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Wer war das? Chancen und Risiken von Open Science in der historischen Forschung
ADN-ZB Grubitzsch 3.3.89 Leipzig: Schenkung aus China an Sinologen der Karl-Marx-Universität-Eine wertvolle Kollektion von 700 chinesischen Büchern erhielt die Universität von der Staatlichen Kommission für Bildung der Volksrepublik China. Kunstbände, Quellenwerke zur chinesischen Philosphiegeschichte sowie ein abgerundeter Literaturquerschnitt aus dem Reich der Mitte geben den Wissenschaftlern der Sektion Sinologie die Grundlage für die aktuelle Pflege langjähriger Forschungstraditionen.
Im Rahmen des Fellow-Programms Freies Wissen fördern wir junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die offene Wissenschaft betreiben möchten. In diesem Gastbeitrag berichtet Stipendiatin Henrike Rudolph über Hintergründe und Herausforderungen ihrer Bestrebungen, Prinzipien der Offenen Wissenschaft in der historischen Forschung anzuwenden.
WMDE allgemein
6. Februar 2019