Ankündigung des Präsidiums

Seit 2009 führt Pavel Richter die Geschäfte des Vereins. In den vergangenen fünf Jahren hat er Strukturen geschaffen, die eine stabile Basis für die Förderung Freien Wissens durch Wikimedia Deutschland bilden.

Das Präsidium strebt seit längerem eine andere strategische Ausrichtung für Wikimedia Deutschland an, wie auch in dem auf der Mitgliederversammlung vorzustellenden Strategiepapier zum Ausdruck kommt, und ist zu dem Schluss gekommen, dieses nicht mit dem derzeitigen Vorstand umsetzen zu können. Präsidium und Vorstand sind daher übereingekommen, einen geordneten Übergang gemeinsam zu gestalten.

Der Verein und Pavel Richter haben sich geeinigt, dass eine einvernehmliche Trennung erfolgt und Gespräche über die Modalitäten einer gütlichen Einigung stattfinden. Im Namen des Vereins danke ich Pavel Richter für seine sehr gute Arbeit und ebenso für die Professionalität und Leidenschaft, mit der er die Entwicklung von Wikimedia Deutschland geprägt hat.

Nikolas Becker für das Präsidium von Wikimedia Deutschland

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Offener Sonntag rund um Freies Wissen am 25.5.2014 in Frankfurt am Main

Am kommenden Wochenende wird Frankfurt am Main Treffpunkt der Wikimedia-Gemeinschaft sein. Am Samstag findet dort die 14. Mitgliederversammlung von Wikimedia-Deutschland statt, um 19 Uhr wird der diesjährige Zedlerpreis für Freies Wissen verliehen und am Sonntag gibt es Raum und Zeit für den inzwischen fast schon traditionellen Offenen Sonntag für Workshops und Gespräche rund um Freies Wissen und das Wikiversum.

Dazu laden wir herzlich ein!

Offener Sonntag, 25. Mai – Workshops und Gespräche rund um Freies Wissen:

Zeit: 10 bis 16 Uhr
Ort: Campus Bockenheim der Goethe-Universität,
Gebäude Sozialzentrum / Neue Mensa
Bockenheimer Landstraße 133
60325 Frankfurt am Main.

Eigene Sessions anbieten oder Themen wünschen kannst Du direkt auf der Seite zum offenen Sonntag.

Eine Anmeldung ist zwar nicht erforderlich, aber für die Organisation wäre es sehr hilfreich, um ausreichend Stühle und Essen zur Verfügung zu stellen.
Bitte nutze hierfür das Formular: http://wmde.org/mv14-anmeldung

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Zedler-Preis: Die besten Projekte Freien Wissens

Der Zedler-Preis Bild: Wikimedia Deutschland CC-BY-SA 3.0

Täglich wächst Wikipedia um hunderte neue Artikel. In jeder Sekunde werden Inhalte verbessert, ergänzt und verändert. Der Zedler-Preis für Freies Wissen ist eine Momentaufnahme der ehrenamtlichen Arbeit all jener Menschen, die sich für Freies Wissen engagieren.

Stellvertretend für alle Helferinnen und Helfer werden am 24. Mai in Frankfurt engagierte Menschen aus verschiedenen Bereichen des Freien Wissens ausgezeichnet.

Externe Projekte auf der Shortlist 2014

In den folgenden Tagen bis zur Zedler-Verleihung nutzen wir die Chance, um die einzelnen Artikel und Projekte vorzustellen, die für die Shortlists des Zedler-Preises nominiert wurden. Heute widmen wir uns dabei denjenigen Projekten die dafür nominiert wurden, dass sie Freies Wissen außerhalb der Wikimedia-Projekte schufen oder zur Verfügung stellten. Im Jahr 2013 gewann wheelmap.org den Zedler-Preis in dieser Kategorie. Im Jahr 2014 sind fünf Projekte für ihre Leistungen nominiert.

