Wie tausende Wikipedia-Freiwillige Informationen zu den Panama Papers sammeln

Was für ein Wahnsinns-Tempo: Nur neun Minuten nach der ersten Veröffentlichung über die Panama Papers im Guardian ging der erste Artikel dazu in der englischsprachigen Wikipedia online. Eine Auswertung der Edits auf der deutschsprachigen Wikipedia-Seite zu den Panama Papers zeigt auf beeindruckende Weise, wie eine große Community innerhalb kürzester Zeit komplexe Fakten aus vielen Quellen zusammenführt und der Welt zur Verfügung stellt.

Bei den Panama Papers (zu deutsch: Panama-Papiere) handelt es sich um vertrauliche Unterlagen des Offshore-Dienstleisters Mossack Fonseca, die zahlreiche Fälle von Geldwäsche und Steuerhinterziehung der Kunden des Unternehmers belegen sollen. Die Veröffentlichung der Datenauswertung von 11,5 Millionen E-Mails, Briefe, Faxnachrichten, Gründungsurkunden, Kreditverträge, Rechnungen und Bankauszüge löste eine globale Debatte aus.

Bild: JCRules, Countries implicated in the Panama Papers, CC BY-SA 4.0

700 Edits + 280.000 Abrufe + 77 Quellen

In den Stunden und Tagen nach der Erstveröffentlichung des Guardian folgten immer neue Details zu Briefkastenfirmen in Panama und dem dahinter stehenden Netzwerk. Am Tag der ersten Veröffentlichung, dem 03. April um 20:09 Uhr, wurde die Seite zu den Panama Papers in der deutschsprachigen Wikipedia angelegt. Die Wikipedia-Community aus freiwilligen Autorinnen und Autoren hat in den danach folgenden Stunden und Tagen unermüdlich Informationen zu immer neuen Details der Panama Papers gesammelt. Bis zum 11. April 2016 (Stand: 16:30 Uhr) haben rund 700 Mal Menschen den Artikel über die Panama Papers in der Wikipedia editiert. 164 Autorinnen und Autoren haben mit großen und kleinen Änderungen den Beitrag vervollständigt. Rund 77 Quellen wurden dabei ausgewertet. Tendenz steigend.

Schnell folgte auch eine Grafik unter freier Lizenz, die alle in den Dokumenten genannten Länder aufzählt (siehe Grafik oben). Auf einer weiteren Seite sammelten 58 Autorinnen und Autoren alle in die Panama Papers verwickelten Personen – übersichtlich nach Herkunftsländern sortiert. Die Mühe hat sich gelohnt: Den Hauptartikel in der deutschsprachigen Wikipedia haben bis zum heutigen Tag mehr als 280.000 Mensch abgerufen.

Bild: Abrufstatistik des deutschsprachigen Artikels der Panama Papers. Quelle: Screenshot aus https://tools.wmflabs.org

Lob und Anerkennung? Verdient!

Vor der Schnelligkeit der Wikipedia-Community zogen auch Journalisten den Hut. So twitterte etwa Davey Alba, Journalistin bei der englischen Ausgabe des Magazins „Wired“: „Grund no.483, warum die Wikipedia unschlagbar ist: Sie ist schnell: https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_people_named_in_the_Panama_Papers (Liste der Namen, die in den Panama Papers auftauchen).“

Die Panama Papers sind nur eines von vielen Beispielen dafür, wie die Wikipedia-Community schnell auf Ereignisse regiert. Als die besorgniserregende Ausbreitung des Zika-Viruses weltweit Schlagzeilen machte, wurden im Wikipedia-Projekt weltweit in Windeseile die wichtigsten Fakten und neue Informationen zusammengetragen. Für viele Menschen war die Wikipedia die erste Anlaufstelle, um sich einen Überblick zu verschaffen. Die Wikimedia Foundation hat in ihrem Blog die Edits in der englischsprachigen Wikipedia im Hauptartikel über den Zika-Virus ausgewertet. Die Zahlen sind beeindruckend.

Bild: Edits zum “Zika virus outbreak (2015–März 2016)” pro Tag seit Erstellung der Seite. Photo von Prefeitura de Votuporanga, frei lizensiert unter CC BY 2.0.

Wie geht es weiter mit den Panama Papers?

