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Kommentare

  1. Spender
    6. März 2011 um 10:21 Uhr

    Hallo, ich habe vergangene Woche eine Zuwendungsbescheinigung erhalten, allerdings nicht meine, sondern die eines Fremden Spenders. Ich hoffe das war ein Einzelfall ansonsten wäre das nicht nur Geldverschwendung sondern auch ein Fall für den Datenschutz. Grüsse Spender

  2. [...] Vorbereitungen für die Versendung der Zuwendungsbescheinigungen im Februar. Zudem wurde mit dem Blogbeitrag von Till ein erstes Fazit veröffentlicht. Zugleich wurden die gesammelten Erfahrungen zusammengefasst, [...]

  3. Marcel Bühner
    15. Januar 2011 um 15:11 Uhr

    Ich möchte mich auch ganz herzlich für diesen sehr interessanten und informationsreichen Artikel bedanken. Es freut mich wirklich sehr, dass doch so viele Menschen den Spendenaufruf gefolgt sind und somit eine sehr beachtliche Gesamtsumme erzielt werden konnte. Ich bin seit dem 9.11.2010 selbst bei Wikimedia Deutschland e.V. dabei und ich bin wirklich stolz, so einem großartigen Verein mit seinen Projekten und Kampagnen als Mitglied unterstützen zu können. Wikipedia und die Schwesterprojekte (wikisource, wikiquote etc.) haben wirklich einen Traum der Menschheitsgeschichte verwirklicht, nämlich das allen Menschen das gesamte Wissen der Menschheit zur Verfügung steht und "damit die Arbeit der vergangenen Jahrhunderte nicht nutzlos für die kommenden Jahrhunderte gewesen sei; damit unsere Enkel nicht nur gebildeter, sondern gleichzeitig auch tugendhafter und glücklicher werden, und damit wir nicht sterben, ohne uns um die Menschheit verdient gemacht zu haben." Denis Diderot

  4. Till
    14. Januar 2011 um 09:21 Uhr

    Ganz grob kann ich sagen, dass u.a. folgende Topthemen das Emailaufkommen dominierten: "Warum keine Werbung?", "Wer oder was ist Wikimedia?", "Wo finde ich Überweisungsdaten?", "Erhalte ich eine Spendenquittung?". Auf viele Fragen haben wir mit einer Modifikation der Spendenseiten reagiert. Wir konnten aber auch einen grundsätzlichen Konflikt erkennen: Wir sprechen auch viele nicht so interneterfahrene und spendenaffine Menschen an ("normalerweise spende ich nicht"). Daher war es häufig schwierig oder einfach nicht möglich, die Bedienbarkeit der Spendenseiten den technischen und inhaltlichen Gegegenheiten anzupassen.

  5. P. Birken
    13. Januar 2011 um 18:37 Uhr

    Danke für den Bericht und nochmal großes Lob für die gelungene Spendenkampagne. Einfach super! Was war denn so Thema in den 1.500 Emails?

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