Nun ist Halbzeit bei meinem Engagement beim Deutschen Archäologischen Institut. Und wie zu erwarten war es vor allem aufgrund externer Faktoren mein ruhigster Monat. Schulungen waren zu planen, es gab wieder einige Pressearbeit, Vorträge und Veranstaltungen (siehe unten) mußten vorbereitet werden. Daneben arbeitete ich am Konzept für einen Schreibkontest, der im Oktober statt finden soll und sich um das antike Olympia und die antiken olympischen Spiele in all ihren Facetten drehen soll. Zudem ist es immer wieder faszinierend, wie viele Mails hin und her schwirren müssen.

Der einzige große Höhepunkt des Monats war die WikiCon in Dornbirn, die es aber in sich hatte. Bei zwei Veranstaltungen stellte ich zum einen das Residency-Konzept gemeinsam mit meinen anderen Mitresidenten im deutschsprachigen Raum vor, zum anderen widmeten wir uns der Frage, ob und wenn in wie weit Wikimedia bei Aktionen wie Langen Nächten der Wissenschaften/Museen/Theater sinnvoll aktiv werden kann und soll.

Der September bringt einiges an Höhepunkten, den Limeskartenworkshop, zwei Workshops beim DAI, Vorträge bei Kommissionen des DAI in München und Bonn sowie ein weiterer Vortrag auf der Jahrestagung der Experimentalarchäologen in der Schweiz und gegen Ende des Monats der Limeskongreß der Wikipedia-Autoren und interessierter Fachleute. Dazu dann im nächsten Monat mehr.