Wikimedia:Woche 25/2016

Während in der italienischen Gemeinde Esino Lario die diesjährige Wikimania startet, kommt hier die Ausgabe 25/2016 der Wikimedia:Woche. Darin geht es unter anderem um eine neue User Group, Neuigkeiten zum Jahreskompass von Wikimedia Deutschland und um die Gerichtsentscheidung zum Streit zwischen Wikimedia und den Reiss-Engelhorn-Museen. Über Beteiligung freuen sich sowohl die Organisatoren des Fotowettbewerbs „Wiki Loves Earth“ bei der Vorauswahl der im vergangenen Monat eingereichten Bilder, als auch die Aktiven um das kürzlich gestartete Projekt „Wiki Loves Pride“. Weiterlesen »

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Noch keine Bewertungen)
Loading...

Erklärung zum Fall Reiss-Engelhorn-Museen [Update]

Der folgende Text ist eine Erklärung der Wikimedia Foundation und Wikimedia Deutschland hinsichtlich des Verfahrens der Reiss-Engelhorn-Museen gegen die Wikimedia Foundation (WMF) und gegen Wikimedia Deutschland. Der Anlass dieses Schreibens ist es, der Wikimedia-Commons-Community dabei zu helfen, die juristischen Hintergründe nach diesem ersten Urteil besser zu verstehen und sie bei der Entscheidungsfindung im Umgang mit Fotos der betreffenden Gemälde zu unterstützen.

[Update: Text war zunächst ohne Redigat online gegangen, welches um 17:56 nachgeholt wurde]

 

Liebe Community,

Das Landgericht Berlin hat entschieden. (Bild von 1902, gemeinfrei)

leider haben wir schlechte Nachrichten zu verkünden. Das Landgericht Berlin hat der Klage der Reiss-Engelhorn-Museen (REM), Mannheim gegen die Wikimedia Foundation stattgegeben. Ein zentraler Bestandteil des Prozesses war die Aufforderung, mehrere Bilder von Wikimedia Commons zu löschen, die von einem bei den Museen beschäftigten Fotografen stammen und später in Commons hochgeladen und als gemeinfrei gekennzeichnet wurden (am bekanntesten im Fall eines Porträts Richard Wagners). Die Klage argumentierte, dass die Fotografien durch einen Hausfotografen entstanden seien und daher ein Unterlassungsanspruch der Museen hinsichtlich der Veröffentlichung dieser Fotos bestehe, obwohl es sich hierbei um sehr originalgetreue Repro-Fotografien gemeinfreier Werke handelt.

Dieser Argumentation setzten wir entgegen, dass es sich um – wegen des gemeinfreien Status‘ der abfotografierten Gemälde ohne Erlaubnis zulässige – Vervielfältigungen und nicht um urheberrechtlich schutzfähige Lichtbildwerke handelt, weil das Abfotografieren auf möglichst geringe Abweichungen vom Original abzielt und daher gerade kein Spielraum für irgendeine Individualität bleibt, die einen urheberrechtlichen Werkschutz rechtfertigen könnte. Des weiteren führten wir an, dass die Museen ihren Besuchern das Aufnehmen von Fotos verbieten, gleichzeitig aber einen Urheberrechtsanspruch auf ihre eigenen Reproduktionen erheben. Dies stelle einen Widerspruch zum öffentlichen Auftrag der Institutionen und einen Versuch dar, das bereits abgelaufene Urheberrecht an den Originalen faktisch zu erneuern. Das Gericht aber entschied, dass die Fotos des Museumsfotografen unabhängig vom Motiv nach dem deutschen Urheberrecht zumindest als Lichtbilder geschützt seien, und daher das Gemeinfreisein der Vorlage unerheblich sei.  Weiterlesen »

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (7 Bewertungen, Durchschnitt: 4,00 von 5)
Loading...

