Jimmy Wales: Beleidigte Leberwurst? Unheimlich Cle...
Nachdem Google eine Art Konkurrenz zur Wikipedia aufmachen möchte, reagiert einer der Wikipedia-Gründer Jimmy Wales recht ... ungewöhnlich mit einer Suchmaschine. Im Ernst: Der Start des Projektes mit dem Namen Wikia steht unmittelbar bevor, es ist ...
Wikimedia Blog: Neuer Pressealltag...
Wie sich die Pressearbeit wandelt, das zeigt nicht zuletzt ein aktueller Fall bei den deutschen Betreibern der Wikipedia: Laut einem Artikel im neuen Wikimedia Blog hat die Wochenzeitung Die Zeit per ots eine Falschmeldung lanciert: Wikipedia kontert A...
Die "scheinbare" Nachricht besteht ja gerade darin, dass das Wikipedia macht (angeblich). Das Handeln von Wikia ist in der Öffentlichkeit ohne Bedeutung, insofern macht eine Berichtigung auch keinen Sinn, nur der Rückzug der Meldung. Als Lehre würde ich daraus ziehen, dass ich mir diese Arbeit schenken würde. Eventuell irgendwo eine Seite für die Presse anlegen, wo die Beziehungen zwischen Wikia, Wikipedia, Wikisource, ..., Wikimania, etc. dargestellt wird. Ich mein, wer kennt sich da schon aus?
Im Moment ist es meiner Meinung nach eher wichtig, überhaupt in die Presse zu kommen und dabei nicht gerade negativ dazustehen. Hoffentlich weist Jimbo im Interview deutlich genug darauf hin, dass Wikimedia dringend auf Spenden angewiesen ist! Bislang ist in der Öffentlichkeit im besten Fall (!) hängengeblieben, dass Wikipedia irgendwie "frei" ist und trotzdem gut, obwohl irgendwelche Leute mitschreiben anstatt nur ausgewählte Experten. Das Einzige (!) was gerade vor Weihnachten und bis zum Jahreswechsel jetzt noch rüberkommen sollte, ist dass gespendet werden kann, und dass sogar Steuerabzugsfähig. Daneben sind belanglose Enten und etwas seltsame Vorstellungen von Wikipedia völlig irrelevant, die Details interessieren die Mehrheit sowieso nicht. Die Aufnahmefähigkeit von Journalisten ist begrenzt und sowas wie der Unterscheid zwischen Wikia und Wikipedia ist angesichts der Möglichkeit mit Spenden zu helfen, belanglose Details.
[...] soll einen kleinen Einblick in die tägliche Arbeit der Vereinsmitglieder geben. Im Artikel Alltag aus der Pressearbeit habe ich kurz zusammengefasst, worum Mathias und ich uns heute gekümmert haben: Wir sind gegen [...]
Vielleicht sollten wir unsere Pressemitteilungen von jetzt an mit "Wikipedia bläst zum Angriff auf ..." beginnen, das geht offenbar immer *seufz*. Worte wie "Angriff", "Mitbewerber" oder "Konkurrenz" ergeben in unserem Kontext nur sehr begrenzt Sinn, aber das ist offenbar nicht unmittelbar einsichtig.
Ich hatte vor fast einem Jahr zu Wikia Search übrigens mal ein längeres Interview gegeben: http://www.search-lab.de/blog/suma-news/2006/12/31/interview-mit-kurt-jansson-zur-wiki-suche/
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[...] Netter Seitenhieb auf die Eigenarten der klassischen Presse im Wikimedia-Blog [...]
[...] Neben zahlreichen News aus der Wiki-Welt werden auch solch sinnfreie Fehlschüsse im kürzlich gestarteten Wikimedia Blog kommentiert. [...]
Das ist aber mehr als peinlich für die Zeit. Na wenigstens haben sie schnell reagiert.
Jimmy Wales: Beleidigte Leberwurst? Unheimlich Cle... Nachdem Google eine Art Konkurrenz zur Wikipedia aufmachen möchte, reagiert einer der Wikipedia-Gründer Jimmy Wales recht ... ungewöhnlich mit einer Suchmaschine. Im Ernst: Der Start des Projektes mit dem Namen Wikia steht unmittelbar bevor, es ist ...
Wikimedia Blog: Neuer Pressealltag... Wie sich die Pressearbeit wandelt, das zeigt nicht zuletzt ein aktueller Fall bei den deutschen Betreibern der Wikipedia: Laut einem Artikel im neuen Wikimedia Blog hat die Wochenzeitung Die Zeit per ots eine Falschmeldung lanciert: Wikipedia kontert A...
Die "scheinbare" Nachricht besteht ja gerade darin, dass das Wikipedia macht (angeblich). Das Handeln von Wikia ist in der Öffentlichkeit ohne Bedeutung, insofern macht eine Berichtigung auch keinen Sinn, nur der Rückzug der Meldung. Als Lehre würde ich daraus ziehen, dass ich mir diese Arbeit schenken würde. Eventuell irgendwo eine Seite für die Presse anlegen, wo die Beziehungen zwischen Wikia, Wikipedia, Wikisource, ..., Wikimania, etc. dargestellt wird. Ich mein, wer kennt sich da schon aus?
Im Moment ist es meiner Meinung nach eher wichtig, überhaupt in die Presse zu kommen und dabei nicht gerade negativ dazustehen. Hoffentlich weist Jimbo im Interview deutlich genug darauf hin, dass Wikimedia dringend auf Spenden angewiesen ist! Bislang ist in der Öffentlichkeit im besten Fall (!) hängengeblieben, dass Wikipedia irgendwie "frei" ist und trotzdem gut, obwohl irgendwelche Leute mitschreiben anstatt nur ausgewählte Experten. Das Einzige (!) was gerade vor Weihnachten und bis zum Jahreswechsel jetzt noch rüberkommen sollte, ist dass gespendet werden kann, und dass sogar Steuerabzugsfähig. Daneben sind belanglose Enten und etwas seltsame Vorstellungen von Wikipedia völlig irrelevant, die Details interessieren die Mehrheit sowieso nicht. Die Aufnahmefähigkeit von Journalisten ist begrenzt und sowas wie der Unterscheid zwischen Wikia und Wikipedia ist angesichts der Möglichkeit mit Spenden zu helfen, belanglose Details.
[...] soll einen kleinen Einblick in die tägliche Arbeit der Vereinsmitglieder geben. Im Artikel Alltag aus der Pressearbeit habe ich kurz zusammengefasst, worum Mathias und ich uns heute gekümmert haben: Wir sind gegen [...]
Vielleicht sollten wir unsere Pressemitteilungen von jetzt an mit "Wikipedia bläst zum Angriff auf ..." beginnen, das geht offenbar immer *seufz*. Worte wie "Angriff", "Mitbewerber" oder "Konkurrenz" ergeben in unserem Kontext nur sehr begrenzt Sinn, aber das ist offenbar nicht unmittelbar einsichtig. Ich hatte vor fast einem Jahr zu Wikia Search übrigens mal ein längeres Interview gegeben: http://www.search-lab.de/blog/suma-news/2006/12/31/interview-mit-kurt-jansson-zur-wiki-suche/