ermittler stehen.

Der dazugehörige Dammbruch bleibt bedrohlich. So meldete der CDU-Politiker Thomas Strobl bereits am Tag nach der Verabschiedung, er prüfe bereits eine Ausweitung der Sperren auf „Killerspiele“. Schon im Vorfeld hatten Interessengruppen dies für andere Themenbereiche gefordert. Ebenso ist zu befürchten, dass eine wirkungslose Aktion wie diese, sobald mal eine Interessengruppe mit Internetkompetenz dahintersteht, in eine wirksame Internetzensur verwandelt wird. Schließlich wird die Abgrenzung von Exekutive und Judikative aufgelöst, die nachträgliche stichprobenartige Prüfung von täglich wechselnden Listen alle drei Monate ist kein Ersatz.

Wikimedia hatte dieses Jahr Erfahrung mit solchen Sperrungen, als der Zugang zum Artikel zu einem Scorpions-Album auf der englischen Ausgabe für Benutzer aus Großbritannien wegen der Darstellung auf dem Cover durch eine englische Internetzensurorganisation gesperrt wurde. Es ist nicht abwegig, dass dies nun wieder passiert, allerdings in Deutschland.

Ebenso ärgerlich ist der Umgang der beiden Volksparteien mit dem massiven Wiederstand aus dem Netz, ausgedrückt in einer Rekordzahl von über 134.000 Unterzeichnern einer Epetition an den Bundestag: Auf die Kritikpunkte am Gesetz wurde ungenügend eingegangen, das Gesetz im Schweinsgalopp durch den Gesetzgebungsprozess getrieben. Frau von der Leyen trifft sich heute, also einen Tag nach Verabschiedung mit der Verfasserin der Petition, Franziska Heine.

Einen hoffnungsfrohen Kommentar zu dem Thema habe ich allerdings irgendwo in der Blogosphäre lesen können: Nachdem die FDP in einer kleinen Anfrage entlarvt hatte, dass die Argumentation der Bundesregierung für die Sperren auf beschönigten bis erlogenen Fakten beruhte, ging dies durchs Netz. Es wird dort auch nicht vergessen. Das Internet ist heute so sehr wie noch nie ein Ort, an dem Interessierte (auch Internet-Ausdrucker) den Wahrheitsgehalt von Behauptungen nachprüfen können. Und wir helfen dabei.

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Orden en masse und Gutes vom Grill

5 Jahre Wikimedia Deutschland feierten wir gemeinsam mit Mitgliedern, Wikipedianern und Freunden am vergangenen Samstag in der Berliner c-base. Bereits am Nachmittag trafen sich ab 14:00 Uhr Interessierte zu Workshops, während die freiwillige Küchen-Crew bereits die Messer wetzte und dem Gemüse an den Kragen ging.

Das Wetter spielte mit, die aus dem Vorstand berufenen Grillatoren konnten (natürlich erst nach fachmännischer Einweisung) mit feinen Sachen vom beeindruckenden Grill Fleisch-, Fisch- und Gemüseliebhaber zufriedenstellen. Reger Austausch am Spreeufer bestimmte die Szene. Nicht nur das leckere Essen, auch vereinsnahe Themen wie der Toolserver, OpenStreetMap, mögliche Foto-Workshops, aber auch das Support-Team oder die Ausheilungsdauer von Bänderdehnungen am Sprunggelenk waren Teil der Tischgespäche. Unterhaltungen so vielfältig wie die Gesprächspartner und doch immer wieder zurückkehrend zur gemeinsamen Idee: Freies Wissen schaffen, fördern und verbreiten.

Am späteren Abend schöpften Henriette und Nolispanmo stilsicher aus dem Vollen und beglückten die Menge mit massig Orden. Jeder Anwesende konnte seinen heimlichen Helden der Wikipedia nominieren, Vereinsorden gab es für Mitarbeiter und Vorstandsmitglieder. Aus den heimlichen Helden wurden so öffentlich ausgezeichnete Ordensträger, die ihren Orden nach kurzer persönlicher Laudatio stolz empfingen. Das machte allen sichtlich Spaß. Es war eine tolle Feier, die auch Dank der tatkräftigen Unterstützung vieler Freiwilliger möglich wurde. Ich freu mich jetzt schon auf’s 10-jährige und hoffe, ihr seid alle dabei.

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Gezwitscher aus der Wikimedia-Welt

Wikimedia Deutschland twittert jetzt auch. Unter http://twitter.com/WikimediaDE schreiben wir über Kleinigkeiten aus dem Alltag des Vereins.

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Neue Wikimedium ab sofort erhältlich

Die zweite Ausgabe der neuen Vereinszeitung ist pünktlich zum 5-jährigen Jubiläum von Wikimedia Deutschland fertig geworden. Die Gäste der Party, am 13. Juni in der c-base in Berlin, konnten die druckfrische Ausgabe bereits in den Händen halten. Nachdem die Resonanz auf die erste Wikimedium (pdf) sehr positiv war hoffe ich, dass auch die aktuelle Ausgabe die Erwartungen erfüllt.

