[...] sehe ich deutlichen Nachholbedarf in der akademischen Lehre. Anstatt zum tausendsten Mal das Thema “Theorievergleich Max Weber und Emil Durkheim” [...]
Übergangen ist es nicht unbedingt, eher nicht informiert. Und warum sollen sich nur Projekte die ''schlecht'' wegkommen darüber erstaunt sein, das sie nicht informiert werden. Auch die gut wegkommen wollen ja wissen das sie gut wegkommen oder weggekommen sind und das vielleicht im voraus um Information zu liefern damit sie gut wegkommen. :)
Interessant find ich, dass man sich anscheinend vor allem bei WIkiSource und Wikiversity übergangen fühlt. Dabei wurde WikiSource sehr positiv bewertet und Wikiversity zwar kritisch hinterfragt, aber doch im Ansatz für gut befunden. Richtig schlecht kam Wiktionary weg. Von dort habe ich allerdings noch keine Beschwerden gehört.
Daniel. es hätte gereicht wenn irgend jemand etwas bei uns ins Skriptorium geschrieben hätte. Die Frage ist eigentlich gar nicht ob man dabei sein will oder mitreden will (Natürlich will man). Aber das ist nicht der Hauptpunkt. Aber wenn, will man zumindest wissen das da etwas passiert, ich meine auch nicht mich als Person sondern das Projekt. Und der Hauptvorworf geht hier auch nicht an dich, es waren ja mindestens 3 mit WS Vertraute dabei - die trifft das viel eher. Und wenn man dann am 10.10.2008 etwas von dieser Qualität liest http://jakoblog.de/2008/10/10/wikipedia-in-den-geisteswissenschaften-wikisource/ liest macht man sich schon Sorgen was da passiert.
Und noch zu deiner ersten Zeile, natürlich soll man alle Projekte auch von außen diskutieren und hinterfragen. Aber man sollte bei solchen Aktionen auch sicherstellen das von der W...-Seite Fachwissen dabei ist, damit man sich nicht blamiert und nicht definitiv falsche Aussagen - sei es aus Unkenntnis oder Ignoranz - verbreitet werden.
Das was ich auf der Protokollseite und bei dir gelesen habe, ich führe die beiden Stellen aus gutem Grund explicit an, deckt sich mit meiner Meinung (Authorenschaft halt ich für ein bischen schwierig, technisch und inhaltlich) und kann und wird meiner Meinung nach auch von Community in WS getragen.
Die Aktion dort bewerte ich im Nachhinein im Ganzen als positiv.
Ich verstehe ja, dass es unangenehm ist, im Nachhinein zu erfahren, dass irgendwer irgendwo über das eigene Lieblingsprojekt hat. Wohl möglich noch kritisch.
Aber bitte sehr es mal so: Die Idee der Veranstaltung was "Geisteswissenschaftler reden über Wikis", nicht "Die Kabale urteilt über Communities".
Wir wussten vorher auch nicht so genau, über welche Projekte wir wie viel reden würden. Und in allen möglichen Wikis, Wikimedia und anderen, vorher Delegationen aufzustellen wäre wohl etwas übertrieben gewesen. Nehmt es Sportlich.
Ach ja, und um das nochmal ganz klar zu sagen: die Empfehlungen sind subjektive Einschätzungen einer spezifischen Gruppe, die an die Foundation weitergegeben werden. Nicht mehr und nicht weniger. Ich habe versucht, zu berichten, was in Siggen besprochen wurde. Das ist nicht die Einschätzung des Vereins und auch nicht unbedingt immer meine eigene.
Nachtrag:
Die Idee ein Wiki für Peer reviewte wissenschaftliche Artikel und Veröffentlichungen zu nutzen halte ich prinzipiell für sehr gut und wahrscheinlich auch für eine mehr als geeigenetes Medium.
Danke für den Bericht.
Wenn zum einen die mangelnde Abgrenzung zwischen ...Books und ...Versity bemängelt wird und auf der anderen Seite ein ..Jornal gefordert wird. Wie wärs denn mit einem Kompromis ...Versity inhaltlich auf Journal ummünzen Namen allerdings beibehalten der passt besser dazu und alles Lehr-/ Kurs- buch/material schreiben in ...books konzentrieren und damit aufwerten.
Ein Kritikpunkt. Schön wäre es, wenn im Vorfeld von solchen Aktionen (natürlich kann nicht jeder überall dabei sein) die einzelnen Projekte darüber informiert werden das da etwas stattfindet als es zufällig aus zweiter Hand zu erfahren.
