Messen und Massen – Wichtige Trends in der Zusammenarbeit von Kultureinrichtungen mit der internationalen Wikimedia Bewegung

 in brief: scaling up both for GLAMs and for the Wikimedia movement was the most relevant issue on the conference.

London 14. April 2013. Durch die Reihen des Auditoriums geht ein Lächeln. Mehr und mehr der Anwesenden schauen von ihren elektronischen Geräten auf und folgen staunend bis amüsiert der Wortakrobatik von Michael Edson. In gereimten wortspielerischen Versen enthüllt uns der Netzdirektor der Smithonian Institution seine digitale Zukunftsvision. So etwas erlebt man wohl nur auf einer GLAM Konferenz. Offenbar zu Recht kokettiert das englische Akronym GLAM* für (Galleries, Libraries, Archives and Museums) für Kultur- und Gedächtnisinstitutionen selbstironisch mit dem „glamourous touch“, der der Kulturarbeit auch gern anhaftet.

Entscheidende Vokabel an den zwei Tagen im Konferenzzentrum der British Library aber war „Scaling up“. Ob Lizzy Jongma vom Amsterdamer Rijksmuseum oder Wikipedianerin Shani Evenstein aus Israel, Katie Filbert für Wikidata aus Berlin oder John Byrne, ehemaliges Präsidiumsmitglied von Wikimedia UK, sie alle folgten Michael Edson, der nach seinem Gedicht „Jack the museum“ uns alle mit Zahlen und Skalen bombardiert hatte. In dem Bemühen, Wissen und Kulturerfahrung für alle Menschen zugänglich zu machen, sollten GLAM Einrichtungen und digitale Plattformen, wie sie die Wikimedia Projekte darstellen, zusammenarbeiten. Sie müssen nicht nur noch stärker kooperieren, sondern dies zudem in einem noch größeren Umfang und noch schneller tun. Denn das Interesse der Welt verändert sich durch die veränderten Möglichkeiten der digital verfügbaren Rezeptionsoptionen so rasch, dass denjenigen gesellschaftlichen Bereichen, die hier nicht mitgehen, droht, bald in das diffuse Abseits der Nichtwahrnehmung abzugleiten.

London: Jack the museums. Michael Edson rhymes and rocks the audience.

 

Mehrwert als Argument

Bei allen Elogen auf die Wikipedia auch in London – bitte keine Illusionen. Es braucht noch immer Argumente in den Gesprächen mit den Kultureinrichtungen, und hier waren die Sessions sehr ergiebig. Am Samstag trugen so ziemlich alle Konferenzteilnehmer mit Nick Poole, Direktor des englischen Dachverbandes der Gedächtnisinstitutionen Collection Trust , engagiert die Ergebnisse des Wochenendes zusammen. Wesentliche Stichworte zum Thema Mehrwert waren Förderung der Kreativität durch Nachnutzung, breitere Aufmerksamkeit in der Gesellschaft durch die Erschließung weiterer Zielgruppen über die digitalen Plattformen, verbesserte Sichtbarkeit der Sammlung eines Museums oder Archivs durch die Öffnung der Depots und Steigerung der Bedeutung der Institution durch vermehrte Nutzung der Sammlung in der Wissenschaft, die erstere einfacher rezipieren kann, wenn diese digital zugänglich ist.
Aber auch hier ging es um „Scale“. Denn wenn man 10% der Bevölkerung erreicht hat, dann heißt das doch, dass man 90% noch nicht erreicht hat. “Welches kreative Potenzial liegt ungehoben da draußen?”, provozierte Georgia Angelaki vom griechischen Nationalen Dokumentationszentrums. Diese Frage griff Lizzy Jongma auf und forderte energisch, aus dem Beispiel Van Goghs zu lernen. Der junge Van Gogh besuchte das Rijksmuseum in Amsterdam im 19. Jahrhundert – natürlich noch analog. Tief inspiriert durch die Gemälde Rembrandts und dessen fast bildhauerischen Umgang mit den Farben schuf Van Gogh seinen eigenen Stil, der Farben eine unverwechselbare Plastiziät verleiht. Den potenziellen Van Goghs jenseits der Museumshallen möchte das Rijksmuseum durch den freien Zugang zu 110.000 hochauflösenden Bildern ihrer Sammlung im Rijksstudio neue Optionen zur Inspiration eröffnen. Diesem Optimismus wird sich doch kaum jemand verschließen wollen.

