Wikimedia:Woche 7/2018

In der Wikimedia:Woche 7/2018 gibt es unter anderem gleich drei neue Wikimedia User Groups, einen Forschungsauftrag der Wikimedia Foundation und sechs Ansätze wie Wikimedia-Organisationen zur Motivation von Ehrenamtlichen beitragen können. Außerdem akzeptiert Wikimedia Commons nun 3D-Dateien im .stl-Format.

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Das EduCamp: Petrischale für Bildung und Digitales

Christian Leschke from Ilmenau, Germany, EduCamp2008 Ilmenau-Foyer, CC BY-SA 3.0

Die Mutter der Bildungs-Barcamps wird 10 Jahre alt und findet im März 2018 bereits zum 21. Mal statt. Im Jahr 2012 postulierte Co-Organisator Jöran Muuß-Merholz, das EduCamp, damals im zarten Alter von fünf Jahren, sei nun erwachsen. EduPunks seien Mainstream und das EduCamp habe Platz für damals Neues, wie die Bewegung der OER-Camps, geschaffen.

So berichtete Elly Köpf im Wikimedia Blog schon 2012 davon, wie Ideen und Ansätze um Open Educational Resources von dem OERcamp in Bremen auf dem EduCamp in Ilmenau weiterentwickelt wurden. Wenig später, im September 2013, fand das OERcamp in Berlin unter dem Dach der OER-Konferenz der Wikimedia Deutschland statt.

Zum zehnjährigen Jubiläum unterstützt Wikimedia Deutschland den EduCamp e.V. bei der Durchführung des 21. EduCamps. Dieses #educampX findet vom 09. bis 11. März in Neuharlingersiel (Ostfriesland) statt. Zu diesem Anlass an dieser Stelle ein Interview mit Jöran und Kristin Narr, die Teil des Veranstalter-Teams des EduCampX sind. Das Interview führte Christian Friedrich, Referent für Bildung und Wissenschaft bei Wikimedia Deutschland.

Vielleicht sollten wir damit beginnen, in zwei kurzen Sätzen zu erklären, was ein Barcamp von anderen Veranstaltungen und Formaten unterscheidet. Was sind die Besonderheiten aus eurer Sicht?

Kristin: Bei einem Barcamp entsteht das Programm ja erst durch das, was vor Ort von den Teilnehmenden auf die Agenda gesetzt wird. Deswegen sprechen wir gerne von „Teilgebenden“ statt von „Teilnehmenden“.

Jöran: … und deswegen darf sich niemand danach beschweren, dass ihm oder ihr Themen gefehlt haben. Man hätte es ja selbst machen können. Weiterlesen »

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Fellow-Programm Freies Wissen: Podiumsdiskussion zu Offener Wissenschaft

Erkenntnis kommt durch teilen! Wie Offene Wissenschaft dazu einen Beitrag leisten kann, darum geht es bei der Podiumsdiskussion der TIB Hannover. Bild: Ralf Rebmann, Auftaktveranstaltung Fellow-Programm Freies Wissen 2017 177, CC BY-SA 4.0

“Wissen ist das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt,” schrieb schon im 19. Jahrhundert die Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach. Dass Offene Wissenschaft damit eigentlich eine Tautologie ist, ist jedoch noch nicht überall in der Realität wissenschaftlicher Praxis angekommen. Auch wenn mehr und mehr Forschende ihre eigene wissenschaftliche Arbeit öffnen, indem sie z. B. Forschungsdaten und -ergebnisse frei verfügbar machen, gilt es noch viele Hürden auf institutioneller und wissenschaftskultureller Ebene zu überwinden. Zudem ist nicht zwangsläufig klar, wie offen Wissenschaft wirklich sein kann und wie sich das praxisnah in den eigenen Forschungsalltag integrieren lässt. Deswegen wird im Rahmen einer öffentlichen Podiumsdiskussion diskutiert:

Wie können (junge) Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Arbeit offener gestalten und damit für andere zugänglich und nachnutzbar machen?

Die Teilnehmenden des FOSTER-Booksprints, der vom 12. bis 16. Februar an der TIB Hannover stattfindet, geben einen Einblick in das von ihnen erstellte “Handbuch Open Science” und diskutieren mit den Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern, die im Rahmen des Fellow-Programms Freies Wissen von Wikimedia Deutschland, dem Stifterverband und der VolkswagenStiftung gefördert werden, über ihre Erfahrungen mit offener wissenschaftlicher Praxis. Die Diskussion wird moderiert von Dr. Christina Riesenweber (Open-Access-Beauftragte der Freien Universität Berlin).

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Wikimedia:Woche 6/2018

Mit der Wikimedia:Woche 6/2018 können wir eine neue Wikimedia-Nutzergruppen begrüßen. Außerdem steht nun fest, in welchem Land 2019 die Wikimania stattfinden wird, und es werden zwei neue Podcast-Serien vorgestellt. Der Koalitionsvertrag zwischen CDU, SPD und CSU wurde im Hinblick auf mögliche Auswirkungen auf Freies Wissen analysiert.

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Barcamp Open Science: Wie FAIR ist Wissenschaft?

Logo of the Barcamp Open Science by ZBW (Own work), CC0 1.0 , via Wikimedia Commons

Am 12. März richtet der Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 erneut das Barcamp Open Science (ganztägig) bei Wikimedia Deutschland aus. Das Barcamp richtet sich an alle, die sich über Offene Wissenschaft austauschen möchten. Es sind 5 Plätze für Interessierte aus der Wikimedia Community bis zum 28. Februar reserviert. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.   

Forschende sowie Praktikerinnen und Praktiker sind herzlich eingeladen, ihre Erfahrungen rundum Open Science einzubringen und das Barcamp aktiv mit eigenen Themen zu gestalten.

