Posts Tagged ‘Geschäftsstelle’



Internship at Wikimedia Deutschland e. V.

Wie es ist, bei Wikimedia Deutschland im Bereich Software Entwicklung Praktikant zu sein, erzählt uns Andrew Pekarek-Kostka in diesem Gastbeitrag auf Englisch. Andrew berichtet über seine Vorstellungen vor dem Praktikum, der Arbeitsatmosphäre, wie er sich an unsere Prozesse der agilen Softwareentwicklung angepasst hat und an welchen Wikiprojekten er arbeitete.

First Impression

Sandra Müllrick, „WMDE Softwareentwicklung2“, CC BY-SA 4.0

Before starting at Wikimedia Deutschland e. V., being a 17-year old with no previous work experience, I was under the impression that working for such a big organization would be similar to the way a typical work day was portrayed in the famed 90s movie “Office Space”: boring, dull, and uninteresting. However, when I walked into the office for the first time the contrast between the rather dark and grim weather in Berlin and the ecstatic attitude of the office was huge. The overall working atmosphere is welcoming and spirited with a perfect balance of fun and professionalism. It was a positive opposite of what I was expecting.

 

My Welcome

My first few days at Wikimedia were spent going through a process called “onboarding” which enabled me to get ready for my following 7 weeks. This consisted of prepping my machine, my software, and getting all my accounts setup along with a quick tour which gave me the opportunity to briefly meet most of my colleagues from all departments. If I had any questions or needs, I always knew I could ask one of my colleagues for assistance. Following the setup came a series of meetings through which I gained valuable insight into the various different departments and simultaneously meet the many interesting people who, together make Wikimedia Deutschland possible.

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Monsters of Law Nr. 6 oder: Gibt es ein Recht am Bild der eigenen Katze?

Monster Bildrechte? Foto: By Gerrard St monster mural, by Aviva West, [CC BY-SA 2.0]

 Was müssen Fotografinnen und Fotografen beachten, wenn sie ihre Bilder bei Wikimedia Commons hochladen oder über eine andere Plattform unter einer freien Lizenz veröffentlichen möchten? Wie verhalte ich mich richtig, wenn ich frei lizenzierte Bilder nutzen möchte? Ansgar Koreng, Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten Urheber- und Medienrecht und passionierter Hobbyfotograf, der selbst aktiv bei Wikimedia Commons ist, führte bei der sechsten Veranstaltung der Reihe Monsters of Law durch das „Minenfeld Bildrechte„.

Stellen wir uns vor, wir möchten ein Bild eines öffentlichen Gebäudes machen, beispielsweise dem Brandenburger Tor, und dieses anschließend im Internet unter einer freien Lizenz veröffentlichen, damit es von allen Menschen für ihre jeweiligen Zwecke nachgenutzt werden kann. Zunächst unproblematisch, könnte man meinen, schließlich gestattet uns ja die Panoramafreiheit, urheberrechtlich geschützte Werke im öffentlichen Raum, wie eben Gebäude oder auch Kunstwerke, zu fotografieren und die Bilder weiterzuverbreiten, ohne dass wir dafür die Urheberin kontaktieren und um Erlaubnis ersuchen müssen. Jedoch ist die Panoramafreiheit strenger ausgelegt, als man auf den ersten Blick vermuten könnte. So muss das, was fotografiert wird, nicht nur vom öffentlichen Raum aus abgelichtet werden, sondern es bedarf auch immer der Nennung der Urheberin, im genannten Fall der jeweiligen Architektin. Dies, so merkte Koreng an, geschehe bei den in Wikimedia Commons hochgeladenen Bildern so gut wie nie, obwohl die Nichtnennung der Urheberin streng genommen eine Urheberrechtsverletzung darstelle (die wohlgemerkt in den seltensten Fällen zu einem Rechtsstreit führt).

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WMDE in 3 Minuten – April 2015

Liebe Freundinnen und Freunde des Freien Wissens,

hier folgt die April-Ausgabe der WMDE-Kurzvideos. Eine ausführliche Erklärung, was es mit diesem Format auf sich hat, findet sich im Text oberhalb des März-Videos. Recht herzlichen Dank an dieser Stelle für all das hilfreiche Feedback, das zu den letzten beiden Monatsvideos eingegangen ist. Aufbauend darauf wird diesmal beispielsweise direkt am Anfang im Video erklärt, was genau zu sehen ist. Außerdem gibt es diesmal eine neue Stimme. 

 

Text zum Video

Mein Name ist Jens Ohlig. Ich arbeite in der Software-Entwicklung von Wikimedia Deutschland, und ich stelle die Ergebnisse des Monatsmeetings im Monat April vor.

Einmal pro Monat treffen sich die hauptamtlich Mitarbeitenden der Geschäftsstelle von Wikimedia Deutschland und präsentieren Ergebnisse aus der Arbeit des vergangenen Monats. Diese Präsentationen werden aufgezeichnet. Eine Zusammenfassung stellen wir im folgenden Video vor. Der Bildschirm ist zweigeteilt. Im oberen Bereich sieht man den jeweils Sprechenden – und die Folien des Vortrags werden im Hauptbild gezeigt.

