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Goethe trifft Wiki

 

Gastbeitrag von Aleksander Dera

Das Goethe-Institut Budapest hat im Jahr 2011 ein Projektwiki mit dem Titel “Bildung macht Schule” angelegt, in dem länderübergreifend an durch das Goethe-Institut Budapest ausgewählten Schulen in der Region Mittelosteuropa an Freien Inhalten gearbeitet wird. In einer ersten Phase haben Lehrende mit ihren SchülerInnen Inhalte erarbeitet, die zunächst von den Lehrenden eingestellt wurden. In einem zweiten Schritt wurden nun die SchülerInnen direkt von unserem Referenten Aleksander Dera geschult, damit diese die Inhalte selbst einstellen können. Dabei standen die Aufklärung über und die Erstellung von Freien Inhalten im Mittelpunkt. Die Schulungen fanden im Oktober und November 2012 in Vilnius, Krakau und Budapest statt.

 

„Schnell mal ein Wiki machen“

Ob der alte Goethe sich wohl in einem Wiki zurechtgefunden hätte und seine Werke vielleicht sogar dort veröffentlicht hätte? Das Institut, das seinen Namen trägt, hat Gefallen an Wikis gefunden. Das Goethe-Institut, das u.a. die deutsche Sprache im Ausland fördert, hat ein Projekt gestartet, um ein Wiki auch im Deutsch-Unterricht einzusetzen. Wie die Teilnehmenden allerdings schnell merkten, heißt Wiki zwar schnell, aber „schnell mal ein Wiki machen“, dazu braucht es dann doch etwas mehr. Was liegt näher, als sich dieses bei den Fachleuten der Wikipedia zu holen?! Und so war ich, über Wikimedia Deutschland, im Einsatz in Vilnius, in Krakau und zuletzt in Budapest. Begleitet wurde ich von Michael Hauke vom Goethe-Institut in Budapest.

 

Hürdenlauf mit Mediawiki

Die Schüler, von 14 bis 18 Jahren, hatten die Aufgabe zuvor zum Thema „Armut“ in ihrer Umgebung zu recherchieren und die Materialien mitzubringen. Dies hatten sie mit Hilfe ihrer Lehrer auch meist fleißig getan. Weiterhin war das Deutsch, mit Ausnahmen, hervorragend. Jeweils Freitag und Sonnabend fanden die Kurse statt, für die Schüler ein zusätzlicher Schultag, in Vilnius noch dazu der Anfang der Ferien! Trotz allem waren sie bis zum Schluss hochmotiviert und interessiert. Als gestandener Wikipedianer war ich nun ganz verwundert, warum das ganze nicht an einem Tag erledigt werden könnte und vermutete die Sprache als Hinderungsgrund. Aber weit gefehlt. Mediawiki birgt mehr Hürden als man glaubt, vom Urheberrecht ganz zu schweigen.

 

Bilder sind nicht gleich Bilder

Foto: doctormo, CC-BY-SA 3.0

Zu Beginn eine Frage an die Schüler: Wie sieht ein guter Text aus? Das haben die Schüler erarbeitet und mir standen die Haare zu Berge. Texte müssten etwa unbedingt bunt sein, sonst ist es langweilig. Der „Aber-Die-Wikipedia-Richtlinie“-Reflex sprach an, wurde aber erfolgreich von mir unterdrückt. So gibt es nun Klicki-bunte-Texte, bunte Hintergründe, Linkcontainer, usw.

Ins Urheberrecht der drei Staaten musste ich mich kurz einarbeiten, aber zum Glück ist es nicht so unterschiedlich; Details waren nicht gefordert. Die Schüler waren schon mit den Grundlagen ausgelastet. Trotz „Theorie-Kurs“ und nachfolgender praktischer Übungen wurden geschützte Bilder hochgeladen. Auf Nachfrage waren sie dann auch in der Lage zu erklären, warum sie gerade eine Urheberrechtsverletzung begangen haben. Auch für mich eine interessante Übung; viele „böse Urheberrechts-Vandalen“ sind vielleicht schlicht überfordert.

Am Ende hatten die Schüler dann Artikel mit unterschiedlicher Qualität erstellt, einiges gelernt und auch Spaß gehabt. Das Interessanteste für die Schüler? Nein, ich glaube nicht, dass es zu erraten ist: das Urheberrecht! Die Schüler gaben in ihrem Feedback explizit das Thema als besonders interessant und spannend an. Meine Verwirrung hat sich immer noch nicht gelegt.

Persönlich waren es eine sehr interessante Erfahrung und ich hoffe, dass das Projekt im nächsten Jahr fortgesetzt wird.