Wissenstransfer als Nadelöhr

Trotz allem Enthusiasmus, mit dem uns die digitalen Welten versprechen, die globalen Massen zu erreichen – vielerorts fehlt es doch noch an Know How zu den Werkzeugen und Plattformen. Auch wenn  wohl kaum jemanden auf der Konferenz, das bestechende Potenzial der Wikipedia und anderer Wikimedia Projekte auch im Verbund mit der Europeana bestreiten würde – wie man es für sich nutzen kann, ist dann doch vielen in den Kultureinrichtungen unklar. Wir brauchen mehr Wikipedianer vor Ort, war daher das Credo der hauptamtlichen GLAM Koordinatoren auf der Konferenz. Eine interne Mailingliste als Plattform zum verbesserten Austausch von Konzepten zur Mobilisierung und Empowerment des digitalen Ehrenamtes der Wikipedianer wurden auf der Konferenz zugleich umgesetzt.

Das von Wikimedia Deutschland in diesem Jahr eingeführte Projekt „GLAM on Tour“ wurde als nachahmenswert eingestuft. Bei „GLAM on Tour“ regt der Bereich „Politik und Gesellschaft“ von Wikimedia Deutschland die Begegnung lokaler Gruppen von Wikipedianern, WMDE Vereinsmitgliedern und Akteuren der Kultureinrichtungen vor Ort durch die Organisation von interaktiven Formaten wie Schreibwerkstätten und Exkursionen an. Erste Stationen sind das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg (voraussichtlich im Spätsommer 2013), in Hamburg die Hamburger Kunsthalle (Mai 2013). Die Braunschweiger Community stürzt sich im Juni 2013 auf das römische Schlachtfeld, im Rahmen einer Ausstellung, die das 3landesmuseum in Braunschweig organisiert.

Es waren also erkenntissreiche Tage in London, auch wenn keine Zeit für einen Museumsbesuch blieb.

 

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Ein Wochenende für Freies Wissen

Zweimal im Jahr findet die Mitgliederversammlung von Wikimedia Deutschland statt, auf der sich alle aktiven Mitglieder treffen und gemeinsam über aktuelle Vereinsangelegenheiten beraten und diskutieren. Die 12. Mitgliederversammlung findet am 25. Mai 2013 statt und wird ganz im Zeichen der Förderung Freien Wissens stehen. Und das wird sich auch im Abendprogramm und dem darauffolgenden Sonntag fortsetzen. Hierzu möchten wir alle Interessierten recht herzlich einladen.

Preisverleihung: Zedler-Preis für Freies Wissen

Der Zedler-Preis für Freies Wissen wurde 2007 von Wikimedia Deutschland, damals noch als Zedler-Medaille, ins Leben gerufen, um Personen, Gruppen und Projekte auszuzeichnen, die sich besonders für Freies Wissen engagieren. Auch in diesem Jahr sind wieder spannende Projekte und interessante Wikipedia-Artikel für den Zedler-Preis nominiert. Eine vollständige Liste kann auf der Projektseite in der Wikipedia eingesehen werden.

Zur Verleihung des Preises laden wir Euch herzlich ein. Sie wird im Anschluss an die Mitgliederversammlung stattfinden und ist für alle Interessierten und Freunde Freien Wissens offen.

Samstag, den 25. Mai 2013 ab 19:00 Uhr
Palais der Kulturbrauerei, Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin
http://wmde.org/Kulturbrauerei_Anfahrt

Offener Sonntag – Workshops und Gespräche

Am Sonntag bietet sich dann für alle Interessierten die Möglichkeit, mit Community-Mitgliedern, Vereinsmitgliedern und Mitgliedern der Wikimedia-Bewegung im Rahmen eines OpenSpace-Symposiums in der Geschäftsstellte von Wikimedia Deutschland zu diskutieren und sich auszutauschen.

Ihr seid herzlich eingeladen an den Workshops, Diskussionen und kleinen Arbeitstreffen teilzunehmen oder auch eigene Programmpunkte anzubieten!

Sonntag, den 26. Mai ab 10:30 Uhr
Geschäftsstelle von Wikimedia Deutschland e.V., Obentrautstr. 72, 10963 Berlin
Das Programm entsteht laufend auf Meta.

Anmeldung

Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung für uns sehr hilfreich. Bitte nutzt hierfür das Anmeldeformular.

Wir freuen uns auf spannende Diskussionen und einen regen Gedankenaustausch in Berlin.

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Wikimedia:Woche 15/2013

Die Wikimedia:Woche ist die wöchentliche Zusammenfassung von aktuellen Nachrichten aus der internationalen Wikimedia-Bewegung. Der gemeinschaftliche Mailing-Newsletter von Freiwilligen und Wikimedia Deutschland wird immer donnerstags in Wikipedia, auf der Mailingliste des Vereins und auch hier im Blog veröffentlicht.