Biodiversity Heritage Library

Die Biodiversity Heritage Library ist eine Bibliothek von mittlerweile mehr als 70.000 frei verfügbaren Texten aus dem Bereich der Biodiversität. Sie stellt eine Vielfalt von Dokumenten öffentlich zur Verfügung. Ihr Bestand beinhaltet zahlreiche gemeinfreie Werke mit Erstbeschreibungen von Arten.  Neben Werken mit abgelaufenem Copyright, stehen dort auch viele neuere Publikationen unter einer freien Lizenz.

Europeana 1914-1918

Mit dem Projekt Europeana 1914-1918 wurden über 400.000 Dokumente unter einer freien Creative-Commons-Lizenz der Öffentlichkeit zur Weiternutzung zur Verfügung gestellt. Darunter befinden sich Materialien zum Ersten Weltkrieg, die aus Bibliotheken und Archiven, aber vor allem auch privaten Beständen zusammengetragen wurden. Zum 100-jährigen Jahrestag des Beginns des Ersten Weltkriegs stellte Europeana 1914-1918 einen große Anteil des Bestandes online. Die gute Erschließung durch eine übersichtiche Ordnung und benutzerfreundliche Suchfunktion, helfen einer breiten Öffentlichkeit, die Dokumente einfach nutzen zu können.

Free Music Sampler

Das Open-Street-Map-Projekt zum Taifun Haiyan ist eines der nominierten Projekte. Hier sind ausgedruckte OSM-Karten vor Ort im Einsatz. Foto: esambale, CC-BY-SA 2.0

Der Free Music Sampler 2013 der Musikpiraten featured die 36 Gewinner-Songs des 5. Free! Music! Contests. Die Sieger-Bands kommen unter anderem aus Argentinien, Deutschland, Spanien, Weißrussland, Australien und den USA. Alle Titel stehen unter einer freien Creative Commons-Lizenz, was in der Musik-Szene bisher nur selten zu finden ist.

Open Street Map: Typhoon Haiyan

Das Humanitarian Open Street Map Project zeigt, was mit Open Source und ehrenamtlichem Engagement im humanitären Bereich möglich ist: Nachdem der Taifun Haiyan weitläufige Gebiete auf den Philippinen verwüstet hatte, erstellten 1.670 Freiwillige aus 82 Ländern mit Hilfe von Satellitenbildern detaillierte OpenStreetMap-Karten der betroffenen Region. Das freie Kartenmaterial konnte für die  Rettungseinsätzen von Hilfsorganisationen genutzt wurden.

One Million Scans

Microsoft und die British Library erhalten eine Zedler-Nominierung für ihre Kooperation zur Veröffentlichung gemeinfreier Werke. Bei diesem herausragenden Beispiel Kooperationsmöglichkeiten zwischen privaten Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen, wurden mehr als 1.000.000 Scans von Seiten aus etwa 65.000 gemeinfreien Bücher eingescannt und veröffentlicht. Microsoft hatte den Scan übernommen, die British Library stellte die Werke auf dem Bild- und Fotoportal Flickr ein.

Die Jury

Philipp Otto ist Partner beim iRights.Lab, Redaktionsleiter von iRights.info und Leiter des Projekts „Braucht Deutschland einen Digitalen Kodex?“. Der Rechtswissenschaftler, Berater und Journalist ist zudem Projektleiter des vom BMEL(V) geförderten Informationsportals iRights Cloud sowie Gründer des Verlages iRights.Media.

Raul Krauthausen studierte Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der UdK Berlin. Eine Zeit lang moderierte er eine Show für Menschen mit Problemen beim Radiosender Fritz. 2004 gründete er den Verein Sozialhelden. Im April vergangenen Jahres verlieh ihm der Bundespräsident das Bundesverdienstkreuz für seine Arbeit rund um wheelmap.org, einer freien Online-Karte zum Auffinden rollstuhlgerechter Orte.

Holder schreibt seit Anfang 2005 für die Wikipedia. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Wikipedien in kleinen Sprachen, vor allem die Alemannische Wikipedia, wo er auch Administrator und Bürokrat ist.

Zur Preisverleihung

Die Preisverleihung findet statt:

24. Mai 2014, 19 Uhr

im Westhafen-Pier

Rotfeder-Ring 1

60327 Frankfurt am Main

EINTRITT FREI

Die Verleihung findet nach der Mitgliederversammlung von Wikimedia Deutschland statt. Zur Anmeldung.