Aleksander Dera

 

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Silberwissen – Erfahrung teilen

Bildung & Wissen setzt sich mit seinen verschiedenen Programmen für die Förderung und Gewinnung von neuen Wikipedia-Autoren und die Aufklärung über Freies Wissen ein, so auch im Programm Silberwissen.

Teilnehmer am DGPT-Workshop (April 2012) im Museum für Kommunikation, Berlin (Foto: Elvira Schmidt, CC-BY-SA 3.0)

„Ich bin Rentner und habe aus eigenen Erfahrungen zahlreiche Kenntnisse über Geographie und Geschichte Norwegens und möchte dazu Beiträge zur Wikipedia leisten.“
– liest man auf der Seite eines Benutzers aus dem Programm Silberwissen.

 

Wussten Sie schon?

Über das 2010 ins Leben gerufene Silberwissen gibt es im Zwischenfazit durchaus viel Positives zu berichten: Ein „Silberwisser“- Benutzer ist seit 2011 dabei und hat mittlerweile über 140 Beiträge in mehr als 60 Artikeln. Doch nicht nur das: Zwei andere Neuautoren schafften es auf die Startseite der Wikipedia unter der Rubrik „Schon gewusst?“ und ein dritter konnte seinen Beitrag als Artikel des Monats im Brandenburg-Portal platzieren.

Die ersten Schritte

Die ersten Schritte sind oft die schwierigsten, so auch in Silberwissen. Was in den Einführungs-Workshops immer wieder auftaucht, sind zweifelnde Fragen – dass da wirklich jede/r mitschreiben kann? – und Nachfragen zur Qualitätskontrolle der Artikel – was passiert denn eigentlich, wenn jemand etwas Falsches dort hinein schreibt? Auch erwies sich, dass jene Teilnehmer/-innen, die ein spezielles Thema mitbrachten eher ihren ersten, eigenen Artikel (!) fertig stellten. Dazu gehören z.B. Artikel wie Otto Antoine, die Indoeuropäische Telegraphenlinie, der Vertrag von Karlstad, (…). Besonders wichtig für die älteren Teilnehmenden ist auch das Wiederholen von technischen Abläufen. Dies ist eine kleine Herausforderung für unsere Referenten und alteingesessenen Wikipedianer, denen viele technische Fähigkeiten schon längst in Fleisch und Blut übergegangen sind. Dennoch: Die Nachfrage am Programm ist sowohl bei Bildungsträgern als auch bei Älteren hoch – was sich u.a. an der insgesamt gestiegenen Anfragenzahl zeigt.

 

Hürden meistern

Zugleich haben wir Erfahrungen gewonnen, die verdeutlichten, wo Silberwissen noch ausbaufähig ist. So scheint die Vorstellung für manche Senioren „da selbst mitzuschreiben“, beängstigend. Sie kommen zwar gern zum „Einführungsvortrag“, wenn es ans „Mitmachen“ geht, nimmt das Interesse jedoch deutlich ab. Es zeigte sich, dass es in kleineren Orten tendenziell schwierig war, genügend Interessenten für einen (oder gar mehrere) Workshops zu begeistern. Als problematisch hat sich auch die Heterogenität der Zielgruppe selbst erwiesen. Schon in der Altersgruppe zwischen 55 und 75 können unter Umständen Teilnehmer/-innen mit sehr unterschiedlichen Ausgangskenntnissen im Umgang mit Computern und Internet liegen. Nicht zuletzt hing das Gelingen eines Kurses auch stark vom Engagement und Interesse der kooperierenden Bildungsträger ab.

 

Selbst aktiv werden

Nach anderthalb Jahren hat die Bekanntheit von Silberwissen durch die zunehmende Vernetzung erheblich zugenommen. Gerade bei älteren Menschen ist der persönliche Kontakt Dreh- und Angelpunkt. Der mehrfach geäußerte Wunsch nach weiteren von erfahrenen Wikipedianern begleiteten Workshops, über die ursprünglich geplanten hinaus, belegt diesen Bedarf. So kam es, dass nach mehreren Workshops weitere Treffen geplant und durchgeführt werden konnten. Doch allein mit dem Artikelschreiben geben sich die engagierten Teilnehmer/-innen längst nicht zufrieden. Was wäre ein guter Artikel ohne Bilder? Zunächst geht es darum, eigene Bilder hochzuladen und mit einem Artikel zu verknüpfen. Unsere „Silberwisser“ bringen viel Zeit und Geduld auf, um interessante Bilder quasi nebenbei zu „befreien“- Zeit und Geduld, die Berufstätige nicht immer aufbringen könnten.

