Wie zu Beginn jedes neuen Monats folgt hier eine gemeinschaftlich erstellte Zusammenfassung der Aktivitäten von Wikimedia Deutschland. Am vergangenen Samstag, den 30.11., fand in Berlin außerdem die 13. Mitgliederversammlung des Vereins statt. Auf dem Programm stand unter anderem die turnusgemäße Wahl des Präsidiums. In den nächsten Tagen folgt ein Rückblick auf die Veranstaltung und Details zur Wahl sowie zu weiteren Themen. Hier nur in Kürze der Glückwunsch an alle Gewählten: Zum Vorsitzenden des Präsidiums wurde Nikolas Becker gewählt, seine Stellvertreter sind Anja Ebersbach und Tim Moritz Hector. Als Schatzmeister wurde Steffen Prößdorf bestätigt, ebenso die Kassenprüfer Olaf Kosinsky, Daniel Baur, Holger Motzkau und Thomas Goldammer. Die sechs Beisitzer des Präsidiums sind Jürgen Friedrich, Markus Glaser, Sebastian Wallroth, Ralf Bösch, Robin Tech und Jens Best. Herzlichen Glückwunsch! Ergebnisse und Weiteres folgt wie gesagt.

Michael Jahn

TEAM COMMUNITYS

Förderprogramme

Die wohl größte ehrenamtliche Veranstaltung im November, die WikiCon in Karlsruhe, durfte Wikimedia Deutschland organisatorisch und finanziell mit unterstützen. Rund 200 Aktive der Wikimedia-Projekte und weiterer Projekte Freien Wissens, allen voran der Wikipedia, trafen sich in Karlsruhe. Neun der 46 festen Workshops, denen ein Barcamp folgte, wurden unter Beteiligung von Angestellten von Wikimedia Deutschland zusammen mit Community-Mitgliedern durchgeführt.

Für das von Freiwilligen im Rahmen der WikiCon durchgeführte Motivationsprojekt 2013, zur Ehrung von Wikipedianern, die sich im Bereich Motivations- und Anerkennungskultur verdient gemacht haben, werden vom Team Communitys Buchpreise an insgesamt 14 Gewinner versendet.

Direkt im Anschluss fand das Landtagsprojekt Nordrhein-Westfalen statt. Die Ergebnisse der nachhaltigen Fotografierveranstaltung sind auf Wikimedia Commons zu finden und bald auf der Wikipedia-Ergebnisliste zu sehen.

Für den in Deutschland komplett von Freiwilligen organisierten weltgrößten Fotowettbewerb Wiki Loves Monuments hat Wikimedia Deutschland die 100 Preisträger mit Sachpreisen ausgezeichnet. Für Wiki Loves Monuments Sachsen wurden die drei Hauptpreise ausgelobt.

Bereits vorher tagte mit Unterstützung von Wikimedia Deutschland die Jury des 19. Schreibwettbewerbs. Auch hier wurde ein Preis ausgelobt: ein Sprachkurs in Portugiesisch.

Der SPD-Bundesparteitag wurde, unterstützt durch den Verein, dokumentiert, ebenso der Parteitag der CSU in München.

Bereits in den ersten Tagen des Novembers wurden Fotoexkursion und Schreibwerkstatt in der Oberlausitzischen Bibliothek der Wissenschaften gefördert.

Mit dem Offenen Editieren fand am 28. November die erste Veranstaltung in den neuen Räumen von Wikimedia Deutschland am Tempelhofer Ufer 23-24 statt.

 

POLITIK UND GESELLSCHAFT

GLAM on Tour in Görlitz

Anfang des Monats trafen sich 20 Menschen in der fast 250 Jahre alten Bibliothek der Oberlausitzischen Wissensgesellschaft. Das Spannende an dieser Veranstaltung war im Rückblick die Vielfalt der Teilnehmenden: Wikipedianer, Wikisourcler, Wikimedianer und Beitragende der sorbischen Wikipedia arbeiteten gemeinsam mit dem Scanner im Vorraum der Bibliothek und an den Arbeitstischen im Lesesaal und machten bei der Stadtführung durch das architektonisch interessante und reiche Görlitz viele Aufnahmen für Wikimedia Commons.

