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Kommentare

  1. Thommy
    17. Juli 2013 um 17:53 Uhr

    Hallo, das ist doch unverständlich, dass die Daten nicht zur freien Verfügung standen. Es hätte vieles vereinfacht und die Menschen in naher Umgebung darauf vorbereitet. Viele Grüße

  2. DieÜblichenVerdächtigen
    12. Juni 2013 um 20:21 Uhr

    Im Übrigen bin auch ich dafür, dass diese Daten frei zur Verfügung stehen. Nur die etwas zweifelhafte Argumentation und deren Zeitpunkt kommt jedenfalls mir unseriös vor.

  3. DieÜblichenVerdächtigen
    12. Juni 2013 um 20:11 Uhr

    Ich nehme an wir reden hier von Daten, die lediglich die laterale, nicht die vertikale Ausdehnung wiedergeben und das zu einem Zeitpunkt der Stunden, wenn nicht Tage in der Vergangenheit liegt. Wie damit ein Blogger besser helfen könnte als ein Sandsack, leuchtet mir nicht ein. Auch lese ich immer wieder "könnte". Nein, das hilft gar nicht. So wie es ist, ist es viel besser: Stehen die Daten wie jetzt nicht in Höchstauflösung zur Verfügung, kann man sich empören und bekommt für seine Artikel viel mehr Aufmerksamkeit. Wären die Daten da, macht das viel zu viel Arbeit und ragt aus dem Massen nicht mehr heraus. Für mich ist das lediglich Daten-Boulevard-Journalismus, Profilierung um jeden Preis. Die tollen Open-Data-Projekte, die ich kenne, leiden sobald die kurzfristige Aufmerksamkeit nachlässt leider auch am Desinteresse ihrer Erschaffer. Bislang ist glücklicherweise niemand ertrunken, weil er so eine "Hilfe" verlassen hat.

  4. Marcus Cyron
    12. Juni 2013 um 13:59 Uhr

    Das können derzeit oftmals 20 Zentimeter.

  5. MS
    12. Juni 2013 um 10:25 Uhr

    Einspruch! Im Zweifelsfall interessiert es die Betroffenen schon, wenn sie aufgrund von zu geringen Auflösungen der Kartendaten die Hochwassersituation in ihrer Gegend nicht genau überblicken können. 20 Meter können den Unterschied zwischen Überflutung oder Rettung ausmachen.

  6. DieÜblichenVerdächtigen
    11. Juni 2013 um 20:59 Uhr

    ... scheuen nicht davor zurück, jede Welle für ihre ganz persönlichen Zwecke zu nutzen. Es interessiert keinen der Betroffenen, ob die zur Verfügung stehenden Karten nun einen und 20 Meter auflösen. Anmerkung der Moderation: Es darf grundsätzlich pseudonym in diesem Blog kommentiert werden. Was jedoch nicht toleriert wird, sind Kontaktangaben (Name, Email) von unbeteiligten Dritten. Entsprechende Kommentare werden in Zukunft gelöscht.

  7. micha06de
    11. Juni 2013 um 19:40 Uhr

    Für die von Michael Vorsprach angestrebten Zwecke reicht im Prinzip die Abgrenzung der überfluteten Flächen in Form von Vektordaten. Es gibt genügend freie Geodaten (u.a. Openstreetmap) die für den topografischen Hintergrund verwendet werden können. Die Vektordaten wurden vom ZKI erarbeitet. Wenn es nur diese abgibt werden die Rechte dritter nicht berührt. Vor diesem Hintergrund ist das Verhalten der des ZKI besonders unverständlich!

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