Daten für Alle!

In der ersten Session des ersten Wikimania präsentierte ich die Idee, Wikipedia mit strukturierten Daten anzureichern. Auf die Frage, wie lange es dauern würde das umzusetzen, antwortete ich: „Zwei Wochen, wenn man die MediaWiki-Software gut kennt.“

Das war 2005. Wie sich herausstellte lag ich leicht daneben.


Jetzt, im Jahr 2013, haben wir endlich angefangen strukturierte Daten aus Wikidata in den Wikipedien zu nutzen. Das Projekt ist noch in den Kinderschuhen, aber ich bin schon jetzt sehr stolz auf das Wikidata Team und was es erreicht hat. Ich bin den vielen, vielen Menschen, die uns geholfen haben dahin zu kommen wo wir heute sind, sehr dankbar (ich habe angefangen sie alle aufzuzählen, aber dieser Beitrag wurde zu lang). Es gibt noch viel zu tun, aber die grobe Skizze von dem was Wikidata ist und nicht ist ist gezogen worden und ich denke wir haben ein sehr interessantes neues Projekt angelegt. Ich bin sehr zuversichtlich für Wikidata und seine Zukunft, sonst würde ich nicht gehen.

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Data for the people!

(Die deutsche Version dieses Beitrags ist hier.)

In the first session of the first Wikimania, I presented the idea of enriching Wikipedia with structured data. Asked how long it would take to implement this, I answered: “Two weeks, if you know the MediaWiki software well.”

That was in 2005. It turned out, I would be slightly off.


Now, in 2013, we finally started using structured data from Wikidata in the Wikipedias. The project is still in its infancy, but I am already extremely proud of the Wikidata team and what they have achieved. I am very thankful to the many, many people that helped us get to where we are today (I started listing them explicitly, but this post became too long). There are still many things that need to be done, but the rough sketch of what Wikidata is and is not has been drawn, and I think we have created a very interesting new project. I am confident enough about Wikidata and its future, or else I would not be leaving.

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Wikimedia:Woche 39/2013

Die Wikimedia:Woche ist die wöchentliche Zusammenfassung von aktuellen Nachrichten aus der internationalen Wikimedia-Bewegung. Der gemeinschaftliche Mailing-Newsletter von Freiwilligen und Wikimedia Deutschland wird immer donnerstags in Wikipedia, auf der Mailingliste des Vereins und auch hier im Blog veröffentlicht.

Interessierte sind herzlich eingeladen, bei der Zusammenstellung von interessanten Links und Themen mitzumachen. Bis zum jeweils folgenden Donnerstag wird hier gesammelt.

Viel Spaß beim Lesen!

 

= Wikimedia:Woche 39/2013 =

Frühere Ausgaben sind archiviert unter:

Die Liste der Beitragenden kann der Versionsgeschichte der jeweiligen Ausgabe im Archiv in der Wikipedia entnommen werden.

Foundation und Organisationen

Wikimedianer-Protest gegen Registrierung des Community-Logos durch die Foundation

Eine kleine Gruppe Wikimedianer protestiert formal gegen die Registrierung des Community-Logos als Marke durch die Wikimedia Foundation und plant, gegen die Registrierung bei der EU Einspruch einzulegen.

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Social Media Week 2013

Photo by Sofiaperesoa [CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons

Wir freuen uns sehr, die Social Media Week 2013 aktiv mitzugestalten! Wir sind dort am 25. September mit einem Wikipedia-Diversity-Schwerpunkt und zwei Veranstaltungen vertreten:

10:00 – 10:45 Uhr: Gender Diversity in der Wikipedia – ein Balanceakt – Vortrag und Diskussion, Prof. Dr. Ilona Buchem, Gastprofessorin für Digitale Medien und Diversität an der Beuth Hochschule für Technik Berlin und Conrad Nutschan, Wikipedianer.

11.00 – 13.00 Uhr: Women edit“ goes to Social Media Week, Workshop „Wikipedia für Einsteiger_innen“ und Informationen zu „Women edit“ mit Silvia Stieneker, Journalistin und Wikipedianerin sowie Sibylle Würz, Konzeptentwicklerin im Bereich Social Media im Frauen Computer Zentrum Berlin

Beide Veranstaltungen finden in der Design Akademie Berlin im Aufbau Haus am U-Bhf Moritzplatz in Kreuzberg statt.

