Kategorie: Politik & Gesellschaft

Keine Informationsgesellschaft ohne digitale Zivilgesellschaft

Die Corona-Epidemie hat den Alltag in die digitale Sphäre verlagert. Dabei zeigt sich, wie wichtig eine verlässliche digitale Infrastruktur ist. Allerdings kämpfen viele kleinere Initiativen ohne kommerziellen Hintergrund aktuell um ihre Existenz. Höchste Zeit also, dass die Politik aus der Krise lernt und die digitale Zivilgesellschaft stärkt.

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Open Access macht’s möglich: Icons für Alle!

Im Rahmen der neuen Open-Access-Strategie im Land Brandenburg hat ein wichtiges Projekt Früchte getragen. Zum Thema "Offenheit in Wissenschaft, Forschung & Kultur" hat die FH Potsdam über 100 Icons, Videos und Illustrationen erstellt, die ab sofort frei nutzbar sind.

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Open Science im hohen Norden – Das Fellow-Programm Freies Wissen zu Gast am ZBW in Kiel

Das Fellow-Programm Freies Wissen startete im September 2019 in die vierte Programmrunde. Erneut werden 20 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dabei unterstützt, ihre Arbeit nach den Prinzipien von Offener Wissenschaft zu gestalten. In Kiel kamen die Programmbeteiligten zur Hälfte der Programmlaufzeit zusammen, um sich auszutauschen und ihre Kenntnisse in Offener Wissenschaft weiter zu vertiefen.

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Forderungen für eine schnellere Umsetzung der OER-Strategie

Als Bündnis von politisch engagierten Expertinnen und Experten möchten wir die “Open Education Week” zum Anlass nehmen, unsere Forderungen an die Politik zu stellen. Wir wollen darauf hinwirken, dass dem Versprechen einer umfassenden OER-Strategie nun endlich Folge geleistet wird. Unsere Forderungen beinhalten die Bereitstellung von öffentlich finanzierten Bildungsmaterialien, die kontinuierliche Weiterqualifizierung von Lehrkräften und die Vermeidung von kommerziellen Abhängigkeiten von Softwareunternehmen.

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Datenanalyse – Wegbereiter für den Überwachungsstaat oder Ermächtigung der Gegenöffentlichkeit?

Im Rahmen des Fellow-Programms Freies Wissen fördern wir junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Offene Wissenschaft betreiben möchten. In diesem Gastbeitrag berichtet Stipendiatin Eva Seidlmayer über die Risiken und Potentiale bibliometrischer Analysen, also der quantitativen Auswertung von Daten über Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern anhand ihrer Publikationen.

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