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Kommentare

  1. [...] die wir Mitte April an die zur Wahl zugelassenen Parteien in Nordrhein-Westfalen verschickt haben. 8 Parteien haben inhaltlich geantwortet, die ödp und die Familienpartei haben uns [...]

  2. Arcy
    22. April 2012 um 12:08 Uhr

    Apropo Netzsperren. Solltet Ihr euch da nicht vlcht. selber mal an der Nase fassen? Ich habe gerade eine interessante Erfahrung machen müssen mit Netzsperren in der Wikipedia. Die Diskussionsseite zum Artikel Anthroposophie z.B. sperrt laut Warnmeldung große Teile des Bremer Netzes aus (den IP-Bereich 84.137.*). Das sollten potentiell meines Wissens ca. 65.0000 Menschen sein. Gibt es eine konkrete Begründung für solche breit gefächerten Netzbereichssperren? Die Berabeitung der 84.137'er IP dort und auch anderswo in der Wikipedia erklären diesen gewaltige Netzbereichssperre jedenfalls nicht. Arcy Und hier auch noch der Text, der seinen Eingang in die Diskussion nicht finden durfte: An dem Abschnitt "Wissenschaft" ist einiges auffallend. Die Nichtverwendung maßgeblicher Literatur, die Schwerpunktsetzungen die sich mit maßgeblicher Literatur nicht decken. In diesem Falle Diskrepanzen zu ''Helmut Zander: Anthroposophie in Deutschland: Theosophische Weltanschauung''. Ca. 100 Seiten behandelt Zander dort die Thematik "Wissenschaft". *Zum einen. Der ausschweifende "Ahaska Chronik" Bereich hier im Artikel taucht bei Zander nicht auf. Sie ist im Kapitel 9. "Wissenschaft" kein Thema. Lediglich im Rahmen einer Aufzählung in einem Satz findet die Chronik Verwendung. *Zum anderen: Zander beginnt sein Kapitel mit dem Satz das Steiner war von der Naturwissenschaft fasziniert gewesen sei. Er schreibt weiter: ''Sein Wissenschaftsbegriff implizierte in weiten Bereichen die normative Geltung naturwissenschaftlicher Methoden und Ergebnisse, wovon sich Steiner vor allem zwei Leistungen erhoffte: Die Theosophie könne zum einen die Geltungs-ansprüche der zeitgenössischen (Natur-) Wissenschaft und die Dynamik ihres Fortschritts integrieren; zum anderen beanspruchte er, den Universalitätsan-spruch sowie die Empirizität der Naturwissenschaften und ihrer Methodologie, auf dem sein weitreichender Erkenntnis- und Handlungsoptimismus gründete, in die Kultur zu übernehmen. Die Verbindung von Naturwissenschaft und »Gei-steswissenschaft« (im theosophischen Wrständnis) war Steiners Lebensthema.''. Der WP Artikel dagegen lässt den Wissenschaftsbegriff Steiners außen vor, kappt die Hälfte ab und ergötzt sich an der Behandlung des Esoterischen.

  3. Mathias Schindler
    19. April 2012 um 12:37 Uhr

    @Arcy: Der Ablauf war so wie bei den letzten zwei Wahlprüfsteinen, es gab einen Entwurf, der im Blog zur Kommentierung ausgelegt wurde und über verschiedene Wege (Blogkommentar, Email, Gespräch) verfeinert wurde und dann im Rahmen der Arbeit in der Geschäftsstelle finalisiert wurde. Die Links dazu findest du oben im Blogposting.

  4. [...] dem einfachen Volk. Wie schon zur NRW-Wahl 2010 hat Wikimedia zur kommenden Wahl am 13. Mai „Prüfsteine“ aufgestellt: 18 Fragen an die kandidierenden Parteien zu Themen wie Netz- Bildungs- oder [...]

  5. Barbara Fischer
    19. April 2012 um 10:09 Uhr

    Hi Mathias, betr. Vorbereitung Bundestagswahlkampf - Wahlprüfsteine wenn die Ressourcen vorhanden sind, sollte man versuchen sich bereits in den Entstehungsprozess der Wahlprogramme einklinken. Im letzten Landeswahlkampf in Berlin hat selbst die CDU sich von Bürgereingaben leiten lassen. Bei den Grünen sind Werkstätten zu den Kernthemen üblich, externe Referenten sind gern gesehen. Die Piraten arbeiten ja eh offen und online, auch die SPD und die anderen haben sicher Foren, auf denen das Programm entwickelt wird. Hilfreich kann es auch sein, entsprechende Artikel in den Mitgliedermagazinen zu lancieren. Das ist evt. effizienter vom Arbeitsaufwand, aber vielleicht nicht unbedingt effektiver vom Ergebnis. Auch das direkte Gespräch mit den relevanten Kandidaten zum Thema Netzpolitik bzw. deren Referenten zu suchen ist absolut der richtige Weg. Wahlprüfsteine sind nach meinem Verständnis die letzte Maßnahme, wenn alle Lobbywege erschöpft sind, die Politik durch den aufgeklärten Wähler abzustrafen. Barbara

  6. Arcy
    19. April 2012 um 09:10 Uhr

    Wer ist "wir" ? Sind dies nur eine handvoll Personen oder wurden die Prüfsteine in irgendeiner Art und Weise weitergehend "abgesegnet"? Ist dies eine Werk des Vereins-Ressorts "Lobbying" (umbenannt in "Politik und Gesellschaft"). Gab es eine Abstimmung im im Rahmen des Vereins? Wurde die sogenannte Wikipedia Community invollviert? Arcy

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