Gedruckte Wikipedia

Blick in die Galerie zur Ausstellung „Print Wikipedia“
Foto: Conrad Nutschan, Lizenz: CC0

Ein Gastbeitrag von Wikipedia-Autor Conrad Nutschan

Die Meinungen in der Community, ob es eine gedruckte Ausgabe der deutschen Sprachversion der Wikipedia geben sollte, tendieren eher dazu, dass der Aufwand der Praktikabilität und dem Sinn gegenübergestellt nicht gerechtfertigt sei. Um so mehr freuten sich einige teilnehmende Wikipedianerinnen und Wikipedianer in Berlin am 31. Mai 2016 beim „Wikipedian focused walkthrough and discussion“ in der Ausstellung des Künstlers Michael Mandiberg, ein Gefühl für einen möglichen Ausdruck des Enzyklopädieprojektes zu bekommen. Wikimedia Deutschland hat Interessenten vom WikiProjekt Druck die Anreise unterstützt und vor Ort für die Gäste etwas zu Naschen organisiert.

In den Räumlichkeiten der gemeinnützigen, kuratorischen Initiative Import Projects in Berlin ist es möglich, die potentielle Dimension der 3406 Bände zu genießen und in einer Auswahl der  Bücher zu schmökern. Am Ende der Ausstellung soll jeder Band der deutschsprachigen Wikipedia bei einem Buch-auf-Bestellung-Anbieter bestellbar sein. Import Projects selbst ist bestrebt, Schnittstellen zwischen Technologie, der persönliche Identität und der Gemeinschaft zu erkunden. Weiterlesen »

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (7 Bewertungen, Durchschnitt: 3,43 von 5)
Loading...

Nelsons drei Streifen

Zwei Tage im Textilmuseum auf GLAM on Tour[1]

Historischer Schaufensterkopf mit Hut in der Ausstellung „Die Macht der Mode“ . Foto von Ziko van Dijk  CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

 gemeinschaftlich verfasst mit Geolina163

An einem Junitag unter dem Dach der alten Spinnerei ist es noch heute stickig. Doch vor 230 Jahren war die Luft für die hier arbeitenden Kinder richtig ungesund. Damals wurde die Textilfabrik als erste Baumwollmaschinenspinnerei auf dem europäischen Kontinent von dem Kaufmann und Industriespion Brügelmann gegründet. Da haben wir es heute besser. Zwanzig digital volunteers, Studentinnen für Modejournalismus, gestandene Wikipedianer nicht nur aus dem Rheinland und dem Ruhrgebiet so wie eine kleine Delegation Weitangereister tauchen ein in die Ausstellung Die Macht der Mode”. Wir sind zur Gast im Industriemuseum Textilfabrik Cromford im Landschaftsverband Rheinland. Ein umständlicher Titel für ein Kleinod an experimenteller Archäologie und Forschungssammlung von 300 Jahren Textilmode unweit von Düsseldorf. Umso pragmatischer ist Claudia Gottfried, die Leiterin des Museums. Sie hatte schon letztes Jahr Freiwilligen der Wikimedia-Bewegung das Museum im Rahmen der Auftaktveranstaltung der Wikipedianischen KulTouren für eine Fototour zur Ausstellung Chapeau! geöffnet.

Jetzt wollen wir an zwei Tagen möglichst viele der ausgestellten Kleider und Modeaccessoires von 1890 bis 1930 in Text und Bild erfassen. „Sans-Ventre“-Kleider der Kaiserzeit, Pluderhosen für städtische Radlerinnen und schwarzgelbe Schnürkragentrikots für Fußballer der 20er Jahre. Der Triumph der Warenhäuser und Arbeitsplätze für Frauen. Mode zwischen gesellschaftlichen Bedarfen und nur allzu menschlichen Bedürfnissen. Die ungewöhnliche Ausstellung läuft noch bis Ende Oktober 2016. Unterm Dach stoßen wir auf eine interessante Hypothese. Ist es denkbar, dass die im deutschen Kaiserreich so populären Matrosenanzüge der Kinder mit ihren drei weißen Streifen auf den dunkelblauen Kragen letztlich eine britische Marinetradition fortführten, die mit den drei Streifen Admiral Nelsons drei Siege ehrten? Die Antwort der britischen Admiralität steht noch aus. Weiterlesen »

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (6 Bewertungen, Durchschnitt: 4,83 von 5)
Loading...

