"Auf dem Panel des Kulturpolitischen Bundeskongresses war dann die Frage nach den Lizenzen auch eines der angesprochenen Themen, zu dem wir als erklärtem Freund der Bibliotheken auch Stellung bezogen."
Das Thema ist der erklärte Freund? (So sagt es die Grammatik.) Oder nicht eher wir? Also "als erklärter Freund"? Und wieso sind wir eigentlich pauschal Freund der Bibliotheken? Wir sind Stakeholder und fänden Bibliotheken toll, wenn sie anders wären. Bisher haben sich die deutschen Bibliotheken doch hauptsächlich durch Copyfraud hervorgetan.
Nicole, "seit dem 1.7." ;)
@ Finanzer: meine Bemerkung war ein grundsätzliches Gefühl. Das ist etwas, was man aber durchaus mal überlegen sollte. Wirklich sinnlos ist nichts. Nur haben wir auch kapazitäre Grenzen. Und manches erscheint mir nicht mehr als unser "Kerngeschäft".
Zur WikiCon (danke an @poupou für den Hinweis): Henriette ist nach wie vor Ansprechpartnerin für die Veranstaltung. AbSeit dem 01.07. ist sie allerdings Ansprechpartnerin FÜR uns, denn sie wird die Con nun nicht mehr als WMDE-Mitarbeiterin sondern als Community-Mitglied mit ihren Erfahrungen tatkräftig unterstützen. Ab sofort steigt auch Johannes mit in das Projekt ein.
Hallo @all, ja, beim 4. Colab bin ich dabei.
Bis 31. Juli gibt es da übrigens auch noch einen Online-Fragebogen zu für weiteren Input (nicht von der Fülle der Fragen erschlagen lassen, man muss natürlich nicht alle beantworten): https://spreadsheets.google.com/a/collaboratory.de/spreadsheet/viewform?hl=en_US&formkey=dG16ZjVLM3RaYXZVdkJtVHRnSnpfakE6MQ#gid=0
Zur OHU-Frage: Die OHUs (keine Ahnung, wer sich bei der Collaboratory-Initiative diesen Namen ausgedacht hat) sind Arbeitsgruppen, die als Ergänzungen der Experten-Workshop die einzelnen Themen weiter vertiefen sollen. An der zum Thema Urheberrecht wirkt Jan Engelmann mit http://collaboratory.de/arbeitsgruppen ), zu Terminen etc weiß Jan mehr.
Habe festgestellt, dass die einen Kanal auf youtube haben, wo Vorträge publiziert werden. http://www.youtube.com/collaboratory
Und der WMDE-Mensch ist Sebastian Sooth.
Habe mir die drei pdfs der Collaboratory-Initiative runtergeladen und auch schon etwas rein gesehen. Schwieriger Stoff, aber ich finde es sehr interessant. Wird das denn in der WP oder im Vereinswiki irgendwo diskutiert? Bei der 1. Initiative könnte beispielsweise das Thema Medienkompetenz für uns von Bedeutung sein.
erstmal lob: dieser bericht gefällt mir viel besser als alle vorigen, ist deutlich konziser und sachlicher. und langsam verstehe ich auch, um was es bei render geht...
leider muss ich marcus aber recht geben: den absatz "Kick-off des Ohu zu Urheberrecht" solltet ihr dringend nochmal überarbeiten. auch nach dreimal lesen habe ich keine ahnung was ein ohu sein könnte, der ganze abschnitt ist absolut hermetisch und von WP:OMA weit entfernt.
und noch eine kleine bitte: achtet auf aktualität - zwar ruft ihr diesmal nicht zur teilnahme an veranstaltungen auf, die in der vergangenheit liegen. aber henriette als aktuellen ansprechpartner für die wikicon zu nennen ist angesichts des schon eine weile zurückliegenden verabschiedungs-blogpostings schon ein wenig seltsam.
@Markus: Beim Ohu muss ich dir recht geben, das ist leider kaum verständlich, selbst wenn man ein klein wenig in der Materie drinsteckt. Was ein Ohu sein soll ist mir immer noch nicht wirklich klar. Ansonsten ein interessanter und ausführlicher Bericht.
Aber auch mal Butter bei die Fische: Welche Aktivitäten sind aus deiner Sicht entbehrlich und/oder überflüssig bzw. führen zur Verzettelung?
