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Kommentare

  1. Matthias M.
    28. Dezember 2011 um 14:56 Uhr

    Ich habe von dem Projekt damals am Rande etwas mitbekommen und fand die Idee eigentlich sehr gut staatlich geförderte freie Information in Wikipedia einzustellen. Da der ZEIT-Artikel keine einzige Stelle nennt an der Unternehmen gezielt Falschinformationen eingebracht haben oder jemand missbräuchlich mit seinen Adminrechten umgegangen ist, frage ich mich was da überhaupt recherchiert wurde. Es wurde im NAWARO-Projekt ja sogar Klarnamenbenutzerkonten mit Projektzugehörigkeit erstellt um das ganze transparent zu gestalten. Zudem macht Biokunststoff und Energie aus nachwachsenden Rohstoffen doch wirklich nur einen sehr kleinen in Entwicklung befindlichen Sektor aus, dass man da wohl kaum von bösen Oligarchen und Lobbyisten sprechen kann. Außerdem ist das Thema in der Gesellschaft sicherlich deutlich beliebter als Kernenergie, Intensivtierhaltung oder die anderen üblichen Verdächtigen. Innerhalb der Community haben doch auch nur die gemeckert, die sowieso bei Wikipedia nur herumstänkern.

  2. [...] 25. Juni, am 29. Juni, am 14. Juli und am 21. Oktober. Auch der Wikimedia-Verein schreibt in seiner ausführlichen Stellungnahme nach Erscheinen des Zeit-Artikels, er habe vorher zahlreiche Anfragen beantwortet und Links zu [...]

  3. Catrin Schoneville (WMDE)
    7. Dezember 2011 um 10:23 Uhr

    Hallo KurtR, ja ich habe dem Ressortleiter einen Hinweis auf unseren Vereinsblog geschickt, aber bislang noch keine Reaktion.

  4. KurtR
    7. Dezember 2011 um 02:51 Uhr

    Hat man DieZeit auf diesen Blogeintrag aufmerksam gemacht? Gabs eine Reaktion?

  5. Marcus Cyron
    4. Dezember 2011 um 09:33 Uhr

    Und das ist eine Aussage, die ich für justitiabel halte. Wollen sie uns nicht mal sagen, wer genau sie sind, lieber anonymer Mitdiskutant?

  6. nuja
    4. Dezember 2011 um 02:14 Uhr

    Nuja, sagen wir mal aus den Tätigkeitsberichten geht eher die Untransparenz Tätigkeiten hervor. Wer den Vorstand dafür entlastet hat...ich weiß ja nu nich. Einer Recherche benötigt es dafür nicht, dafür muss man nur rechnen können. Ist einfach eine Veruntreuung von Spendengeldern - nicht mehr und nicht weniger.

  7. pill
    3. Dezember 2011 um 12:29 Uhr

    Hoi, interessant. Gibt es vor dem Hintergrund irgendeine Erklärung dafür, warum Herr Oppung (der für seine Recherche in dieser Sache ja nach eigener Angabe gar ein "Stipendium der Otto Brenner Stiftung" erhielt), dann schreibt: "Wikimedia beantwortet schriftlich eingereichte Fragen zu diesem Komplex nicht" und später: "Wikimedia nahm zu diesen Fragen nach mehrfacher Aufforderung wieder nicht Stellung."? Irgendeine Idee, was damit gemein sein könnte? Im Text hier heißt es ja, auf Fragen hätte man reagiert.

  8. Marcus Cyron
    3. Dezember 2011 um 10:24 Uhr

    Wow - das war ja echt "substantielle", "objektive" Kritik, liebe(r) Adi. Qualitätsposting, was?!

  9. Achim Raschka
    3. Dezember 2011 um 10:20 Uhr

    Lieber Adi (Brummfuss), du solltest dich um das Brenner-Stipendium bewerben - Halbwahrheiten zusammenwürfeln und nach Laune dann wie beliebt zusammenpuzzeln kannst du ja, wie du regelmäßig beweist, und das scheint Aufnahmebedingung zu sein. Trotzdem Gruß nach Sachsen ...

  10. Adi
    2. Dezember 2011 um 22:23 Uhr

    Achja, und dann war da noch E10...

  11. Adi
    2. Dezember 2011 um 22:10 Uhr

    Oh wei, diese Schoneville! Das ist ja schon ein bisschen peinlich. Was könnte schon daran falsch sein, dass diese Gruppen (RWE u.a.) komerzielle Interessen vertreten? Die "kritische Mitarbeit" sah dann also so aus, dass der Steuerzahler für diese Art Artikel Geld bezahlt hat. Und obwohl doch die Wikipedia ein Freiwilligenprojekt ist, wurden also Vertreter von Firmen bezahlt, um Inhalte der "freien Enzyklopädie" (vielleicht auch in ihrem Sinne, wie man später herausfand war das das Ziel von Raschkas Seminaren) zu bearbeiten. Ja der Achim! Was sollte man gegen den Achim schon Schlechtes sagen oder schreiben können. Da müsste man ja ein böser Bub sein! Denn er hat auch viele Friedhofs- und Geschlechtsteilsartikel verfasst und war vor Erfindung der Wikipedia schon ein als sehr erfahrener Wikipedianer Sexberater in einem Internetforum. Beim Thema "Holzpellets", "Stärke als Weltenretter" und "Energiewald" (das genaue Lemma ist mir nun leider nicht present) hat er sich sehr ins Zeug gelegt und fachkundige kritische Bearbeiter mit der Benutzersperre als Admin bedroht, wenn sie hanebüchenen Mist geradeformulieren wollten. Dass dann sich Konzerne wie RWE u.a. tatkräftig an der Verbesserung der Enzyklopädie beteiligen, ist auch vollkommen okay, warum sollte es das auch nicht sein^^? Oder steht in der Bibel irgendwo geschrieben: "Du sollst mit der Wikipedia keinen Reibach machen?" - Nein, also. Also darf Achim Raschka auch als freier MA einer Werbeagentur (Fachgebiet Guerilla-Marketing) daran verdienen, wenn er diesen Konzernen in Seminaren vermittelt, wie sie Inhalte in ihrem Sinne beinflussen können, ohne gegen WP-Richtlinien zu verstoßen.

  12. Tim Moritz
    2. Dezember 2011 um 16:47 Uhr

    Besten Dank für die schnelle Reaktion auf diese hochgradig schlecht recherchierte und oberflächliche Möchtegern-Enthüllung! Wie schon auf der Mailingliste angesprochen – könnte man vielleicht zusätzlich einen Leserbrief oder eine Gegendarstellung in anderer Form versuchen?

  13. WiseWoman
    2. Dezember 2011 um 15:03 Uhr

    Danke, Catrin, für die Zeitnahe Aufklärung! Nach zu Guttenberg und diesen Artikel musste man sich einen Zeit-Abo holen, um es gleich wieder zu kündigen.... Journalismus sieht anders aus.

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