Wikimedia:Woche 24/2016

Themen der Wikimedia:Woche 24/2016 sind unter anderem die neue Ausgabe des „Wikiversum“, ein neuer Wikipedian in Residence, das Commons-Bild des Jahres und die EU-Konsultion zur Panoramafreiheit mit einem Aufruf zum Mitmachen. Außerdem läuft die Abstimmung darüber, welche Wikipedia-Artikel zum Mond fliegen werden. Weiterlesen »

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Bewertungen, Durchschnitt: 5,00 von 5)
Loading...

Wikidata beim Hackathon HackHPI in Potsdam

Am 11. und 12. Juni 2016 fand in Potsdam der HackHPI statt, ein Hackathon für Studierende zum Thema Datenanalyse und Machine Learning im Hasso-Plattner-Institut an der Universität Potsdam. Wikidata war vertreten, um sowohl die APIs von Wikidata und den Query-Service mit SPARQL vorstellen, als auch eine Einführung in den Machine-Learning-Dienst ORES zu geben.

Machine Learning oder maschinelles Lernen ist nach Wikipedia die „künstliche“ Generierung von Wissen aus Erfahrung: Ein künstliches System lernt aus Beispielen und kann diese nach Beendigung der Lernphase verallgemeinern. Das heißt, es werden nicht einfach die Beispiele auswendig gelernt, sondern es „erkennt“ Muster und Gesetzmäßigkeiten in den Lerndaten.

Bei ORES wird maschinelles Lernen zum Beispiel eingesetzt, um Vandalismus aufzuspüren. Nachdem typische Muster von Vandalismus trainiert wurden, erkennt das System neuen Vandalismus mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit und kann diesen (menschlichen) Administratoren anzeigen.

Zwei Teams bei HackHPI beschäftigten sich mit dem maschinellen Lernen oder der Datenanalyse bei Wikidata. In einem Projekt wurde eine Visualisierung zum „Bias“ bei Inhalten (Artikel zu psychischen Störungen) angefertigt, um Unterschiede zwischen Sprachversionen aufzuzeigen.

 

Richtig überzeugt hat uns aber das Projekt eines Teams, das sich daran machte, „Show case items“, also besonders gut ausgearbeitete Wissensgegenstände in Wikidata aufzuspüren und zu evaluieren. Dabei wurden zunächst gut ausgearbeitete Datenobjekte wie das zu Douglas Adams maschinell untersucht, um Kriterien zu finden, die sie zu Vorzeigeobjekten machen.

Damit werden nicht nur Datenschätze in Wikidata aufgespürt, es entsteht auch ein Score als Metrik, um die „Vorzeigbarkeit“ eines Wikidata-Items bewerten zu können.

Maschinelles Lernen ist zur Zeit ein besonders spannendes Thema, an dem intensiv geforscht wird. Die Ergebnisse dieser Forschung klingen nach Science Fiction, umgeben uns aber bereits heute – digitale Assistenten im Smartphone, die auf Zuruf Dinge im Internet recherchieren, sind bereits für viele menschen Alltag. Mit Wikidata als strukturierter Datenfundus über das Wissen der Welt steht eine Quelle für maschinelles Lernen zur Verfügung, die den Anspruch hat, Freies Wissen zu schaffen – für Maschinen und Menschen gleichermaßen.

 

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (2 Bewertungen, Durchschnitt: 5,00 von 5)
Loading...

„Wahre Schätze“ in Stuttgart heben – mit Kamera und Laptop.

Kunstkammer im Landesmuseum Württemberg, Foto: Wuselig [CC BY-SA 4.0]

Ein Gastbeitrag von Wikipedia-Autor Schlesinger

Einer der Bereiche im Verein Wikimedia Deutschland, der stark mit der real existierenden Community der Wikipedia zusammenarbeiten kann, ist der sogenannte Fachbereich Bildung, Wissenschaft & Kultur. Der Teilbereich Kultur organisiert regelmäßig Veranstaltungen für Fotofans und Schreiberlinge in Kulturinstitutionen zusammen mit engagierten WikipedianerInnen an den jeweiligen Orten. Bei vielen bekannten Kultureinrichtungen waren sie schon zu Gast.

