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Kommentare

  1. […] Kommunikationwege ist das ein fatales Signal. Bei einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Wem gehört der digitale Wagner“ wurde jüngst folgende Forderung […]

  2. […] Wikimedia stellt die Frage „Wem gehört der digitale Wagner?“ – eine berechtigte Frage in Zeiten von Copyfraud, wo allerorten Museen und andere Kulturinstitutionen Urheberrechte an eigentlich gemeinfreien Werken erheben: https://blog.wikimedia.de/2018/06/07/wem-gehoert-der-digitale-wagner-im-wikimedia-salon-wurde-ueber-… […]

  3. Dieter Mechlinski
    8. Juni 2018 um 13:54 Uhr

    Ich bin ehrenamtlicher Mitarbeiter des Virtuellen Brückenhofmuseums Dollendorf in D 53639 Königswinter. Träger des Museums ist der gleichnamige gemeinnützige Verein. In diesem Internetmuseum, das sich gemeinsam mit drei weiteren Virtuellen Museen als Internetgedächtnis der Region für Jedermann versteht, sind bisher rund 10.000 Fotos und Dokumente gespeichert, beschrieben und der Öffentilchkeit zugänglich gemacht. Täglich verzeichnen wir mehr als 1.500 Zugriffe weltweit. Bei dem Versuch, die Genehmigung zur Veröffentlichung von Bildern mit Heimatbezug aus staatlichen Archiven zu veröffentlichen, stoßen wir immer wieder auf Verweigerung oder Einschränkung. So verlangt das Bundesarchiv eine Sicherung der Fotos gegen Kopie durch Rechtsklick, obwohl diese Sicherung im Browser aufgehoben oder durch Screenshot umgangen werden kann. Das Archiv des Landschaftsverbandes Rheinland har einen Antrag auf Veröffentlichung von mehr als 70 Jahre alten Gebäudegrundrissen und Gebäudefotos mit der Begründung abgelehnt, "eine Zugriffs- und Speichermöglichkeit durch unbekannte Internetuser (sei) seitens des Archivs des LVR ausdrücklich nicht gewünscht."

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