10 Jahre Wikidata – Teil 2

Wikidata feiert am 29. Oktober seinen zehnten Geburtstag. Um diesen unglaublichen Meilenstein zu feiern, wollten wir mehr über die Redakteur*innen erfahren, die Wikidata zu dem kollaborativen Projekt gemacht haben, das es heute ist.

  • Luca Martinelli [Sannita]
  • 6. Oktober 2022

Dies ist der zweite Teil einer zweiteiligen Serie von Blog-Beiträgen (hier gibt es Teil 1), die einige dieser Geschichten aufgreifen und den Einfallsreichtum und die Bereitschaft unserer Community-Mitglieder, zur Summe allen Wissens beizutragen, aufzeigen. Die Gründe für einen Beitrag können von Person zu Person unterschiedlich sein, aber es gibt einige gemeinsame Themen: wir sind dabei, weil wir unsere Heimatgemeinde schätzen und wollen, dass sie “auf der Landkarte erscheint”, oder weil wir uns einem bestimmten Thema verbunden fühlen und unsere Leidenschaft mit der Welt teilen möchten. Letztendlich tun wir das, was wir tun, einfach, weil wir es können und weil wir es gerne tun, auf unsere eigene Art und Weise und mit unseren eigenen Fähigkeiten. Wir freuen uns, wenn diese Geschichten bei Ihnen Anklang finden und Sie vielleicht für die nächsten zehn Jahre inspirieren.

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Bilder, Daten und Sprachen miteinander verbinden

SIryn, 20190518 Regex workshop Wikimedia hackathon Prague 1Veertje 2, Ausschnitt von anonym, CC0 1.0
SIryn, 20190518 Regex workshop Wikimedia hackathon Prague 1Veertje 2, Ausschnitt von anonym, CC0 1.0

Vera de Kok ist eine niederländische Wikipedianerin, die sich unter dem Benutzendennamen 1Veertje vorstellt. Sie arbeitet derzeit bei der Nationalbibliothek der Niederlande als Wikipedia-Spezialistin und hat eine lange Erfahrung in der Programmierung und Arbeit mit offenen Daten.

 

Sie begann vor über 10 Jahren mit der Mitarbeit, ist aber erst seit fünf Jahren bei Wikidata dabei. „Als ich zu Wikimedia-Veranstaltungen ging und darüber sprach, welche Art von Bearbeitungen ich vornehme”, erinnert sie sich, „wurde mir immer wieder gesagt: ‚Hey, du solltest dir Wikidata anschauen.‘ Aber ich zögerte zunächst ein wenig, mich auf ein weiteres Wikimedia-Projekt einzulassen, obwohl ich bei der niederländischen Wikipedia eine Menge Daten bearbeitete.” Tatsächlich konzentrierte sich ihre Arbeit zu dieser Zeit hauptsächlich auf die Listen der kommunalen Denkmäler in den Niederlanden: „Wir haben rund 400 Gemeinden in unserem Land, und jede von ihnen hat ihr eigenes System, und so erwies sich die Harmonisierung dieser Systeme als ziemlich schwierig.

Ihr erstes Importprojekt auf Wikidata war jedoch nicht auf die Niederlande ausgerichtet. Im Gegenteil, es entstand zufällig, als sie auf dem Weg zur Wikimania 2017 in Montréal, Kanada, war: „In diesem Jahr habe ich kein Stipendium für die Teilnahme bekommen, aber ich wollte trotzdem teilnehmen, also habe ich mein Ticket selbst bezahlt. Und um es billiger zu machen, fand ich einen Flug mit Zwischenstopp in Reykjavik, Island. Also beschloss ich, meinen Aufenthalt dort um ein paar Tage zu verlängern. Natürlich wollte ich die örtlichen Sehenswürdigkeiten fotografieren und stieß dabei auf diesen Baum, der zum ‚Baum des Jahres 2016‘ ernannt wurde. Während der Wikimania habe ich weiter recherchiert und die Liste der isländischen Bäume des Jahres seit 1989 gefunden, und ich dachte: ‚Das sieht nach einer überschaubaren Liste von Kulturdenkmälern aus‘, und so habe ich es gemacht.” Dabei entstand sogar ein Artikel über die Bäume des Jahres auf Isländisch: „Ich spreche drei Sprachen – Niederländisch, Deutsch und Englisch – aber kein Isländisch. Trotzdem habe ich keinen Artikel auf der deutschen Wikipedia, aber auf der isländischen schon!“, sagt sie und lacht.