Die Informationen zu den Panama Papers in der deutschsprachigen Wikipedia werden laufend aktualisiert. Da die Wikipedia ein offenes Projekt für die Förderung und Verbreitung freien Wissens ist, kann jeder und jede beim Sammeln der Informationen helfen. Dabei gibt es jedoch Regeln zu beachten. Als Enzyklopädie ist die Wikipedia der Neutralität verpflichtet. Jeder Beitrag muss daher wertfrei gestaltet werden. Außerdem sind Belege für neue Fakten notwendig, damit die Richtigkeit der Aussagen überprüft werden kann.

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Wikimedia:Woche 14/2016

Vom Jahresplan der Wikimedia Foundation über personelle Veränderungen bei Wikimedia Deutschland, diverse Berichte und viele spannende Projekte bis hin zu rechtlichen Debatten und Presseberichten wie der Verleihung des Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker für Journalisten und Schriftstelle an die Wikipedia-Redaktion Chemie gibt es erneut vieles zum Entdecken.
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Das Fotojahr 2016

Im 15. Jubiläumsjahr der Wikipedia wollen wir den Blick auch auf Wikimedia Commons richten. Ohne dieses zentrale Archiv für Bilder, Videos, Musik und gesprochene Texte wäre die Wikipedia ärmer. Über 5,7 Millionen Freiwillige haben mit über 31 Millionen Medienobjekten bereits dazu beigetragen. Mit über 90% Löwenanteil handelt es sich um Bilddateien, die stetig ergänzt werden, z. B. dank Fotowettbewerben:

Kürzlich: Das beste Wissenschaftsfoto


Frisch gekürt sind die Siegerbilder des European Science Photo Competition 2015. Dank einer Initiative der estnischen Wikimedia fand der Wettbewerb im vergangenen Jahr auf europäischer Ebene statt und verzeichnete knapp 10.000 eingereichte Bilder aus 40 Ländern.
Das Anliegen des Wettbewerbs ist die Bereicherung des Themas Wissenschaft in der Wikipedia und in Wikimedia Commons. Unter den Gewinnern 2015 sind auch zwei Teilnehmer aus der deutschsprachigen Community

By Thomas Ernsting (Own work) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons

By Radix2010 (Own work) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons

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Herzlich willkommen, John Weitzmann!

John Weitzmann; Bild: Jan Apel, CC BY-SA 4.0

Ich freue mich, dass John Weitzmann seit 1. April 2016 das Vorstandsteam als Referent für Politik und Recht verstärkt. Als Rechtsanwalt und Mitgründer der Kanzlei iRights.Law in Berlin ist er vielen sicher durch seine langjährige Arbeit für Creative Commons und seine diversen rechtspolitischen Publikationen bekannt.

John kennt das Wikimedia-Universum aus verschiedenen Perspektiven, hat bereits mit den internationalen Partnern in der Wikimedia Foundation, mit Dimitar Dimitrov in Brüssel sowie mit der hiesigen Community zusammengearbeitet. Er war für Wikimedia Deutschland bspw. an der Erstellung des CC-NC-Broschüre sowie an verschiedenen netzpolitischen Veranstaltungen beteiligt.

Als Referent Politik und Recht wird John politisch-rechtliche Debatten rund um Freies Wissen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene mitgestalten und Wikimedia Deutschland in netzpolitischen Fragen beraten. Damit steht John ab sofort auch als Ansprechpartner für das Support-Team zur Verfügung.

Herzlich willkommen bei Wikimedia, John!

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Neues aus der Software-Entwicklung bei Wikimedia Deutschland: März 2016

Monatlich stellen wir einige Ergebnisse der Arbeit in der Software-Entwicklung bei Wikimedia Deutschland vor. Die Zusammenstellung erfolgt am Ende des Monats (oder kurz danach) und führt eine Auswahl von fertiggestellten oder neu begonnenen Arbeiten auf.

Bachelor-Arbeiten bei Wikimedia Deutschland

Zum Article Placeholder und zum Thema Editieren von Wikidata von Wikipedia aus haben Lucie Kaffee und Charlie Kritschmar in der Software-Entwicklung von Wikimedia Deutschland ihre Bachelor-Arbeiten fertiggestellt. Die Arbeit zum Article Placeholder ist auch auf Wikimedia Commons zu finden.

Query-Service für Wikidata

Pywikibot  hat jetzt auch eine Unterstützung für SPARQL. An der Oberfläche des Query-Dienstes für Wikidata wurden etliche Verbesserungen vorgenommen, u.a. können jetzt auch Suchergebnisse mit Geo-Koordinaten gleich als Karte dargestellt werden.