Gruß
Danke an die Geschäftsstelle für den Bericht, es ist wirklich erfreulich, daß das mittlerweile einigermaßen pünktlich erfolgt. In vielen Dingen kann man als Vereinsmitglied und Wikimedianer endlich sagen, daß man informiert, aktuell informiert ist udn wird. Dennoch ein paar Anmerkungen:
* 4. Collaboratory-Initiative zu “Privatheit und Öffentlichkeit”
Welcher Sebastian? Wir haben zwei im Vereinsumfeld, die in hervor gehobener Position arbeiten.
* Kick-off des Ohu zu Urheberrecht
Grauenhaft. Welche Sprache ist das? Der komplette Abschnitt ist (sorry für diese Direktheit) für die Tonne. Das ist wirklich für Leser absolut unverdaulich. Man kann sich nur zusammenrätseln, worum es bei diesem Beitrag in dieser seltsamen Fremdsprache geht. Es wäre schön, wenn derartige Abschnitte leserfreundlicher verfasst werden und derartigen Veranstaltungen im deutschen Sprachraum auch Titel gegeben werden, die die Mehrheit ohne ein fünfjähriges Studium der Anglistik und Hawaiianistik verstehen.
* Pressegespräche / Medienkooperationen
Ich bin gespannt!
Alles in allem: ich habe immer mehr das Gefühl, wir machen mittlerweile einfach viel zu viel. Man braucht schon lange Zeit, das alles zu lesen. Wir müssen uns wirklich überlegen, ob wir das alles noch sinnvoll stemmen können. WMDE tanzt mittlerweile auf so vielen Hochzeiten, daß mein Gefühl ist, das Wichtigste, die Förderung der Wikimedia-Projekte als solchen kommt langsam ernsthaft zu kurz. Mein Gefühl ist, daß wir knapp vor dem Verzetteln stehen. Vielleicht müssen wir auch mal lernen nein zu sagen (und ausdrücklich: nicht zu Projekten die aus der Comunity kommen!). Manchmal ist einfach weniger mehr.
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"Auf dem Panel des Kulturpolitischen Bundeskongresses war dann die Frage nach den Lizenzen auch eines der angesprochenen Themen, zu dem wir als erklärtem Freund der Bibliotheken auch Stellung bezogen." Das Thema ist der erklärte Freund? (So sagt es die Grammatik.) Oder nicht eher wir? Also "als erklärter Freund"? Und wieso sind wir eigentlich pauschal Freund der Bibliotheken? Wir sind Stakeholder und fänden Bibliotheken toll, wenn sie anders wären. Bisher haben sich die deutschen Bibliotheken doch hauptsächlich durch Copyfraud hervorgetan.
Jupp :)
@marcus jetzt besser?
Nicole, "seit dem 1.7." ;) @ Finanzer: meine Bemerkung war ein grundsätzliches Gefühl. Das ist etwas, was man aber durchaus mal überlegen sollte. Wirklich sinnlos ist nichts. Nur haben wir auch kapazitäre Grenzen. Und manches erscheint mir nicht mehr als unser "Kerngeschäft".
Zur WikiCon (danke an @poupou für den Hinweis): Henriette ist nach wie vor Ansprechpartnerin für die Veranstaltung. AbSeit dem 01.07. ist sie allerdings Ansprechpartnerin FÜR uns, denn sie wird die Con nun nicht mehr als WMDE-Mitarbeiterin sondern als Community-Mitglied mit ihren Erfahrungen tatkräftig unterstützen. Ab sofort steigt auch Johannes mit in das Projekt ein.
Hallo @all, ja, beim 4. Colab bin ich dabei. Bis 31. Juli gibt es da übrigens auch noch einen Online-Fragebogen zu für weiteren Input (nicht von der Fülle der Fragen erschlagen lassen, man muss natürlich nicht alle beantworten): https://spreadsheets.google.com/a/collaboratory.de/spreadsheet/viewform?hl=en_US&formkey=dG16ZjVLM3RaYXZVdkJtVHRnSnpfakE6MQ#gid=0 Zur OHU-Frage: Die OHUs (keine Ahnung, wer sich bei der Collaboratory-Initiative diesen Namen ausgedacht hat) sind Arbeitsgruppen, die als Ergänzungen der Experten-Workshop die einzelnen Themen weiter vertiefen sollen. An der zum Thema Urheberrecht wirkt Jan Engelmann mit http://collaboratory.de/arbeitsgruppen ), zu Terminen etc weiß Jan mehr.