Wie immer hört die Arbeit an Wikimedia-Projekten nie auf, und so begann Vera mit einem weiteren Datenimport, der mehr mit ihrem anderen Heimatprojekt Wikimedia Commons zu tun hat, für das sie seit März 2012 als Administratorin tätig ist: „Es gab eine Reihe von kleinen biografischen Heften, die zwischen 1896 und 1914 von einem Rotterdamer Verlag herausgegeben wurden, jedes mit einem Foto und der Biografie einer berühmten Person, die alle gemeinfrei waren. Ich nutzte also meine Fähigkeiten als Entwicklerin, um die biografischen Daten dieser Personen zu sammeln, sie in einer Tabelle zusammenzufassen und sie dann mit OpenRefine mit Wikidata abzugleichen. Schließlich lud ich die Bilder auf Commons hoch, erstellte die erforderlichen Kategorien und verknüpfte sie alle mit ihren Wikidata-Einträgen.“ Diese Verbindung ist für sie besonders wichtig: „Wikidata und Wikimedia Commons sind eine gute Kombination, um einen Beitrag zu leisten. Früher habe ich Bilder von Konferenzen, an denen ich teilgenommen habe, stapelweise hochgeladen oder sie hauptsächlich von Flickr übertragen, aber all diese Bilder blieben einfach liegen, auch wenn ich mein Bestes getan habe, um sie richtig zu kennzeichnen und zu kategorisieren. Und jetzt – fügt sie freudig hinzu – macht es die Verknüpfung einer Kategorie von Bildern einer Person mit dem entsprechenden Artikel sehr viel wahrscheinlicher, dass ein Bild seinen Weg in einen Artikel findet, selbst wenn es gerade erst erstellt wurde.

Auch die Sprache scheint für Vera kein großes Hindernis zu sein, wenn es um Importe geht. „Isländisch ist nicht die einzige Sprache, die ich nicht spreche, in der ich große Datensätze importiert habe“, sagt sie. „Ich habe auch Daten über die Internationale Buchmesse in Santiago, die größte chilenische Buchmesse, importiert. Ich habe alle Artikel der ‚Ehrengäste‘ der Messe mit dem Orator Matcher, einem von mir entwickelten Tool, erstellt oder abgeglichen. Und dann habe ich meine Arbeit mit einem chilenischen Wikipedianer ‚koordiniert‘, der die Messe regelmäßig besucht und viele Fotos gemacht hat. Er hat ziemlich sauber gearbeitet, muss ich sagen, und ich habe mir die Mühe gemacht, alle Kategorien zu sammeln, die er erstellt hat und die nicht mit Wikidata verknüpft waren. Und dann habe ich natürlich die Daten für die Gäste gesammelt, indem ich die Website der Messe durchforstet habe – die natürlich auf Spanisch ist! Mit ein bisschen Google Translate und ein bisschen Intuition habe ich es geschafft, diesen Import durchzuführen. Es war für mich eine Möglichkeit, den globalen Süden zu repräsentieren – fügt sie hinzu – und der spanischen Wikipedia zu helfen, zu wachsen.

Für die Zukunft hofft Vera auf eine bessere Integration mit Wikipedia, aber auch auf einige sehr spezifische technische Verbesserungen: „Wir brauchen schönere Referenzen in Wikidata. Was ich mir am meisten wünsche, ist eine richtige Citoid-Implementierung, die es ermöglicht, schöne Referenzen in VisualEditor zu erzeugen. Mein new-q5-Tool hat eine Implementierung, die eine Referenz in einen QuickStatements-Datenstapel übersetzt, aber das ist noch lange nicht perfekt. Außerdem gibt es derzeit in keiner Wikipedia die Möglichkeit, einen Stammbaum auf der Basis von Wikidata-Daten zu visualisieren: Das wäre so viel schöner als die archaische Art, die wir jetzt benutzen.

