Hallo Konrad, heute läuft die Bewerbungsfrist für den Vorstandsreferenten ab und doch möchte ich noch auf deinen Kommentar reagieren. Eine bezahlte Mitarbeiterstelle ist wie Maria ausführte nicht für Vorstandsaufgaben vorgesehen. Gemäß Satzung arbeitet der Vorstand ehrenamtlich und das ist auch Grundlage für diese Übergangsregelung.
Es ist auch nicht so, dass grundsätzlich keine Mitarbeiterstelle für den großen Bereich der Qualität gewollt ist. Bereits jetzt werden Teilbereiche wie Literaurstipendium und Schulprojekt mit großem Engagement durch Mitarbeiter entwickelt und gestützt und ich sehe gerade in diesem weiten Feld noch eine Menge Entwicklungspotential, inhaltlich und personell. Das aber setzt auch eine entsprechende strategische Weiterentwicklung und Begleitung voraus, eben das, was auf der Seite des Vorstands geleistet wird.
Was mich interessiert: Wenn du die beschriebene Tätigkeit eher als bezahlte Mitarbeiterstelle einordnest, wo würdest du zwischen ehrenamtlicher Vorstandstätigkeit und vergüteter Tätigkeit als Mitarbeiter unterschieden? Oder anders: Welche Anforderungen schließen aus deiner Sicht eine ehrenamtliche Tätigkeit aus?
Viele Grüße, Alice.
Ein guter Grund, die Position eben nicht als Referat des Vorstands, sondern als bezahlte Mitarbeiterstelle auszuschreiben.
Ich bin sicher, daß man eine bezahlte Stelle hätte realisieren können, wenn man sie gewollt hätte. (Dies ist bei anderen wichtigen Aufgaben auch möglich.) Das man das nicht gewollt hat, ist für mich nicht nachvollziehbar. Man möchte qualitativ hochstehende Leistung, ist aber nicht bereit, sie zu vergüten. Freies Wissen, in der Tat.
Grüße
- Konrad
Hallo Konrad, du hast Recht, das es eine anspruchsvolle Tätigkeit ist. Klassische Vorstandsarbeit. Aber alle ehrenamtlichen Vorstände erhalten keine Vergütung für ihre Arbeit.
Der Vorstandsreferent ist ein kurzfristiger „Ersatz“ für ein reguläres Vorstandsmitglied für das Ressort Qualität. Und das ist ebenfalls ehrenamtlich. Ein Vorstandsreferent kann daher in unserem Verständnis ebenso wenig Geld erhalten wie der ehrenamtliche Vorstand. Sonst würdest du eine Person für etwas bezahlen, was eine andere ehrenamtlich ohne Bezahlung tut.
Wieso mutig? - Ich finde es gelinde gesagt erstaunlich, daß für diese anspruchsvolle Tätigkeit kein Gehalt geboten, sondern erwartet wird, daß die Interessenten langfristig und kostenlos arbeiten. Ein Grund, sich nicht zu bewerben.
Grüße
-- Konrad
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Wieviele Bewerber gab es denn und wann wird die Entscheidung der Auswahlergebnisse veröffentlicht? Sehr gute Idee, am Rande bewerkt. Wunderbar!
Hallo Konrad, heute läuft die Bewerbungsfrist für den Vorstandsreferenten ab und doch möchte ich noch auf deinen Kommentar reagieren. Eine bezahlte Mitarbeiterstelle ist wie Maria ausführte nicht für Vorstandsaufgaben vorgesehen. Gemäß Satzung arbeitet der Vorstand ehrenamtlich und das ist auch Grundlage für diese Übergangsregelung. Es ist auch nicht so, dass grundsätzlich keine Mitarbeiterstelle für den großen Bereich der Qualität gewollt ist. Bereits jetzt werden Teilbereiche wie Literaurstipendium und Schulprojekt mit großem Engagement durch Mitarbeiter entwickelt und gestützt und ich sehe gerade in diesem weiten Feld noch eine Menge Entwicklungspotential, inhaltlich und personell. Das aber setzt auch eine entsprechende strategische Weiterentwicklung und Begleitung voraus, eben das, was auf der Seite des Vorstands geleistet wird. Was mich interessiert: Wenn du die beschriebene Tätigkeit eher als bezahlte Mitarbeiterstelle einordnest, wo würdest du zwischen ehrenamtlicher Vorstandstätigkeit und vergüteter Tätigkeit als Mitarbeiter unterschieden? Oder anders: Welche Anforderungen schließen aus deiner Sicht eine ehrenamtliche Tätigkeit aus? Viele Grüße, Alice.
Ein guter Grund, die Position eben nicht als Referat des Vorstands, sondern als bezahlte Mitarbeiterstelle auszuschreiben. Ich bin sicher, daß man eine bezahlte Stelle hätte realisieren können, wenn man sie gewollt hätte. (Dies ist bei anderen wichtigen Aufgaben auch möglich.) Das man das nicht gewollt hat, ist für mich nicht nachvollziehbar. Man möchte qualitativ hochstehende Leistung, ist aber nicht bereit, sie zu vergüten. Freies Wissen, in der Tat. Grüße - Konrad
Hallo Konrad, du hast Recht, das es eine anspruchsvolle Tätigkeit ist. Klassische Vorstandsarbeit. Aber alle ehrenamtlichen Vorstände erhalten keine Vergütung für ihre Arbeit. Der Vorstandsreferent ist ein kurzfristiger „Ersatz“ für ein reguläres Vorstandsmitglied für das Ressort Qualität. Und das ist ebenfalls ehrenamtlich. Ein Vorstandsreferent kann daher in unserem Verständnis ebenso wenig Geld erhalten wie der ehrenamtliche Vorstand. Sonst würdest du eine Person für etwas bezahlen, was eine andere ehrenamtlich ohne Bezahlung tut.
Wieso mutig? - Ich finde es gelinde gesagt erstaunlich, daß für diese anspruchsvolle Tätigkeit kein Gehalt geboten, sondern erwartet wird, daß die Interessenten langfristig und kostenlos arbeiten. Ein Grund, sich nicht zu bewerben. Grüße -- Konrad