Wikimedia:Woche 12/2017

In dieser Ausgabe der Wikimedia:Woche geht es unter anderem um die Vorstellung des Lizenzhinweisgenerators bei der Foundation, das Fellow-Programm, welches seinen Abschluss gefunden hat und um spannende neue Umsetzungen aus der Technischen Wunschliste.

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Transparenz statt Ruhm und Ehre? Nachwuchswissenschaftler:innen zu Risiken und Chancen von Open Science

Am 10. März 2017 fand in der Geschäftsstelle von Wikimedia Deutschland die Abschlussveranstaltung der ersten Programmrunde des Fellow-Programms Freies Wissen statt. In diesem Gastbeitrag fasst Sarah-Mai Dang den Abend zusammen.

Open Science – von Open Access über Open Educational Resources, Open Data und Open Peer Review bis hin zu Citizen Science – soll die Verbreitung und Nachnutzung von sowie den Zugang zu Wissen erleichtern. Ziel von Open Science ist es, Forschung transparenter und nachhaltiger zu machen und somit die Qualität von wissenschaftlicher Arbeit zu verbessern. Wie Open Science im akademischen Alltag aussehen kann, haben Stipendiat:innen des von Wikimedia Deutschland in Kooperation mit dem Stifterverband 2016 gegründeten Fellow-Programms Freies Wissen am 10. März auf der Abschlussveranstaltung „Wissen offen gestalten – Open Science in der Praxis“ in Berlin diskutiert.

Open Science ist vielfältig

Open Science wird von Fach zu Fach unterschiedlich praktiziert, die Ansätze sind vielfältig. Dies verdeutlichte der einleitende Film, in dem alle zehn Stipendiat:innen ihre Forschungsprojekte in 90-Sekündern präsentierten. So geht es dem Neurobiologen Benjamin Paffhausen etwa um das Teilen von Wissen zwecks Herstellung wissenschaftlicher Geräte zur Beobachtung von Honigbienen. Der Rechtswissenschaftler Hanjo Hamann wiederum veröffentlicht im Dienste der deutschen Justizgeschichte Dokumente, aus denen hervorgeht, welche Richter:innen welche Fälle bearbeitet haben. Die Wissenschaftssoziologin Klara-Aylin Wenten befasst sich mit MakerSpaces, partizipativen Werkstätten. Und die Filmhistorikerin Adelheid Heftberger, Mitgründerin des Open Access-Journals Apparatus, versucht beispielsweise ihre Kolleg:innen von alternativen, offenen Publikationsformaten zu überzeugen.

Die „Botschafter:innen des Freien Wissens“ setzen sich sowohl theoretisch als auch praktisch mit Open Science auseinander. Mit welchen fachspezifischen Problemen die Nachwuchswissenschaftler:innen dabei konfrontiert werden, zeigte die anschließende Podiumsdiskussion. Moderiert von Christina Riesenweber, Open Access-Beauftragte der Freien Universität Berlin, erörterten die Fellows Marion Goller, Juristin, Ruben C. Arslan, Psychologe, und Mirjam Braßler, Erziehungswissenschaftlerin, die Chancen und Schwierigkeiten von Open Science.

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Wikimedia:Woche 11/2017

Am Erscheinungstag der Wikimedia:Woche 11/2017 feiert die deutschsprachige Wikipedia ihren 16. Geburtstag. Außerdem geht es in dieser Ausgabe unter anderem um den Stategie-Prozess für das Wikimedia-Movement und um eine Stellungnahme von Wikimedia Deutschland zu einem Gesetzesentwurf zur Angleichung des Urheberrechts an die aktuellen Erfordernisse der Wissensgesellschaft.

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16 Jahre Wikipedia. Alles Gute, Freies Wissen!

Heute, am 16.03.2017 feiert die deutschsprachige Wikipedia 16. Geburtstag. Inzwischen gibt es 2 Millionen Artikel auf deutsch, auf die rund 27.000 Mal pro Minute zugegriffen wird. Und all das nur, weil ehrenamtliche Autorinnen und Autoren Wikipedia bearbeiten und ihr Wissen teilen.

Seit mittlerweile 16 Jahren tragen tausende Menschen Wissen in der deutschsprachigen Wikipedia zusammen, um es der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Täglich können deshalb Millionen online von überall auf Freies Wissen aus der größten Enzyklopädie der Geschichte zugreifen. In mittlerweile über 2 Millionen Artikeln allein in der deutschsprachigen Wikipedia kann sich an Wikipedias 16. Geburtstag jede und jeder Einzelne neues Wissen aneignen oder das eigene Wissen teilen. Denn nur durch das ehrenamtliche Engagement der vielen Freiwilligen konnte Wikipedia zu einer freien Wissensquelle für alle werden. Vielen Dank dafür!

