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Kommentare

  1. [...] under Leser dieses Blogs haben in den letzten Monaten einige Postings und Statusmeldungen aus unserem Bereich gelesen, in denen wir uns für die Freigabe von [...]

  2. toni
    4. Oktober 2012 um 20:12 Uhr

    Wieso bietet die BAHN diese Daten nicht per API an, wo man als Entwickler vorher versichern muss, dass man nur aktuelle Daten nutz und sich mindestens einmal im Quartal bei der DB einloggt um den APIKEY nicht auslaufen zu lassen. Wo ein Wille, da ein Weg...

  3. [...] einem Twitter-Austausch zwischen Jens Best, dem Social Media-Team der Deutschen Bahn und mir ein offener Brief über die Bitte um Freigabe von Fahrplandaten unter einer nachnutzungsfreundlichen Lizenz. Die Antwort der Bahn war schnell, freundlich und aus [...]

  4. [...] nicht dem Rest des Internets die (Nach-)Nutzung der Fahrplandaten erlaubt. Wir haben letzte Woche ähnliches gefragt und dazu eine sehr unbefriedigende Antwort der Deutschen Bahn [...]

  5. DerHexer
    17. September 2012 um 16:01 Uhr

    Eine Online-Petition versucht nun, dies zu erwirken: https://www.openpetition.de/petition/online/bahn-fahrplan-als-opendata-veroeffentlichen

  6. Philipp
    14. September 2012 um 15:47 Uhr

    Es ist ganz einfach, um was es geht: Es könnte sein, dass jemand dann mit "nicht authorisierten" Apps Reisewege vorschlägt, die nicht funktionieren. Wenn die Apps die Seite der Bahn ablutschen, ist das deren Problem, dann kann sich der Geschädigte (der Reisende) an den Entwickler der App wenden. Wenn die Bahn aber die Daten hochoffiziell zur Verfügung stellt, hat sie u.U. das Problem. Z.B. weil ein Kodierungsfehler drin war. Also hofft sie, dass die openplanb-Macher einfach die bahn.de-seite abgrasen, was unter EIngabe der Zugnummer auch geht, die verlaufspläne kriegt man ja... Das steht zwischen den Zeilen auch in der Antwort drinne...

  7. Julia Kloiber
    13. September 2012 um 19:42 Uhr

    Was die Veröffentlichung der Nahverkehrsdaten von Berlin und Brandenburg angeht, gibt es mitterweile auch Bewegung... Wir (OKF und Open Data Aktivisten) haben uns gestern mit vbb und Senatsverwaltung im AK Open Data Nahverkehr getroffen. Es wurde angekündigt, dass am 1.Oktober ein erster Fahrplandatensatz auf (daten.berlin.de) veröffentlicht wird. Ende November wird es im Zuge eines Entwicklertages (und vorraussichtlich auch darüber hinaus) Zugriff auf die API und damit auf die Echtzeitdaten des vbb geben. Wer am Laufenden bleiben will (oder noch besser: sich beteiligen will), einfach auf der Mailingliste eintragen: http://lists.okfn.org/mailman/listinfo/open-data-nahverkehr

  8. flowdi
    12. September 2012 um 20:32 Uhr

    "Hat" die Bahn diese Daten überhaupt? Da sind doch so spezialisierte IT-Dienstleister, wie Hafas, die die ganze Technik für die Bahn machen. Wer weiß, was die für langfristig bindende Verträge untereinander haben? Am Ende "gehören" die maschienenlesbaren Daten gar nicht der Bahn, sondern sie hat selber nur beschränkte Nutzungsrechte und nen Anspruch, darauf, dass irgendwelche websites/-services am laufen gehalten werden. Das würde natürlich niemand zugeben sowas, dass sie die Daten nicht mal rausgeben könnten, wenn sie denn wollten :/ Unabhägig davon wollen sie offensichtlich auch nicht. Aber trotzdem echt lustig und unterhaltsam dieser Dialog! Ist das eigentlich ein Scherz oder echtes Unverständnis, diese Bemerkung, dass die Daten ohne den Algorithmen nichts nutzen? Als ob irgend Jmd deren Algorithmen will! Als ob es nicht zich open-source Algorithmen (wie mapnificent, graphserver, opentripplaner) gibt, die aus gewisser Hinsicht sogar weit besser sind? Im Rest der Welt sieht man ja wie viele "Algorithmen" überhaupt erst geschrieben wirden, nachdem es Fahrplan Daten gab.. *kopfschüttl