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Wikimedia:Woche 11/2014

Herzlich Willkommen zur ölften Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2014. Der donnerstägliche Newsletter wird gemeinschaftlich von Projektaktiven und Wikimedia Deutschland erstellt, serviert in kleinen Häppchen Aktuelles und Brisantes aus der internationalen Wikimedia-Welt und möchte zum Weiterlesen anregen.

Die Woche entsteht in einem offenen Redaktionsprozess: Wenn du über die internationalen Kanäle auf Links oder Storys stößt, die für die lokale Arbeit der deutschsprachigen Community von Relevanz sein können, hinterlasse einen Hinweis in der nächsten Woche! Du kannst entweder selber einen Teaser-Text vorbereiten, oder einfach nur einen Link setzen, den wir dann vor Versand mit einer Zusammenfassung dekorieren.

Wenn du Wünsche zur Woche im Allgemeinen oder Anregungen zur Abdeckung spezieller Themen hast, melde dich gerne in den Kommentaren.

Viel Vergnügen beim Lesen!

Wikimedia:Woche 11/2014

Frühere Ausgaben sind archiviert unter:

Die Liste der Beitragenden kann der Versionsgeschichte der jeweiligen Ausgabe im Archiv in der Wikipedia entnommen werden.

Foundation und Organisationen

Lila Tretikov neue Geschäftsführerin der Wikimedia Foundation

Lila Tretikov wird am 1. Juni neue Geschäftsführerin der Wikimedia Foundation. Sie wird damit Nachfolgerin von Sue Gardner.

Freiwillige für das Audit Committee gesucht

Das Kuratorium der Wikimedia Foundation sucht Freiwillige, die im Audit Committee das Kuratorium dabei unterstützen, die Finanzaufsicht über die Wikimedia Foundation zu führen.

Fragen zum Abschied an Sue Gardner

Die Wikimedia Foundation sammelt Fragen aus der Community, die Sue Gardner bei ihrem Abschiedsinterview gestellt werden. Welche Fragen sie beantwortet, wird Sue entscheiden.

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Meinungsfreiheit nach Wittgenstein

Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.

Tractatus Logico-Philosophicus

Ludwig Wittgenstein, 1921

Ich möchte ein wenig ausholen:

Monsters of Law am 12. Mai 2014,
Foto: Katja Ullrich (WMDE) (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0 )], via Wikimedia Commons

Im an Bestrafungsmethoden nicht gerade armen Römischen Reich war eine Maßnahme für die besonders harten, verfluchenswerten Menschen und ihre Taten vorbehalten, von der Nachwelt später “Damnatio memoriae” genannt. Die Namen der zu Bestrafenden wurden gelöscht, öffentliche Referenzen auf diese entfernt und es galt obendrein als Unsitte, ihren Namen zu erwähnen.

Diese Kulturtechnik des Damnatio memoriae feiert dieser Tage ein Revival aus anderen Gründen und weniger als damnatio denn als privilegium. Das Konzept des “Recht auf Vergessen” erlaubt einer Person von einem Dritten zu fordern, eine Information über sie zu löschen und nicht weiter zu verbreiten, sei sie auch wahr oder inhaltlich nicht zu beanstanden. Berühmter Aufhänger in der Vergangenheit war eine öffentlich einsehbare Webseite, auf der die Zugehörigkeit bestimmter Personen zu einem Kirchenchor aufgezeigt wurde, teils entgegen ihrer Zustimmung.

Seit dem 13. Mai 2014 haben wir für die Europäische Union Klarheit bei folgender Spielart des Rechts auf Vergessen: Ein (im Urteil namentlich genannter) Spanier beschwerte sich bei einer Zeitung darüber, dass im online gestellten Zeitungsarchiv ein Hinweis enthalten sei, nach dem er vor vielen Jahren aus finanziellen Gründen sein Haus verkaufen musste. Zwar konnte er nicht damit durchdringen, diese Information aus dem Pressearchiv löschen zu lassen, in der EuGH-Entscheidung wird ihm jedoch das Recht zugesprochen, von einem Suchmaschinenanbieter zu verlangen, bei der Suche nach seinem Namen nicht mehr diesen Zeitungsartikel als Treffer anzugeben.