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Raum für Freies Wissen & Friends

Platz für Treffen und Workshops bei Wikimedia Deutschland – Photo by Dr. Bernd Gross [CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons

Die Räume von Wikimedia Deutschland sind nicht nur ein Büro, sondern funktionieren für kleinere Treffen und Workshops auch als Projektspace für die Wikimedia-Communitys und weitere Freundinnen und Freunde freien Wissens.

Bekannt geworden z.B. durch die Offenen Sonntage im Barcamp-Format oder einige Arbeitsgruppentreffen, wird diese Möglichkeit immer häufiger genutzt. Eine kleine Zusammenstellung der nächsten Aktivitäten stelle ich Euch heute vor. Noch mehr spannende Termine findet Ihr auf wikimedia.de/wiki/Veranstaltungen

An diesem Wochenende zum Beispiel haben wir ganz besonders musikalische Gäste. Die musicbrainz singen bei ihrem Summit aber nicht, sondern arbeiten gemeinsam an der Verbesserung der größten freien Datenbanksammlung von Informationen rund um Musik. musicbrainz.org/doc/MusicBrainz_Summit/13

Am Wahlsonntagabend (diesen Sonntag, am 22.9., aber das wisst Ihr ja alle schon) wird der Space dann zu einer temporären Fotoredaktion für das Fotoprojekt zur Bundestagswahlde.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Fotoprojekt/Bundestagswahl_2013

Am Donnerstag, 26. September, findet dann um 19 Uhr die nächste Ausgabe “Offenes Editieren” statt. Ob Neueinsteiger oder alte Häsin, gemeinsam wird an Wikipedia-Artikeln gearbeitet – auch ohne Anmeldung für Gäste offen! de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Berlin#Offenes_Editieren

Am Wochenende danach trifft sich am selben Ort das Board von KDE e.V. zum halbjährlichen Meeting, um die weitere Ausgestaltung der Unterstützung der KDE-Community zu entwickeln. KDE produziert Freie Software für Linux, Mac und Windows, unter anderem einen grafischen Desktop für Linux, ein naturalistisches Zeichenprogramm und einen Desktop-Globus. de.wikipedia.org/wiki/KDE

Am Mittwoch, 16.10. ab 16 Uhr veranstaltet die Open Knowledge Foundation (u.a. Betreiberin von fragdenstaat.de) einen Workshop zum Thema Informationsfreiheit. (Save the Date, noch ohne Link.)

Und Anfang November begrüßen wir dann die  Entwicklercommunity der Videolan Association, die im Space an der Weiterentwicklung von VLC und anderer freier Multimedia-Software arbeiten wird. www.videolan.org/projects/

Und weil es ganz schön aufwendig ist, für ein offenes Abend-Treffen mit Community-Mitglieder kurzfristig z.b. aus NRW extra nach Berlin zu kommen, unterstützen wir aktuell verschiede lokale Gruppen beim Schaffen von weiteren Möglichkeiten für solche Veranstaltungen und Projekträume an Orten außerhalb Berlins. Am Sonntag, 6.10. findet dazu ein Workshop in, nein, nicht in Berlin, sondern in der Jugendherberge Köln-Deutz statt. de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Workshop_Köln

Wenn Ihr selber Ideen für solche Veranstaltungen habt, ob in den Räumen der Geschäftsstelle in Berlin oder in anderen Stadt- oder Landregionen: Meldet Euch gerne. Entweder bei mir direkt sebastian.sooth@wikimedia.de oder bei community@wikimedia.de.

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OER- Konferenz 2013 – Open Educational Ressources im Fokus

In Berlin fand am Wochende die erste OER-Konferenz für den deutschsprachigen Raum statt (OER, dt. Freie Bildungsinhalte). 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich über zwei Tage zur aktuellen Situation und der Zukunft von OER in Deutschland ausgetauscht. Im Fokus stand der Input aus dem internationalen Kontext und die Frage, wie OER zukünftig auf staatlicher sowie auch auf institutioneller Ebene weiter voranbegracht werden kann. Im folgenden möchten wir euch nochmal eine Zusammenstellung der wichtigsten Links und Informationen geben, die ihr ergänzend auch auf unserer Webseite findet.