Interessierte sind herzlich eingeladen, bei der Zusammenstellung von interessanten Links und Themen mitzumachen. Bis zum jeweils folgenden Donnerstag wird hier gesammelt.

Viel Spaß beim Lesen!

= Wikimedia:Woche (15/2013) =

Frühere Ausgaben sind archiviert unter:

Die Liste der Beitragenden kann der Versionsgeschichte der jeweiligen Ausgabe im Archiv in Wikipedia entnommen werden.

Foundation und Organisationen

NEUE WIKIMEDIA USER GROUP ANERKANNT

Wie Bence Damokos auf der Mailingliste Wikimedia-l schreibt, hat das Affiliations Committee “Esperanto kaj Libera Scio” (Esperanto und Freies Wissen) als neue Wikimedia User Group anerkannt.

 

THE WIKINEWSIE GROUP

Im Nachgang zur erfolglosen Diskussion um die Schließung von Wikinews hat sich eine Gruppe von englischen Wikireportern gebildet, um unter dem vorläufigen Namen “Wikinewsie Group” in Form einer Thematic Organisation von der Wikimedia Foundation anerkannt zu werden. Zielsetzung der Gruppe ist es, Akkreditierungen von Wikireportern abzuwickeln; außerdem soll der Bereich Outreach im Bildungswesen und in der Journalistenausbildung für Wikinews erschlossen sowie die originäre Berichterstattung gefördert werden. Interessenten aller Wikinews-Projekte können sich auf der Gruppenseite auf Meta eintragen.

 

WIKIMEDIA CH MIT PERSONALWECHSELN

Wie Charles Andrès, Vorsitzender von WMCH, auf der Mailingliste Wikimedia-l schreibt, stellt der Schweizer Verein drei neue Mitarbeiter ein. Manuel Schneider ist bereits seit dem 1. Januar 2013 als Chief Information Officer und Event Manager tätig und Muriel Straub ab 1. Mai 2013 als Community-Manager für die deutschsprachige Community. Ilario Valdelli übernimmt ab 1. Mai Aufgaben als Community-Manger für die italienischsprachige Community sowie als GLAM-Organisator. Gleichzeitig verlässt Chantal Ebongué, bisherige Chief Administrative Officer, den Verein Ende Juli. WMCH hat seine Geschäftsstelle in Lausanne.

 

WIKIMEDIA ISRAEL MIT NEUER GESCHÄFTSFÜHRUNG UND NEUER HOMEPAGE

Wie der Vorsitzende von Wikimedia Israel, Itzik Edri, auf der Mailingliste Wikimedia-l schreibt, stellt das israelische Chapter seine erste Mitarbeiterin ein. Shafir Dyamant, erfahren in Arbeit mit NGOs, wird die neue Geschäftsführerin von WMIL. Zeitgleich hat das Chapter auch seine neue Homepage gelauncht, deren englische Sprachversion in den nächsten Wochen folgen soll.

 

CHAPTERS DIALOGUE ZUR ANALYSE DER CHAPTER UND IHRER STAKEHOLDER

Um herauszufinden, wie die Wikimedia Chapter arbeiten, mit welchen Herausforderungen sie im Alltagsgeschäft konfrontiert sind und was ihre Bedürfnisse und Wünsche sind, wird Wikimedia Deutschland ein Projekt namens Chapters Dialogue initiieren. Diese Analyse schließt die enge Zusammenarbeit und Abstimmung mit Stakeholdern wie der Wikimedia Foundation oder dem Affiliations Committee ein. Der Projektentwurf wird zur Zeit auf Meta erarbeitet.

 

BERICHTE

Wikimedia Schweden Monatsbericht Februar 2013:

Wikimedia Argentinien Monatsbericht März 2013:

Wikimedia Engineering Report März 2013:

Projekte und Initiativen

AG WIKIVERSITY

In der deutschsprachigen Wikiversity hat sich eine Arbeitsgruppe gebildet, in der die weitere Entwicklung des Projekts diskutiert und gefördert werden soll. Vorbereitet wird derzeit eine Ergänzung der Wikiversity um Moodle; es ist bereits eine Moodle-Installation auf Wikimedia Labs in Betrieb genommen worden.

 

EU POLICY MEETING IN BRÜSSEL

Das Protokoll des EU-Policy Meetings vom letzten Wochenende in Brüssel wurde auf Meta veröffentlicht.

