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Kommentare

  1. Wikimedia Blog » Blog Archive » Ber...
    7. Januar 2014 um 13:36 Uhr

    […]   […]

  2. Sebastian Horndasch
    7. Januar 2014 um 09:59 Uhr

    Hallo Herr Riemer, ein spannendes Projekt, ich komme gerne! Herzlichst Sebastian Horndasch

  3. Martin Riemer
    7. Januar 2014 um 09:34 Uhr

    Sehr geehrter Herr Horndasch, passend zum Thema möchte ich Sie gerne zum OER-Marktplatz in der Evangelischen Schule Berlin Zentrum (ESBZ) einladen: Am 16. Januar findet in der ESBZ ein Marktplatz statt, auf dem Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7-9 ihre selbsterstellten OER-Prototypen vorstellen werden. Diese Prototypen entstanden im Rahmen des Projektes "Schülerinnen und Schüler machen OER", durchgeführt von Metaversa e.V. und der Evangelischen Schule Berlin Zentrum, gefördert durch die Medienanstalt Berlin-Brandenburg. Wann und Wo: 16.01.2014 18:00 h Evangelische Schule Berlin Zentrum Wallstraße 32 10179 Berlin-Mitte Mehr Infos zum Projekt: http://metaversa.de/oer/?page_id=2 Ich würde mich freuen, Sie dort kennenzulernen, mit freundlichen Grüßen, Martin Riemer, Metaversa e.V.

  4. Rainer Ostendorf
    5. Januar 2014 um 16:35 Uhr

    "Gebildet ist, wer weiß, wo er findet, was er nicht weiß." Georg Simmel (1858-1918) Der Artikel und die Webseite gefallen mir. Schöne Grüsse aus der Freidenker Galerie Rainer Ostendorf http://www.freidenker-galerie.de

  5. Sebastian Horndasch
    17. Dezember 2013 um 14:31 Uhr

    Lieber Jörn, danke für den Hinweis! Die Antwort auf die Anfrage aus Bremen wollen wir demnächst auch hier im Blog diskutieren. Viele Grüße! Sebastian

  6. Sebastian Horndasch
    17. Dezember 2013 um 14:30 Uhr

    Hallo Marcus, naja, in der Überschrift und immer wieder im Text haben wir in erster Linie den deutschen Begriff verwendet. OER als Abkürzung ist aber fachlich geläufig, ich würde Menschen ungern mit "FBR" (für Freie Bildungsressourcen) verwirren. Du hast natürlich Recht damit, dass man in Fachdiskursen mitunter zu sehr zum Englischen neigt. Das stört mich genauso wie dich. Aber dieser Post scheint mir da kein gutes Beispiel zu sein. Herzliche Grüße!

  7. Marcus Cyron
    17. Dezember 2013 um 13:17 Uhr

    Wenn man aufhört das "OER" zu nennen, würde man vielleicht noch mehr Erfolg haben. Man darf auch die deutsche Sprache nutzen. Die wird allen Ernstes in diesem Lende noch von einer kleinen Minderheit gesprochen...

  8. Jörn
    17. Dezember 2013 um 11:25 Uhr

    Auch in Bremen hat man angefangen, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Es gibt eine kleine Anfrage der SPD-Fraktion (mit Antwort): http://www.rhhb.de/tag/oer/

  9. Sebastian Horndasch
    17. Dezember 2013 um 10:23 Uhr

    Hi Cornelius, danke, ja. Es ist erst einmal ein sehr positiver Start. Hoffen wir, dass es auch so weiter geht. Noch ist nichts gewonnen. Viele Grüße! Sebastian

  10. Cornelius
    16. Dezember 2013 um 22:27 Uhr

    Wow, das klingt ja unglaublich positiv!

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