Harry: And who owned that wand?

Mr. Ollivander: We do not speak his name! The wand chooses the wizard, Mr. Potter. It’s not always clear why. But I think it is clear that we can expect great things from you. After all, He-Who-Must-Not-Be-Named did great things. Terrible! Yes. But great.

Harry Potter and the Sorcerer’s Stone, 2001
J. K. Rowling

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Der OER-Sprint: Digitale Gesellschaft

Im Rahmen der re:publica veranstaltete Wikimedia Deutschland am 5. Mai den OER-Sprint in seinen Räumen, ein Workshop zur Erstellung von Freien Bildungsmaterialien. Ein Nachbericht von Sarah Behrens, Werkstudentin im Bereich Bildung & Wissen.

Die Teilnehmenden bei der Arbeit.

Man muss nicht Usain Bolt sein, um als Sieger ins Ziel zu kommen. Der OER-Sprint hat am 5. Mai 2014 gleich 15 Teilnehmende im Rahmen eines fünfstündigen Workshops in der Geschäftsstelle von Wikimedia Deutschland zum gemeinsamen Erfolg geführt. In Anlehnung an die Thematik “Digitale Gesellschaft” der re:publica wurden Bildungsmaterialien erstellt, die sich u.a. mit Privatsphäre und Selbstbestimmung im Netz oder Internetnutzung befassen. Entscheidend dafür war nicht etwa eine überdurchschnittliche Schrittlänge der Teilnehmenden, sondern ihre Motivation, kollaborativ und parallel zu arbeiten. Ziel war es, Bildungsmaterialien im Sprint zu erstellen, die dann frei genutzt und weiter verwendet werden können. Vorab festgelegte Zeitintervalle bestimmten den Arbeitsplan. Es gab folglich nur einen Gegner während des Sprints: die Zeit.

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Thank you, Zurich! Merci vielmal, Züri! Wikimedia Hackathon Zürich 2014


The annual Wikimedia development community meet-up — the Wikimedia Hackathon — was held in Zürich, Switzerland in 2014 from May 9-11 2014. Wikimedia Deutschland’s department of software development and engineering attended the hackathon in full force: we travelled to Zürich as a team, taking everyone writing code or working on technical developments with us on a field trip to the Swiss metropole. Weiterlesen »

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“Women edit” – Wiki-Women werden aktiv!

Dies ist ein Gastbeitrag von Silvia Stieneker, freie Mitarbeiterin im Projekt “Women edit”.

Was muss passieren, damit Frauen sich in der Wikipedia-Community und in den Schwesterprojekten wohler fühlen? Wie können speziell Frauen als neue Autorinnen gewonnen werden? Und wie können unangenehme Dinge wie Stalking oder Beleidigungen unter den Aktiven verhindert werden? Um Fragen wie diese geht es im Projekt “Women edit” Zusammen mit vielen Freiwilligen aus dem deutschsprachigen Raum möchte Wikimedia Deutschland Strategien und Projekte entwickeln, die Wikipedia & Co attraktiver für Frauen machen sollen – für bereits Aktive und so genannte Newbies!

Foto von Siesta commons, CC-BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

“Wiki-Women-Wochenende” in Dortmund

Am 21. und 22. Juni sind alle engagierten Autorinnen, Fotografinnen, Administratorinnen, etc. herzlich eingeladen zum “Wiki-Women-Wochenende” in Dortmund! Der Workshop gibt den Freiwilligen die Möglichkeit, sich kennen zu lernen und gemeinsam Pilotprojekte zu starten – zum Beispiel “Women edit”-Editier-Treffen für Frauen, eine Wikipedia-Cocktailparty, Themen-Nachmittage oder Edit-a-thons. Auch Online-Projekte wie zum Beispiel spezielle Anlaufstellen oder regelmäßige Online-Treffen für Frauen sind denkbar. Das Team Communitys von WMDE freut sich auf kreative Ideen, die bei Bedarf auch finanziell oder personell unterstützt werden sollen (für alle Förderanfragen bezgl. einer finanziellen Unterstützung wendet euch an community@wikimedia.de).