  9. bigbug21
    12. September 2012 um 19:29 Uhr

    Die Antwort der Bahn erinnert mich nur zu gut an so manche Diskussionen um die Veröffentlichung von Infrastrukturdaten, beispielsweise zulässigen Geschwindigkeiten oder die Anordnung von Kurven und Weichen im deutschen Schienennetz. Vielfach ist zu hören: Für wen sind denn diese Daten relevant? Wer kann denn damit schon etwas anfangen? Und was ist mit Erpressern und Terroristen? Ich denke, die Frage müsste eher umgekehrt lauten: Welche guten Gründe gibt es, ohnehin vielfach digital vorliegende Daten, deren Generierung oder zu Grunde liegende Sachverhalte maßgeblich oder gar vollständig aus Steuergeldern finanziert wurden, unter Verschluss zu halten? Doch obwohl _objektive_ Schutzbedürfnisse in vielen Fällen noch nicht einmal mit viel Fantasie erahnbar sind, liegt der aller größte Teil der aus fast zehn Milliarden Euro Steuergeldern pro Jahr entstehenden Daten der Eisenbahn in Deutschland unter Verschluss. Das betrifft nicht nur Fahrplandaten, sondern eben auch konkrete Informationen zur bestehenden Schieneninfrastruktur, zu Neu- und Ausbauprojekten, aber beispielsweise auch essentielle Daten des steuerfinanzierten Nahverkehrs wie Informationen zur Fahrplantreue, Auslastungszahlen oder natürlich auch Vertragskonditionen und die Höhe öffentlicher Zuschüsse. Die Veröffentlichung von Fahrplandaten birgt ein enormes Potential. Dabei geht es nicht nur, wie in der Antwort der DB implizit behauptet, um die klassische Verbindungsauskunft. Bereits ohne die dazu notwendigen ausgeklügelten Algorithmen können für die verkehrswissenschaftliche Forschung wertvolle Informationen gewonnen werden. So lassen sich beispielsweise zügig Informationen über die Bedienung von Bahnhöfen oder Strecken oder über Reisezeiten über die Zeit auswerten. Die nunmehr vorliegende Antwort der Bahn zeigt, dass das Potential offener Daten noch nicht verstanden wurde. Es würde mich nicht wundern, wenn in der ehemaligen Behördenbahn auch einfach vielfach die Angst vorherrscht, zu was tatsächliche Transparenz und Offenheit führt. Das Potential freier Daten, nicht nur im Hinblick auf neue Apps, sondern beispielsweise auch zu zielführenden Bedarfsdiskussionen, wird nicht erschöpft.

  10. Mathias Schindler
    11. September 2012 um 20:41 Uhr

    @bigbug21: Ich glaube, dass es völlig okay und auch hilfreich ist, wenn man eigene selbst verfasste Briefe mit ähnlichen Anfragen oder Konkretisierungen an die Bahn schickt und so auch den Bedarf an den Daten mit dokumentiert.

  11. bigbug21
    11. September 2012 um 19:27 Uhr

    Ein weiterer Aufhänger könnte sein, darauf hinzuweisen, dass die Deutsche Bahn selbst gerne die Produkte der freien Informationswelt nutzt. Ganz selbstverständlich laufen weite Teile des DB-Serverparks auf Linux und im neuen internen Geodaten-Informationssystem der DB Netz werden laut eines Fachartikels Openstreetmap-Daten verwendet. Nur mit der Veröffentlichung eigener Daten, die nicht objektiv begründbaren Schutzbedürfnissen unterliegen, nimmt es der Laden mit dem roten Keks (noch) nicht so genau.

  12. dr0i
    11. September 2012 um 17:36 Uhr

    +1 . Es gibt ja viele Beispiele wozu sowas führt, z.B. zu http://traintimes.org.uk/map/tube/

  13. Thomas Schmidt
    11. September 2012 um 13:45 Uhr

    Die Bahn wird mangels Daten von keinem Kartendienst im Routing empfohlen. Dadurch ist die Bahn als alternatives Verkehrsmittel für Rad- und Autofahrer gar nicht sichtbar. Vorsätzliche Sabotage der Verantwortlichen oder einfach nur desinteressierte Unfähigkeit vieler Mitarbeiter, die Zugriff auf die Daten haben?

  14. Mark
    11. September 2012 um 11:38 Uhr

    Das wäre mal ein Akt, wenn die Bahn auf "das Volk" zugehen würde. Ich Hoffnung, dass ich dies einmal erlebe, schließe ich mich der Bitte an!

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