Über 20 Artikel entstanden allein in der deutschsprachigen Wikipedia oder wurden überarbeitet; bei Wikimedia Commons wurden bald 200 Dateien hochgeladen und viele neue Ideen für weitere Aktionen in der Region und im Verbund mit dem Partner Oberlausitzische Bibliothek entwickelt.

Auf der Projektseite ist alles ausführlich dargestellt. Außerdem gab es einen deutschen und einen englischen Blog-Beitrag zur GLAM-on-Tour-Veranstaltung in Görlitz.

Zugang gestalten – Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe

Im November fand die Konferenz “Zugang gestalten!” im Jüdischen Museum Berlin statt, die Wikimedia Deutschland zusammen mit iRights.lab, der Open Knowledge Foundation, dem Internet&Gesellschaft Co:llaboratory, der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und der Deutschen Digitalen Bibliothek vorbereitete. An zwei Konferenztagen kamen mehr als 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, um über 20 Vorträge rund um den Zugang zu kulturellem Erbe zu sehen. Es sprachen u.a. Lizzy Jongma vom Rijksmuseum Amsterdam, Blogger & Autor Sascha Lobo, Ranga Yogeshwar, Wissenschaftsjournalist, und Cedric Manara, Copyright Counsel bei Google. Alle Vorträge können online nachgesehen werden. Mathias Schindler berichtete als Live-Blogger über die Themen der Konferenz. Fotos der Veranstaltung werden auf Wikimedia Commons folgen. Auch im Vorfeld der Konferenz ist ein Blogbeitrag erschienen.

Reaktion auf Koalitionsvertragsentwurf

Ende November wurde der Entwurf des Koalitionsvertrags von CDU/CSU und SPD veröffentlicht. Im WMDE-Blog analysiert Mathias Schindler die Stellen, die Bezüge zu netzpolitischen Themen und Schnittpunkte zur Vereinsarbeit aufweisen, z. B. Urheberrecht, staatliche Werke, Open Data und Zugang zu kulturellem Erbe. Erfreulich ist, dass der Entwurf allgemein auf alle Fragen, die Wikimedia Deutschland in seinen Wahlprüfsteinen vor der Bundestagswahl abgefragt hatte, mehr oder weniger ausführliche Antworten beinhaltet.

Copyright4Creativity in Brüssel

Auf Einladung von Abgeordneten des Europäischen Parlamentes der Konservativen, Liberalen und Grünen fand in Brüssel eine Diskussionsveranstaltung im Rahmen von “Copyright4Creativity” statt, bei der Mathias Schindler im Namen von Wikimedia Deutschland zum Reformbedarf bei europäischen urheberrechtlichen Vorgaben sprach. Konkreter Anlass von “C4C” war die Fertigstellung des von der EU-Kommission eingeleiteten “Licenses4Europe”, bei dem es vorwiegend um Maßnahmen der Industrie ging, die im Rahmen bestehender Regeln möglich sind (Spoiler: nicht viel ist möglich).

PSI-Hearing in Luxemburg

Nach Verabschiedung und Veröffentlichung der Richtlinie über die Weiternutzung von Informationen des Öffentlichen Sektors (“PSI-Richtlinie”) bleiben den EU-Mitgliedsstaaten nun noch weniger als 20 Monate für die Umsetzung dieser Richtlinie in nationales Recht. Bei einem eintägigen Hearing in Luxemburg versuchte die Kommission dabei, mehrere interpretationsbedürftige Punkte der Richtlinie zu klären, damit den Nationalstaaten eine Hilfestellung bei dieser Umsetzung gegeben werden kann, beispielsweise die Verwendung von Standardlizenzen bei der Freigabe eigener Werke oder die Berechnung von Kosten bei der Bereitstellung. Es besteht weiterhin die begründete Hoffnung, dass mit der Umsetzung der PSI-Richtlinie eine große Zahl staatlicher Werke zur freien Nachnutzung für Projekte wie Wikipedia zugänglich wird.