Erkundung der Politik Ghanas

Masssly, Sadik Shahadu at Parliament of Ghana Editathon, CC BY-SA 4.0
Masssly, Sadik Shahadu at Parliament of Ghana Editathon, CC BY-SA 4.0

Sadik Shahadu, der unter dem Spitznamen Shahadusadik bekannt ist, ist ein ghanaischer Wikimedianer, der sehr aktiv in Wikimedia-Initiativen ist. Er ist Mitbegründer der Dagbani Wikimedians User Group und der Global Open Initiative sowie Koordinator für westafrikanische indigene Sprachen für die Art+Feminism User Group.

 

Ich habe als Community-Organisator angefangen – sagt er – und jedes Jahr Art+Feminism-Kampagnen organisiert, und die meisten davon konzentrierten sich auf die Verbesserung von Wikidata-Einträgen für bemerkenswerte ghanaische Frauen im Sport, in der Wissenschaft, in der Politik und in vielen, vielen anderen Bereichen. Soweit ich mich erinnere, war meine erste Bearbeitung auf Wikidata tatsächlich während einer dieser Kampagnen im Jahr 2016, kurz nachdem ich der Wikimedia-Bewegung beigetreten war.“

Sein erstes großes Wikidata-Projekt kam jedoch drei Jahre später, als er 2019 zusammen mit anderen Redakteuren die Arbeitsgruppe “Parlament von Ghana” auf Wikidata als Unterprojekt des Wikiprojekts Ghana ins Leben rief: „Der Zweck des Projekts war es, mehr über die Geschichte unserer ghanaischen Parlamentarier zu erfahren, beginnend mit dem Jahr 1951“, als Ghana noch eine britische Kolonie unter dem Namen Goldküste war, „sowie mehr über unsere gemeinsame Geschichte zu erfahren, insbesondere nach der Unabhängigkeit.“ Seit der Erklärung der Unabhängigkeit im Jahr 1957 durchlief Ghana verschiedene Verfassungsperioden, die in einigen Fällen von Militärputschen geprägt waren. Gegenwärtig befindet sich Ghana in seiner “Vierten Republik”, die 1993 mit dem Ende des früheren Einparteienstaats begann. „Jede Periode hatte ihr eigenes Parlamentssystem, so dass wir zwischen ihnen unterscheiden mussten“, erklärt Sadik.

Das Projekt wurde durch einen WMF-Zuschuss finanziert, der von der Global Open Initiative beantragt wurde: „Es war ein riesiges Projekt, eines der größten, die wir bisher durchgeführt haben. Wir rekrutierten etwa 10 Freiwillige in der Community, und jeder Person wurden Datenerfassungsinstrumente und einige Aufgaben zugewiesen, wie der Besuch von Bibliotheken im ganzen Land, um Daten, Ressourcen und Referenzen zu sammeln, die bei der Aktualisierung oder Erstellung der Artikel wiederverwendet werden können. Wir schickten auch eine Einladung an das ghanaische Parlament – Sadik erinnert sich –, das uns das Wählerregister zur Verfügung stellte, das alle Informationen enthielt, die wir benötigten: Geburtsdatum, Wahlkreis, Bildungs- und Berufshintergrund und all das.“

Der Hauptgrund, warum Sadik und die anderen ghanaischen Editor*innen, die ihm geholfen haben, ein solches Projekt in Angriff genommen haben, war natürlich, eine bestehende Lücke zu schließen, aber nicht nur das: „Wissen Sie, diese Menschen haben so viel für das Land getan. Als wir feststellten, dass die meisten von ihnen nicht von Wikipedia oder Wikidata erfasst wurden, haben wir dafür gesorgt, dass sie dokumentiert werden. Wir haben das getan, damit die Menschen mehr über sie erfahren können, über das, was sie getan haben, bevor, während und nachdem sie im Parlament waren“, erklärt er.