“Auch nach fünf Jahren, die ich schon bei Wikimedia Deutschland arbeite, bin ich jeden Tag aufs Neue begeistert, wie viel Herzblut die Wikipedia-Community in dieses weltweit größte Projekt des Freien Wissens steckt,” sagt Abraham Taherivand, geschäftsführender Vorstand von Wikimedia Deutschland. “Ich weiß aus vielen persönlichen Gesprächen, dass die Motivation mitzumachen ganz unterschiedlich sein kann – ob neue Informationen hinzuzufügen, etwas zu aktualisieren, oder sich bei der Verbesserung der der zugrunde liegenden MediaWiki Software zu beteiligen. Ich danke jeder und jedem Einzelnen die in den vergangenen 16 Jahren einen kleinen oder großen Teil beigetragen haben.”

Das Resultat dieser Freiwilligenarbeit – die deutschsprachige Wikipedia – wird heute rund 1,2 Milliarden Mal jeden Monat aufgerufen und ist als erste Anlaufstelle für Wissensinhalte nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Täglich kommt neues Wissen hinzu. Seit am 19. November 2016 der 2 Millionste Artikel über das Mineral “Michenerit” erstellt wurde, sind schon über 40.500 weitere Artikel neu angelegt worden. Dazu kommen die unzähligen Bearbeitungen wie Aktualisierungen, das Erweitern von Artikeln, Berichtigungen von kleinen und großen Fehlern oder das Hinzufügen von Medieninhalten.

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Ein Bündnis für alle Fälle!

Gemeinsam freie Bildung voranbringen

Immer wieder hat Wikimedia Deutschland zu bestimmten Anlässen mit anderen Institutionen zusammengearbeitet, um Freies Wissen in der Gesellschaft voranzubringen. 2016 veröffentlichte die Koalition Freies Wissen (Bündnis Freie Bildung, Digitale Gesellschaft e.V., Freifunk, Free Software Foundation Europe, Open Knowledge Foundation und Wikimedia Deutschland)  gemeinsam Wahlprüfsteine zu den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin und konnte so öffentlichkeitswirksamer auftreten und die Ergebnisse auf Grund der verschiedenen Netzwerker breiter streuen. Im Rahmen des Meetups Ladies that FOSS kooperieren wir mit Mozilla, die hinter dem Open Source Browser Firefox stehen und können so mehrere Entwicklerinnen-Communities erreichen. Bei Coding da Vinci bündeln wir mit der Deutschen Digitalen Bibliothek, der Open Knowledge Foundation Deutschland und der Servicestelle Digitalisierung (Digis) Ressourcen, um das Projekt größer und damit auch sichtbarer durchführen zu können.  

Die Beispiele zeigen, dass Zusammenarbeit mit Partnerinnen (in Crime) innerhalb und außerhalb des Wikimedia Movements immer sinnvoll ist – gemeinsam die gesellschaftlichen Bedingungen für Freies Wissen zu verändern, entfaltet mehr Wirkung, als das als Einzelkämpferin zu tun. Dabei wenden wir einige der guten Praktiken und Learnings an, die von vielen Communities unter dem Sammelbegriff Collective Impact weltweit entwickelt werden.

 

Im Bereich Bildung gibt es seit 2014 das Bündnis Freie Bildung, ein Zusammenschluss von Akteurinnen, die sich für Offenheit (Openness) und freie Lizenzen in der Bildung einsetzen. Das Bündnis treibt die politische und gesellschaftliche Debatte um freie Bildung und freie Bildungsmaterialien (Open Educational Resources, OER)  in der Öffentlichkeit voran. Dazu erarbeiten die beteiligten Organisationen und Einzelpersonen gemeinsam Positionen, Stellungnahmen und Handlungsempfehlungen, mischen sich damit in das bildungspolitische Geschehen ein und adressieren Entscheidungsträgerinnen aus Politik, Bildung und Gesellschaft. Weiterlesen »

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Wikimedia:Woche 10/2017

In der Wikimedia:Woche 10/2017 ist zu erfahren, welche fünf neuen Wikimedia User Groups anerkannt worden sind und was es mit dem Community-Projekt WikiWedding auf sich hat. Außerdem gibt es neue Aktivitäten um die geplante Urheberrechtsreform und eine Stipendiatin stellt ihr Projekt vor, dem sie im Rahmen des Fellow-Programms Freies Wissen nachgeht. Anläßlich des Frauentags haben wir zudem Berichte zum Thema rund um Wikipedia gesammelt.

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NGOs und Umweltbildung in Madagaskar – ein Open Science Experiment

Veranstaltungshinweis:
„Wissenschaft offen gestalten – Open Science in der Praxis“
Am 10. März präsentieren die Stipendiatinnen und Stipendiaten des Fellow-Programms Freies Wissen in Berlin ihre Projekte und diskutieren über ihre Erfahrungen mit Open Science in der Praxis. Mehr Informationen zur Veranstaltung sind hier zu finden.

