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Kommentare

  1. [...] Robert Lender hat den Workshop in einem Blog-Eintrag inhaltlich zusammengefasst. Auch Elke hat den Workshop aus ihrer Sicht beschrieben: Wer macht kollaborative Mitmach-Websites barrierefrei? [...]

  2. MI
    9. Mai 2008 um 12:12 Uhr

    Danke für den netten Beitrag! Ich bin auch gerade dabei, etwas in mein Blog zu schreiben. :-) Hat Raimond viele Fotos gemacht? Kannst du mir die vielleicht irgendwie zukommen lassen?

  3. elya
    8. Mai 2008 um 21:44 Uhr

    genau daran hatte ich auch schon gedacht...

  4. Achim Raschka
    8. Mai 2008 um 19:23 Uhr

    Hmm - Workshop im Oktober/November in Köln, Barrierefreiheit als Modul 1, Kartenwerkstatt als Modul 2 - und die weiteren Module werden via der Ideen in den nächsten Tagen bestückt ;O)

  5. elya
    8. Mai 2008 um 07:13 Uhr

    Ich glaube, daß viele von uns sehr nah am Thema dran sind und viel für selbstverständlich halten, was für den Leser schon weit, weit weg ist. Wir haben einige Leute kennen gelernt, die sich mit einfacherer Sprache befassen und auch Seminare geben, da bleiben wir auf jeden Fall dran. Auch das ist kollaborativ möglich: es gibt Kompetenz für wissenschaftliche Zusammenhänge, und es gibt Kompetenz, diese Zusammenhänge verständlich aufzubereiten. Das muss nicht zwangsläufig die gleiche Person sein, dafür sind wir ja Wikipedia :-)

  6. Achim Raschka
    8. Mai 2008 um 06:51 Uhr

    Spannend - und wie weiter? Die Idee mit einem Schreibworkshop für Autoren gemeinsam mit Experten für Barriereabbau fände ich spannend, da ich genau zu den Menschen gehöre, die immer zwei Kommata pro Satz nutzen. Mir erschliesst sich aber leider auch nach langem Nachdenken nicht, wie ich Zusammenhänge, die schon für den Normalnichtfachmann mit Abitur/Studium schwierig sind, noch weiter runterbrechen könnte. Wenn mir jemand das am Beispiel [[Philadelphia-Chromosom]] erklären könnte, wäre ich schon einen ganzen Schritt weiter. In der Regel geht mit einer Vereinfachung der Sprache der Erfahrung nach häufig auch die Korrektheit flöten, da wissenschaftliche Sprache auf Präzision fixiert ist und durch einfachere Satzkonstrukte/Wortwahl und Umschreibung nicht selten in dieser verfälscht wird. Gruß, Achim

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