Gerade durch das Internet verändert sich die "Wissensschaffung". Der Begriff Citizen Science ist dabei vage, aber man kann etwas damit anfangen. Bürgerwissenschaft, frei übersetzt, ist historisch betrachtet nicht unbedingt ein neuer Begriff. Die technische Übersetzung beschreibt eigentlich eine Entwicklung für etwas, dass es bereits vor der Etablierung von Universitätsstrukturen gegeben hat. Im Prinzip hat sich nur der Ort geändert, an dem die Wissenskumulation stattfindet, die nebenbei bemerkt unbedingt der Open Access Policy folgen muss.
Natürlich sind Begriffsdebatten immer schwierig, aber wenn schon die Frage nach adäquater Übersetzung aufkommt, dann los. Technische Übersetzungen erlauben folgende deutsche Synonyme: bürgerliche Wissenschaft, Wissenschaft durch Nichtwissenschaftler, Laienwissenschaft u.ä.. Bezogen auf die Anonymität des Mediums Internet ist es schwierig, klar abzugrenzen, wer genau welches Wissen im Netz oder bei Wikipedia zur Verfügung stellt. Daher erscheint es einfach, alle die daran beteiligt sind, als Citizien Scientist zu bezeichnen. Aber wo ist der Fokus auf das entsprechende Medium, das hier die wesentliche Rolle spielt? Daher greifen Begriffe wie Bürger-Forschung oder Zivil-Wissenschaft nicht wirklich. Technische Übersetzungen sind in diesem Fall schwierig, weil sie nicht das umfassen, was der Begriff beschreiben soll. Man könnte doch einmal schauen, wie der USER-generierte Inhalt von eben diesen Nutzern bezeichnet wird. Wenn gerade sie die Forschungsfragen auslösen, müsste man sie doch in die Beantwortung der Fragen einbeziehen.
[...] In Hamburg präsentierten sich vom 14. bis 15. Februar 26 Forschungsprojekte zum Thema Science 2.0. Wikimedia Deutschland wird im Forschungsverbund nicht nur Forschungsobjekt sein, sondern über eine Kooperationsvereinbarung zum Forschungssubjekt werden. Details im Blog. [...]
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Gerade durch das Internet verändert sich die "Wissensschaffung". Der Begriff Citizen Science ist dabei vage, aber man kann etwas damit anfangen. Bürgerwissenschaft, frei übersetzt, ist historisch betrachtet nicht unbedingt ein neuer Begriff. Die technische Übersetzung beschreibt eigentlich eine Entwicklung für etwas, dass es bereits vor der Etablierung von Universitätsstrukturen gegeben hat. Im Prinzip hat sich nur der Ort geändert, an dem die Wissenskumulation stattfindet, die nebenbei bemerkt unbedingt der Open Access Policy folgen muss. Natürlich sind Begriffsdebatten immer schwierig, aber wenn schon die Frage nach adäquater Übersetzung aufkommt, dann los. Technische Übersetzungen erlauben folgende deutsche Synonyme: bürgerliche Wissenschaft, Wissenschaft durch Nichtwissenschaftler, Laienwissenschaft u.ä.. Bezogen auf die Anonymität des Mediums Internet ist es schwierig, klar abzugrenzen, wer genau welches Wissen im Netz oder bei Wikipedia zur Verfügung stellt. Daher erscheint es einfach, alle die daran beteiligt sind, als Citizien Scientist zu bezeichnen. Aber wo ist der Fokus auf das entsprechende Medium, das hier die wesentliche Rolle spielt? Daher greifen Begriffe wie Bürger-Forschung oder Zivil-Wissenschaft nicht wirklich. Technische Übersetzungen sind in diesem Fall schwierig, weil sie nicht das umfassen, was der Begriff beschreiben soll. Man könnte doch einmal schauen, wie der USER-generierte Inhalt von eben diesen Nutzern bezeichnet wird. Wenn gerade sie die Forschungsfragen auslösen, müsste man sie doch in die Beantwortung der Fragen einbeziehen.
[...] In Hamburg präsentierten sich vom 14. bis 15. Februar 26 Forschungsprojekte zum Thema Science 2.0. Wikimedia Deutschland wird im Forschungsverbund nicht nur Forschungsobjekt sein, sondern über eine Kooperationsvereinbarung zum Forschungssubjekt werden. Details im Blog. [...]