Wikimedia:Woche 11/2015

Hier kommt die elfte Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2015.

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EnthusiastiCon: Eine Konferenz über die Begeisterung für das Programmieren

Vom 19. bis zum 21. Juni veranstaltet Wikimedia Deutschland im Rahmen von sourcecode.berlin eine Konferenz für die Community der Programmiererinnen und Programmierer mit dem Namen EnthusiastiCon. In einer Reihe von kleinen, 10-minütigen Vorträgen geht es um Begeisterung für das Schreiben von Software: Interessantes, Seltsames und Schönheit im Code und schlaue Lösungen für ungewöhnliche Probleme. Vorträge können eingereicht werden zu den unterschiedlichsten Themen wie zum Beispiel hardwarenahe Programmierung bei Embedded Devices, Web-Entwicklung oder Kindern beizubringen zu programmieren. Wichtig ist nur, dass es begeistert und diese Begeisterung in 10 Minuten auf das Publikum übertragen werden kann.

Die Einreichungsphase für die EnthusiastiCon beginnt ab sofort. Der Einreichungsprozess ist – in der Konferenzsprache Englisch – auf der Konferenzseite erläutert.

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Wikimedia:Woche 10/2015

Hier kommt die zehnte Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2015.

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Das ABC des Freien Wissens “G=Grundeinkommen. Eine Antwort auf die digitale Krise des Urheberrechts?”

Das ABC des Freien Wissens (Logo). By Markus Büsges, leomaria [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Am Donnerstag, den 26. März, 19 Uhr, findet das nächste “ABC des Freien Wissens” statt. Diesmal wird die Diskussion um ein bedingungsloses Grundeinkommen mit der über das Urheberrecht im digitalen Zeitalter verknüpft.

Arbeit – Verwirrung. Arbeit – Hoffnung. Arbeit – Du faule Sau.

Was Musikerin Bernadette la Hengst in ihren Performances (siehe Beispiel) betreibt, kann als assoziatives Diskotieren rund ums Thema Grundeinkommen beschrieben werden. Statt nur theoretisch zu bleiben, sollen performative Ansätze die angestaubte Diskussion reanimieren, die gerade mit der Frage um das Urheberrecht im Digitalzeitalter neue Relevanz erfährt.
Am nächsten Donnerstag wird dies bei Wikimedia Deutschland in die Praxis umgesetzt – auf dem Podium und mit dem Publikum.

Wir laden herzlich ein zum ABC des Freien Wissens:


 

G=Grundeinkommen, Markus Büsges, leomaria [CC-BY-SA-4.0], via Wikimedia Commons

“G=Grundeinkommen. Eine Antwort auf die digitale Krise des Urheberrechts?”

Donnerstag, 29. Januar, 19 Uhr
Wikimedia Deutschland e.V.
Tempelhofer Ufer 23-24

Gäste:

Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates
Adrienne Goehler, Senatorin a.D., Kuratorin
Ilja Braun, Autor “Grundeinkommen statt Urheberrecht”
Michael Bohmeyer, Gründer mein-grundeinkommen.de

Moderation: Valie Djordjevic, Journalistin

Live: Bedingungsloses Grundeinsingen mit Bernadette la Hengst

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Improving data quality on Wikidata – checking what we have

German summary: Ein Team von Studenten des Hasso Plattner Instituts in Potsdam arbeitet aktuell mit Wikimedia Deutschland an Werkzeugen um die Datenqualität auf Wikidata zu verbessern und zu sichern. In diesem Beitrag stellen sie ihre beiden Projekte vor: die Prüfung von Wikidatas Daten auf Konsistenz mit sich selbst sowie die Prüfung von Wikidatas Daten gegen andere Datenbanken.

 

 Hello, we are the Wikidata Quality Team. We are a team of students from Hasso Plattner Institute in Potsdam, Germany. For our bachelor project we are working together with the Wikidata development team to ensure high quality of the data on Wikidata.

Wikidata provides a lot of structured data open to everyone. Quite a lot. Actually, they are providing an enormous amount of data approaching the mark of 13.5 million items, each of which has numerous statements. The data got into the system by diligent people and by bots, and neither people nor bots are known for infallibility. Errors are made and somehow we have to find and correct them. Besides erroneous data, incomplete data is another problem. Imagine you are a resident of Berlin and want to improve the Wikidata item about the city. You go ahead and add its highest point (Müggelberge), its sister cities (Los Angeles, Madrid, Istanbul, Warsaw and 21 others) and its new head of government (Michael Müller). As you do it the correct way, you are using qualifiers and references. Good job, but did you think of adding Berlin as the sister city of 25 cities? Although the data you entered is correct, it is incomplete and you have—both unwilling and unknowingly—introduced an inconsistency. And that’s only, assuming you used the correct items and properties and did not make a typo while entering a statement. And thirdly, things change. Population numbers vary, organizations are dissolved and artists release new albums. Wikidata has the huge advantage that this change only has to be made in one place, but still: Someone has to do it and even more importantly, someone has to become aware of it.