Die Partner Werkstatt.Bpb und pb21 haben die Konferenz live begleitet. Die Werkstatt.bpb.de hat eine ganze Webseite rund um die OER-Konferenz zusammengestellt, auf der bereits viele Interviews und Talks der OER-Konferenz zur Verfügung gestellt werden und mit interessanten Hintergrundinformationen ergänzt werden. Pb21 ergänzt dies mit ihrem Themenschwerpunkt zu OER, einem Liveblog zur Konferenz und einer ausführlichen Podcast-Reihe und Videodokumentation rund um die Konferenz. Bilder zu Tag1 und Tag2 der Konferenz stehen auf Wikimedia Commons zur freien Weiternutzung zur Verfügung (bei Fragen dazu empfiehlt es sich, sich gleich die Ergebnisse der Session zur Nutzung von Wikimedia Commons anzusehen).

Die Themen der Konferenz

In seiner Opening Keynote „Wie Open Education die (Bildungs-)Welt verändern kann“ machte Philipp Schmidt den Kern der Diskussion deutlich. Es geht bei der Debatte um OER nicht um das Darüberreden, sondern um das Machen! Die gesamte Keynote ist hier nochmal zu finden inkl. ergänzendes Interview. Weiterlesen »

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Wikimedia:Woche 38/2013

Die Wikimedia:Woche ist die wöchentliche Zusammenfassung von aktuellen Nachrichten aus der internationalen Wikimedia-Bewegung. Der gemeinschaftliche Mailing-Newsletter von Freiwilligen und Wikimedia Deutschland wird immer donnerstags in Wikipedia, auf der Mailingliste des Vereins und auch hier im Blog veröffentlicht.

Interessierte sind herzlich eingeladen, bei der Zusammenstellung von interessanten Links und Themen mitzumachen. Bis zum jeweils folgenden Donnerstag wird hier gesammelt.

Viel Spaß beim Lesen!

 

= Wikimedia:Woche 38/2013 =

Frühere Ausgaben sind archiviert unter:

Die Liste der Beitragenden kann der Versionsgeschichte der jeweiligen Ausgabe im Archiv in der Wikipedia entnommen werden.

Foundation und Organisationen

Wahlprüfsteine für künftige Präsidiumskandidierende WMDE

Auf eine Initiative der Benutzer Southpark und DaB. hin wurden in den letzten Woche sogenannte Wahlprüfsteine erstellt, die zukünftige Kandidatinnen und Kandidaten für das Präsidium von Wikimedia Deutschland zu ihrer Wahl beantworten sollen. Derzeit findet eine Umfrage statt, welche 10 der 29 Wahlprüfsteine ausgewählt werden sollen.

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OERde13 – In 1290 Minuten geht es los!

By Markus Büsges, leomaria (Wikimedia Deutschland e.V.), CC-BY-SA-3.0, via Wikimedia Commons

In Berlin findet ab morgen die erste OER-Konferenz für den deutschsprachigen Raum statt (OER, dt. Feie Bildungsinhalte). 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden über zwei Tage gemeinsam über die aktuelle Situation und die Zukunft von OER in Deutschland und im internationalen Raum diskutieren. Mehr zur Konferenz und den Highlights finden sich hier. In einer Mischung aus Konferenzteil und BarCamp wird viel Raum für Gespräche und einen offenen Austausch zwischen den Teilnehmenden gegeben. Diese setzen sich zusammen aus politischen AkteurInnen, LehrerInnen, OER-Aktiven und Interessierten aus dem Kontext der Digitalen Bildung. Eine spannende Mischung! Auch international wird einiges geboten: Im Rahmen der Konferenz wird Creative Commons einen „Europe OER-Workshop“ veranstalten, über dessen Ergebnisse dann im Barcamp berichtet wird. Die Werkstatt bringt sich mit dem Format Speedlab „Experiences“ mit ins Programm ein, das einen Einblick in die internationalen Entwicklungen zu OER ermöglicht.

Infos rund um die OER-Konferenz

  • Video: Alle Talks im Plenum werden von unserem Partner Werkstatt.bpb.de gestreamt und im Anschluss frei lizensiert (CC-BY-SA 3.0) zur Verfügung gestellt. Hier der Link zum Live-Stream!
  • Text: Alle Talks werden bei der Konferenz von den TeilnehmerInnen und den SpeakerInnen mit Etherpads dokumentiert, die sich im Programm unter den jeweiligen Talks finden. Neben der Werkstatt.bpb.de wird auch pb21, unser Medienpartner, vor Ort live von der Konferenz berichten. Auch im Vorfeld der Konferenz sind hier unter dem Themenschwerpunkt zur Konferenz schon spannende Podcasts und Interviews entstanden. Ein Blick lohnt sich!
  • Twitter: Und wer sich live über die Stimmung vor Ort informieren möchte, dem sei nochmal der Hashtag #OERde13 ans Herz gelegt!
  • Bilder rund um die Konferenz finden sich auf Wikimedia Commons!