Jetzt doppelt so viele Fotos aus dem Landesmuseum

Am ersten Juniwochenende fand nun im Landesmuseum Württemberg anlässlich der neuen Ausstellung „Wahre Schätze – Antike, Kelten, Kunstkammer“ ein solches GLAM On Tour genanntes Treffen statt. Weiterlesen »

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (4 Bewertungen, Durchschnitt: 4,75 von 5)
Loading...

Artikel-Platzhalter für kleine Wikipedien

 

Lucie Kaffee ist Software-Entwicklerin (Werkstudentin) bei Wikimedia Deutschland und hat auch ihre Bachelor-Arbeit bei Wikimedia Deutschland geschrieben. Hier beschreibt sie, wie die Software-Erweiterung für den Artikel-Platzhalter entstanden ist und welche Überlegungen dahinter stehen.

Datei:LucieKaffee.jpg

Im Rahmen meiner Bachelorarbeit hatte ich die Möglichkeit, bei Wikimedia Deutschland an einer neuen Extension für MediaWiki zu arbeiten.

MediaWiki ist die Software hinter Wikipedia und ihren Schwesterprojekten. Diese hat sogenannte Extensions, um Funktionalitäten an die Bedürfnisse dieser Schwesterprojekte anzupassen. Wikidata zum Beispiel nutzt MediaWiki und die Wikibase Extension, die sich um die strukturierten Daten in Wikidata kümmert.

Viele solcher Funktionalitäten werden über Extensions hinzugefügt — damit ist es sehr einfach, von neue Funktionalitäten zum Beispiel nur auf einzelnen Wikis Gebrauch zu machen.

So eine Extension für die Wikipedia habe ich auch geschrieben- den ArticlePlaceholder, Artikel Platzhalter.

Die Sprache, die im Internet mit Abstand am meisten genutzt wird, ist Englisch. Über 50% der Inhalte online sind auf Englisch. Damit ist der Zugang zu Wissen für viele nicht-englisch Sprecherinnen und Sprecher sehr eingeschränkt.

Ähnlich sieht es auf der Wikipedia aus, dort ist die mit Abstand meist genutzte Wikipedia auch die Englische Wikipedia.

Dadurch entsteht für viele Wikipedien ein Teufelskreis, aus dem es schwer ist, auszubrechen. Durch die wenigen Artikel, die es auf diesen Wikipedien gibt, bekommen sie auch wenig Aufmerksamkeit von den Leserinnen und Lesern in den jeweiligen Sprachen und können somit wenig Freiweillige zum Editieren gewinnen, wodurch es schwierig wird, mehr Artikel zur Verfügung zu stellen und zu schreiben.

Die Informationen, die diese kleine Wikipedien bräuchten, sind aber da draußen. In anderen Wikipedia Artikeln, aber auch in Wikidata, der freien Wissensdatenbank.

In Wikidata sind Daten in vielen Sprachen schon verfügbar, auch wenn es noch keine Artikel zu dem Thema gibt. Die Properties wie zum Beispiel Einwohnerzahl (P1082) muss nur einmal übersetzt werden, um dann auf allen Datenobjekten verfügbar zu sein — Berlin hat eine Einwohnerzahl, so wie Deutschland oder die Türkei und Istanbul. Also kann diese Übersetzung einfach immer wieder verwendet werden.

Jetzt haben wir folgendes Problem — kleine Wikipedien mit zu wenig Artikeln und einen möglichen Lösungsansatz — eine Wissensdatenbank mit freien, multilingualen Daten.

Die Artikel-Platzhalter machen sich dies zu Nutze. Wenn es zu einem Thema noch keinen Artikel gibt, aber ein Datenobjekt auf Wikidata, wird ein Artikel Platzhalter aus diesen Daten generiert. Dieser enthält keinen echten Text, sondern stellt nur die Daten und ihre Referenzen da, um den Benutzer zu ermutigen, einen Artikel mit mehr Informationen und Kontext zu erstellen.