Wikidata ist ein grundlegender Bestandteil jeder Aktivität der Global Open Initiative und der Dagbani Wikimedians UG geworden: „Jedes Mal, wenn wir eine Kampagne oder einen Workshop organisieren, versuchen wir, Wikidata mit einzubeziehen. Wir konzentrieren uns nie nur auf ein Projekt: Selbst wenn wir an Wiki Loves Monuments arbeiten, konzentrieren wir uns nicht nur darauf, Bilder von Denkmälern zu machen und sie zu den Artikeln hinzuzufügen, sondern wir versuchen auch, Artikel zu erstellen. Und das hat dazu beigetragen, das Wissen innerhalb unserer Gemeinschaft zu verbessern.“Dennoch gibt es noch einige Herausforderungen, denen sich Sadik und seine Community stellen müssen: „Wikidata ist für mich die Zukunft von Wikimedia. Aber damit wir das erreichen können, sollte es viel mehr Unterstützung für Wikidata-Beitragende geben. Ich finde es immer noch schwierig, Leute davon zu überzeugen, mehr zu Wikidata beizutragen, anstatt nur zu Wikipedia, auch weil viele unserer Werkzeuge immer noch nicht einige der kleineren Sprachen unterstützen.“ Und vielleicht könnten ein paar mehr Bemühungen auf der Outreach-Seite der Dinge hilfreich sein: „Ich fand die WikidataCon toll; sie hat mir den Blick geöffnet. Wir sollten mehr Veranstaltungen wie diese haben. Vielleicht sogar eine afrikanische Version der WikidataCon, das wäre wunderbar“, sagt er abschließend.

…und das Beste (an Daten) kommt erst noch

Sebastiaan ter Burg from Utrecht, The Netherlands, Scann – Humans of the Commons at the Creative Commons Global Summit 2018 (40764882374), CC BY 2.0
Sebastiaan ter Burg from Utrecht, The Netherlands, Scann – Humans of the Commons at the Creative Commons Global Summit 2018 (40764882374), CC BY 2.0

Evelin Heidel, auch bekannt als Scann, ist eine Wikimedianerin aus Uruguay. Sie ist derzeit Projektkoordinatorin der Benutzergruppe “Wikimedistas of Uruguay”.

„Das erste, was uns auffiel, war, dass die meisten uruguayischen Editoren bei Wikipedia editieren, aber nicht bei Wikimedia Commons oder Wikidata. Wir fanden das sehr interessant, vor allem wenn man bedenkt, dass Uruguay eigentlich eine sehr starke Open-Data-Community hat: Wir haben Regierungsbehörden, die sich der Bereitstellung offener Datensätze widmen, Uruguay war der Ort, an dem Abre Latam, eine große Open-Data-Konferenz in Lateinamerika, stattfand… also fragte ich mich: ‚Warum haben wir so wenige Leute, die Wikidata-Sachen machen?‘ Und deshalb haben wir beschlossen, uns darauf zu konzentrieren.“

Scann erzählt uns begeistert von den geplanten Aktivitäten ihrer Nutzer*innengruppe für die nahe Zukunft, an denen natürlich auch Wikidata beteiligt sein wird: „Wir planen sozusagen einen dreigleisigen Ansatz. Erstens wollen wir dafür sorgen, dass wir mehr mit Wikidata und GLAM-Institutionen zusammenarbeiten, insbesondere mit Bibliotheken.“ In der Tat sind Bibliotheken das bevorzugte Objekt von Evelins Interesse: „Ich würde gerne die Gemeinschaft der lateinamerikanischen Bibliotheken stärker in die Wikidata-Gespräche einbeziehen. Wir haben diesen Wandel in Europa und Nordamerika gesehen: Wenn sich die bibliothekarische Gemeinschaft einbringt, verändert sie die gesamte Diskussion. Das ist so mächtig!“

Aber es geht nicht nur um die GLAMs: „Da wir diese große Open-Data-Gemeinschaft haben, wollen wir eine bezahlte Stelle für ein ‚Open-Data-Fellowship‘ einrichten. Wir wollen, dass dieser Fellow eine Verbindungsperson ist, die bei einigen der eher technischen Aspekte von Wikidata helfen kann, aber auch Kontakte zu anderen Organisationen und Konferenzen hält. Und schließlich wollen wir die Fürsprache für Wikidata in der Open-Data-Gemeinschaft fördern. Wikidata kann ein sehr technisches Projekt sein, daher wollen wir Workshops darüber abhalten, wie Wikidata funktioniert, und die breitere Gemeinschaft auf die Möglichkeiten von Wikidata aufmerksam machen.“