Technik

ABSCHALTUNG VERALTETER BEDIENOBERFLÄCHEN IN MEDIAWIKI

Zwischen dem 15. und 24 April werden die alten und nicht mehr gepflegten Skins „Klassik“, „Einfach“, „Küken“ und „MySkin“ aus Mediawiki entfernt und damit auf Wikimedia-Wikis unbrauchbar.

 

WIKIMEDIA FOUNDATION BAUT MULTIMEDIA-TEAM AUF

Die Wikimedia Foundation möchte die Benutzerfreundlichkeit bei der Bearbeitung und Pflege von Multimedia-Inhalten verbessern und baut ein Multimedia-Team auf. In einem Blogbeitrag beschreibt Rob Lanphier den aktuellen Status der Projekte und gibt eine Ausblick auf zukünftige Herausforderungen.

Studien und Statistik

TRENDS BEI DER NUTZUNG DER WIKIPEDIA-SPRACHVERSIONEN

Der Statistiker der Wikimedia Founation, Erik Zachte, hat eine neue Auswertung der Wikipedia-Statistiken zur Nutzung der Wikipedia-Sprachversionen vorgelegt. Demnach wird die deutschsprachige Wikipedia im Vergleich zur englischen zunehmend seltener genutzt. Sie liegt derzeit auf Platz 5 hinter der englischen, der spanischen, der japanischen und der russischen Wikipedia.

 

Diskussion

FRANZÖSISCHER GEHEIMDIENST LÄSST ARTIKEL LÖSCHEN

Der Vorsitzende von Wikimedia France, Remi Mathis, hat als Admin in der französischen Wikipedia den Artikel über eine geheime Militärbasis auf Verlangen des französischen Inlandsgeheimdienstes gelöscht, nachdem die Wikimedia Foundation eine Löschung per Office Action abgelehnt hatte. Der Artikel ist nach Diskussion unter den Admins wieder hergestellt worden. Der Vorgang ist bisher beispiellos.

 

ARTIKEL PER BOT

Im Wikipedia:Kurier entstand eine umfangreiche Diskussion über die Generierung von Artikeln durch Bots in anderen Wikipedia-Sprachversionen. Nachdem die niederländische Wikipedia schon die 1-Millionen-Marke erreicht und die französische Wikipedia überrundet hatte, holt nun die schwedische Wikipedia rasant auf. Ende März waren schon 44,5% der dortigen Artikel durch Bots geschrieben worden.

 

Termine

SPRECHSTUNDE MIT DEM GLOBAL LEARNING UND EVALUATION TEAM

Am 15. April von 20-21 Uhr MEZ findet auf IRC eine Sprechstunde mit Jessie Wild von der Wikimedia Foundation statt.

 

KALENDER “WIKIMEDIA INTERNATIONAL”

Für eine Übersicht über Termine, Fristen und Veranstaltungen aus dem internationalen Wikimedia-Universum hat Nicole Ebber einen Google-Kalender “Wikimedia International” angelegt und mit ersten Daten gefüllt. Interessierte an einer Mitarbeit am Kalender sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.

 

WIKIMEDIA CHAPTERS CONFERENCE: CHAPTERS MEETING IN MAILAND

Vom 18. bis 21. April 2013 lädt Wikimedia Italia zur Wikimedia Conference nach Mailand ein. Unter dem Dach dieser Veranstaltung findet neben dem alljährlichen dreitägigen Chapters Meeting auch ein Workshop für Leiter von Wikimedia-Bildungsprogrammen, eine Zusammenkunft der Chapters Association sowie das reguläre Treffen des Boards of Trustees der Wikimedia Foundation statt.

 

TERMINFINDUNG VIDEOWORKSHOP

Auf verschiendenen Mailinglisten hat Manuel Schneider einen Videoschnittkurs in Berlin angekündigt. Dazu muss allerdings noch ein Termin gefunden werden.

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HIVE Learning Network: kollaborativ, vernetzt, experimentell.

Was haben Wikimedia, Mozilla, OpenTechSchool oder Open Knowledge Foundation gemeinsam? Sie sind beim HIVE Learning Network dabei – einem Netzwerk, um das Lernen weiterzuentwickeln und einer Plattform für Akteure unterschiedlichster Bereiche. An der Schnittstelle von Bildung und Technik soll der Austausch von Ideen, Erfahrungen und Ressourcen ermöglicht werden. Ziel ist es, gemeinsam die Bedingungen des Lernens im digitalen Zeitalter zu erforschen und die Bildung der Zukunft mitzugestalten: kollaborativ, vernetzt und experimentell.