Um klar zu machen, dass diese Platzhalter keine regulären Artikel sind, unterscheidet sich die Darstellung sehr von Wikipedia Artikeln, wobei einige wohlbekannte Elemente aus dem Wikipedia Layout beibehalten werden.

Der Großteil der Extension ist in Lua geschrieben. Dadurch ist es möglich, im Modul AboutTopic auf der Wikipedia, auf der ArticlePlaceholder verwendet wird, jeden Teil der Darstellung eines Datenobjekts zu überschreiben und an die Bedürfnisse der Community anzupassen. So könnte zum Beispiel die Beschreibung eines Datenobjekts aus Wikidata entfernt werden, wenn eine Community das wünscht.

Außerdem wird die Sortierung der Daten auf der jeweiligen Wikipedia geregelt. Eine Seite mit allen Properties und ihrer Reihenfolge kann so je nach Community angepasst werden und beeinflusst direkt in welcher Reihenfolge die Boxen mit Daten auf dem Platzhalter erscheinen.

Zur Zeit können diese Platzhalter über die Suche unter Verwendung der Wikidata Datenobjekt ID gefunden werden oder ganz einfach über die Suche auf Wikipedia. Sie werden unter den restlichen Suchergebnissen dargestellt.

Vier Wikipedia Gemeinschaften haben sich bisher bereit erklärt, den ArticlePlaceholder zu testen: Odia, Esperanto, Haitianisch und Neapolitanisch. Auf diesen kann man sich diese Platzhalter jetzt schon anschauen, so zum Beispiel anhand der Katze “Socks” auf der Esperanto Wikipedia.

Noch ist viel zu erledigen, dennoch sind die Artikel Platzhalter ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung für mehr Zugang zu Wissen.

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (6 Bewertungen, Durchschnitt: 3,67 von 5)
Loading...

Freie Panoramen? Jetzt aber fix (copyright)!

Die EU-Kommission konzentriert sich auf einige wenige Punkte bei ihrer wesentlich größer angekündigten Reform des europäischen Urheberrechts. Einer davon ist immens wichtig für das Wikipedia-Universum: Die Vereinheitlichung der Regeln zur Panoramafreiheit. Bei der dazugehörigen öffentlichen Konsultation sollten deshalb möglichst viele von uns bis 15. Juni 2016 mitmachen. Unter http://youcan.fixcopyright.eu gibt es praktische Hilfestellungen fürs Zusammenstellen und Einreichen einer Antwort.Das Hashtag für die Aktion ist #fixcopyright. Alternativ gibt’s auch eine Anleitung der wikimedianischen Aktivisten in Brüssel (auf Englisch). Einige Hintergründe beschreibt auch Owen Blacker sehr anschaulich auf Medium.

Schöne Panoramen wie dieses – bald lizenzpflichtig? By Augenstein, Burbach Panorama – panoramio, CC BY-SA 3.0

Weiterlesen »

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (5 Bewertungen, Durchschnitt: 3,60 von 5)
Loading...

Wikimedia:Woche 23/2016

In der Wikimedia:Woche 23/2016 sind unter anderem eine Erklärung von Patricio Lorente über die Zahlungen an Sue Gardener und Hintergrundinformationen über eine besonders hohe Spende an den Wikimedia Stiftungsfond zu finden. Außerdem gibt es Zahlen und Fakten zu dem kürzlich beendeten internationalen Fotowettbewerb „Wiki loves Earth“ und eine Übersicht der geförderten Projekte aus der deutschen Wikimedia-Community im Mai. Zum Nachhören haben wir einen knapp halbstündigen Audio-Beitrag „Geteiltes Wissen“ von SWR2 verlinkt, indem es unter anderem um die Wikipedia und Open Science geht. Weiterlesen »

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Bewertungen, Durchschnitt: 1,00 von 5)
Loading...

Empfiehl diese Seite