Letztlich geht es darum, eine bessere Verteilung von Wissen und Fähigkeiten zu erreichen: „Interessanterweise ist Uruguay ein sehr kleines Land, hat aber einen der höchsten Anteile an Wikipedianern pro Bevölkerung, und ich denke, dass wir uns das zunutze machen können. Idealerweise würden wir auch gerne die Repräsentation Uruguays und Lateinamerikas im Internet verbessern, vor allem in Bezug auf die Gemeinschaften afrikanischer Abstammung. Sie reagieren meist auf das Thema, und die meisten von ihnen sind in einer Position, in der sie dazu beitragen können, die Diskussion zu drehen, wie Universitätsprofessoren oder Bibliothekare. Außerdem arbeiten wir mit dem Ministerium für soziale Entwicklung zusammen, das sich ebenfalls intensiv mit diesem Thema befasst und über viele Daten zu diesen Gemeinschaften verfügt.“

Die Lücken in den verfügbaren Daten und in der Darstellung von Gemeinschaften im Internet sind letztendlich der Hauptpunkt dieses Gesprächs: „Ich denke, wir können Teil dieser Umverteilung von Macht sein, wir können diese Art von breiterer gesellschaftlicher Konversation etablieren. Ich bin sehr weiß, ich habe studiert, also geht es nicht um mich, sondern um die Vorurteile und die Probleme der Repräsentation, die wir in unserer Gesellschaft haben. Ich wünsche mir, dass die Leute Wikidata besser verstehen, und vor allem, wie sie dazu beitragen können. Denn es gibt Lücken in der Darstellung der Dinge, und das ist eine Aufgabe für Sie. Ich denke, dass ein besseres Verständnis von Wikidata dazu beitragen wird, es besser zu machen. Das ist mein Wunsch – schließt sie mit Nachdruck – und auch mein Arbeitsplan!

 

Lizenzhinweise: 1. SIryn20190518 Regex workshop Wikimedia hackathon Prague 1Veertje 2CC0 1.0 | 2. MassslySadik Shahadu at Parliament of Ghana EditathonCC BY-SA 4.0 | 3. Sebastiaan ter Burg from Utrecht, The Netherlands, Scann – Humans of the Commons at the Creative Commons Global Summit 2018 (40764882374)CC BY 2.0

Mehr Wissenswertes über Wikidata!

Am 29. Oktober feiert Wikidata den 10. Geburtstag! Aus diesem Anlass haben wir eine Reihe von Blogartikeln mit vielen interessanten Fakten über die Geschichte der weltweit größten freien Wissensdatenbank und ihrer einzigartigen Community veröffentlicht:

10 Jahre Wikidata – Teil 1

Teil 1 über die Menschen, die Wikidata zu dem kollaborativen Projekt gemacht haben, das es heute ist.

Wikidata & Tools: die Geschichte einer klugen Community

Mehr über den Einfallsreichtum der Wikidata-Community und ihre Tools und Hacks.

Der Einfluss von Wikidata und der Community – Teil 1

Teil 1 über den Einfluss von Wikidata und den Mitwirkenden bei der Förderung der Wikimedia-Mission.

Der Einfluss von Wikidata und der Community – Teil 2

Teil 2 über den Einfluss von Wikidata und den Mitwirkenden bei der Förderung der Wikimedia-Mission.

Wikidata überschreitet 100 Millionen Einträge – (k)ein Grund zu feiern?

Wikidata hat die Marke von 100 Millionen Items überschritten. Lydia Pintscher spricht über die Bedeutung dieses Meileinsteins.

Wikidata feiert Geburtstag: „Wir haben mit 12 Leuten angefangen zu programmieren“

Vor zehn Jahren wurde der Grundstein für Wikidata gelegt. Lydia Pintscher über die Anfänge.

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