Möchten Sie uns bei unserer Arbeit unterstützen, haben Sie Fragen oder wollen Sie am Programm Silberwissen teilnehmen, dann schreiben Sie uns eine Mail.

 

Elvira Schmidt und Cornelia Trefflich

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Mit Freien Lizenzen auf Wolke Sieben

Im Mai 2009 habe ich eine Anfrage an die Betreiber der Bilddatenbank des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gestellt, in der ich um ein Gespräch zur Verwendung von Creative Commons-Lizenzen für das DLR-Bildmaterial bat. Ein Tag später kam eine positive Antwortemail und einige Tage später nahm ich an einer Telefonkonferenz mit Vertretern des DLR teil. Wir sprachen über Lizenzen, Bilder, Sichtbarkeit von Inhalten und auch darüber, wie prominent Bildmaterial der NASA dank der sehr freizügigen Lizenzpolitik der US-Regierung auf Wikipedia vertreten ist.

Seitdem gab es hin und wieder Austausch über den Stand bei der Lizenzfrage und es ist mir heute eine sehr große Freude, auf ein Blogposting des DLR verlinken zu können, in dem die neue und bereits implementierte Lizenzpolitik für Bildmaterial erklärt wird. Das DLR erklärt dort sehr ausführlich einzelne Schritte bei der juristischen Prüfung der Freigabepraxis und die eingeleiteten Schritte bei der Umetikettierung bereits publizierter Bilder.

Moskau aus 500 Kilometern Höhe, Quelle: DLR, TerraSAR-X/TanDEM-X, Lizenz Creative Commons CC-by 3.0 http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/

Besonders schön ist die in der Regel sehr hohe Auflösung der Bilder auf dlr.de. Für alle, die jetzt davon träumen, die unter Creative Commons cc-by 3.0 freigegebenen Bilder z.B. auf Wikimedia Commons hochzuladen, daher die Bitte, die jeweils hohe Auflösung zu nehmen und mitgelieferte Beschreibungen nach Möglichkeit zu erhalten. Wir werden in der kommenden Zeit prüfen, wie ein eleganter Massenupload von DLR-Bildmaterial unter Freier Lizenz auf Wikimedia Commons aussehen kann. Bei so viel Licht gibt es auch ein wenig Schatten, viele Bilder sind Gemeinschaftsproduktionen mit anderen Einrichtungen, z.B. der ESA. Hier kann das DLR nicht eigenständig über eine Freigabe unter CC-by entscheiden, die Bilder sind darum für uns vorerst nicht einsetzbar. Auch hier hat das DLR richtig gute Arbeit geleistet und weist klar aus, wann Bilder freigegeben werden konnten und wann dies erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen kann

Apropos ESA, hier laufen seit 2004 hin und wieder Gespräche zwischen Vertretern der Raumfahrtagentur und Wikimedianern.

Freie Lizenzen für Bilder, Videos und Texte kultureller oder wissenschaftlicher Einrichtungen, insbesondere solchen mit Förderung durch die Öffentlichkeit, sind in der Regel ein Gewinn für alle Beteiligten. Die Allgemeinheit erhält besseren Zugang für und Zugriff auf Inhalte, deren Erstellung sie bereits bezahlt hat. Die jeweilige Einrichtung profitiert von der besseren Sichtbarkeit ihrer Arbeit und Projekte wie Wikipedia erhalten die Möglichkeit, komplexe Sachverhalte anschaulich und ansehnlich zu präsentieren. Freie Luftbilder und Satellitenaufnahmen ermöglichen unseren Kollegen bei OpenStreetMap, das beste Kartenwerk und Geoinformationssystem der Menschheitsgeschichte zu erstellen.

Wir bei Wikimedia Deutschland rufen daher regelmäßig Kultur- und Forschungseinrichtungen dazu auf, die Ergebnisse ihrer Arbeit der Allgemeinheit unter Lizenzbedingungen verfügbar zu machen, die die freie Nachnutzung erlauben. Das sind bevorzugt Creative Commons CC-by-sa, CC-by und CC Zero. Das Beispiel DLR empfehlen wir zur Nachahmung und danken allen, die es möglich gemacht haben.

Über das gesamte Jahr 2012 durch wird „Inhaltebefreiung“ einer der Schwerpunkte von Wikimedia Deutschland e.V. sein, wir setzen damit den von der Mitgliederversammlung des Vereins beschlossenen Wirtschaftsplan um.

