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Kommentare

  1. […] in den Schulunterricht. 29:47 Silvia Stienker erklärt wie  Ihr als Autoren und Autorinnen bei der Wikipedia mitmachen könnt. 40:02 Inken Meyer weiß, wie Ihr dank Social Media nie wieder eine Bewerbung […]

  2. […] Silvia Stienker erklärt wie  Ihr als Autoren und Autorinnen bei der Wikipedia mitmachen […]

  3. -.-
    1. September 2013 um 01:10 Uhr

    @ruby Warum gibt es keine Suppenküche für Arme? Warum gibt es keine Krankenhäuser für Gesunde?

  4. kaathe
    31. August 2013 um 12:02 Uhr

    @ruby:solange diskriminiert wird unterstützt nichts machen die aktuelle Situation. Wieviel % von wiki ist von Frauen gemacht? 8%? Es besteht also ungleichheit-und offensichtlich hat warten und nix tun daran nichts geändert. Die Diskriminierung! Besteht! Die Projekte sind also ein Versuch, das Ganze zu ändern, denn offensichtlich gibt es gerade diskriminierende Strukturen, die Frauen die Mitarbeit erschweren( oder glaubst du, dass Frauen(denen man Kommunikativität und Kooperationsbereitschaft, sowie den Hang zur Mittelsamkeit zuschreibt) keine Lust haben oder nicht "geeignet"sind an Wikipedia teilzuhaben? Anzunehmen, dass es Gleichheit gibt, wenn Zahlen offensichtlich das Gegenteil zeigen und dann Versuche, Ungleichheit durch Förderung auszugleichen scheint mir Folge entweder von Privileg oder Ignoranz. Der Versuch, schlechten Schülern mit Nachhilfe zu helfen ist doch auch keine Diskriminierung guter SchülerInnenn, oder?(schlechte erhalten Stunden, Hilfe& Aufmerksamkeit.)

  5. […] dem Blog der Wikimedia Foundation lädt das Pilotprojekt “Women edit” zum Mitmachen ein. Dort heißt es: “In mehreren deutschen Städten sollen offene Netzwerktreffen, […]

  6. […] Auf dem Blog der Wikimedia Foundation lädt das Pilotprojekt “Women edit” zum Mitmachen ein. […]

  7. Ruby
    29. August 2013 um 11:17 Uhr

    Wie wäre es mit gemeinsam statt getrennt? Wie wäre es mit zusammen statt gegeneinander? Wie wäre es mit inklusiv statt exklusiv? Für jede Aktivität dieses Landes, vom Blumenpflücken bis zur Programmierung, gibt es inzwischen Lobbygruppen für Frauen und Tage für Frauen und Häuser für Frauen. Hört doch einfach auf mit der Diskriminierung und dem Sexismus! Ihr merkt, ja nicht einmal, wer hier diskriminiert!

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