Kategorie: Allgemein

Wie frei lizenzierte Rundfunkinhalte die Wikipedia bereichern

Einmal im Jahr lädt Wikimedia Deutschland Vertreter*innen aus öffentlich-rechtlichem Rundfunk, Politik, Bildung und Kreativbranche zum Runden Tisch, um über den Einsatz freier Lizenzen bei Bildungs- und Wissenssendungen zu sprechen. Immer dabei: Wikipedia-Autor*innen aus dem Projekt Wiki Loves Broadcast. Denn sie sind dafür verantwortlich, Inhalte zu sichten und geeignete Formate in die Wikipedia zu bringen. Wir haben mit zwei Freiwilligen über ihre Arbeit gesprochen.

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Wikimedia & Wikipedia in der Ukraine #1: Ein Interview

Seit einigen Monaten hat Wikimedia Deutschland eine neue Mitarbeiterin: Oksana Rodikova unterstützt den Bereich Kommunikation und Events. Die vormalige Office-Managerin von Wikimedia Ukraine musste wegen des russischen Angriffskrieges ihre Heimatstadt Kiew verlassen. Zum Auftakt unserer Blogserie zu Wikimedia und Wikipedia in der Ukraine, die Oksana fortan betreuen wird, haben wir ihr einige Fragen gestellt. Ein Interview.

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Recht auf Open Data: Für mehr Gemeinwohl in der Digitalpolitik

Die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag angekündigt, einen Rechtsanspruch auf Open Data einzuführen. Der muss endlich Realität werden. Denn Institutionen der öffentlichen Hand nutzen Steuermittel, um Daten zu erheben. Diese sollten der Öffentlichkeit frei zur Verfügung stehen – damit auch Zivilgesellschaft und Ehrenamtliche Daten nutzen und zum Freien Wissen beitragen können.

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EU muss Maßnahmen zur Stärkung digitaler Gemeingüter ergreifen

Das Internet darf nicht der Vorherrschaft monopolistischer Plattformen überlassen werden. Wikimedia Deutschland hat sich einer gemeinsamen Erklärung von Wikimedia Frankreich und weiteren Vertreter*innen der digitalen Zivilgesellschaft angeschlossen: Wir fordern eine strategische Förderung der digitalen Allmende Europas.

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Wikimedia auf der #rp22: Wir brauchen Menschen mit Haltung!

Wir befinden uns mitten in vier großen Krisen und brauchen Menschen mit Haltung sowie neue Ideen, um die Krisen zu meistern. Mit diesen Worten eröffneten die vier Gründer*innen Tanja Haeusler, Andreas Gebhard, Markus Beckedahl und Johnny Haeusler die diesjährige re:publica, die wichtigste deutschsprachige Konferenz zur digitalen Gesellschaft, die unter dem Motto "Any Way The Wind Blows" vom 08. - 10. Juni in der Arena in Berlin-Kreuzberg stattgefunden hat.

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Die Nationale Bildungsplattform braucht mehr Offenheit.

Die geplante Nationale Bildungsplattform der Bundesregierung muss ein transformatives Lernverständnis ermöglichen und unterstützen. Offene Bildung sollte dabei eine zentrale Rolle spielen, da sie Lernende zur Mitgestaltung von Lernumgebungen und -angeboten, Formaten und Themen einlädt.

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Die Nationale Bildungsplattform: ambitioniert, undurchsichtig, folgenreich

Die Bundesregierung lässt eine Nationale Bildungsplattform entwickeln, die bestehende Bildungsangebote bündeln und den Zugang dazu verbessern soll. Technische Entscheidungen bei ihrer Entwicklung werden erheblichen Einfluss darauf haben, wie lebenslanges Lernen zukünftig praktiziert wird. Deshalb muss eine öffentliche Debatte über Werte und Ziele sowie pädagogische Standards digitalen Lernens geführt werden.

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Wikimedia Deutschland auf der re:publica 2022

Wir sind mit dem Park des Freien Wissens und drei Sessions auf der wichtigsten deutschsprachigen Konferenz zur digitalen Gesellschaft dabei. Im Gepäck haben wir Ideen, Konzepte und Forderungen für digitale Lerninfrastrukturen, frei nutzbare Inhalte im öffentlich-rechtlichen Rundfunk sowie einen Blick auf die Zukunft des Wikimedia-Movements.

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WIPO: Wikimedia Deutschland muss leider draußen bleiben

Viele internationale Organisationen haben sich mehr Transparenz und Beteiligung der Zivilgesellschaft auf die Fahnen geschrieben. Bei der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) sieht man das offenbar weiterhin anders. Am 9. Mai wurde Wikimedia Deutschland und fünf weiteren Wikimedia-Chaptern der Beobachterstatus im ständigen Ausschuss für Urheberrecht verweigert.

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Digitalprogramm des Bundes: Gute Richtung, aber wenig mutige Impulse

Am 28. April stellte das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) seine digitalpolitischen Ziele vor. Darin skizziert das Ministerium die „wesentlichen Herausforderungen“ der Digitalisierung in fünf Themenfeldern sowie die dazugehörigen Kernvorhaben. Details sind kaum zu erfahren, dennoch zeigen die genannten Schwerpunkte eine erste Richtung. An mehreren Stellen hätten wir uns mutigere Signale gewünscht. Wir nehmen das Programm unter die Lupe.

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