Du bist interessiert an Bildung und Lernen in virtuellen und realen Umgebungen? Du hast ein spannendes Thema oder ein konkretes Projekt? Dann werde Teil des HIVE Learning Network.

Wann: 12.06.2013, 19 Uhr

Wo: Wikimedia Deutschland, Obentrautstr. 72, 10963

Anmeldung: www.meetup.com/Hive-Berlin/events/113805672/

 

 

 

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Wikimedia:Woche 14/2013

Die Wikimedia:Woche ist die wöchentliche Zusammenfassung von aktuellen Nachrichten aus der internationalen Wikimedia-Bewegung. Der gemeinschaftliche Mailing-Newsletter von Freiwilligen und Wikimedia Deutschland wird immer donnerstags in Wikipedia, auf der Mailingliste des Vereins und auch hier im Blog veröffentlicht.

Interessierte sind herzlich eingeladen, bei der Zusammenstellung von interessanten Links und Themen mitzumachen. Bis zum jeweils folgenden Donnerstag wird hier gesammelt.

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Die Liste der Beitragenden kann der Versionsgeschichte der jeweiligen Ausgabe im Archiv in Wikipedia entnommen werden.

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Spenden und mehr: Wikimedia Deutschland gewinnt an Zuspruch

Wie bestimmt manchem von Euch aufgefallen ist, ist die Zahl der Mitglieder von Wikimedia Deutschland in den letzten Monaten deutlich gestiegen. Aktuell hat der Verein 5.301 Mitglieder; davon sind 1.517 aktive Mitglieder und 3.784 Fördermitglieder.

Gemäß unseres strategischen Plans „Kompass 2020“ (Ziel: 10.000 Mitglieder bis 2014) und des Wirtschaftsplans 2012 (Ziel: 4.000 Mitglieder) haben wir im Rahmen der letzten Spendenkampagne begonnen, verstärkt auch um neue Mitglieder zu werben.

Während der Spendenkampagne gab es erstmals ein Onlineformular auf der Spendenseite, über welches man direkt Mitglied im Verein werden konnte.

Zusätzlich haben wir die Möglichkeit geschaffen, über dieses neue Formular unmittelbar nach dem Spenden auch Fördermitglied bei uns zu werden. Viele Spender haben sich hierfür entschieden, weil sie den Verein langfristig primär finanziell fördern wollen, aber auch weil sie unseren Ideen gegenüber aufgeschlossen sind und Freies Wissen unterstützen möchten. Genauere Informationen über die Motivation und die Bereitschaft  unserer neuen (wie auch „alten“) Mitglieder sich einzubringen, versprechen wir uns von der Mitgliederumfrage, welche wir in diesem Jahr durchführen werden.

Eine Überarbeitung des „Mitgliederbereichs“ auf der Vereinswebseite, insbesondere die Darstellung von Angeboten sich einzubringen, ist ebenfalls in Arbeit.

Auch in 2013 werden wir wieder um aktive Mitglieder wie auch Fördermitglieder werben.

Ich persönlich freue mich über diesen Zuspruch, weil immer mehr Menschen uns unterstützen, dazu bereit sind sich zu involvieren und die Ziele von Wikimedia Deutschland zu fördern.

Das Onlineformular zur Mitgliedschaft im Verein findet man hier.

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Monatsbericht März 2013

POLITIK UND GESELLSCHAFT

Wikidata trifft Archäologie – Interkultureller Dialog über den Limes

In der Bibliothek des Auswärtigen Amtes in Berlin trafen am 16. März Wikipedianer, Archäologen und Informatiker beim Symposium Wikidata trifft Archäologie aufeinander. Es wurde ein interkultureller Dialog über den römischen Limes. Gemeinsam war allen 50 Akteuren die Arbeit zu der Fragestellung, wie archäologisches Wissen, georeferenzierte Daten und die zeitliche Entwicklung des Imperiums sinnvoll und verdichtet, aber gleichzeitig das aggregierte Wissen in Gänze zugänglich gemacht werden können. Unterschiedliche Datenbankmodelle und Visualisierungen wurden präsentiert. RENDER, Wikipedianer des Limes-Projektes, Wikidata und das Deutsche Archäologische Institut hatten gemeinsam eine Limes-Karte entwickelt. Sie ermöglicht es, die Entwicklung der römischen Grenzführung in der Zeit zu erfahren und gleichzeitig für jede Koordinate des virtuellen Limes Informationen zur Grenzanlage zum definierten Zeitpunkt in der Tiefe eines verlinkten Wikipedia-Artikels abzurufen. Sie ist natürlich beliebig erweiterbar und sie ist frei.

