Lieber Marcus,
der Bericht kommt aus unserem Bereich, allerdings arbeite ich selbst nicht zu Diversität (sondern zu OER, wie du weißt). Ich habe mir eine Stunde genommen und ihn komplett durchgelesen. Und ich fand ihn sehr differenziert und extrem informativ. Ich hatte das Gefühl, in dieser Stunde sehr viel gelernt zu haben. Und das sage ich von ganzem Herzen. Ich kann deine Gesamtkritik insofern nicht nachvollziehen.
Zu deiner konkreten Kritik an der Untersuchungsbasis: Die Befragung von acht Frauen war nur ein kleiner Teil der Erhebung hinter der Veröffentlichung. Weitere waren (unter anderem): Eine Reihe wissenschaftlicher Paper zum Thema, Input von einer Reihe von Chaptern sowie viele (Community-)Workshops und Expertenveranstaltungen.
Mein Tipp: Nimm dir auch diese Stunde. Das ist nicht das männerfressende Pamphlet, als das du es siehst. Es ist schlicht eine ausgewogene Betrachtung dessen, was wir zum Thema Diversität in Wikipedia aktuell wissen (plus ein paar Ideen, wie man die Situation verbessern könnte).
Herzliche Grüße
Sebastian
Es ist einfach nur noch ärgerlich. Zum Teil derselbe Unsinn, der seit mittlerweile Jahren als dicke Sau durch das Projektdorf getrieben wird, was aber mit der Realität wohl eher nicht viel zu tun hat. Aber Hauptsache man bestätigt seine eigenen Annahmen die man schon lange hat selbst. Mich würde ja mal interessieren, wer diese ominösen acht WikipedianerInnen sind, die da befragt wurden (mal abgesehen von der empirischen Gigantomanie...) - offenbar war das ein ausgesuchtes Volk das genau das sagte, was gehört werden wollte. Was mich aber am meisten ärgert ist zum einen die Verklärung von Frauen zu Pazifisten, die unter den bösen Männern leiden und andererseits zu armen Opfern. Dieses Pamphlet ist ein Armmutszeugnis und weit weg von einer offenen, objektiven Analyse. Eine Hilfe um mehr Autoren zu gewinnen - egal aus welcher Gruppe von Autoren und Autorinnen - wird das sicher nicht sein.
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Lieber Marcus, der Bericht kommt aus unserem Bereich, allerdings arbeite ich selbst nicht zu Diversität (sondern zu OER, wie du weißt). Ich habe mir eine Stunde genommen und ihn komplett durchgelesen. Und ich fand ihn sehr differenziert und extrem informativ. Ich hatte das Gefühl, in dieser Stunde sehr viel gelernt zu haben. Und das sage ich von ganzem Herzen. Ich kann deine Gesamtkritik insofern nicht nachvollziehen. Zu deiner konkreten Kritik an der Untersuchungsbasis: Die Befragung von acht Frauen war nur ein kleiner Teil der Erhebung hinter der Veröffentlichung. Weitere waren (unter anderem): Eine Reihe wissenschaftlicher Paper zum Thema, Input von einer Reihe von Chaptern sowie viele (Community-)Workshops und Expertenveranstaltungen. Mein Tipp: Nimm dir auch diese Stunde. Das ist nicht das männerfressende Pamphlet, als das du es siehst. Es ist schlicht eine ausgewogene Betrachtung dessen, was wir zum Thema Diversität in Wikipedia aktuell wissen (plus ein paar Ideen, wie man die Situation verbessern könnte). Herzliche Grüße Sebastian
Es ist einfach nur noch ärgerlich. Zum Teil derselbe Unsinn, der seit mittlerweile Jahren als dicke Sau durch das Projektdorf getrieben wird, was aber mit der Realität wohl eher nicht viel zu tun hat. Aber Hauptsache man bestätigt seine eigenen Annahmen die man schon lange hat selbst. Mich würde ja mal interessieren, wer diese ominösen acht WikipedianerInnen sind, die da befragt wurden (mal abgesehen von der empirischen Gigantomanie...) - offenbar war das ein ausgesuchtes Volk das genau das sagte, was gehört werden wollte. Was mich aber am meisten ärgert ist zum einen die Verklärung von Frauen zu Pazifisten, die unter den bösen Männern leiden und andererseits zu armen Opfern. Dieses Pamphlet ist ein Armmutszeugnis und weit weg von einer offenen, objektiven Analyse. Eine Hilfe um mehr Autoren zu gewinnen - egal aus welcher Gruppe von Autoren und Autorinnen - wird das sicher nicht sein.