Kategorie: Allgemein

EU muss Maßnahmen zur Stärkung digitaler Gemeingüter ergreifen

Das Internet darf nicht der Vorherrschaft monopolistischer Plattformen überlassen werden. Wikimedia Deutschland hat sich einer gemeinsamen Erklärung von Wikimedia Frankreich und weiteren Vertreter*innen der digitalen Zivilgesellschaft angeschlossen: Wir fordern eine strategische Förderung der digitalen Allmende Europas.

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Wikimedia auf der #rp22: Wir brauchen Menschen mit Haltung!

Wir befinden uns mitten in vier großen Krisen und brauchen Menschen mit Haltung sowie neue Ideen, um die Krisen zu meistern. Mit diesen Worten eröffneten die vier Gründer*innen Tanja Haeusler, Andreas Gebhard, Markus Beckedahl und Johnny Haeusler die diesjährige re:publica, die wichtigste deutschsprachige Konferenz zur digitalen Gesellschaft, die unter dem Motto "Any Way The Wind Blows" vom 08. - 10. Juni in der Arena in Berlin-Kreuzberg stattgefunden hat.

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Die Nationale Bildungsplattform braucht mehr Offenheit.

Die geplante Nationale Bildungsplattform der Bundesregierung muss ein transformatives Lernverständnis ermöglichen und unterstützen. Offene Bildung sollte dabei eine zentrale Rolle spielen, da sie Lernende zur Mitgestaltung von Lernumgebungen und -angeboten, Formaten und Themen einlädt.

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Die Nationale Bildungsplattform: ambitioniert, undurchsichtig, folgenreich

Die Bundesregierung lässt eine Nationale Bildungsplattform entwickeln, die bestehende Bildungsangebote bündeln und den Zugang dazu verbessern soll. Technische Entscheidungen bei ihrer Entwicklung werden erheblichen Einfluss darauf haben, wie lebenslanges Lernen zukünftig praktiziert wird. Deshalb muss eine öffentliche Debatte über Werte und Ziele sowie pädagogische Standards digitalen Lernens geführt werden.

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Wikimedia Deutschland auf der re:publica 2022

Wir sind mit dem Park des Freien Wissens und drei Sessions auf der wichtigsten deutschsprachigen Konferenz zur digitalen Gesellschaft dabei. Im Gepäck haben wir Ideen, Konzepte und Forderungen für digitale Lerninfrastrukturen, frei nutzbare Inhalte im öffentlich-rechtlichen Rundfunk sowie einen Blick auf die Zukunft des Wikimedia-Movements.

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WIPO: Wikimedia Deutschland muss leider draußen bleiben

Viele internationale Organisationen haben sich mehr Transparenz und Beteiligung der Zivilgesellschaft auf die Fahnen geschrieben. Bei der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) sieht man das offenbar weiterhin anders. Am 9. Mai wurde Wikimedia Deutschland und fünf weiteren Wikimedia-Chaptern der Beobachterstatus im ständigen Ausschuss für Urheberrecht verweigert.

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Digitalprogramm des Bundes: Gute Richtung, aber wenig mutige Impulse

Am 28. April stellte das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) seine digitalpolitischen Ziele vor. Darin skizziert das Ministerium die „wesentlichen Herausforderungen“ der Digitalisierung in fünf Themenfeldern sowie die dazugehörigen Kernvorhaben. Details sind kaum zu erfahren, dennoch zeigen die genannten Schwerpunkte eine erste Richtung. An mehreren Stellen hätten wir uns mutigere Signale gewünscht. Wir nehmen das Programm unter die Lupe.

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Rechtsanspruch auf Open Data: Jetzt muss es endlich losgehen

Die Bundesregierung hat sich im Koalitionsvertrag vorgenommen, einen Rechtsanspruch auf Open Data einzuführen. Die Erwartungen sind hoch, die Erfahrungen aus früheren Gesetzgebungsverfahren rund um Open Data eher durchwachsen. Die Klärung offener Fragen und die Arbeit an Gesetzesentwürfen muss jetzt rasch beginnen.

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Offener Brief zum DSA: Wikimedia Deutschland und andere europäische NGOs fordern Stärkung von Grundrechten

Gemeinsam mit über 70 europäischen Organisationen fordert Wikimedia Deutschland in einem offenen Brief, dass sich der Digital Services Act mehr an den Bedürfnissen der Menschen orientieren soll. Die EU-Mitgliedsstaaten müssen sich bei den Trilogverhandlungen für den Grundrechteschutz und gegen manipulative Praktiken bei Online-Tracking einsetzen.

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Welches Urheberrecht brauchen wir für digitale Bildung und Forschung?

Damit digitale Bildung möglich ist, braucht es internationale Erlaubnisse zum Teilen von Lehr- und Lernmaterialien. Die Urheberrechtsreform der Europäischen Union sieht genau das vor, doch bislang finden die Regeln nur in Europa Anwendung. Taugen die Erlaubnisse der Urheberrechtsrichtlinie als Blaupause für den Rest der Welt?

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