Anhand der Diskussion der Projekte wurde allen Anwesenden deutlich, wie fruchtbar die Zusammenarbeit über die Grenzen institutionell gebundener Wissenschaft hier und Citizen Science dort sein kann. Künftig werden Informationen der archäologischen Datenbanken leichter in Wikidata überführt werden können. Hier ist ein Rückblick auf die Veranstaltung zu finden.

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Tutoría II: Zurück aus Buenos Aires

Anfang März hatte Cornelius Kibelka (@jaancornelius) hier im Blog sein Projekt Tutoría in Buenos Aires beschrieben. Seit gestern ist er aus Buenos Aires zurück und schildert nun, wie es gelaufen ist. Wir bleiben weiter dran und berichten von dieser interessanten Chapterzusammenarbeit. Here’s the English summary. Espanol.

Wikimedia Argentinien

By Jcornelius (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Wikimedia Argentinien ist das älteste Chapter in Südamerika; es wurde bereits 2007 gegründet und organisierte 2009 die Wikimania in Buenos Aires. Nach der Wikimania schlief die Arbeit zunächst ein und erst seit 2011 tut sich wieder mehr im Chapter. Nachdem Beatrice Murch (jetzt Vorsitzende von Creative Commons Argentina) für ein Jahr Geschäftsführerin des Chapters war, übernahm Mitte 2012 Osmar Valdebenito, (ehemals Vorsitzender von Wikimedia Chile) die Geschäftsführung des kleinen Chapters. Nun geht das Chapter die nächsten Schritte in Richtung Professionalisierung.

Die zweieinhalb Wochen habe ich vor allem damit verbracht, einen Einblick in Osmars Arbeit zu bekommen. Zudem hatte ich die Gelegenheit, mich mit dem Großteil des Vorstandes auszutauschen. Dabei bekam ich einen guten Einblick in die Vereinsstrukturen und Themen, die das Chapter zur Zeit bewegen.

Drei große Herausforderungen

Die meines Erachtens drei größten Herausforderungen für das Chapter sind dabei alte Bekannte: Bisher stand die mittel- und langfristigen Planung nicht im Mittelpunkt, sondern mehr das Alltagsgeschäft. Zudem ist das Rollenverständnis und Zusammenarbeit von Vorständen und Mitarbeitern ein Punkt steter Diskussionen, seitdem das Chapter bezahlte Mitarbeiter eingestellt hat. Und gleichzeitig muss mit dem Wachstum einer Organisation auch die Kommunikationskultur – sowohl nach „innen“ wie nach „außen“ – mitwachsen.

By Jcornelius (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Anhand dieser drei Herausforderungen haben Osmar und ich basierend auf den zahlreichen Gesprächen Empfehlungen und Tipps für das Chapter ausgearbeitet, jeweils in den drei Themenfeldern, die wir vorher ausgewählt hatten: Allgemeine Strategie & Planung, Kommunikation und Freiwilligenarbeit. Wichtig waren hier die vorherigen intensiven Gespräche mit den Mitarbeitern von Wikimedia Deutschland während meiner Woche in Berlin. Ein paar Empfehlungen will ich hier aber kurz anreißen:

Da de facto eine langfristige, strategische Planung für das Chapter fehlt, empfehlen Osmar und ich eine „Zukunftswerkstatt“ mit allen Beteiligten (Mitarbeiter, Mitglieder, Vorständen, Communitys, Partnerorganisationen) sowie einem neutralen Moderator zu organisieren. So sollen die verschiedenen Bedürfnisse des Chapters und Wünsche an das Chapter herausgearbeitet werden. Da aber Argentinien bekanntlich nicht nur aus Buenos Aires besteht, Wikipedianer aber schwer mit dem Thema „Langfristige Strategie von Wikimedia Argentinien“ anzulocken sind, empfahl ich: Organisiert simple Treffen, auf denen Fragen wie „Wie soll das Chapter dir helfen?“ und „Was für Projekte sollen wir angehen?“ im Vordergrund stehen.

Als gut und wichtig wurde in der deutschsprachigen Community die Wikimedia-Woche angenommen, die auf schnelle und simple Weise über die Geschehnisse des Movements informiert. Gleiches habe ich Wikimedia Argentinien auf Spanisch vorgeschlagen, Osmar schlug hier vor, das direkt auf Iberocoop-Ebene zu machen.