Termine:

BILDUNG UND WISSEN

Wikimedia Diversity Conference

Am 08. und 09. November war es soweit: Die Wikimedia Diversity Conference fand in Berlin in den Räumlichkeiten des GLS Campus statt (siehe auch den Blogbeitrag hierzu). Über 80 Teilnehmende aus 15 verschiedenen Ländern diskutierten zu den Themen Gendervielfalt und geographische Diversität. Unter den Titeln “Best Practices” und “Ideas & Action” wurden Projekte und neue Ideen vorgestellt, wie unterrepräsentierte Gruppen für Wikipedia begeistert werden können und welche Schritte hierfür unternommen werden müssten. Für alle, die nicht an der Konferenz teilnehmen konnten, haben wir eine ausführliche Dokumentation erstellt. Zum einen können die Protokolle der einzelnen Sessions nachgelesen werden, zum anderen stellen die Vortragenden in Interviews ihre Projekte und Initiativen vor. Auch die Ergebnisse aus den Round-up-Sessions sind dokumentiert. Auf der Konferenz wurde zudem eine “Diversity”-Seite auf Meta angelegt, die sich damit auseinandersetzt, was Diversität für das Wikimedia Movement bedeutet.

Women Edit

Das Pilotprojekt „Women edit“ ist ein Angebot für Frauen, sich aktiv an den Wikimedia-Projekten zu beteiligen. Innerhalb der Initiative wurden viele engagierte Frauen und Männer gefunden. Die konkrete und vor allem gemeinsame Umsetzung weiterer Vorhaben soll im kommenden Jahr angegangen werden. Im November haben folgende Women-edit-Events stattgefunden:

  • 27.11.13: Women Edit Hamburg

  • 24.11.13: Women Edit auf der WikiCon

  • 19.11.13: Women edit und Digital Media Women

  • 13.11.13: 1 Jahr Women Edit Berlin (siehe Blogpost)

Es gibt viele Ideen und Anregungen zur Fortführung 2014. Kick-off dazu ist am 18./19.1.2014.

Tour des Freien Wissens

Am 22. November fand der „Open Education Booksprint“ in Zusammenarbeit mit der Open Knowledge Foundation (OKF) statt. Etwa 25 Teilnehmende aus verschiedenen Ländern arbeiteten daran, ein Handbuch zu Offener Bildung zu schreiben. Dieser Booksprint war einer von mehreren über einen Zeitraum von mehreren Monaten, an dessen Ende das Handbuch stehen soll.

Es fanden Gespräche zur engeren Zusammenarbeit mit OKF und Creative Commons (CC) im Bereich OER im Jahre 2014 statt. Angedacht ist u. a. eine Präsenz beim OKF Festival 2014, ein gemeinsamer OER Awards und gemeinsame Positionspapiere.

Der Bereich Bildung und Wissen arbeitete außerdem intensiv an der Konzeption von lokalen Events zu OER im Jahre 2014 (nach aktueller Planung München, Köln, Berlin). Schwerpunkte sind bisher Hochschule und Schule sowie die übergreifende Konferenz. Dazu soll es ergänzend eine Eventreihe in der Geschäftsstelle geben, die noch näher zu definieren ist.

