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Kommentare

  1. patrik
    30. Mai 2014 um 17:13 Uhr

    Hallo Mathias, danke für die Antwort. Also sind Geodaten doch in die Strategie eingeschlossen? Ich dachte, gerade das würde bei größeren Teilen aus rechtlichen Gründen nicht gehen?

  2. Dieter Spalink
    30. Mai 2014 um 15:38 Uhr

    Sehr geehrter Herr Schindler, mit Punkt 8 haben Sie völlig Recht. Leider hatte sich hier ein redaktioneller Fehler eingeschlichen. Wir haben den Passus inzwischen korrigiert. Herzlichen Dank für den Hinweis und beste Grüße Dieter Spalink – Leiter Projektgruppe Open.NRW

  3. Mathias Schindler
    30. Mai 2014 um 07:50 Uhr

    Hallo Patrik, Dieser Absatz ist ohne Inhalt, aber im heftig-Stil, um die Kontinuität des Witzes zu wahren. Dieser Absatz ist mit Inhalt, um die Frage zu beantworten (wenn ich sie richtig verstanden habe): Die Seite http://www.data.gov/ liefert eine gute Übersicht darüber, welche Inhalte von staatlicher Seite angeboten und für bestimmte Zielgruppen nützlich sein können. Im Falle von NRW fallen mir zuerst Geodaten ein, außerdem Daten der Wirtschafts- und Sozialstatistik. Nicht alle Daten werden vom Land NRW erhoben, teilweise liefern die Kommunen einen gehörigen Beitrag

  4. patrik
    28. Mai 2014 um 16:03 Uhr

    Dieser unglaubliche Kommentar wird dich sprachlos machen. Dieser Mann dachte sich, dass er auch einmal etwas kommentieren will. Weil er keinen Ghostwriter hat, hat er mit einem einfachen Trick diesen Kommentar produziert. Hier siehst du, was dabei herausgekommen ist. Das Ergebnis ist verblüffend. Danke für den Beitrag. Ich stelle mir die übliche Frage, worauf sich das überhaupt bezieht, wenn irgendeine Regierung eine "Open Data"-Strategie ausarbeitet. Was genau produziert jetzt die Regierung, das "open" und zugleich auch praktisch nutzbar ist?

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