Griße
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[...] sehe ich deutlichen Nachholbedarf in der akademischen Lehre. Anstatt zum tausendsten Mal das Thema “Theorievergleich Max Weber und Emil Durkheim” [...]
Übergangen ist es nicht unbedingt, eher nicht informiert. Und warum sollen sich nur Projekte die ''schlecht'' wegkommen darüber erstaunt sein, das sie nicht informiert werden. Auch die gut wegkommen wollen ja wissen das sie gut wegkommen oder weggekommen sind und das vielleicht im voraus um Information zu liefern damit sie gut wegkommen. :)
Interessant find ich, dass man sich anscheinend vor allem bei WIkiSource und Wikiversity übergangen fühlt. Dabei wurde WikiSource sehr positiv bewertet und Wikiversity zwar kritisch hinterfragt, aber doch im Ansatz für gut befunden. Richtig schlecht kam Wiktionary weg. Von dort habe ich allerdings noch keine Beschwerden gehört.
Daniel. es hätte gereicht wenn irgend jemand etwas bei uns ins Skriptorium geschrieben hätte. Die Frage ist eigentlich gar nicht ob man dabei sein will oder mitreden will (Natürlich will man). Aber das ist nicht der Hauptpunkt. Aber wenn, will man zumindest wissen das da etwas passiert, ich meine auch nicht mich als Person sondern das Projekt. Und der Hauptvorworf geht hier auch nicht an dich, es waren ja mindestens 3 mit WS Vertraute dabei - die trifft das viel eher. Und wenn man dann am 10.10.2008 etwas von dieser Qualität liest http://jakoblog.de/2008/10/10/wikipedia-in-den-geisteswissenschaften-wikisource/ liest macht man sich schon Sorgen was da passiert. Und noch zu deiner ersten Zeile, natürlich soll man alle Projekte auch von außen diskutieren und hinterfragen. Aber man sollte bei solchen Aktionen auch sicherstellen das von der W...-Seite Fachwissen dabei ist, damit man sich nicht blamiert und nicht definitiv falsche Aussagen - sei es aus Unkenntnis oder Ignoranz - verbreitet werden. Das was ich auf der Protokollseite und bei dir gelesen habe, ich führe die beiden Stellen aus gutem Grund explicit an, deckt sich mit meiner Meinung (Authorenschaft halt ich für ein bischen schwierig, technisch und inhaltlich) und kann und wird meiner Meinung nach auch von Community in WS getragen. Die Aktion dort bewerte ich im Nachhinein im Ganzen als positiv.
Ich verstehe ja, dass es unangenehm ist, im Nachhinein zu erfahren, dass irgendwer irgendwo über das eigene Lieblingsprojekt hat. Wohl möglich noch kritisch. Aber bitte sehr es mal so: Die Idee der Veranstaltung was "Geisteswissenschaftler reden über Wikis", nicht "Die Kabale urteilt über Communities". Wir wussten vorher auch nicht so genau, über welche Projekte wir wie viel reden würden. Und in allen möglichen Wikis, Wikimedia und anderen, vorher Delegationen aufzustellen wäre wohl etwas übertrieben gewesen. Nehmt es Sportlich. Ach ja, und um das nochmal ganz klar zu sagen: die Empfehlungen sind subjektive Einschätzungen einer spezifischen Gruppe, die an die Foundation weitergegeben werden. Nicht mehr und nicht weniger. Ich habe versucht, zu berichten, was in Siggen besprochen wurde. Das ist nicht die Einschätzung des Vereins und auch nicht unbedingt immer meine eigene.
Nachtrag: Die Idee ein Wiki für Peer reviewte wissenschaftliche Artikel und Veröffentlichungen zu nutzen halte ich prinzipiell für sehr gut und wahrscheinlich auch für eine mehr als geeigenetes Medium.
Danke für den Bericht. Wenn zum einen die mangelnde Abgrenzung zwischen ...Books und ...Versity bemängelt wird und auf der anderen Seite ein ..Jornal gefordert wird. Wie wärs denn mit einem Kompromis ...Versity inhaltlich auf Journal ummünzen Namen allerdings beibehalten der passt besser dazu und alles Lehr-/ Kurs- buch/material schreiben in ...books konzentrieren und damit aufwerten. Ein Kritikpunkt. Schön wäre es, wenn im Vorfeld von solchen Aktionen (natürlich kann nicht jeder überall dabei sein) die einzelnen Projekte darüber informiert werden das da etwas stattfindet als es zufällig aus zweiter Hand zu erfahren. Griße