Facing the problems mentioned above, two projects have emerged. People using Wikidata are adding identifiers of external databases like GND, MusicBrainz and many more. So why not make use of them? We are developing a tool that scans an item for those identifiers and then searches in the linked databases for data against which it compares the items statements. This does not only help us verify Wikidata’s content and find mismatches that could indicate errors, but also makes us aware of changes. MusicBrainz is a specialist for artists and composers, GND for data related to people, and these specialists’ data is likely to be up to date. Using their databases to cross-check, we hope to be able to have the latest data of all fields represented in Wikidata.

The second projects focuses on using constraints on properties. Here are some examples to illustrate what this means:

  • Items that have the property “date of death” should also have “date of birth“, and their respective values should not be more than 150 years apart
  • Properties like “sister city“ are symmetric, so items referenced by this statement should also have a statement “sister city“ linking back to the original item
  • Analogously, properties like “has part” and “part of” are inverse and should be used on both items in a lot of cases
  • Identifiers for IMDb, ISBN, GND, MusicBrainz etc. always follow a specific pattern that we can verify
  • And so on…

Checking these constraints and indicating issues when someone visits an items page, helps identify which statements should be treated with caution and encourages editors to fix errors. We are also planning to provide ways to fix issues (semi-)automatically (e.g. by adding the missing sister city when he is sure, that the city really has this sister city). We also want to check these constraints when someone wants to save a new entry. This hopefully prevents errors from getting into the system in the first place.

That’s about it – to keep up with the news visit our project page. We hope you are fond of our project and we appreciate your feedback! Contact information can also be found on the project page.

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Die längste These der Welt. Das Leistungsschutzrecht badet lau in Düsseldorf

Düsseldorfer Landtag, Saal für Ausschüsse. Foto: Mbdortmund, Free Art License / via Wikimedia Commons

Vater Rhein, viel gepriesen und besungen, eignet sich nicht für Turbulenzen. Auch die Bewohner rechts und links seiner Auen gelten gemeinhin als äußerst freundliche und gesellige Menschen, denen stärker an obergärigen Getränken als an obertourigen Gesetzesfolgendebatten gelegen ist. Doch hier macht das Leistungsschutzrecht für Presseverleger (LSR) einen Strich durch die Rechnung. Denn es zwingt die Rheinländer zur Auseinandersetzung mit einer Sache, die irgendwo oben, im Sibirien Deutschlands (K. Adenauer), verbockt wurde. Aber schön der Reihe nach.

Mit dem LSR, das am 1. August 2013 in Kraft trat, wurde Presseverlagen das ausschließliche Recht eingeräumt, ihre Texte zu gewerblichen Zwecken im Internet zu veröffentlichen. Suchmaschinenbetreiber und Aggregatoren wurden damit lizenzpflichtig. Durch die in letzter Minute hineinverhandelte Einschränkung, dass weder „einzelne Wörter oder kleinste Textausschnitte“ davon betroffen seien, wurde der eigentliche Schutzgegenstand dennoch sehr unbestimmt belassen. Christoph Keese, Cheflobbyist des Springer-Konzerns, gab gegenüber dem Medienjournalisten Stefan Niggemeier jüngst seine Interpretation ab, dass auch Überschriften durchaus schutzfähig “im Sinne des Gesetzes” sein könnten. Die Konfusion könnte kaum größer sein.

Entkernt und einzigartig

Wikimedia Deutschland beschäftigt sich mit dem LSR seit seeeehr langer Zeit. Bei Veröffentlichung des ersten Referentenentwurfs im Jahr 2012 äußerten wir unsere Sorge vor möglichen Kollateralschäden für die Belegpraxis in Wikipedia. So sahen wir die  Problematik “betexteter” Weblinks, die trotz höchstinstanzlich garantierter Linkfreiheit plötzlich unter den Schutzumfang des LSR fallen könnten. Auch Schutzrechtsberühmungen bei Neukompositionen von Presse- und Wikipedia-Inhalten schienen uns ein sehr realistisches Szenario zu sein.

Als es in die chaotische Endphase des Gesetzgebungsprozesses ging, stellte mein Kollege Mathias Schindler hier im Blog die Gretchenfrage: “Sind Wikipedia und ihre Schwesterprojekte von diesem LSR direkt und unmittelbar betroffen? Nein, vermutlich nicht (…) Ob dennoch ein Verlag Anstoß an einer Handlung nimmt und versucht, sein Verbotsrecht durchzusetzen, weiß auch unsere Glaskugel nicht.” Gestützt auf die Befunde renommierter Fachwissenschaftler kritisierte er die Einführung “eines unsinnigen, entkernten, weltweit einzigartigen und rechtssystematisch problematischen Gesetzes”. Danach hätte man eigentlich zur Tagesordnung übergehen können.

