Kurz: Kiezatlas ist ein beispielhaftes OpenData-Projekt für ortsbezogene Kiezinformationen in Berlin.
Lang: (zitiert von der Webseite)
Was ist der ‚KIEZATLAS’?
Der Kiezatlas ist ein geografisches Content-Management-System (ein Content Management System ist eine Software, die hilft, ohne besondere Programmierkenntnisse, Webseiten zu erstellen, zu verwalten und im WWW zu publizieren).
Entstehungsgeschichte und Weiterentwicklung:
In Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg (Jugendamt) von Berlin hatte der Verband für sozial-kulturelle Arbeit e.V. im Rahmen einer Qualifizierungsreihe zur Sozialraumorientierung 2003 eine internetgestützte Datenbank zur sozialen und kulturellen Infrastruktur des Sozialraums Schöneberg-Nord aufgebaut. Neben einer textbasierte Abfrage konnten die Daten auch visuell auf einer grafischen Karte abgerufen werden.
Damit dieses Angebot der grafische Darstellung auch in anderen Sozialräumen kostengünstig realisiert werden konnte, wurde die Kiezatlas-Idee mit Hilfe des Entwicklers der Open-Source-Software DeepaMehta (Jörg Richter) weiterentwickelt. Ein wichtiger Entwicklungssprung war der Übergang von einer (kosten-) aufwändigen Einzelprogrammierung zur Darstellung eines einzelnen Sozialraums (in der Pilotversion) zu einer universell nutzbaren Open-Source-Anwendung mit Offenlegung des Quellcodes. Seither steht die Nutzung des Kiezatlas allen kostenlos zur Verfügung, die Daten auf einem kartographischen Hintergrund zeigen wollen. Beliebig viele Kategorien lassen sich einrichten, erweitern und pflegen.
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Kurz: Kiezatlas ist ein beispielhaftes OpenData-Projekt für ortsbezogene Kiezinformationen in Berlin. Lang: (zitiert von der Webseite) Was ist der ‚KIEZATLAS’? Der Kiezatlas ist ein geografisches Content-Management-System (ein Content Management System ist eine Software, die hilft, ohne besondere Programmierkenntnisse, Webseiten zu erstellen, zu verwalten und im WWW zu publizieren). Entstehungsgeschichte und Weiterentwicklung: In Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg (Jugendamt) von Berlin hatte der Verband für sozial-kulturelle Arbeit e.V. im Rahmen einer Qualifizierungsreihe zur Sozialraumorientierung 2003 eine internetgestützte Datenbank zur sozialen und kulturellen Infrastruktur des Sozialraums Schöneberg-Nord aufgebaut. Neben einer textbasierte Abfrage konnten die Daten auch visuell auf einer grafischen Karte abgerufen werden. Damit dieses Angebot der grafische Darstellung auch in anderen Sozialräumen kostengünstig realisiert werden konnte, wurde die Kiezatlas-Idee mit Hilfe des Entwicklers der Open-Source-Software DeepaMehta (Jörg Richter) weiterentwickelt. Ein wichtiger Entwicklungssprung war der Übergang von einer (kosten-) aufwändigen Einzelprogrammierung zur Darstellung eines einzelnen Sozialraums (in der Pilotversion) zu einer universell nutzbaren Open-Source-Anwendung mit Offenlegung des Quellcodes. Seither steht die Nutzung des Kiezatlas allen kostenlos zur Verfügung, die Daten auf einem kartographischen Hintergrund zeigen wollen. Beliebig viele Kategorien lassen sich einrichten, erweitern und pflegen.
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