Autor: John Weitzmann

Welche Zukunft hat das freie Netz? Mitdiskutieren am 4. Juni in Berlin!

Gemeinsame Tagung "Zukunft Freies Netz" von Wikimedia Deutschland und Mozilla: Am kommenden Dienstag, den 4 Juni laden wir gemeinsam mit Mozilla Berlin alle Interessierten zu einer offenen Diskussion zur Zukunft des freien Netzes ein. In drei thematischen Tracks wird diese Zukunft aus der Perspektive des Individuums, der Stadtgesellschaft und der Politik besprochen. Ankerpunkt für die Diskussionen wird häufig das Konzept der Digital Literacies sein.

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Europaflagge. CC0

Freies Wissen: Auf europäischer Ebene angekommen

Die Interessenvertretung fürs Freie Wissen zeigt bei der EU-Urheberrechtsreform prominent Wirkung: Digitalisiertes Kulturerbe zugänglich zu machen, wird in Zukunft sicherer, und an mehreren Stellen konnten zu erwartende negative Nebeneffekte der Reform abgemildert oder beseitigt werden.

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Pretzels (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wikipedia_SOPA_Blackout_Design_W_cropped.png), „Wikipedia SOPA Blackout Design W cropped“, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode

24 Stunden ohne Freies Wissen: Warum die Wikipedia-Freiwilligen protestieren

Wikimedia Deutschland hat den Initiator des ersten "Blackouts" der deutschsprachigen Wikipedia zu einem Gastbeitrag eingeladen. Nach einer kurzen Einordnung, wie unterschiedlich die verschiedenen Sprach-Communitys mit Protest umgehen, erklärt User EH⁴², wie die deutschsprachige Wikipedia-Community zu ihrer Entscheidung gekommen ist, für einen Tag aus Protest offline zu gehen.

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Pretzels (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wikipedia_SOPA_Blackout_Design_W_cropped.png), „Wikipedia SOPA Blackout Design W cropped“, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode

Wikipedia schaltet sich ab – für das freie Internet

Am Donnerstag, den 21. März wird die deutschsprachige Ausgabe der Online-Enzyklopädie für 24 Stunden komplett abgeschaltet. Damit möchten die Wikipedia-Aktiven ein Zeichen insbesondere gegen die Einführung der umstrittenen Artikel 11 und 13 in der Reform des Urheberrechts setzen. Wir erklären, wieso die Wikipedia protestiert.

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Filterblase an Filterblase: Eine Replik auf Michael Hanfelds Beitrag bei FAZ.net

Vor über drei Jahren wurde in Brüssel mit einer überfälligen Reform des europäischen Urheberrechtssystems begonnen. Wikimedia Deutschland hat sich von Beginn an mit Vorschlägen zugunsten des Freien Wissens am Prozess beteiligt. Manches davon wurde aufgegriffen, vieles nicht und der Reformtext, der nun Ende März zur endgültigen Abstimmung kommen soll, ist in zentralen Punkten weiterhin problematisch fürs freie Netz und fürs Freie Wissen – trotz einer gut gemeinten Ausnahmeregelung für die Wikipedia.

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Urteil zu gemeinfreier Kunst: Kulturerbe für alle, aber nicht im Netz

Im Rechtsstreit um Digitalisate gemeinfreier historischer Kunstwerke auf Wikimedia Commons hat der Bundesgerichtshof heute seine lang erwartete Entscheidung verkündet. Museen können demnach den digitalen Zugang zu urheberrechtsfreien Werken beschneiden. Das Urteil ist ein Rückschlag für unsere Rechte am gemeinsamen Kulturerbe.

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Christian Schneider (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:No-Upload-Filter_Verteilaktion_(6).jpg), https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode 4.0/deed.de)

Danke, aber das reicht nicht! #NoUploadFilter

Im Koalitionsvertrag von Union und SPD werden Upload-Filter als „unverhältnismäßig“ abgelehnt, doch die Bundesregierung setzt das im Rat der EU nicht um. Das Ergebnis könnte der Meinungsäußerungsfreiheit der Menschen und damit auch dem Freien Wissen für Jahrzehnte schweren Schaden zufügen. Wir fordern die Bundesregierung deshalb noch einmal auf, Wort zu halten und Upload-Filter nicht mitzutragen.

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Digitalstaatsministerin Bär mit großer Verantwortung auch für Freies Wissen

Die Entscheidung, Dorothee Bär als Staatsministerin für Digitalisierung zu berufen, begrüßen wir. Die Entwicklung der technischen Infrastruktur und des rechtlichen Rahmens der digitalen Entwicklung in Deutschland drohte erneut strukturell zwischen den Ministerien zerrieben zu werden. Eine verstärkte Koordinierung unterhalb eines eigenen Ministeriums, in Form einer Staatsministerin, hat gute Chancen, beim Querschnittsthema die richtige Balance zu erreichen. Entscheidend ist jetzt allerdings, dass die Zuständigkeiten klar zugeordnet werden und es nicht zu Profilierungsgerangel innerhalb des Bundeskanzleramts kommt.

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Kultur geht nur gemeinsam

Passend zum übergeordneten Motto "Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe" diskutieren bei Zugang Gestalten! Fachleute aus der ganzen Welt über die Herausforderungen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit im digitalen Zeitalter. Dabei treffen nicht nur Experten aus Kulturinstitutionen zusammen, vielmehr wird der Dialog ebenso geöffnet für Vertreter aus Wirtschaft und Politik sowie für alle sonst am Thema Zugang Interessierten.

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