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Kommentare

  1. Gelesen in Biblioblogs (48.KW’12) « Lesewolke
    3. Dezember 2012 um 06:07 Uhr

    [...] Wikimedia Blog hat sich zur DDB geäußert und ein paar Punkte aufgelistet, die verbesserungswürdig sind. Dazu [...]

  2. [...] das passiert gerade der DDB: Kritik gibt es etwa bei der Geschichtsweberin oder von Hagen Kohn. Der Kritik von Wikimedia Deutschland kann man sich nur anschließen. Der Hashtag #DDB entält auch so einiges. Wenn Klaus Graf nicht gerade technische Probleme mit [...]

  3. AndreasP
    28. November 2012 um 21:28 Uhr

    Ich vergaß: heutzutage so etwas ohne jede Normdateneinbindung und ohne Tagging und ohne Rückkanal für Fehlemeldungen online zu stellen, ist ein schlechter Witz. (Und oben habe ich mich vertippt und wollte ich natürlich "Serendipity" schreiben.)

  4. AndreasP
    28. November 2012 um 21:26 Uhr

    Wenn man den Bock zum Gärtner macht und ausgerechnet die SPK mit der DDB betraut, eine Institution, die bisher weder bei Digitalisierung noch Open Access noch Web 2.0 noch allgemeiner Benutzerfreundlichkeit in irgendeiner ihrer Institutionen sonderlich hervorgetreten ist, dann braucht man sich nicht zu wundern. Für mich ist diese langweilige Metasuchmaschine ohne Volltext und ohne spannende Serdendipity einfach nur langweilig und in ihrer monströsen Friedhofsruhe bislang am ehesten mit der ebenso teuren totgeburt LEO-BW zu vergleichen.

  5. Michael Christen
    28. November 2012 um 16:27 Uhr

    Vielen Dank für diese deutlichen Worte! Ich habe als Autor der Machbarkeitsstudie und später in Expertenanhörungen immer das empfohlen, was ihr hier in 2. und 3. schreibt: freie Software, raus mit dem Code zum Zeitpunkt Null (also mit null code) und beim Start raus mit dem Dump. Hat keiner richtig verstanden! Es gibt hier nicht unbedingt eine trotzköpfige Haltung oder Unwissenheit, sondern sehr viele Befindlichkeiten im Zusammenhang mit Lizenzfragen. Das wird noch schwer bis unmöglich werden, einen Dump anzubieten weil dann eben alle Datenlieferanten zustimmen müssen. Und das bedeutet nichts anderes als ein vollständiges Umdenken im gesamten Kulturbereich wem denn eigentlich das, was 'Kulturgut' bezeichnet wird gehört.

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