Mmmh - das war vor meiner Zeit, aber nach allem was ich höre und sehe, scheinen die Bedingungen unter denen WMDE groß geworden ist kaum noch vergleichbar mit der Situation in der wir uns aktuell befinden. Die Ansprüche von allen Seiten sind ungleich höher, ebenso die administrativen Hürden. Andererseits haben wir den Vorteil, dass wir aus der Geschichte der älteren und größeren Chapter lernen können - dabei geht es ja nicht darum irgendwelche Entwicklungen "zwanghaft" zu verhindern, sondern einen eigenen Weg bzw. wenn möglich eine Balance zu finden. Ich habe zumindest die Hoffung noch nicht aufgegeben, dass das möglich ist :-)
Wikimedia Deutschland ist in Zeiten seines Wachstums auch fast nur um sich selbst gekreist. Macht es derzeit in einem neuen Wachstums- und Umstrukturierungsschub nach meinem Eindruck erneut. Wahrscheinlich geht es gar nicht anders und wenn man es "zwanghaft" zu verhindern sucht, geht es nicht Vorwärts.
Schön auf jeden Fall, wenn die Foundation endlich kapiert, daß man eine Struktur nicht über eine fehlende Grundstruktur stülpen kann. Doch auch die neue Strategie halte ich für falsch. Es sollten schlicht die Bestrebungen aus den Ländern/Communities unterstützt werden, wenn dies gewünscht ist, statt zwanghaft zu versuchen diesen aus den USA zu "helfen".
Spannender Beitrag - auch für kleine Chapter, die nicht zum "Global South" gehören. Es ist in der Tat schwierig, Zeit für diese wichtigen Dinge freizuschaufeln - man kann und will als kleines Chapter nicht nur um sich selbst kreisen, wenn man die Community auf dem Weg nicht verlieren will. Und deren unmittelbare Bedürfnisse und Problemlagen werden zumindest kurzfristig nicht durch Strategiepläne und Quartalsberichte gestillt und behoben. Es ist ein schwieriger Balanceakt und fünf Monate sind schnell vorbei. Ein offener und ehrlicher Zwischenbericht wie dieser ist wichtig, denn keiner von uns schafft alle diese Dinge von heute auf morgen - wir sollten uns davon aber nicht entmutigen lassen.
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Mmmh - das war vor meiner Zeit, aber nach allem was ich höre und sehe, scheinen die Bedingungen unter denen WMDE groß geworden ist kaum noch vergleichbar mit der Situation in der wir uns aktuell befinden. Die Ansprüche von allen Seiten sind ungleich höher, ebenso die administrativen Hürden. Andererseits haben wir den Vorteil, dass wir aus der Geschichte der älteren und größeren Chapter lernen können - dabei geht es ja nicht darum irgendwelche Entwicklungen "zwanghaft" zu verhindern, sondern einen eigenen Weg bzw. wenn möglich eine Balance zu finden. Ich habe zumindest die Hoffung noch nicht aufgegeben, dass das möglich ist :-)
Wikimedia Deutschland ist in Zeiten seines Wachstums auch fast nur um sich selbst gekreist. Macht es derzeit in einem neuen Wachstums- und Umstrukturierungsschub nach meinem Eindruck erneut. Wahrscheinlich geht es gar nicht anders und wenn man es "zwanghaft" zu verhindern sucht, geht es nicht Vorwärts. Schön auf jeden Fall, wenn die Foundation endlich kapiert, daß man eine Struktur nicht über eine fehlende Grundstruktur stülpen kann. Doch auch die neue Strategie halte ich für falsch. Es sollten schlicht die Bestrebungen aus den Ländern/Communities unterstützt werden, wenn dies gewünscht ist, statt zwanghaft zu versuchen diesen aus den USA zu "helfen".
Spannender Beitrag - auch für kleine Chapter, die nicht zum "Global South" gehören. Es ist in der Tat schwierig, Zeit für diese wichtigen Dinge freizuschaufeln - man kann und will als kleines Chapter nicht nur um sich selbst kreisen, wenn man die Community auf dem Weg nicht verlieren will. Und deren unmittelbare Bedürfnisse und Problemlagen werden zumindest kurzfristig nicht durch Strategiepläne und Quartalsberichte gestillt und behoben. Es ist ein schwieriger Balanceakt und fünf Monate sind schnell vorbei. Ein offener und ehrlicher Zwischenbericht wie dieser ist wichtig, denn keiner von uns schafft alle diese Dinge von heute auf morgen - wir sollten uns davon aber nicht entmutigen lassen.