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Kommentare

  1. Marcus Cyron
    9. Juni 2011 um 00:33 Uhr

    Ich hoffe, Mathias wird darauf in seinem Vortrag eingehen.

  2. Longbow4u
    8. Juni 2011 um 19:08 Uhr

    Interessant wäre es, wenn die Archäologen Fotos von ihren Grabungen auf Commons hochladen würden. Hierfür müssten verschiedene Dinge besprochen werden. Der Fotograf müsste aufgeschrieben werden, er müsste mit dem Institut eine Rechteübertragung vereinbaren, das Institut müsste erklären, die Bilder unter eine freie Lizenz zu stellen, die Mitarbeiter und Institute müssten sich mit den in Frage kommenden freien Lizenzen vertraut machen, z.B. CC-BY und CC-BY-SA, dann müsste eine Einweisung in Commons sowie die dortigen Kategorien, sowie der Geokodierung von Aufnahmen stattfinden. Als Ergebnis: Win-Win und allseitiges Glück.

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