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Kommentare

  1. Rick, Hamburg
    15. Juni 2014 um 10:52 Uhr

    Hi Mathias, gestatte mir zwei Hinweise: In Deinem Blogpost sind die Links für Berlin und für Brandenburg vertauscht. Für Hessen habe ich keinen Link zum Download der (landesweit gesammelten) Ergebnisse finden können. Auf der Website http://www.statistik-hessen.de/e2014/ geht die Verfeinerung auch nicht bis zu einzelnen Wahlbezirken, sondern nur bis zur Stadt bzw. Gemeinde. Herzliche Piratengrüße von Rick aus Hamburg

  2. Mathias Schindler
    12. Juni 2014 um 15:48 Uhr

    Hallo Marcus, vielen lieben Dank für deinen Kommentar und die aufmerksame Lektüre meines Postings. Wenn von 7 wahldatentechnisch passablen Bundesländern 5 (inkl. Berlin) nach dem 2. Januar 1957 dem Bundesgebiet beigetreten sind, dann ist das hinreichend deutlich für eine absolute Formulierung, die in diesem Fall durch die zeichensparsamkeit bestach. Ich bestreite - aus der Rolle des Brandenburgers - , dass die Formulierung despektierlich ist. Mathias

  3. Marcus Cyron
    11. Juni 2014 um 16:36 Uhr

    Bitte vermeide in Zukunft doch Worte wie "Neufünfland". Mal davon abgesehen, daß die Aussage in der Absolutheit auch nicht stimmt. Derartig despektierliche Formulierungen haben in einer qua offiziellen Verlautbarung von WMDE nichts verloren.

  4. […] Offene Daten in der Praxis: Die Europawahl, Teil 1: Zwischenstand […]

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