Autor: Christopher Schwarzkopf

Foto: Ralf Rebmann, CC BY-SA 4.0

Wissenschaft, öffne dich!

Wissenschaft, öffne dich! – das war der Slogan mit dem Wikimedia Deutschland für die vierte Runde des Fellow-Programms Freies Wissen geworben hat. Es geht um Open Science - Offene Wissenschaft. Was das ist und welche Erfahrungen ich damit in der dritten Programmrunde gemacht habe, möchte ich an dieser Stelle wiedergeben. Ein Gastbeitrag von Martina Trognitz.

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Fellow-Programm Freies Wissen:
die Fellows des vierten Programmjahres

Mit dem Fellow-Programm Freies Wissen unterstützen Wikimedia Deutschland, der Stifterverband und die VolkswagenStiftung Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dabei, ihre Forschung und Lehre offen zu gestalten. Das Fellow-Programm startet im September in die vierte Programmrunde, wieder werden 20 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen gefördert und dabei unterstützt, ihre wissenschaftliche Arbeit offen(er) zu gestalten.

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Wissenschaft, öffne dich. CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)

Dialog Lizenzierungsplattform – Stellungnahme von Wikimedia Deutschland e. V.

Am Mittwoch, den 12.06., fand in den Räumlichkeiten von Wikimedia Deutschland eine Podiumsdiskussion statt, bei der es um die Frage ging, welche Infrastruktur gute und offene Wissenschaft braucht. Hintergrund ist die Beteiligung von Wikimedia Deutschland an einem Dialog der Bundesregierung über die Notwendigkeit der Einrichtung einer Lizenzierungsplattform für wissenschaftliche Publikationen.

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Wissenschaft, öffne dich. CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)

Podiumsdiskussion am 12. Juni: Wissenschaft, öffne dich! Welche Infrastruktur braucht gute und offene Wissenschaft?

Wie können Zugang, Auffindbarkeit und Nachnutzung von wissenschaftlichen Publikationen verbessert werden? Über 60 verschiedene Stakeholder – darunter Wikimedia Deutschland – beteiligen sich derzeit an einem Dialog der Bundesregierung, um ihre Positionen, Einschätzungen und Bedarfe in Bezug auf eine geplante Lizenzierungsplattform für wissenschaftliche Publikationen einzubringen. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion am 12. Juni möchten wir darüber sprechen, welche Art von Infrastruktur gute und offene Wissenschaft braucht.

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Fellow-Programm Freies Wissen 2019/2020 – Veränderungen im Mentoring-Team

Am 1. April wurde die Ausschreibung für die inzwischen vierte Runde des Fellow-Programms Freies Wissen, mit dem Wikimedia Deutschland, der Stifterverband und die VolkswagenStiftung Offene Wissenschaft fördern, veröffentlicht. Zum neuen Programmjahr verändert sich auch das Mentoring-Team, da vier der zehn Plätze neu besetzt wurden.

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Wie macht man 5 Millionen wissenschaftliche Open-Access-Abbildungen frei nutzbar?

Wissenschaftliche Artikel sind bisher eine wenig genutzte Quelle, um Bilder zu finden, die man anderswo nachnutzen kann. Das Projekt NOA will das ändern. Bisher wurden mehrere Millionen Bilder aus frei verfügbaren wissenschaftlichen Artikeln eingesammelt und mit Text-Data-Mining-Methoden beschrieben, sodass man nach den Bildern suchen kann. Aber wie kommen sie nun zu Wikimedia Commons, damit sie langfristig für viele Menschen zur Verfügung stehen? Gehören überhaupt alle Bilder auf Wikimedia Commons? In diesem Gastbeitrag beschreiben Lucia Sohmen, Ina Blümel und Lambert Heller vom Open Science Lab der TIB ihre Überlegungen zu den Fragen und wie sie die Herausforderungen lösen.

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Open Science und Open Hardware nach Bedarf

Im Rahmen des Fellow-Programms Freies Wissen fördern wir junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Offene Wissenschaft betreiben möchten. In diesem Gastbeitrag berichtet Stipendiat André Maia Chagas über sein Projekt im Rahmen des Fellow-Programms, das sich mit Open Source-Hardware beschäftigt.

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Ideen für ein besseres Wissenschaftssystem: Registered Reports

Im Rahmen des Fellow-Programms Freies Wissen fördern wir junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Offene Wissenschaft betreiben möchten. In diesem Gastbeitrag berichtet Stipendiatin Xenia Schmalz darüber, wie sogenannte "Registered Reports" dabei helfen können, die Replizierbarkeit und Nachvollziehbarkeit von Forschungsergebnissen zu verbessern.

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Ben Bernhard (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Podiumsdiskussion_-_Open_Science_Policy_und_gute_wissenschaftliche_Praxis_(26.11.2018)_050.jpg), https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode

Open Science Policy und gute wissenschaftliche Praxis – Status Quo und Perspektiven Offener Wissenschaft in Deutschland

Haben wir aktuell Qualitäts-, Transparenz- und Innovations-Probleme in der Wissenschaft, auf die Open Science die Antwort sein kann? Was muss getan werden, um die Rahmenbedingungen für Offene Wissenschaft an wissenschaftlichen Institutionen in Deutschland zu verbessern? Diese und weitere Fragen standen im Zentrum einer gemeinsamen Podiumsdiskussion von Wikimedia Deutschland und dem Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft, die am 26. November 2018 stattfand.

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Open Science – Praxis einer neuen Forschungskultur. Ein Besuch im Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft

Am 26. November 2018 veranstalteten Wikimedia Deutschland und das Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft einen gemeinsamen Workshop mit anschließender Podiumsdiskussion zum Thema "Offene Wissenschaft" (Open Science). Dies ist ein gemeinsamer Beitrag von Christopher Schwarzkopf (Wikimedia Deutschland) und Hannes Wünsche (Weizenbaum-Institut).

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Wikidata in einem Tag oder Good Riddance to my Databasephobia

Im Rahmen des Fellow-Programms Freies Wissen fördern wir junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Offene Wissenschaft betreiben möchten. In diesem Gastbeitrag berichtet Stipendiatin Rebecca Kahn darüber, wie sie Wikidata für die Umsetzung ihres Projektes im Rahmen des Fellow-Programms nutzen wird und wie ein Wikidata-Workshop an der Freien Universität Berlin ihr dabei geholfen hat.

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