Habe festgestellt, dass die einen Kanal auf youtube haben, wo Vorträge publiziert werden. http://www.youtube.com/collaboratory Und der WMDE-Mensch ist Sebastian Sooth.
Habe mir die drei pdfs der Collaboratory-Initiative runtergeladen und auch schon etwas rein gesehen. Schwieriger Stoff, aber ich finde es sehr interessant. Wird das denn in der WP oder im Vereinswiki irgendwo diskutiert? Bei der 1. Initiative könnte beispielsweise das Thema Medienkompetenz für uns von Bedeutung sein.
erstmal lob: dieser bericht gefällt mir viel besser als alle vorigen, ist deutlich konziser und sachlicher. und langsam verstehe ich auch, um was es bei render geht... leider muss ich marcus aber recht geben: den absatz "Kick-off des Ohu zu Urheberrecht" solltet ihr dringend nochmal überarbeiten. auch nach dreimal lesen habe ich keine ahnung was ein ohu sein könnte, der ganze abschnitt ist absolut hermetisch und von WP:OMA weit entfernt. und noch eine kleine bitte: achtet auf aktualität - zwar ruft ihr diesmal nicht zur teilnahme an veranstaltungen auf, die in der vergangenheit liegen. aber henriette als aktuellen ansprechpartner für die wikicon zu nennen ist angesichts des schon eine weile zurückliegenden verabschiedungs-blogpostings schon ein wenig seltsam.
@Markus: Beim Ohu muss ich dir recht geben, das ist leider kaum verständlich, selbst wenn man ein klein wenig in der Materie drinsteckt. Was ein Ohu sein soll ist mir immer noch nicht wirklich klar. Ansonsten ein interessanter und ausführlicher Bericht. Aber auch mal Butter bei die Fische: Welche Aktivitäten sind aus deiner Sicht entbehrlich und/oder überflüssig bzw. führen zur Verzettelung? Gruß
Danke an die Geschäftsstelle für den Bericht, es ist wirklich erfreulich, daß das mittlerweile einigermaßen pünktlich erfolgt. In vielen Dingen kann man als Vereinsmitglied und Wikimedianer endlich sagen, daß man informiert, aktuell informiert ist udn wird. Dennoch ein paar Anmerkungen: * 4. Collaboratory-Initiative zu “Privatheit und Öffentlichkeit” Welcher Sebastian? Wir haben zwei im Vereinsumfeld, die in hervor gehobener Position arbeiten. * Kick-off des Ohu zu Urheberrecht Grauenhaft. Welche Sprache ist das? Der komplette Abschnitt ist (sorry für diese Direktheit) für die Tonne. Das ist wirklich für Leser absolut unverdaulich. Man kann sich nur zusammenrätseln, worum es bei diesem Beitrag in dieser seltsamen Fremdsprache geht. Es wäre schön, wenn derartige Abschnitte leserfreundlicher verfasst werden und derartigen Veranstaltungen im deutschen Sprachraum auch Titel gegeben werden, die die Mehrheit ohne ein fünfjähriges Studium der Anglistik und Hawaiianistik verstehen. * Pressegespräche / Medienkooperationen Ich bin gespannt! Alles in allem: ich habe immer mehr das Gefühl, wir machen mittlerweile einfach viel zu viel. Man braucht schon lange Zeit, das alles zu lesen. Wir müssen uns wirklich überlegen, ob wir das alles noch sinnvoll stemmen können. WMDE tanzt mittlerweile auf so vielen Hochzeiten, daß mein Gefühl ist, das Wichtigste, die Förderung der Wikimedia-Projekte als solchen kommt langsam ernsthaft zu kurz. Mein Gefühl ist, daß wir knapp vor dem Verzetteln stehen. Vielleicht müssen wir auch mal lernen nein zu sagen (und ausdrücklich: nicht zu Projekten die aus der Comunity kommen!). Manchmal ist einfach weniger mehr.