 

Nachtrag

Wikimedia Deutschlands Pressemitteilung zur veränderten Lizenzierungspraxis des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt ist auf unserer Webseite zu finden. (Nachtrag MJ)

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Eine Bildersammlung zum 10. Geburtstag

Am 15. Januar 2010 wird Wikipedia 10 Jahre alt. Zum Start ins Jubiläumsjahr wollen zahlreiche Wikipedia-Stammtische gleichzeitig feiern. Zur Geburtstagsparty in Berlin wird es zusätzlich eine Projektion mit Bildern geben, die besondere Anlässe und Begegnungen in der Geschichte von Wikipedia zeigen. Erste Motive sind in dieser Bildersammlung zu sehen. Wer Fotomotive zur Verfügung hat, die in der Geburtstagsprojektion nicht fehlen sollten, ist herzlich eingeladen, die Bilder in die Sammlung hochzuladen! Wir freuen uns auf tolle Schnappschüsse.

Details und alles Weitere rund um die Feierlichkeiten zum zehnjährigen Jubiläum werden hier gesammelt.

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TIFF-Bilder bald direkt im Wiki

Vor fast einem Jahr hatte Wikimedia Deutschland die Entwicklung einer MediaWiki-Extension zum Einbinden von TIFF-Bildern in Wiki-Artikel ausgeschrieben. Nun ist es endlich soweit: die Hallo Welt Medienwerkstatt, die den Auftrag erhalten hatte, hat den PagedTiffHandler fertiggestellt.

Damit lassen sich TIFF-Dateien, wie sie in der Bildreproduktion aber auch im wissenschaftlichen Betrieb üblich sind, direkt im Wiki anzeigen, so wie es bereits mit JPG oder PNG-Dateien möglich ist. TIFF-Dateien können aber nicht nur ein, sondern mehrere Bilder enthalten. Auch hierfür bietet die neue Erweiterung die notwendigen Werkzeuge an.

Um TIFF-Dateien in Wikipedia und auf Wikimedia Commons verwenden zu können, muss die Extension noch von den Systemadministratoren begutachtet und aktiviert werden. Eine entsprechende Anfrage wird in den nächsten Tagen vorbereitet. Wir hoffen, dass die neue Funktion schon in wenigen Wochen zur Verfügung stehen wird.

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Neue Bilder von der Deutschen Fotothek

Blick vom Rathausturm über das zerstörte Dresden, 1945
Blick vom Rathausturm über das zerstörte Dresden, 1945

Im März hatte die Deutsche Fotothek angekündigt, etwa 250.000 Bilder unter die Freie Lizenz Creative Commons BY-SA zu stellen und Wikimedia Commons zur Verfügung zu stellen. Im ersten Durchgang wurden etwa 43.000 Bilder hochgeladen. Heute wurde nun mit der Bereitstellung von weiteren 18.000 Bildern begonnen, darunter auch historische Aufnahmen aus dem zerstörten Dresden von Richard Peter. Die neuen Bilder landen zunächst in einer Auffangkategorie auf Commons und sollen dann nach und nach kategorisiert werden – dabei ist jede Hilfe willkommen!

Wir danken der Deutschen Fotothek für die Bilder und freuen uns schon auf den nächsten Satz!

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Direkter und freier Zugriff auf unser kulturelles Erbe, Schritt für Schritt

Am 31. März fahre ich nach Berlin und es ist jedes Mal eine schöne Sache, die Hauptstadt zu besuchen. Diesmal wird es eine ganz besondere Freude sein, denn die Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek Dresden und mein Verein werden in den Räumen der Zentral- und Landesbibliothek Berlin eine Kooperation ankündigen, die es in sich hat – hundertausendfach.

Sichtbarster Teil dieser Kooperation ist die Freigabe von 250.000 Bildern aus den Beständen der Deutschen Fotothek unter Creative Commons cc-by-sa und der Upload dieser Bilder auf Wikimedia Commons, dem Bilderarchiv der Wikimedia Foundation.

Eingebettet ist dies in eine Verknüpfung von Personendaten, um die Inhalte dauerhaft auffindbar zu machen. Andere Arten der Verknüpfung und Anreicherung von Metadaten gehören dazu und werden ebenfalls am 31. März vorgestellt.

Dies ist die zweite Kooperation dieser Art, die Wikimedia Deutschland eingegangen ist. Seit Dezember 2008 kooperieren wir mit dem Bundesarchiv, das initial 100.000 Bilder ebenfalls unter cc-by-sa freigegeben hat. Viele dieser Bilder sind inzwischen in Wikipedia-Artikel an passender Stelle eingearbeitet.

Auf den Seiten der ZLB liegt seit heute die Einladung für die Pressekonferenz als PDF.

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