Im Anschluss hoffen wir somit ein möglichst umfassendes Bild der gesamten Konferenz für alle diejenigen bereitszustellen, die nicht selbst daran teilnehmen können oder nochmal nachlesen wollen!

Wir freuen uns auf eine spannende Konferenz!

 

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Ein kategorischer Imperativ?

Dies ist der dritte in einer kurzen Serie von Blog-Einträgen, in denen ich einige der Design-Entscheidungen für Wikidata erkläre. Der erste handelte von der Einschränkung von Eigenschaften und ihren Werten, im zweiten ging es um Wahrhaftigkeit und Überprüfbarkeit. Die Essays spiegeln meine persönliche Meinung wider und sind nicht als offizielle Haltung des Wikidata-Projekts zu verstehen.

Zunächst ein Name, der Leuten, die sich mit Wissensrepräsentation beschäftigen, sehr, sehr stark am Herzen liegt: Barbara. Er wurde vor etwa 2500 Jahren eingeführt von Aristoteles (Lehrer von Alexander dem Großen, der im Alter von 33 Jahren die gesamte bekannte Welt erobert hatte. Schule und gute Lehrer spielen also eine Rolle!) und ein Jahrtausend später von meinem Lieblings-Philosophen Boethius benannt. (Ernsthaft, dieser Kerl ist genial! Erst hatte er alles, was man sich in dieser Zeit hätte wünschen können – und dann verlor er alles. Lest mal seine Biographie, lohnt sich. Er hatte seine beiden Söhne zu Konsuln des mächtigstes Reichs der Welt gemacht und dann wurden ihm unverhofft all seine Reichtümer genommen, Familienmitglieder wurden umgebracht und er selbst durfte im Gefängnis auf seine eigene Hinrichtung warten. Und anstatt zu jammern, setzte er sich hin und schrieb ein Buch darüber, was im Leben wirklich wichtig ist. Lest seinen Trost der Philosophie. Es verharrte einige Jahrhunderte auf der Bestseller-Liste, und das nicht ohne Grund. Könige schrieben es sogar von Hand ab!) Barbara ist eine logische Grundlage für alles, was mit Klassen zu tun hat. Vielleicht kennt ihr Klassen als Typen, Kategorien, Gattungen oder irgendetwas anderes, das irgendwie taxonomisch ist. Barbara ist ein Syllogismus, also eine Regel zum korrekten Schließen. Der Modus Barbara besagt, dass, wenn für alle A gilt, dass sie B sind und alle B auch C sind, dann sind auch alle A zwangsläufig C. Ein Beispiel: Wenn wir wissen, dass alle Milliardäre Menschen sind und alle Menschen sterblich sind, dann zack, können wir daraus schließen, dass auch alle Milliardäre sterblich sind.
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A categorical imperative?

(Die deutsche Version dieses Artikels ist hier.)

This is the third in a short series of blog entries in which I explain some of the design decisions for Wikidata. The first one was about restricting property values or properties, the second about veracity and verifiability. The essays represent my personal opinion, and are not to be understood as the official opinion of the Wikidata project.

At first a name people doing knowledge representation care very, very strongly about: Barbara. Introduced about 2500 years ago by Aristotle (Teacher to Alexander the Great, who had conquered the known world and beyond by the age of 33. School and awesome teachers do matter!) and named a millennium later by my favorite philosopher, Boethius. (Seriously, this guy is awesome. He had everything you could have hoped for back in that time, and he lost it all. Read his bio. He had both his sons made consuls of the mightiest empire of the world, and then suddenly he got his riches taken, family members executed, and was awaiting his own execution in exile in a prison. Instead of lamenting, he sat down and wrote a book about what really is important in life. Read his Consolation of Philosophy. It remained on the bestselling list for a few centuries, not without a reason. Kings copied it by hand!) Barbara is part of the logical foundation of anything that has to do with classes. You might know classes as types, categories, genera, or anything else that is somehow taxonomical. Barbara is a type of syllogisms, thus a rule for correct reasoning. Modus Barbara states that if all A are B and all B are C, well then also all A are C. As an example: If we know that all billionaires are human, and we know that all humans are mortal, bang, all billionaires are mortal, too.
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