In meinen Gesprächen mit den Mitarbeitern von Wikimedia Deutschland, erklärten mir alle, die mit Freiwilligenarbeit zu tun haben, dass diese immer auf zwei Säulen basiert: online und offline. Online sollte in den Wikimedia-Projekten die Message „Wir unterstützen euch jederzeit!“ stetig und deutlich kommuniziert werden. Offline gibt es Wikipedia-Treffen bisher praktisch nur in Buenos Aires – die perfekte Chance für das argentinische Chapter, gerade diese auch im Rest des Landes zu organisieren.

Mehr Empfehlungen sind in der Abschlusspräsentation zu finden, direkt als pdf sowohl auf englisch wie auf spanisch auf Wikimedia Commons verfügbar.

Wie geht’s weiter?

Der Austausch zwischen Osmar, María (Leak: ab Montag die neue Pressesprecherin) und den verschiedenen Mitgliedern war unglaublich intensiv und hat viel Spaß gemacht. Drei Wochen haben wir eng zusammen gearbeitet und ausgiebig diskutiert.

Damit die Ideen und Handlungsempfehlungen auch verwirklicht werden, haben der Vorstand und Osmar bereits die ersten Schritte für deren Umsetzung eingeleitet. Osmar und María berichten wöchentlich dem Vorstand, wie weit die Verwirklichung derweil vorangediehen ist. Und bei der Wikimania wollen Osmar und ich die Zusammenarbeit und erste Ergebnisse vorstellen.

Bis dahin wollen wir verschiedenen Fragen nachgehen und dokumentieren: Ist dieser Chapter-Wissenstransfer übertragbar? Können das auch andere Chapter machen? Was sind die Bedingungen?

„Annuntio vobis gaudium magnum: habemus Papam“

presidencia.gov.ar [CC-BY-SA-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons

Das ganze war ja nicht nur als einseitiger Transfer gedacht, sondern als Austausch zwischen zwei Chaptern. Deswegen habe ich mich natürlich gefragt: Was kann Wikimedia Deutschland als Organisation davon mitnehmen?

Meine Zeit in Buenos Aires stand bekanntlich unter besonderem Schein: Just in der zweiten Woche wählten die Kardinäle im Konklave den Erzbischof von Buenos Aires, Jorge Bergoglio, zum neuen Papst der römisch-katholischen Kirche.

Was das mit meinem Projekt zu tun hat? In den ersten Minuten, nachdem klar war, dass Bergoglio zum Papst gewählt wurde, suchte ich auf der Seite der argentinischen Präsidentschaft und der Stadt Buenos Aires nach älteren Fotos des Kardinals. Beide verbreiten all’ ihr Pressematerial unter Creative Commons Attribution (-by) bzw. Attribution ShareAlike (-by-sa), so dass ich sie geradewegs auf Commons hochlud. Sie verbreiteten sich daraufhin in rasanter Schnelligkeit durchs Internet. Ein Beweis, wie groß die Reichweite freier Medien ist. Und mir kam die Frage: Liebes Bundespresseamt, worauf wartet ihr?

Diese Anekdote macht deutlich, dass staatliche Stellen in Deutschland bei den argentinischen in Sachen „Free Content“ noch einiges lernen können.

Was mir nach diesem Projekt klar ist: Chapter stehen nicht alleine. Unabhängig von ihrer Größe und Reife können sie voneinander lernen und sich gegenseitig bei ihrer Arbeit unterstützen. Für mehr Dialog und Zusammenarbeit! :)

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Wikimedia:Woche 13/2013

Die Wikimedia:Woche ist die wöchentliche Zusammenfassung von aktuellen Nachrichten aus der internationalen Wikimedia-Bewegung. Der gemeinschaftliche Mailing-Newsletter von Freiwilligen und Wikimedia Deutschland wird immer donnerstags in Wikipedia, auf der Mailingliste des Vereins und auch hier im Blog veröffentlicht.

Interessierte sind herzlich eingeladen, bei der Zusammenstellung von interessanten Links und Themen mitzumachen. Bis zum jeweils folgenden Donnerstag wird hier gesammelt.

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Die Liste der Beitragenden kann der Versionsgeschichte der jeweiligen Ausgabe im Archiv in Wikipedia entnommen werden.

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Die Digitalen Römer – Wikidata trifft Archäologie

 

Teilnehmer des Symposiums
Foto: Katja Ullrich (WMDE) CC-BY-SA 3.0

Am Samstag, den 16. März hat Wikidata die Archäologie getroffen.
Bei dem eintägigen Symposium zur Anwendung von Geodaten in den Alterswissenschaften wurde oft die Datenwelt rund um den Limes, den Grenzwall des Römischen Reiches zwischen dem 1. und dem 6. Jahrhundert n.Chr., als Beispiel für gelungene Ansätze der digitalen Wissensvermittlung herangezogen.