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Wikimedia:Woche 9/2015

Hier kommt die neunte Ausgabe der Wikimedia:Woche im Jahr 2015.

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Monsters of Law Nr. 5: Wiki-Immunity – Bleibt die Wikipedia in Deutschland rechtlich geschützt?

Dies ist ein Gastbeitrag von Lukas Mezger (Benutzer:Gnom), Präsidiumsmitglied von Wikimedia Deutschland e. V.

Foto von Christopher Schwarzkopf, CC-BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons

Wikipedia beschreibt nicht nur archäologische Stätten, U-Bahnhöfe und Leuchttürme – die deutschsprachige Version enthält mittlerweile weit über eine halbe Million Biografien. Aber was kann ich eigentlich tun, wenn eine unzutreffende Behauptung in “meinem” Wikipedia-Eintrag steht? Was, wenn dieser vermeintlich durch Quellen belegte Fakt mein Ehrgefühl verletzt oder negative Konsequenzen für mein Berufs- oder Privatleben bedeutet? Und wie kann geprüft werden, was im öffentlichen Interesse in der Wikipedia stehen sollte und ab wann die Grenze zur Übertretung der Privatsphäre erreicht ist?

Wer kann für Falschbehauptungen in Wikipedia belangt werden?

Am 5. März sprach Jan Mönikes, Rechtsanwalt und Experte für Urheber-, Medien- und IT-Recht, über die heutige rechtliche Situation und mögliche Veränderungen der Haftung für die deutschsprachige Wikipedia. Mönikes befasst sich bereits seit Jahren mit Durchsetzbarkeit von äußerungsrechtlichen Urteilen “gegen Wikipedia”. Er erklärte, dass sich bei der Beantwortung der Frage, wer zur Rechenschaft gezogen werden kann, wenn in einem Eintrag getroffene Aussagen zum Gegenstand einer juristischer Prüfung werden, das Phänomen der “Wiki-Immunity” ergibt (hier die Vortragsfolien).

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Geförderte Projekte aus den Communitys im Februar 2015

Die folgende Liste führt eine chronologische Übersicht ausgewählter Aktivitäten aus der Ideenförderung im Februar. Wer eigene Ideen und Projekte für die Erstellung, Sammlung und Verbreitung Freier Inhalte mit Unterstützung von Wikimedia Deutschland umsetzen möchte, findet weitere Informationen unter Wikipedia:Förderung.

04.02.: German Masters

German Masters, Foto: LezFraniak, CC-BY-SA 4.0

Commons-Fotografen waren auf dem diesjährigen Profi-Snookerturnier German Masters zugegen. Die Bilder sind nach Tagen geordnet auf Commons zu finden. Somit sind alle Turniere die seit 2011 im Berliner Tempodrom stattgefunden hatten, fotografisch auf Commons dokumentiert.

04.02.: Women Edit Februar

Neben dem monatlichen Treffen der Wikipedianerinnen, das in diesem Monat am 4. Februar in der Berliner Geschäftsstelle von Wikimedia Deutschland statt fand, konnten sich Teilnehmerinnen mit Organisatorinnen des Art+Feminism projects vernetzen, die für den 7. und 8. März einen Edit-a-thon in Berlin organisieren.

E-Litstip Italienische Charts

Für den Ausbau von Artikeln zu italienischer Musik wurde im Rahmen des Förderprogramms eLitstip ein Zugang zur Online-Datenbank von Musica e dischi an den Wikipedia-Benutzer XanonymusX vergeben.

05.02.: Wikipedia-Sprechstunde Bibliothek Hamburg

Jeweils am 1. Donnerstag im Monat stehen erfahrene Wikipedia-Autorinnen und -Autoren in der Bibliothek Hamburg für Fragen rund um Wikipedia zur Verfügung, geben Tipps und Hilfestellung für interessierte Neuautoren und vieles mehr. Die Veranstaltung ist öffentlich und richtet sich an alle Interessierten und die Besucher der Bücherhalle. (weitere Informationen)

06.02.: Digitalisierung Halbjahresband antiquarische Zeitschrift

Der gebundene Halbjahresband einer Zeitung von 1872 wurde von Bernd Schwabe in Hannover digitalisiert und wird demnächst auf Commons verfügbar sein.