An dem Wiki-Women-Wochenende können alle Frauen aus den verschiedenen Wikimedia-Projekten teilnehmen, an zwei weiteren Wochenend-Terminen, die vorraussichtlich im Spätsommer in Berlin und im Herbst in Dresden stattfinden werden, wollen wir weiter an unseren Ideen arbeiten und die Aktivitäten gemeinsam voranbringen und auswerten. Anmeldungen bitte direkt über die Women edit-Seite oder bei silvia.stieneker@wikimedia.de

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Monatsbericht April 2014

Liebe Bloglesende,

bei diesem Monatsbericht probieren wir eine neue Struktur aus und gliedern nach Programmen statt wie bisher nach Bereichen.

PROGRAMM FREIWILLIGE

Community-Räume: endlich Mehrzahl!

Am 15. April öffnete das “Lokal K” seine Türen. Dank des Engagements Freiwilliger und mit Unterstützung von Wikimedia Deutschland gibt es somit neben dem Community-Raum in Berlin einen weiteren lokalen Community-Stützpunkt in Köln. WMDE beglückwünscht die Kölner Community!

Die Community hat entschieden: Der Berliner Community-Raum wird im Stil eines Salons eingerichtet.

Fotoprojekte

Ehrenamtliche Fotografen aus den Communitys haben auch im April wieder hochwertige Bilder für das freie Medienarchiv Commons erstellt. Im Rahmen des Festivalsommers wurden Musikevents fotografiert. Andere Bilder entstanden beispielsweise auf Veranstaltungen wie der 50. Grimme-Preis-Verleihung und dem Osterfoto-Wettbewerb.

Communitytreffen

Zum überregionalen Treffen in Regensburg vom 11. bis 13. April kamen Wikipedianerinnen und Wikipedianer aus dem Süddeutschen Raum und Zugereiste von Hamburg bis Wien und Aachen bis Berlin zusammen.

Beim Offenen Editieren in Berlin wurden wieder freie Inhalte geschaffen. Weiterlesen »

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Schiff Ahoi – Exponat “Wikipedia-Prinzip: Freie Daten, Freies Wissen” sticht in See!

Es ist soweit: Heute wurde die Ausstellung “Digital Unterwegs”  auf der MS Wissenschaft offiziell von der Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2014 “Die digitale Gesellschaft” eröffnet – an Bord des Schiffes ist auch das gemeinsame Exponat von Wikimedia Deutschland und der Open Knowledge Foundation mit dem Titel “Das Wikipedia Prinzip: Freie Daten, Freies Wissen”.

Die Projektbeteiligten von WMDE und OKF vor dem Exponat, das sie gemeinsam entwickelt haben, Foto von Christopher Schwarzkopf, CC-BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

Im letzten Jahr besuchten 70.000 Menschen aus ganz Deutschland und Österreich das Ausstellungsschiff, mit dem der in der interessierten Öffentlichkeit auf interaktive und haptische Weise Verständnis und Aufmerksamkeit für Wissenschaft und Forschung geschaffen werden soll. Zum Tourstart wollen wir euch von Bord berichten und das Exponat und seine Möglichkeiten vorstellen.

Zugegeben: alle Beteiligten bei Wikimedia waren schon ein wenig aufgeregt wegen der Ausstellung. Seit Jahresbeginn hatten die Bereiche Softwareentwicklung und Bildung und Wissen gemeinsam mit Daniel Mietchen das Exponat konzipiert und entwickelt und die Vorfreude, aber auch die Nervosität stiegen mit jedem Tag, den der Ausstellungsbeginn näher rückte. “Wird alles funktionieren?” und “Werden die Besuchenden auch so begeistert sein wie wir?” Nicht alles können wir jetzt schon beantworten, aber ja, es funktioniert und passt wunderbar in die Ausstellung!

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