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Kommentare

  1. [...] Zwei Tage lang tagten ca. 200 Vertreter verschiedenster Kultureinrichtungen aus ganz Deutschland im Glashof des Jüdischen Museums in Berlin zum Thema “Das kulturelle Erbe digitalisiert nutzbar machen”. Den meisten der anwesenden Kulturvertretern ging es offenkundig um das Wie, statt nur um das Ob. [...]

  2. [...] Archivare und Museumsdirektoren (kurz im englischen Akronym GLAM) ging es offenkundig um das Wie, statt nur um das Ob. Das Cover der neuen Wikimedia Broschüre für [...]

  3. Marcus Cyron
    21. Oktober 2012 um 22:14 Uhr

    Also du stellst du Sache völlig anders da als das Bundesarchiv (und die werden das wohl sicher am Besten wissen), was man nachlesen und bei YouTube als Video sehen kann. Vielleicht solltest du mit deinen persönlichen Animositäten in Sachen Wikipedia zu aller Nutzen doch besser einen anderen Spielort suchen? :)

  4. nuja
    21. Oktober 2012 um 20:38 Uhr

    War nen Versehen - passiert dir sicher nicht...Bitte genau hinhören - man hatte sich vom Bundesarchiv auch eine "Arbeitserleichterung" erhofft, z. B. dass wikipedia auch etwas an den grottigen Untertiteln (Original NS) durch zusätzliche Recherche zurückgeben kann. Das ist nicht gelungen. Zwar sind die Erträge gestiegen, jedoch auch der Aufwand des Bundesarchivs. Eine Hilfe war diese Kooperation nicht. Tu nicht so, als seien Dritte an dem Scheitern schuld. Und besonders doll war der Vortrag von Richter über einen "Schatz, den man heben kann." Ich sach dazu, in der Jugend zuviel Jaques Cousteau gesehen...wen interessiert das? Wen interessiert der simpsons-Artikel von vor vier Jahren? Mich jedenfalls nicht. Daher war das Antiwerbung - genau hingesehen hat dies in der anschließenden Diskussion auch niemanden interessiert. Thema verfehlt.

  5. Marcus Cyron
    21. Oktober 2012 um 00:28 Uhr

    Auch wenn man es 2x schreibt wird es nicht wahrer. Die Kooperation mit dem Bundesarchiv etwa wurde nicht wegen Wikip/media beendet, sondern weil ein Großteil der Nachnutzer ausserhalb der Wikimedia-Projekte sich nicht an Regeln halten kann. Also schön immer bei der Wahrheit bleiben - die im übrigen vom Bundesarchiv ganz deutlich erklärt wurde. Und sonst - ist da nur eine große anonyme Klappe, oder kommt da vielleicht am Montag mal was Substantielles?

  6. nuja
    21. Oktober 2012 um 00:18 Uhr

    Tja - wenn es eine Fortsetzung von dem http://ins-netz-gegangen.org/videos/ ist, kann es nur peinlich sein (Vortrag von P. Richter- , die Simpsons, ähm). Andererseits die Beendigung einer Kooperation mit dem Bundesarchiv (Vortrag von O. Sander). War schlichte Antiwerbung...

  7. nuja
    21. Oktober 2012 um 00:11 Uhr

    Tja - wenn es eine Fortsetzung von dem http://ins-netz-gegangen.org/videos/ ist, kann es nur peinlich sein (Vortrag von P. Richter). Andererseits die Beendigung einer Kooperation mit dem Bundesarchiv (Vortrag von O. Sander). War schlichte Antiwerbung...

  8. Marcus Cyron
    19. Oktober 2012 um 23:28 Uhr

    Hallo Alice, ich bin zwar nicht Heinz ;) - aber da kann ich weiterhelfen. Zumindest eine Überblicksseite gibt es, von der man in vielen Fällen zu weitergehenden Informationen geleitet wird: http://outreach.wikimedia.org/wiki/Wikipedian_in_Residence

  9. Alice Wiegand
    19. Oktober 2012 um 22:01 Uhr

    @Heinz, was mir dabei durch den Kopf geht: Gibt es eigentlich irgendwo eine Stelle, an der alle aktuellen Residents, ihre Auftraggeber und ihre Aktivitäten dargestellt werden? Das Modell wird ja mittlerweile in verschiedenen Ländern umgesetzt, mir fehlt aber tatsächlich eine Übersicht.

  10. Jan Engelmann
    19. Oktober 2012 um 20:36 Uhr

    @Heinz Danke dir, auch für den völlig berechtigten Hinweis, was den kurzen Vorlauf angeht. Allerdings haben wir mittlerweile eine so hohe Frequenz der Blogbeiträge, dass viele wertvolle Informationen sich gegenseitig zu "kannibalisieren" drohen. In jedem Fall soll es einen Live-Stream der Konferenzbeiträge geben, den ich als Update noch einpflegen werde. Ein weiterer Follow-up der Konferenz im nächsten Jahr ist angestrebt, sodass wir miteinander über eine Erweiterung um österreichische Fallbeispiele nachdenken sollten.

  11. Heinz Egger
    19. Oktober 2012 um 19:21 Uhr

    Leider kann ich auch nicht dabei sein. Ich wünsche viel Erfolg und eine schöne Veranstaltung! Vielleicht kann man mich in Zukunft schon etwas früher informieren, gerade als Wikipedian in residence auch für das ganze nächste Jahr bin ich sehr an so einem Austausch interessiert und kann sicher auch aus der Warte der Kooperation mit dem Bundesdenkmalamt Österreich einen Beitrag dazu liefern.

  12. Daniel Mietchen
    19. Oktober 2012 um 16:49 Uhr

    Ich kann leider nicht dabei sein, da zeitgleich in Oxford. Gutes Gelingen!

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