OK, fangen wir mal an:
* das Sprichwort ist kein argentinisches. Es geistert schon Jahrhunderte in verschiedenen Formen durch Europa.
* ich sehe diese ganze Aktion weiter kritisch. Ein kleiner Kreis von Mitarbeiterinnen, von denen der (vorgeblich) größte Teil der Mitarbeiter aufgrund des Geschlechtes ausgeschlossen war (!!!) redet über Änderungen und Umstrukturierungen in der Wikipedia. Bislang ein NoGo.
* jetzt ist also die böse englische Sprache Schuld? Ach wären wir doch so brav und würden alle Spanisch reden... - was sollen mir solche Nullaussagen bringen, egal wie bekannt diese Feminismusphilosophin ist?
* das deutsche Chapter hat wenn ich mich recht erinnere mehrere Männer, aber nur eine Frau nicht gewählt. Wenn mehr Frauen kandidieren werden wohl auch mehr Frauen gewählt.
* Und die UNESCO meint also, wir sollen unser Neutralitätsgebot endgültig aufgeben und externe Interessenverbände - wie nobel deren Ansinnen auch immer sein mag - kontrollieren lassen, was wir machen? Geht ja mal gar nicht!
* Interessanterweise muß ich ausnahmsweise mal Sue recht geben. Wenn man mehr Frauen gewinnen möchte, dann geht das nur über kurze, unmittelbare und informelle Wege. Es wird viel geredet - aber wenn es daran geht aktiv zu werden, schaffen das nur Wenige.
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[...] https://blog.wikimedia.de/2012/06/08/wikigenero-in-buenos-aires-argentinien/ [...]
OK, fangen wir mal an: * das Sprichwort ist kein argentinisches. Es geistert schon Jahrhunderte in verschiedenen Formen durch Europa. * ich sehe diese ganze Aktion weiter kritisch. Ein kleiner Kreis von Mitarbeiterinnen, von denen der (vorgeblich) größte Teil der Mitarbeiter aufgrund des Geschlechtes ausgeschlossen war (!!!) redet über Änderungen und Umstrukturierungen in der Wikipedia. Bislang ein NoGo. * jetzt ist also die böse englische Sprache Schuld? Ach wären wir doch so brav und würden alle Spanisch reden... - was sollen mir solche Nullaussagen bringen, egal wie bekannt diese Feminismusphilosophin ist? * das deutsche Chapter hat wenn ich mich recht erinnere mehrere Männer, aber nur eine Frau nicht gewählt. Wenn mehr Frauen kandidieren werden wohl auch mehr Frauen gewählt. * Und die UNESCO meint also, wir sollen unser Neutralitätsgebot endgültig aufgeben und externe Interessenverbände - wie nobel deren Ansinnen auch immer sein mag - kontrollieren lassen, was wir machen? Geht ja mal gar nicht! * Interessanterweise muß ich ausnahmsweise mal Sue recht geben. Wenn man mehr Frauen gewinnen möchte, dann geht das nur über kurze, unmittelbare und informelle Wege. Es wird viel geredet - aber wenn es daran geht aktiv zu werden, schaffen das nur Wenige.