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Fahrplan Digitalpolitik – Was planen Union und SPD für Freies Wissen?

Was bringt der Koalitionsvertrag für Freies Wissen? Foto: Bernd Fiedler (WMDE) [CC BY-SA 4.0]

Gut beschlossen ist noch lange nicht umgesetzt. Trotzdem sind im Koalitionsvertrag von SPD und CDU/CSU einige vielversprechende Punkte für Freies Wissen eingeflossen, von denen wir hoffen, dass sie auch tatsächlich bald in die Praxis umgesetzt werden.

Den größten Raum bei allen Digitalisierungs-Diskussionen nehmen die Themen Netz-Infrastruktur, Breitband-Ausbau und Netzabdeckung ein. Das sind wichtige Faktoren für den Zugang zu Freiem Wissen. Größeres Augenmerk legen wir jedoch auf einen guten Regelungsrahmen, der den freien Zugang zu Informationen für alle Menschen gewährleistet.

Dies sind die Anliegen, die uns im Koalitionsvertrag besonders am Herzen lagen:

  1. Bildungsgerechtigkeit durch freie, das heißt nachnutzbare Materialien
  2. Klare Regelung zu amtlichen Werken
  3. Ausdrückliche Festlegung des Grundsatzes “Öffentliches Geld – Öffentliches Gut”

Was davon findet sich im vorliegenden Koalitionsvertrag wieder?

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Wikimedia:Woche 5/2018

Themen der Wikimedia:Woche 5/2018 sind unter anderem: die Vorstellung der Mitglieder der Ombudsperson-Kommission, ein Projekt zwischen Wiki Loves Monuments und Wikivoyage und eine intensivierte Kontaktaufnahme des Teams für Politik und Recht bei WMDE mit Beteiligten der Koalitionsgespräche

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Wikimedia:Woche 4/2018

In der Wikimedia:Woche 4/2018 sind unter anderem Hintergründe zur neuen Webseite von Wikimedia Deutschland und der Jahresbericht 2016-2017 der Wikimedia Foundation zu finden. Darüber hinaus gibt es Tipps und Hinweise zum Umgang mit Abmahnungen und einen Forderungskatalog an die Fraktionen CDU, CSU und SPD. Mehrere neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Wikimedia Deutschland werden vorgestellt, und wer wissen möchte was es mit den WikiUilen aus den Niederlanden auf sich hat und in welchen neuen Sprachen der Lizenzhinweisgenerator ab sofort verfügbar ist, sollte ebenfalls einen Blick in diese Ausgabe werfen.

Mit der letzten Ausgaben der Wikimedia:Woche verschwanden bereits die vollständigen URLs unterhalb der einzelnen Meldungen. Mit einer weiteren kleinen Änderung soll das Format jetzt noch kompakter werden. So wird zukünftig auf Zwischenüberschriften zu jeder Nachricht verzichtet. Die einzelnen Themenbereiche bleiben weiterhin in einzelne Blöcke unterteilt.

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800 Mio. potentiell Nutzende mehr: Den Lizenzhinweisgenerator gibt es nun in zwei neuen Sprachen

Dies ist ein Beitrag der beiden Communitymitglieder Santamarcanda und Ivanhercaz von Wikimedia España. Der Beitrag liegt auch auf Spanisch und Portugiesisch vor.

Wir sind Santamarcanda und Ivanhercaz – wir versuchen beide von den Kanarischen Inseln aus unseren Teil zur Wikimedia-Bewegung beizutragen. Wir haben vor ein paar Jahren angefangen, uns an diesem Gemeinschaftsprojekt zu beteiligen, inspiriert von der Wikipedia-Idee, der größten Enzyklopädie der Welt, mitzuarbeiten. Unsere Leidenschaft hat uns auch dazu motiviert, uns bei der spanischen Wikimedia-Organisation Wikimedia España zu engagieren. Wir arbeiten vor allem bei Wikipedia, Wikimedia Commons und Wikidata mit und versuchen, unsere Zeit in diese Projekte zu investieren. Als Mitglieder und Ehrenamtliche von Wikimedia España wollen wir vor allem die Idee des Freien Wissens auf den Kanarischen Inseln verbreiten, ohne uns dabei ausschließlich auf die Wikimedia-Projekte zu beschränken. Wir sind beide auch Nutzer von OpenStreetMap, wo wir ebenfalls unser lokales Wissens einbringen, um das Kartenmaterial der Orte, die wir kennen, zu verbessern. Zweifellos ist es eine tolle Möglichkeit, neue Menschen kennenzulernen, ihnen zu erklären, wie diese Projekte funktionieren und sie zum Mitmachen zu motivieren. Weiterlesen »

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Mais 800 milhões de utilizadores potenciais: o Gerador de Atribuição está disponível em duas novas línguas

Nós somos Santamarcanda e Ivanhercaz, desde Canárias tentamos por da nossa parte para o movimento Wikimedia. Os dois começamos a participar neste projeto coletivo de um par de anos atrás, ambos inspirados pela possibilidade de ajudar na maior enciclopédia, Wikipedia. A paixão que nos move nos motivou a participar em Wikimedia Espanha. Os principais projectos em que participamos são Wikipedia, Commons e Wikidata, colaborando em todo o que o tempo nos permite. Como membros da Wikimedia Espanha, nosso principal objetivo é difundir o conhecimento livre nas Ilhas Canárias, sem limitar-nos apenas aos projetos da Wikimedia. Nós também são usuários do OpenStreetMap, onde nós adicionamos nosso conhecimento local para melhorar os lugares que conhecemos. Sem dúvida, uma das experiências mais emocionantes é conhecer novas pessoas e explicar como funcionam esses projetos, demolir mitos e encorajá-los a participar. Weiterlesen »

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