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Kommentare

  1. [...] 10 Jahre alt geworden. Da stellt sich doch – auch gesamtgesellschaftlich – die Frage: Wer wird tatsächlich Millionär? Dies gerade auch vor dem Hintergrund der bewußtseinserweiternden Weltwirtschaftskrise, [...]

  2. bothie
    15. Mai 2008 um 11:56 Uhr

    In Bezug auf Christian Wirth | 3. Februar 2008 um 20:03 : Dank Google habe ich Interpol in 3 Sekunden gefunden. (Also inklusive neuen Tab öffnen, interpol eintippen und auf das Ergebnis warten.) Dank der hohen Bekanntheit hat die Wikipedia meistens ja auch ein sehr hohes Ranking (hier Platz 2) so daß man sie auch meistens ohne scrollen sofort findet. Gruß, Bodo

  3. [...] witzig auch die Erzählungen im  Wikimedia-Blog dazu, nach denen bei Wikimedia wohl einige Mail von erbosten WWm-Zuschauern eingingen [...]

  4. Dapete
    4. Februar 2008 um 10:47 Uhr

    Die Verschwörungstheoretiker vergessen einen wichtigen Punkt: Was hätte RTL davon, die falsche Lösung in den Artikel zu stellen - wenn es um das SMS-Gewinnspiel geht? Klar, wer die falsche Antwort gefunden hat, hat dann keine Chance, zu gewinnen, aber irgendeiner bekommt die 5000 Euro (oder wieviel das immer ist) ja trotzdem. Nützen könnte es höchstens dem, der die richtige Antwort kennt und seine Konkurrenz ausschalten will.

  5. Christian Wirth
    3. Februar 2008 um 20:03 Uhr

    Dass die Sendung nicht "live" ist, stimmt. Allerdings ändert das nichts daran, dass trotzdem RTL-Mitarbeiter die Änderung durchgeführt haben könnten; schließlich leben die in der gleichen Zeitlinie wie potentielle Anrufer/SMS-Voter und könnten die Änderung zum Ausstrahlungszeitpunkt durchführen. Auch könnte damit natürlich - jetzt zum Zeitpunkt der Aufnahme - der "echte" Telefonjoker beeinfluss werden. Aber ehrlich: wer außer (uns) Hardcore-Wikipedisten kann in 30 Sekunden der Frage lauschen, den korrekten Artikel finden und dann noch die Frage beantworten?

  6. blog.5gestalten.de
    3. Februar 2008 um 19:42 Uhr

    Es muss schon die RICHTIGE Information sein...... Damit wir uns nicht falsch verstehen: die folgende Geschichte, nachzulesen im Wikimedia Blog, ist eindeutig kein Fall von Informationsdesign. Sie hat aber mit Informationen zu tun, vor allem jedoch mit dem - offenbar weit verbreiteten - fehlerhaften Ve...

  7. avatar
    3. Februar 2008 um 19:14 Uhr

    Eine sinnvolle Idee - die auch schon testweise umgesetzt wurde. Eine Ampel zeigt über dem Artikel an, wann der Artikel das letzte mal editiert wurde (rot = in den letzten 5 Minuten, gelb = in der letzten halben Stunde, ...). Ich glaube das gibt es sogar als fertige MediaWiki-Extension. Wurde jedoch nie live geschaltet. Das Problem sollte mit Einführung der stabilen Artikelversionen erledigt sein. Die kommt... bald :-)

  8. Alvar
    3. Februar 2008 um 19:08 Uhr

    Vielleicht könnte die folgende Änderung das Ganze ein wenig deutlicher machen: Über und unter jedem Artikel steht ein Hinweis: „Zuletzt geändert am 1.1.1970, 12:34 von einem Gast. Änderungen anzeigen.“ bzw. „… von einem angemeldeten Nutzer …“. Wenn in kurzer Zeit sehr viele Änderungen stattfinden, dann könnte eine Warnung über den Text gesetzt werden. Wenn innerhalb einer kurzen Zeit mehr als x Änderungen rückgängig gemacht wurden, dann auch eine entsprechende Warnung – wobei x sicherlich maximal 3 betragen sollte, eher 2.

  9. [...] Die WMF-WWM-Verschwörung [...]

  10. Julie Paradise — Wiki-vaporisiert
    3. Februar 2008 um 15:20 Uhr

    [...] Die Die WMF-WWM-Verschwörung WMF = Wikimedia Foundation (Betreiber der Wikipedia) WWM = Wer wird Millionär? (bekannte TV-Quiz-Show) [...]

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