Termine:

  • 09.12. Anhörung zu Open Educational Resources in Ausschuss für Digitale Verwaltung, Datenschutz und Informationsfreiheit im Abgeordnetenhaus von Berlin (Sebastian)

Wikidata

Im November war Wikidata auf der WikiCon mit einer gutbesuchten Diskussionsrunde vertreten, bei der Lydia Pintscher den aktuellen Stand des Projektes vorstellte und Fragen beantwortete. Sie und Adam Shorland haben außerdem eine IRC-Sprechstunde abgehalten. Der Mitschnitt dazu ist jetzt verfügbar. Die Entwickler haben derweil an Ranks, Sortierung und dem Mengen-Datentypen gearbeitet. Ranks sind dazu da, um bestimmte Aussagen in Wikidata als veraltet oder präferiert zu kennzeichnen. Dies ist zum Beispiel nützlich bei Angaben wie “ehemalige Bundespräsidenten” oder “Einwohnerzahlen von 1900”. Der Mengen-Datentyp wird benötigt, um zum Beispiel die Einwohnerzahl einer Stadt oder die Länge eines Flusses in Wikidata zu speichern. Eine erste Version kann jetzt auf test.wikidata.org getestet werden.

Magnus Manske hat das Tool Reasonator erweitert, um nun neben Personen und Spezies auch Städte besser darstellen zu können. Er hat außerdem ein Gadget geschrieben, um bei einer Suche in Wikipedia auch Ergebnisse von Wikidata anzuzeigen.

INTERNATIONALES

Chapters Dialogue

Im Chapters Dialogue befragen Nicole Ebber und Kira Krämer Wikimedia-Chapter und deren Stakeholder (Wikimedia Foundation, Funds Dissemination Committee, Affiliations Committee) zu ihren Wünschen, Zielen, Ängsten und Vorstellungen über die gemeinsame Zukunft im internationalen Wikimedia-Universum.

Im November standen für Kira die Interviews mit den Chapters aus Zentral- und Osteuropa auf dem Programm. In Modra (Slovakei) fand vom 14.-16. November das Wikimedia Central and Eastern Europe (CEE) Meeting 2013 statt. Dieses bot eine gute Gelegenheit, Vertreter von vielen Chaptern aus dieser Region für ein persönliches Interview zu treffen und im Verlauf der Konferenz Gespräche mit vielen Teilnehmern zu führen. Damit konnten wir viele Informationen über die Arbeit, kulturellen Hintergründe und individuellen Kontexte der Chapter in Erfahrung bringen. Zusätzlich besuchten wir Wikimedia Polen und Wikimedia Serbien, um einen Einblick in die Arbeit der Vereine zu gewinnen und Interviews mit deren Vertretern zu führen.

Neben der Dokumentation und Zusammenstellung von ersten Erkenntnissen aus den vielen Interviews haben Nicole und Kira den Besuch bei der Wikimedia Foundation und den beiden US-Chaptern vorbereitet, der im Dezember ansteht.

Kommunikation und internationale Zusammenarbeit

Auf der WikiCon hat Nicole Ebber zusammen mit Tim Moritz Hector eine Session zum Thema “It’s all on Meta – Beteiligung in der internationalen Wikimedia-Welt“ angeboten. Darin haben die beiden die unzähligen Kommunikationskanäle und Gremien des Wikiversums vorgestellt, Wissensstand und Interesse an internationalen Themen abgeklopft und Bedarf an internationaler Beteiligung und Mitgestaltung identifiziert. Ziel war es auch, den zukünftigen Dialog der Interessierten aus den deutschsprachigen Communitys – untereinander und mit den Zielgruppen – anzustoßen. Neben einem losen Zusammenschluss an engagierten und international vernetzten Wikimedianern soll nun auch eine Seite in der Wikipedia entstehen, die neben der Wikimedia:Woche als Einstiegstür zum internationalen Wikiversum dienen kann. In der Session “Inspiration!” hat Nicole außerdem die “coolsten Projekte aus der internationalen Wikimedia-Welt” vorgestellt.