Wichtige Ereignisse in Berlin wie die Wikimedia Konferenz, die Mitgliederversammlung, die Vorstandswahlen und das 5-jährige Jubiläum des Vereins bilden einen Schwerpunkt der Ausgabe auf den Seiten 4 und 5. Mit dem neuen Thema ‚Aus aller Welt‘ wollen wir auch einen Beitrag dazu leisten, die Beziehung zu anderen Chaptern weiter auszubauen. Leider fehlen uns immer noch Beiträge aus anderen Wikimedia-Projekten, aber ich hoffe sehr, dass unsere Redaktion auch in diese Richtung weiter wächst.

Ich wünsche allen eine informative und unterhaltsame Lektüre und freue mich über Anfragen oder Anregungen unter redaktion@wikimedium.de.

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Wikimedia bei der YOU&ME in Kaiserslautern

Blick vom Kaiserberg über das Gartenschaugelände
Blick vom Kaiserberg über das Gartenschaugelände

Wikimedia Deutschland verstärkt sein Engagement im Jugendbereich und ist am 7. und 8. Juli auf dem größten Schülerfestival in Rheinland-Pfalz, der YOU&ME 2009 in Kaiserslautern, vertreten.

Das Festival, unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters von Kaiserslautern, Klaus Weichel, und der Bundesdrogenbeauftragten Sabine Bätzing, soll sowohl informativ und aufklärend als auch spannend sein.
Dabei werden die Wikimedianer wieder direkten Kontakt zu ihren wahrscheinlich treuesten Lesern haben, den Jugendlichen zwischen 12 und 16 Jahren, sowie – erklärtes Ziel des Vorstandes und Schwerpunkt dieses Vereins – auf Lehrer zugehen, das Schulprojekt propagieren und für freies Wissen werben (das vollständige Programm befindet sich hier). In einer Reihe von verschiedenen kleinen Vorträgen wollen wir auf dem Festival zudem zeigen, wie wir die Qualität der Wikimedia-Projekte, hier natürlich vorrangig Wikipedia, sichern und Vandalismus bekämpfen. Zahlreiche Aktionen wie zum Beispiel das Fotoshooting „Wikipedia sucht das Gesicht 2009“ ergänzen das Programm.

Eines der Saurier-Modelle auf dem Gelände
Eines der Saurier-Modelle auf dem Gelände

Ein kleiner Fotowettbewerb soll dafür sorgen, dass auch die Wikipedia ganz direkt von diesem Festival profitiert: Jeder Teilnehmer, der eine Kamera zur Hand hat, kann die Dinosaurier-Figuren auf dem Gartenschaugelände fotografieren und bei uns, mit Hilfe der anwesenden Wikimedianer, auf Commons hochladen. Als Gewinn schreiben wir eines von zwanzig PediaPress-Büchern aus, gefüllt mit Artikeln über alle auf dem Gelände zu bestaunenden Dinosaurier.

Ingesamt werden von den Veranstaltern mehr als 10.000 Besucher erwarten. Die perfekte Gelegenheit für Wikimedia neue Leser, Autoren und vielleicht gar Förderer seitens der Lehrer zu gewinnen. Organisiert wird der Festivalstand von Community-Assistant Henriette sowie ihrem neueingestellten Praktikanten Cornelius. Wer die Veranstaltungs-Vorbereitungen in (Fast-)Echtzeit verfolgen möchte, der sei auf das Veranstaltungsblog hingewiesen.

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Monatsbericht März/April 2009

Folgend der kombinierte Monatsbericht für März und April 2009. Fragen und Kommentare sind wie immer willkommen.

Projekte und Veranstaltungen

Zedler-Medaille

Nach dem Treffen mit den Kooperationspartnern in Frankfurt stehen Termin, Veranstaltungsort und Programmschwerpunkte fest. Das Senckenberg-Museum in Frankfurt ist fest zugesagt. Als Termin für die Verleihung ist der 8. Dezember vorgesehen. In den Magazinen „Spektrum der Wissenschaft“, „Gehirn&Geist“ und „epoc“ werden im Mai/Juni redaktionelle Anzeigen zur Bekanntmachung des Projektes und als Aufruf zur Teilnahme erscheinen. Auf unserer Website wird jetzt auch über die Zedler-Medaille informiert. Die Jury steht fest und aus der Community hat sich Southpark bereit erklärt, als Jurymitglied das Projekt zu unterstützen. Derzeit in Arbeit: Pressemitteilung zum Start des Projektes u.a. auch an Fachmagazine, Verbandszeitschriften etc. Universitäten und Hochschulen sollen gezielt angeschrieben werden, um das Projekt einem möglichst großen Kreis bekannt zu machen. Nächste Schritte sind weitere Maßnahmen zur Bewerbungs und Gestaltung des Veranstaltungsprogramms.
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