Das Fellow-Programm Freies Wissen wurde 2016 von Wikimedia Deutschland und dem Stifterverband initiiert, um junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dabei zu unterstützen, ihre eigene Forschung und Lehre im Sinne von Open Science zu öffnen und damit für alle zugänglich und nachnutzbar zu machen. In diesem Gastbeitrag berichtet die Stipendiatin Lena Reibelt über ihr Forschungsprojekt, das sie im Rahmen des Fellow-Programms durchführt. 

Jetzt, gegen Ende des Fellow-Programmes ‚Freies Wissen‘ schaue ich auf ein spannendes halbes Jahr zurück und freue mich schon auf den Austausch mit den anderen Fellows und Mentoren während der nahenden Abschlussveranstaltung. Open Science war für mich zu Beginn noch ein großer Begriff mit unklarer Kontur, beladen mit den abstrakten Bereichen Open Data, Open Source, Open Peer Review, Open Access, Open Methodology, Open Educational Resources, und Citizen Science. Nach und nach gewann ich im Rahmen des Programmes einen Überblick über die konkrete Bedeutung der Bausteine von Open Science. Alle vereint das Ziel, wissenschaftliche Prozesse und Ergebnisse frei zugänglich, nachvollziehbar und nutzbar zu machen.

Aber wie funktioniert das konkret? Während der letzten 6 Monate durfte ich verschiedene Methoden ausprobieren, um Community-Feedback zu erhalten. Durch mein Promotionsthema, welches sich mit hemmenden und fördernden Faktoren der Umweltbildung auf Madagaskar auseinandersetzt, wurde ich mit der Realität vieler Nichtregierungsorganisationen auf Madagaskar konfrontiert, welche oft nicht ausreichend Material und Expertise vereinen, um Umweltbildung auf einem nachhaltigen und wirkungsvollen Niveau zu realisieren. Mein Projekt im Rahmen des Fellow-Programmes fokussierte sich daher auf Möglichkeiten eines verbesserten Austausches zwischen den aktiven NGOs in der Umweltbildung. Mein langfristiges Ziel ist es, durch mehr Openness eine Ausweitung und Professionalisierung der Umweltbildung auf Madagaskar zu unterstützen.

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Etwas fürs Auge (und fürs Ohr und für den Magen) im Wedding

Ein Beitrag von Maria Heuschkel basierend auf einem Gespräch mit dem Wikipedia-Autoren Benutzer:BotBln zum Projekt WikiWedding in Berlin und einer Wanderausstellung zum Thema Wedding.

„WikiWedding heißt eben nicht nur der Ortsteil Wedding, sondern der alte Umfang: einschließlich Gesundbrunnen.“

Es geht also um den ehemaligen Verwaltungsbezirk Wedding – das heißt, es geht nicht um den heutigen Ortsteil Berlin-Wedding, sondern um das Gebiet der heutigen Ortsteile Wedding und Gesundbrunnen. Als eine der prägnantesten Erinnerungen des Abends habe ich als Gast bei der am 25. Januar 2017 stattgefundenen Vernissage des WikiWedding diese Information mit nach Hause genommen.

Die Freiwilligen um den WikiWeddding haben dabei in den Räumen des Nachbarschaftsladen der Initiative Buttmannstraße, in welchem der WikiWedding ein Zuhause gefunden hat, eine Einführung in den Wedding geboten, welche über allgemeine Informationsvorträge und Broschüren hinausgeht.

Highlights des Weddings (im alten Umfang) kennenlernen

„Das war ein kultureller Rundumschlag.“ stellt Benutzer: BotBln fest, mit welchem wir uns zusammengesetzt haben, um seine Perspektive auf den WikiWedding und die Vernissage zu erhalten. Bei den Ausstellungsstücken handelt es sich um 25 Bilder auf Hartschaumplatten mit unterschiedlichen Motiven aus dem Wedding. Die Anwesenden konnten dabei an einem kleinen Ratespiel teilnehmen, welche Motive denn nun genau gezeigt wurden und somit die Highlights des Weddings (im alten Umfang) kennenlernen. Die Motive wurden von einer Jury aus einem Fundus von 200 Bildern, die auf Commons liegen und in irgendeiner Verbindung zum Wedding stehen, ausgewählt. Dabei handelt es sich um „Altes und Neues, Renoviertes und Zerstörtes, Technisches und Naturnahes, Innen und Außen, von Oben betrachtet und im Untergrund, Künstlerisches und Alltägliches“, und es ging keineswegs darum, „dass die Fotos mit der höchsten Qualität das Rennen machen. Ziel kann sein zu zeigen, wie vielfältig und bunt dieser Teil Berlins ist“ wie uns BotBln mitteilt.