Wikimedia Hackathon in Jerusalem

Etliche Entwicklerinnen und Entwickler waren Ende März und Anfang April auf dem Wikimedia Hackathon 2016 in Jerusalem. An anderer Stelle soll zu den Ergebnissen noch mehr berichtet werden, die in einer wunderbaren Umgebung entstanden.

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By Ralf RoletschekOwn work, GFDL 1.2, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=47915489

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Gesellschaft Deutscher Chemiker zeichnet eine Wikipedia-Redaktion aus

Der alle zwei Jahre vergebene „Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker für Journalisten und Schriftsteller“ geht in diesem Jahr an die Redaktion Chemie der deutschsprachigen Wikipedia. Ausgezeichnet wird sie dafür, dass es ihr “gelingt, die Chemie einer breiten Öffentlichkeit in informativer und verständlicher Weise näher zu bringen”, so die Gesellschaft Deutscher Chemiker e. V. (GDCh). Mit rund 31.000 Mitgliedern ist sie die größte wissenschaftliche Gesellschaft im Bereich der Chemie in Deutschland. Sowohl für die Gesellschaft Deutscher Chemiker als auch für die ausgezeichneten Wikipedianerinnen und Wikipedianer ist diese Preisverleihung ein Novum.

Wer bekommt den Preis?

Dass wissenschaftliche Neuerungen und Ergänzungen in der Wikipedia regelmäßig eingepflegt werden, ist der Verdienst von zahlreichen ehrenamtlichen Autorinnen und Autoren, die bestehende Artikeln kontinuierlich weiter verbessern. Die Redaktion Chemie ist ein offener Zusammenschluss von ehrenamtlichen Autorinnen und Autoren aus dem Fachbereich Chemie, die gemeinsam die Inhalte des Bereichs pflegen und weiter entwickeln. Die Mitglieder der Redaktion sind über den gesamten deutschsprachigen Raum verstreut. Seit 2007 trifft sich die Redaktion einmal im Jahr persönlich zum Kennenlernen und Austausch. Dabei werden vor allem gemeinsame Projekte geplant und diskutiert. Egal ob gut ausgeleuchtete Bilder von Labor-Instrumenten, chemischen Elementen oder eine einheitliche Darstellung von Strukturformeln – die Redaktion Chemie arbeitet stetig daran, die Qualität der Artikel zu verbessern. Sie hilft auch anderen Autorinnen und Autoren mit ihrem Fachwissen.

Die Artikel des Bereichs werden täglich von zehntausenden Menschen gelesen. Dazu gehören auch viele Schülerinnen und Schüler und Studierende – aber auch Lehrende. Der Artikel “Das Periodensystem” wird täglich im Schnitt 3.600 Mal aufgerufen. Für “Glyphosat” interessieren sich im Schnitt 1.600 Leute pro Tag. Und 1.250 Menschen informieren sich täglich über den Begriff “Cholesterin” in der deutschsprachigen Wikipedia. Diese Beispiele zeigen: Chemie berührt viele unserer Lebensbereiche und viele Artikel führen interdisziplinär Ergebnisse aus unterschiedlichen Bereichen zusammen. Cholesterin wird etwa auch im Bereich Ernährung und Medizin oft verlinkt und Glyphosat ist als Herbizit-Bestandteil zuletzt durch erhöhte Grenzwerte in zahlreichen deutschen Biersorten in die Schlagzeilen geraten.

Bild: Alchemist-hp (talk) (www.pse-mendelejew.de) – Eigenes Werk, FAL, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=12387324

Das gab’s noch nie: Ein Grund zum Mit-Feiern!

Die Auszeichnung von der größten und bedeutendsten Chemiker-Vereinigung Deutschlands zeigt, dass die Arbeit der Wikipedia-Community auch in der Wissenschafts-Gemeinschaft wert geschätzt wird. Die Auszeichnung einer Wikipedia-Redaktion ist einmalig in der Geschichte des Preises. Bisher wurden stets Einzelautorinnen und -autoren und nie eine Gemeinschaft ausgezeichnet. Dass mit Wikipedia auch noch ein offenes Community-Projekt ausgezeichnet wurde, bei dem alle mitmachen können, ist ein weiterer Grund zu feiern. Aber auch für die deutschsprachige Wikipedia ist der Preis ein Novum: Es ist das erste Mal, dass für die Arbeit einer Gruppe in der deutschsprachigen Wikipedia eine hohe fachliche Auszeichnung von außerhalb vergeben wird. Der Preis ist mit 7.500 Euro dotiert. Die Redaktion Chemie plant, das Preisgeld für einen gemeinnützigen Zweck zu spenden.

