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Kulturerbe aus der Vogelperspektive: Wie Wikipedia-Freiwillige per Drohne Weltkulturerbe digitalisieren

Nach Stationen in den Schlössern Caputh und Grunewald durften ehrenamtliche Fotografinnen und Fotografen sowie Wikipedia-Autorinnen und -Autoren unter anderem die Parks Babelsberg und Sanssouci für die Online-Wissenssammlung erkunden. Zum ersten Mal kam auch eine Drohne zum Einsatz und schoss beeindruckende Bilder des Berliner und Potsdamer Kulturerbes in der Obhut der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG).
Raimond Spekking & Superbass / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

WMDE allgemein

29. Juni 2019

Die Wikipedianische KulTour in der Presse:

Potsdamer Neueste Nachrichten, 24.06.2019. Wikipedia-Editoren auf Tour durch Potsdams Schlossgärten

Märkische Allgemeine Zeitung, 26.06.2019. Potsdam von oben: Drohnen über dem Babelsberger Park

Weitere Beiträge zum Thema:

Vorschau auf die Kulturarbeit 2019: Wie die Kunst ins Internet kommt

Kommentare

  1. Elisabeth Morack
    13. August 2019 um 20:33 Uhr

    Toll, vielen dank. Und wer ist der kerl auf dem denkmal/brunnen?

  2. Holger Kirche
    13. August 2019 um 16:42 Uhr

    Ich bin zwar 30 Jahre jünger, doch die Ängste sind dieselben. Jeder Fortschritt in der Gentechnik wird argwöhnisch beobachtet, doch die Informatiker können machen was sie wollen.
    Was passieren kann, hat die SF Literatur hinreichend drastisch beschrieben.
    Warum leisten bis heute nur Ärzte einen ethischen Eid?
    Andere haben es viel nötiger.

  3. Hans-Peter Teufers
    13. August 2019 um 09:57 Uhr

    Tolle Photos, vielen Dank fürs Zusenden.

  4. Moko Sono
    13. August 2019 um 03:13 Uhr

    Ich habe einen Kommentar verfasst, der hier allerdings nicht angezeigt wird – dafür nach dem zweiten Abschicken folgende Fehlermeldung: „Doppelter Kommentar wurde entdeckt. Es sieht stark danach aus, dass du das schon einmal geschrieben hast!“
    Das wäre ja auch in Ordnung – wenn mein Kommentar dann wenigstens ein Mal hier unter dem Artikel stehen würde.!?!

    1. Corinna Schuster
      13. August 2019 um 11:54 Uhr

      Hallo Moko Sono, dein Beitrag ist jetzt zu sehen. Liebe Grüße!

  5. Moko Sono
    13. August 2019 um 02:59 Uhr

    Die Arbeit, die hier auf Wikimedia bzw. Wikipedia getan wird, schätze ich sehr! Und so ist auch die hier beschriebene Digitalisierung des Weltkulturerbes ein großartiger Schritt in Richtung Freies Wissen!

    Allerdings würde ich mich freuen, wenn ich als Nutzer dieser Digitalisierung bzw. als Betrachter der Drohnen-Aufnahmen diese auch tatsächlich anschauen könnte. Durch die hier gewählten Formate V9 und WEBM stehen mir als Apple-Nutzer diese Aufnahmen leider nicht zur Verfügung. Ich besitze keinen Windows-PC, dafür ein iPhone und ein iPad und nutze hier auch nur die Standard-Apps. Ich kenne mich weder mit unterschiedlichen Videoformaten aus noch mit Drittanbieter-Software, die V9 oder WEBM unterstützen. Auf den Webseiten über die technischen Daten von iPhone und iPad ist von unterstützten Videoformaten diese Auflistung zu lesen: H.264, MPEG-4, Motion JPEG für das iPad (https://www.apple.com/de/ipad-9.7/specs/) und HEVC, H.264, MPEG-4 Part 2 und Motion JPEG für das iPhone (https://support.apple.com/kb/SP779)

    Ich weiß wohl, dass sich die Welt nicht nur um Apple dreht – aber Apple ist ein Teil von ihr, genau wie Windows. Daher wäre es sehr nett, wenn Apple nicht gänzlich ausgeschlossen würde und die Drohnen-Videos in einem Format bereitgestellt würden, das auch ich mir anschauen kann. Vielen Dank.

  6. Ruth Nordsieck
    12. August 2019 um 18:24 Uhr

    Danke schon mal… Sobald ich Zeit habe, werde ich genauso begeistert sein über dieses wunderbaren Fotos. Das weiß ich jetzt schon beim ersten, kurzen Überblick…

  7. Prof. Dieter Eichhorn M.A.
    12. August 2019 um 15:13 Uhr

    W”ahnsinn, diese Entwicklung in der digitalen Welt in den letzten 15 Jahre. Ich bin 86, war einer der ersten Hochschullehrer, habe seit 1987 die Entwicklung dieser neuen Welt an der damaligen Fachhochschule für Druck in Stuttgart, der späteren “Hochschule der Medien” gelehrt – war jetzt nochmals dort, ist heute 5 x größer, fand dort noch meinen ehemaligen technischen Mitarbeiter (in seinem letzten Dienstjahr), der mir sein jetziges Arbeitsgebiet zeigte. Ich konnte nur sagen: “Herr M, ich habe nichts verstanden!” – Dabei ist mir schockartig klar geworden, dass diese technische Veränderung in ihrer Dimension, ihren physikalischen Daten und ihren tatsächlichen Auswirkungen in der sog. künstlichen Intelligenz kaum jemand verständlich gemacht wurde und wird – und damit Angst in sich birgt, unbewusste und oft auch bewusste Angst. Die habe ich, weil KI ein Feld öffnet – “Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister
    werd ich nun nicht los”. Der “Zauberlehrling” wird da wach.
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