Die Wikimedia Conference wird vom 10.-13. April 2014 von Wikimedia Deutschland in Berlin ausgerichtet. Nicole ist als Mitglied des internationalen Programmteams gerade mit dabei, von allen Wikimedia-Organisationen Ideen für die “heißen Themen und brennenden Fragen” der Wikimedia-Welt zu sammeln. Im Dezember werden die Vorschläge geclustert und priorisiert, um dann im Januar einen ersten Programmaufschlag zu machen und die Registrierung zu öffnen.

ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

Presse

Anfang November begann die Zusammenarbeit zwischen den Kommunikationsstellen mit unserem Kooperationspartner klicksafe zur Veröffentlichung der Broschüre. In Abstimmung wurde eine Pressemitteilung verfasst und versendet.

Im Rahmen der Presse-/Öffentlichkeitsarbeit haben wir im November zwei Veranstaltungen medial begleitet. Bei der WikiCon wurde in Zusammenarbeit mit der Community eine Pressemitteilung erstellt und an einen gezielten Presseverteiler von rund 100 Medien verschickt. Die Resonanz war groß und es ergaben sich zahlreiche Hintergrundgespräche und Interviews mit Community-Mitgliedern und Vertretern von Wikimedia Deutschland. Der Pressespiegel von WMDE zeigt hier eine Auswahl der Medienberichte zur WikiCon. Beliebte Themen darunter (nach wie vor): Autorengewinnung bzw. Rückgang der Autoren, Qualitätssicherung und auch die Sperrung der von über 250 Accounts durch die Wikimedia Foundation wurde in dem Zusammenhang aufgearbeitet.

Die zweite Veranstaltung fand vom 28. bis 29.11. im Jüdischen Museum Berlin statt: Zugang gestalten  – Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe. Nachdem wir Anfang November dazu ein Presse-Hintergrundgespräch mit ausgewählten Journalisten organisiert und geführt hatten (dpa, FAZ, SZ, dradio), ging einige Tage vor der Konferenz nochmals eine Pressemitteilung und Einladung an ausgewählte Kulturredaktionen von Onlinemedien, Print, TV- und Radio. Auf der Konferenz selbst wurde die Diskussion des ersten Tages komplett aufgezeichnet und am 30.11. ab 11.05 Uhr bei dradioWissen gesendet. Dieser Beitrag und weitere finden sich auch im Pressespiegel.

FUNDRAISING

Mitte November begann die diesjährige Spendenkampagne. Für nicht angemeldete Besucher auf der deutschsprachigen Wikipedia werden nun wie jedes Jahr Spendenbanner mit der Bitte um Unterstützung angezeigt. Die Kampagne ist sehr gut angelaufen. Bisher haben sich rund 130.000 Menschen in Deutschland mit einer Spende für Freies Wissen engagiert. So sind bereits über 2.500.000 Euro zusammengekommen. Große Resonanz erfahren wir aber auch durch unzählige E-Mails, die uns mit Fragen und Lob erreichen. In den ersten zwei Wochen haben wir knapp 3.800 E-Mails erhalten. Ganz besonders freut uns allerdings, dass wir in den vergangenen Wochen schon über 1.300 neue Mitglieder für Wikimedia Deutschland gewinnen konnten.

Während der Kampagne entwickeln wir unsere Kampagnenelemente beständig weiter und haben mehrfach unterschiedliche Banner und Spendenseiten getestet. Unter http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Fundraiser_2013/Tests wurden viele Ergebnisse und Analysen veröffentlicht – leider sind wir mit dem Veröffentlichen ein wenig in Verzug geraten. Doch es lohnt sich, hier mal reinzuschauen. Wer wissen möchten, warum das aktuelle Spendenbanner so aussieht, wie es aussieht, findet dort eine Antwort.

Stellenausschreibungen

Aktuelle Stellenausschreibungen bei Wikimedia Deutschland sind auf der Vereinswebseite gesammelt aufgeführt.