Thanks Barbara for the blog post. I am able to understand thanks to Google Translate. As mentioned in the discussion, I do hope that translationtechnology improves so that we have a good quality single wikipedia with live summary of content translated from the content in various languages.
Marcus,
" ich bin noch nie so demotiviert, so demoralisiert, aus einer Wikimedia-Veranstaltung gekommen wie aus dieser" - welcome to my world. immerhin leide ich auf hohem niveau an wikipedia ;-)
aber um mal hurra-iger in die zukunft zu schauen:
ich weiß nicht. In quasi allen Visionen ist "das Projekt" doch flexibel. Manchmal so flexibel, dass man es nicht mehr erkennt, aber keine Version ist doch statisch. Am konservativsten ist Melisa, bei der Wikipedia wieder zu sich selbst findet, bei Benjamin tut sie das auch, nur über Umwege.
Bei den anderen existiert Wikipeida ja noch. Die Frage ist eher: ist es noch Wikipedia? Und: was macht Wikipedia zur Wikipedia und wann wird sie etwas anderes? Um mal Benjamins Beispiel zu nehmen: inhaltlich ist das Wikipedia 2003, es heißt nur anderes. Bei mir ist es Wikipedia 2013, nur gibt es noch ein großes Ökosystem drumherum. Bei Barbara hat die Integration Wikipedia/Ökosystem besser geklappt.
@ Pavel: das habe ich einigen der Referenten persönlich nach der Veranstaltung gesagt. Ich finde kaum eine der Visionen angenehm. Im Gegenteil. Die Meisten sind erschreckend, weil sie von einer völligen Unflexibilität unseres Projektes ausgehen, was zu dessen Ende in der aktuellen Form führt und bestenfalls als Steinbruch für Anderes dient. Keine der Zukunftsvisionen gibt mir einen Grund weiterzumachen, da es alles ja eh untergehen MUSS.
Daß es Weiterentwicklungen geben muß, ist klar. Und daß unsere Communitie(s) unflexibel sind, ist auch klar. Aber ich hoffe doch, daß wir doch noch nicht dem Untergang geweiht sind, sondern uns mitwandeln und weiter entwickeln. Aber das kam letztlich in keiner der Utopien - oder wohl eher Dystopien - vor. Erst die Diskussion wurde vor allem dank des Inders und einiger anderer Beiträge zur Rettung. Ich fand die Veranstaltung verstörend schlimm.
Ich kann nicht anders als es hier noch einmal zu schreiben: ich bin noch nie so demotiviert, so demoralisiert, aus einer Wikimedia-Veranstaltung gekommen wie aus dieser.
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Thanks Barbara for the blog post. I am able to understand thanks to Google Translate. As mentioned in the discussion, I do hope that translationtechnology improves so that we have a good quality single wikipedia with live summary of content translated from the content in various languages.
[…] on his website. You can get more context about his motivation for writing it here. Und für noch mehr Kontext. […]
Marcus, " ich bin noch nie so demotiviert, so demoralisiert, aus einer Wikimedia-Veranstaltung gekommen wie aus dieser" - welcome to my world. immerhin leide ich auf hohem niveau an wikipedia ;-) aber um mal hurra-iger in die zukunft zu schauen: ich weiß nicht. In quasi allen Visionen ist "das Projekt" doch flexibel. Manchmal so flexibel, dass man es nicht mehr erkennt, aber keine Version ist doch statisch. Am konservativsten ist Melisa, bei der Wikipedia wieder zu sich selbst findet, bei Benjamin tut sie das auch, nur über Umwege. Bei den anderen existiert Wikipeida ja noch. Die Frage ist eher: ist es noch Wikipedia? Und: was macht Wikipedia zur Wikipedia und wann wird sie etwas anderes? Um mal Benjamins Beispiel zu nehmen: inhaltlich ist das Wikipedia 2003, es heißt nur anderes. Bei mir ist es Wikipedia 2013, nur gibt es noch ein großes Ökosystem drumherum. Bei Barbara hat die Integration Wikipedia/Ökosystem besser geklappt.
@ Pavel: das habe ich einigen der Referenten persönlich nach der Veranstaltung gesagt. Ich finde kaum eine der Visionen angenehm. Im Gegenteil. Die Meisten sind erschreckend, weil sie von einer völligen Unflexibilität unseres Projektes ausgehen, was zu dessen Ende in der aktuellen Form führt und bestenfalls als Steinbruch für Anderes dient. Keine der Zukunftsvisionen gibt mir einen Grund weiterzumachen, da es alles ja eh untergehen MUSS. Daß es Weiterentwicklungen geben muß, ist klar. Und daß unsere Communitie(s) unflexibel sind, ist auch klar. Aber ich hoffe doch, daß wir doch noch nicht dem Untergang geweiht sind, sondern uns mitwandeln und weiter entwickeln. Aber das kam letztlich in keiner der Utopien - oder wohl eher Dystopien - vor. Erst die Diskussion wurde vor allem dank des Inders und einiger anderer Beiträge zur Rettung. Ich fand die Veranstaltung verstörend schlimm.
[...] https://blog.wikimedia.de/2013/08/13/91-dezibel [...]
Hallo Marcus, oh, wie kommt es denn? Bzw. wo hast Du dazu schon etwas geschrieben? Pavel
Ich kann nicht anders als es hier noch einmal zu schreiben: ich bin noch nie so demotiviert, so demoralisiert, aus einer Wikimedia-Veranstaltung gekommen wie aus dieser.