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Kommentare

  1. WiseWoman
    30. November 2009 um 22:29 Uhr

    Ja, Frank, denn ich werde langsam vom beißende Feministen auch noch zum lautstarken Kämpferin gegen "Ageism". Was soll das Projekt? Wir haben ja 3 Monate Lohn dafür bezahlt, ich erwarte eine genaue Beschäftigung mit der Zielgruppe. Die Zielgruppe (wenn ich die beiden im Wohnzimmer vorhandene Exemplare befrage) mag nicht als "Senior" angesprochen werden. Was wollen wir von ihnen? Sie sollen möglichst Relevantes zum Wikipedia beitragen, denn sie haben viel erlebt und wissen vieles. Oops, vielleicht haben wir nicht die korrekte Quellen, aber wir können was beitragen. Das das Ergebnis von 3 Monate Vollzeitnachdenken über das Problem nur den Antrag auf mehr Geld zum Nachdenken ist, betrübt mich. Ich habe mehr erwartet.

  2. Frank Schubert
    28. November 2009 um 20:09 Uhr

    Wer oder was soll den nun angesprochen werden? Senioren oder Menschen ab 50 Jahren Beides sind nach wie vor 2 unterschiedliche Dinge. Mal abgesehen davon das die meisten Leute nicht in eine Alterskathegorie eingestuft werden wollen. Das ist auch bislang vom Verein wunderbar in seiner Öffentlichkeitsarbeit berücksichtigt worden. Wisewomans kritik bezog sich wohl eher darauf, die bisherige Form von der Vermeidung evt. abschreckender Begriffe beizubehalten. Damit das Projekt auch tatsächlich eine Chance hat unbefangen an den Start zu gehen.

  3. P. Birken
    28. November 2009 um 19:19 Uhr

    @Wisewoman: Ich hab das mal nachgeschlagen: "Es gibt verschiedene Vorstellungen darüber, ab wann eine Gruppe von Menschen zu den Senioren gehört. Am häufigsten werden in Deutschland 50, 55 oder 60 Jahre als Altersgrenze genannt. Aber auch das reale Renteneintrittsalter eines Menschen wird gelegentlich als Altersgrenze angegeben, jenseits derer dieser Mensch als „Senior“ gilt."

  4. Marcus Cyron
    28. November 2009 um 18:10 Uhr

    Die Entwicklung beim Schulprojekt halte ich für falsch. Einweg am den Schülern vorbei.

  5. Frank Schubert
    28. November 2009 um 18:05 Uhr

    Dann las uns doch einfach mal anfangen, alternativvorschläge zu entwickeln. Wie wäre es denn z.B. mit und einer Reihe von Partnern aus dem Bildungsbereich für "Menschen im besten Alter" Um auch noch mal den positiven Aspekt etwas hervor zu heben. ;)

  6. WiseWoman
    27. November 2009 um 20:02 Uhr

    Danke für den Bericht, Pavel! Aber noch mal: Leute jenseits der 50 sind *nicht* Senioren. Da kann man ja nachschlagen, der Lemma zum "Senioren" ist zum Glück nicht gelöscht: Senioren * sind kaum noch den zeitlichen Beschränkungen des Erwerbslebens unterworfen * treffen unabhängigere Kaufentscheidungen und haben ein differenzierteres Kaufverhalten als der jüngere Teil der Bevölkerung * haben ein anderes Lernverhalten als dieser * zeigen häufigeres Leiden unter Krankheiten, insbesondere Alterskrankheiten und der Anfälligkeit für Alterssyndrome (siehe auch Geriatrie). Wir arbeiten heute bis 65 bzw. 67. Also meinentwegen 60+, oder Baby Boomer Aktivieren oder sonst was. Aber 50+ hat nichts mit Senioren zu tun.

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