06.02.: E-Litstip The Jazz Discography

Auch im Jahr 2015 steht die Online-Datenbank „The Jazz Discography“ wieder Wikipedianern für ihre Recherchen zur Artikelarbeit offen. Hierzu wurden der Zugang für die Autoren Freimut Bahlo und Claude J für das laufende Jahr erneuert. Für welche Artikel der Datenbankzugang bisher genutzt wurde ist in der Wikipedia dokumentiert.

08.02.: Stammtisch Bautzen

Fünf Wikipedianerinnen und Wikipedianer trafen sich am 8. Februar in der Lessingstadt Kamenz in der westlichen Oberlausitz. Teil des Programms war eine öffentliche Führung durch die Sonderausstellung „Burgunden und Vandalen“ im Elementarium – Museum der Westlausitz. Der vollständige Bericht ist hier zu lesen.

10.02.: Denkmallandschaft Bautzen

Am 10. Februar startete das von Bernd Gross initiierte Projekt „Denkmallandschaft Bautzen“, mit dem Ziel, die Denkmallisten der 25 Stadt- und Ortsteile von Bautzen anzulegen und mit einer geplanten individuellen zweitägigen Fototour einen Grundstock für die Bebilderung zu legen. Die Sächsische Zeitung berichtete über den „Denkmal-Sammler“ in einem Artikel vom 24. Februar. Ein weiterer Artikel erschien am 1. März in der Morgenpost am Sonntag mit der Schlagzeile „Er jagt Sachsens Denkmäler“.

13.02.: Offenes Editieren Stuttgart

Offenes Editieren in Stuttgart, Foto: RaBoe, CC-BY-SA 3.0 DE

Das zweite offene Editieren in Stuttgart fand hohen Zuspruch, so dass der Raum recht gut belegt war. In praxisorientierter Weise wurden Benutzerfragen zum Thema Wikidata beantwortet, verschiedene Edits an diversen Objekten durchgeführt und nützliche Tools vorgestellt. Der vollständige Bericht kann hier nachgelesen werden.

14.02.: Eröffnung Kontor Hamburg Weiterlesen »

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Vier Mitglieder zur Verbesserung der Beteiligungsmöglichkeiten im Verein gesucht!

Die Beteiligung von Mitgliedern am Vereinsleben ist einer der wichtigsten Grundsteine für die Arbeit von Wikimedia Deutschland. Wie können wir erreichen, dass sich noch mehr Mitglieder an den Entscheidungen des Vereins beteiligen und sich aktiv im Verein engagieren? Um Antworten auf diese Frage zu finden und die Beteiligungsmöglichkeiten im Verein gezielt zu verbessern, hat die letzte Mitgliederversammlung die Einrichtung einer permanenten Arbeitsgruppe beschlossen. So sollen Mitglieder des Vereins selbst daran mitwirken können, Vorschläge für neue und erfolgreiche Beteiligungsformen zu entwickeln.

Daher sucht Wikimedia Deutschland nun

Vier Mitglieder für die Arbeitsgruppe Partizipation

Als Mitglied dieser Arbeitsgruppe hast du folgende Aufgaben:

  1. Die Wahlordnung regelmäßig auf ihre Praktikabilität, ihre Akzeptanz und ihre Wirkung auf die Beteiligung der Mitglieder an Wahlen und Abstimmungen zu evaluieren.
  2. Maßnahmen zur Stärkung der Mitgliederbeteiligung zu erarbeiten, sie den Organen des Vereins zur Umsetzung vorzuschlagen und deren Umsetzung zu begleiten und zu evaluieren.
  3. Die Mitglieder regelmäßig nach weiteren Möglichkeiten zur Steigerung der Beteiligung an Entscheidungsprozessen zu befragen.
  4. Auf jedem weiteren Wege die Stärkung der Mitgliederbeteiligung zu unterstützen und zu fördern.

Die Wahl findet auf der 16. Mitgliederversammlung am 18. April 2015 für ein Jahr statt. Ein weiteres Mitglied der AG wird vom Präsidium ernannt.

Du hast Interesse an Fragestellungen der Partizipation und an der Verbesserung von Strukturen und Prozessen, in denen Mitglieder ihre Ideen, Vorstellungen, Wünsche und Kritik aktiv in die Arbeit unseres Vereins einbringen können? Dann freuen wir uns über deine Bewerbung bis zum 20. März an mv@wikimedia.de!

Kandidieren können alle aktiven Vereinsmitglieder. Aber: Falls du ein Fördermitglied bist, besteht die Möglichkeit, in eine aktive Mitgliedschaft zu wechseln. Falls du noch gar kein Vereinsmitglied bist, kannst du einen Antrag zur Aufnahme als aktives Mitglied stellen. Bitte nehme in beiden Fällen möglichst frühzeitig Kontakt zu mv@wikimedia.de auf.

Weitere Informationen findest du auch hier.

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