Übrigens: In der Wikipedia und den thematischen Redaktionen kann jede und jeder mitmachen. Die Redaktion Chemie freut sich über neue Mitglieder. Und auch andere Redaktionen wie etwa „Film und Fernsehen“ oder „Musik“ bieten Hilfestellung für all jene, die mit dazu beitragen wollen das Wissen der Welt für alle frei zugänglich zu machen.

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Technik, die Wikipedianer begeistert – GLAM on Tour in Dresden

Explosivdarstellung einer Spiegelreflexkamera EXAKTA Varex IIa, Foto: Plenuska [CC BY-SA 4.0]

Ein Gastbeitrag von Benutzer:Mellebga, Wikipedia-Autor

Vom 04.03. bis 07.03.2016 hatten 30 Wikipedianer die Gelegenheit, sich in den Technischen Sammlungen und im Verkehrsmuseum in Dresden informieren zu lassen, zu fotografieren, neue Artikel anzulegen und bestehende Artikel zu ergänzen bzw. zu korrigieren. Begonnen wurde die GLAM-on-Tour-Station am Samstag mit den im Ernemannhaus untergebrachten umfangreichen Technischen Sammlungen, nachdem es am Freitagabend eine Begrüßung der Teilnehmer sowie des anwesenden Direktors der Technischen Sammlungen und einigen Mitarbeitern der Museen durch die am Ort Beteiligten im Dresdner Schießhaus gegeben hatte.

Knapp 1800 Fotos auf Commons hochgeladen

Bislang wurden knapp 1800 Fotos, einige davon als ausgezeichnet bewertet, von Objekten aus den beiden Institutionen hochgeladen, über 20 Artikel neu bebildert und einige Artikel wurden neu angelegt, erweitert und aktualisiert. Für interessierte  Leser stehen die bisher für die Wikipedia bzw. Wikimedia Commons erzielten Ergebnisse dieser GLAM-Tour im Dokumentationsbereich der Projektseite zur Verfügung. Den Museumsleitungen und ihren engagierten Mitarbeiterinnen und -mitarbeitern gebührt der Dank aller Tourteilnehmerinnen und -teilnehmer für die bereitwillige Öffnung ihrer Häuser und die gute Betreuung.

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Wikimedia:Woche 12/2016

Die Wikimedia:Woche verweist unter anderem auf die Berichte der Wikimedia Foundation und Wikimedia Deutschland (Quartals- bzw. Jahresbericht) sowie auf verschiedene Diskussionen zu Wikipedia Zero, den Wikipedia-Shop und anderem.

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Interaktion im Netz – Ein oft harter Hürdenlauf für Museen und Archive

110 Meter Hürdenlauffinale der Olympiade 1912 in Stockholm Bild von IOC (Official Olympic Report) [Public domain], via Wikimedia Commons

Gefragt von Studenten des Masterstudiengangs “Museum und Ausstellung” der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg, warum Museen scheitern, möchte ich zurückfragen: Ist das nicht eine Frage der Perspektive? Ausstellungen in Museen sind oft enorm wirksame Publikumsmagnete, Museen verzeichnen steigende Besucherzahlen, neue anspruchsvolle Museumbauten werden eröffnet und der Job einer Museumsdirektorin ist so angesehen wie je. Wenn man dennoch vom Scheitern redet, dann muss etwas anderes gemeint sein. Der bekannte Kurator Daniel Tyradellis provozierte 2014 die Fachwelt mit dem Buchessay “Müde Museen”. Er fordert ein Umdenken zu mehr Nachhaltigkeit und Verschränkung mit dem Alltag von den Museen. Denn ja, hier können Museen noch besser werden. Denn dieser Alltag findet zunehmend im Netz statt.

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Wikimedia:Woche 11/2016

In der 11. Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2016 werden unter anderem die neue Interimsgeschäftsführerin der Wikimedia Foundation und die neue Direktorin von Wikimedia CH vorgestellt. Ort und Datum der nächsten WikiCon werden berichtet wie auch die technischen Neuerungen unter anderem beim VisualEditor, bei Karten, der Suche und den Benachrichtigungen. Außerdem wird über den 15. Geburtstag der deutschsprachigen Wikipedia informiert.

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