Darüber hinaus wurden die Gäste „mit zwei Vorträgen“ unterhalten, „die verschiedener nicht hätten sein können. Zum einem mit der puren Darstellung der Geschichte des Bezirkes und zum anderen einfach mal darzustellen, was mit einem Artikel (in diesem Falle zum Wedding) in seiner Zeit passiert. Vom ersten Einstellen, zu einem immer größer werdenden Artikel – bis hin zur völligen Zerstörung und Sekunden danach zur Wiederherstellung.“

Neben der Bebilderung des Weddings, welche sich die Freiwilligen seit 2016 verschrieben haben, wurden die gut 50 Gäste mit einem bunten Rahmenprogramm aus innovativen musikalischen Klängen und hausgemachter Berliner Verpflegung inklusive Wurst mit Schrippe unterhalten. BotBln hat auch erst nach der Vernissage erfahren, dass die kostenfreie Verpflegung der Gäste auf Vernissagen nicht mehr üblich sei, aber mit den „verschiedenen finanziellen Spendern des Abends haben wir es geschafft, dass es für die Gäste frei war.“

Neue Freiwillige sind herzlich willkommen

WikiWedding, ein Projekt, welches seit Anfang 2016 von Wikimedia Deutschland gefördert wird, beschäftigt sich vor allem um die Beackerung des Themenbereichs Wedding in der Wikipedia und will interessierten Weddingern und Nicht-Weddingern die Wikipedia und/oder diesen Teil Berlins näher bringen. Konkret geht es auch darum, „Leute zu treffen, die konkret an bestimmten Artikeln arbeiten. Im günstigsten Fall für uns (eben weil das unser Ansinnen ist) über den Wedding Artikel zu machen – das ist aber kein Muss.“ Dies wird ebenfalls durch regelmäßige Sprechstunden in der Schillerbibliothek in der Müllerstraße oder der Lorberg/Schultze-Berndt-Bibliothek in der Seestraße sowie durch Offene Sonntage im Nachbarschaftsladen der Initiative Buttmannstraße 16 erreicht: „Dann haben wir die Chance konkret bei Fragen von Außenstehenden oder Neu-Wikipedianern zu helfen: wenn es ein Problem gibt in Artikeln oder wenn jemand die Arbeit zurückgesetzt hat; wenn sie irgendwelchen Ärger kriegen oder Frust.“

Der Nachbarschaftsladen der Initiative Buttmannstraße war Veranstaltungsort der Vernissage im Januar und somit Anfangspunkt der geplanten Wanderausstellung. Auch Vertreterinnen der GESOBAU und von Gangway e. V., als Sponsoren des Ladens, waren dabei und haben ihrer Begeisterung für das Projekt in Grußworten zum Ausdruck gebracht. Dabei ist der Nachbarschaftsladen laut BotBln nicht seit Anfang an das Zuhause des Projekts gewesen, doch jetzt „ist das doch ein guter Platz um Leute einzuladen. Wir haben eine Heimat, wo man in Ruhe vor sich hinarbeiten kann. Wir fühlen uns komplett alle wohl und ich arbeite hier einfach an meinen Pflanzenartikeln weiter.“

Die Ausstellung soll auf Reise gehen

Ich habe im Rahmen des Ratespieles des Vernissage ganze zwei Motive zuordnen können und habe somit als frischgebackene Neu-Weddingerin (im heutigen Ortsteil Gesundbrunnen und im ehemaligen Verwaltungsbezirk Wedding) eher versagt. Die Ausstellung verweilt noch im Nachbarschaftsladen, bis sie an den nächsten Ausstellungsort geschickt wird. „Es soll erst einmal eine Wanderausstellung sein, die zunächst im Laden gezeigt wird und dann auf Reise geht: zum Beispiel in Bibliotheken oder in die Geschäftsstelle. Vielleicht auch in eine andere Stadt, wenn es jemand haben will.“

Auch wenn die Organisation der Veranstaltung, sowie die Koordinierung der verschiedenen Aufgaben (auch noch über den Jahreswechsel, über welchem sich die meisten im „Winterschlaf“ befanden) viel Stress für die Ehrenamtlichen bedeutete – „am Ende lief alles gut. Auch in allen verschiedenen Rollen, die ich an dem Abend hatte: die Betreiber zufrieden zu stellen, für Wikipedia und für den Nachbarschaftsladen.“

Ausgewählte Ausstellungsstücke

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Wikimedia:Woche 9/2017

In der Wikimedia Woche 9/2017 sind unter anderem eine Projektvorstellung aus dem Fellow-Programm und das Protokoll der 1. Klausur des 5. Präsidiums von Wikimedia Deutschland zu finden. Außerdem erschien die erste Ausgabe des Wikimedia Education Newsletters im Jahr 2017 und es gibt viele Neuigkeiten aus dem Bereich Technik.

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