Für mich als in Hessen geborenes Präsidiumsmitglied, der oft das Kastell Saalburg in seiner Jugend besuchte, eine Möglichkeit in Erinnerungen zu schweben. Wir trafen uns, im Gegensatz zum ersten Treffen des Wikipedia-Limesprojekt nicht auf der Saalburg, sondern in der wunderbaren Bibliothek des Auswärtigen Amtes in Berlin.

 

Das Symposium war ein Kooperationsprojekt des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) und der Wikimedia Deutschland e.V. – Dank für die Möglichkeit in diesem Rahmen zu produktiver Arbeit zusammenzukommen geht an Nicole Kehrer, Pressereferentin des DAI, Prof. Dr. Reinhard Förtsch, dem wissenschaftlichen Direktor für Informationstechnologien am Deutschen Archäologischen Institut und der Spiritus Rector des Symposiums und an Barbara Fischer, Kuratorin für Kulturpartnerschaften bei der Wikimedia Deutschland e.V.

Bevor es am Schluss des Symposiums engagiert um die Zukunft der breiten Wissensvermittlung sowie die Chancen und Umsetzungsschritte einer offeneren Wissenschaft und Gesellschaft ging, wurden einige beeindruckende Tools und Plattformen vorgestellt. Diese zeigen auf unterschiedlichste Weise, wie mit dem offenen Austausch von Daten der Alterswissenschaften breite Bevölkerungskreise und interessierte Fachöffentlichkeit neue Wissenswelten betreten können.

Gerade die karten-basierte Darstellung von historischen Fakten in Raum und Zeit zeigt besonders schön die Potentiale für Wissen und Bildung, wenn offene strukturierte Datensätze zusammenfliessen. Ein wunderschönes Beispiel, das aus einer privaten Initiative entstanden ist, wurde von René Voorburg vorgestellt. Ursprünglich entwickelt, weil er mit seinen beiden Söhne unterwegs eine altertümliche Stätte des Limes gesehen hatte, entwickelte er mit großer Leidenschaft und später einigen Mitstreitern vici.org “Veni, vidi, [wi:ki:]” Eine Online-Karte, auf der man die historischen Stätten verorten kann.

Bibliothek des Auswärtigen Amtes Berlin
Foto: Katja Ullrich (WMDE) CC-BY-SA 3.0

Dr. Elton Barker von der Open University, Southhampton präsentierte Pelagios (Pelagios: Enable Linked Ancient Geodata In Open Systems), einen Netzwerkknoten für Linked Open Data in der weiten See der Altertumswissenschaften. Eine weitere, bereits beeindruckend umfangreiche karten-basierte offene Datenbank wurde von Prof. Tom Elliot (University of Alabama, Tuscaloosa, USA) vorgestellt: Pelaides. In seinem Vortrag zeigte er beispielhaft, wie sich die verschiedensten offenen Datenbanken weltweit vernetzten und somit neue Chancen entstehen.

Im Rahmen des erst kürzlich weltweit gestarteten Wikidata-Projektes wurde vom RENDER-Team die interaktive Limes-Karte vorgestellt, mit der der User sehen kann, wie sich der Limes mit seinen Kastellen über die Jahrhunderte entwickelte. Das seit 7 Jahren in der Wikipedia laufende Limesprojekt wurde von seinem Initiator Hartmann Linge mit einer beeindruckenden (Zwischen)-Bilanz vorgestellt.

“Quo vadimus?” – Zum Schluss des Symposium gab es noch eine lebendige Diskussion, in die sich auch Peter Henrich von der Deutschen Limes Kommission kritisch einbrachte. Es wurde die Notwendigkeit deutlich, dass unnötiger Streit auf der operativen Ebene einem neuen Bewusstsein weichen sollte. Einem Bewusstsein dafür, dass “altehrwürdige Gatekeeper” und die Vertreter einer offeneren Wissenswelt aufeinander zugehen müssen, damit gesellschaftliche Ziele definiert werden können, wie wir verantwortungsvoll eine neue Qualität in der Wissensvermittlung und den Erkenntnisgewinn für jedermann und jedefrau in einer digital vernetzten Welt gestalten können. Wikidata, wenn auch noch jung, stellt hierfür eines der Werkzeuge dar, mit denen Wissensfelder und Sprachen überwunden werden können. Ein spannender Aufbruch, gemeinsam frisch ans Werk.

 

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