Technische Wunschliste und Tech on Tour

Wikimedia Deutschland arbeitet eng mit den Communitys der Wikimedia-Projekte, also zum Beispiel mit den ehrenamtlichen Autorinnen und Autoren der Wikipedia, zusammen und unterstützt deren Engagement. Dazu gehört auch, die bestmöglichen technischen Voraussetzungen zu schaffen, um die Arbeit der Freiwilligen – zum Beispiel an Wikipedia-Artikeln – so einfach und angenehm wie möglich zu gestalten. Dazu tauschen wir uns fortwährend mit den Ehrenamtlichen aus, denn diese wissen am besten, wo Verbesserungen notwendig sind. Ein Weg über den dieser Austausch geschieht ist die technische Wunschliste. Dies ist eine Wikipedia-Seite, auf der Community-Mitglieder sich neue Funktionen für die Wikimedia-Projekte wünschen und vorschlagen können. Das Team der Software-Entwicklung prüft dann in Zusammenarbeit mit der Community die Umsetzung der Wünsche und entwickelt daraus neue Software-Features. Das Beispiel im Video zeigt so eine Wunsch-Funktion und seine Umsetzung. Dabei geht es um die Verbesserung der Suchfunktion innerhalb der Wikipedia. Hier konkret um die Möglichkeit, einen Begriff in Kategorien bis hinein in die Unterkategorien hinein zu durchsuchen. So können z.B. alle Seiten der Kategorie “Physik” samt allen Unterkategorien angezeigt werden, die den Suchbegriff “System” enthalten. In einer Testumgebung kann diese neue Art der Suche nun mit einem kleinen Set der deutschsprachigen Wikipedia ausprobiert werden.

(Mehr Informationen auf der Projektseite)

Ein zusätzliches Angebot von Wikimedia Deutschland, technische Wünsche aus den Communitys der ehrenamtlichen Wikimedia-Aktiven aufzunehmen, ist das Format Tech on Tour. In einer Reihe von Veranstaltungen zusammen mit den Aktiven vor Ort werden Rahmenbedingungen für technische Verbesserungen in den Wikimedia-Projekten erarbeitet und diskutiert.

(Mehr Informationen auf der Projektseite)

Coding da Vinci 2015

Ende April fand die zweitägige Auftaktveranstaltung zum Programmierwettbewerb mit Kulturdaten “Coding da Vinci” statt, den Wikimedia Deutschland schon zum zweiten Mal gemeinsam mit Partnern veranstaltet. Insgesamt haben diesmal 33 Kulturinstitutionen – doppelt so viele wie im letzten Jahr – 47 Datenpakete unter einer freien Lizenz zur Verfügung gestellt. Die große Vielfalt der bereitgestellten Kulturdaten ist eindrucksvoll. Darunter finden sich hochaufgelöste Scans von Pflanzen und Insekten, digitale Buchtexte, historische Fotos und Gemälde und sogar  Notenrollen und Stoffmuster. Über 170 Programmierbegeisterte haben sich die Kurzvorstellungen der Kulturdaten angeschaut und sich anschließend zu Arbeitsgruppen formiert. In den nächsten Wochen werden sie daraus neue Anwendungen entwickeln. Die einzelnen Projektideen können auf der Webseite angeschaut werden. Anfang Juli werden die Ergebnisse präsentiert und die Gewinner gekürt.

(Mehr Informationen auf der Projektseite)

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WMDE in 3 Minuten – März 2015

Liebe Freundinnen und Freunde des Freien Wissens,

wir haben im Februar damit begonnen, das Format der WMDE-Monatsberichte umzugestalten. Es gibt weiterhin die ausführliche monatliche Berichterstattung über die Aktivitäten der Communitys hier in diesem Blog. Zusätzlich probieren wir ein neues Kurzvideoformat. Einmal im Monat treffen sich die hauptamtlich Mitarbeitenden von Wikimedia Deutschland, um sich über die Projekte in den einzelnen Bereichen auszutauschen. Bei diesem Monatsmeeting werden die unterschiedlichen Arbeitsschwerpunkte innerhalb des Kollegiums sehr lebendig erzählt und mit Präsentationen visualisiert. Wir nutzen dafür Bühne und Technik unseres Veranstaltungsraums Mosaik und zeichnen die Monatstreffen auf Video auf. Dieses Material bildet die Grundlage für das neue Format: Drei Themen des Monatsmeetings wurden kollaborativ ausgewählt und zu einem 3-Minuten-Video zusammengeschnitten. Das Bild im Video ist zweigeteilt: Der große Bildschirm zeigt die Präsentationen – der kleinere oben links zeigt die Kolleginnen und Kollegen, die gerade auf der Bühne über die Projekte sprechen. Der Originalton wird nicht verwendet. Stattdessen gibt es eine extra Tonspur mit Sprechertext, um Grundsätzliches zu den Projekten zu erklären. Das Video soll vor allem neuen Mitgliedern die Arbeit des Vereins rund um die vielen Facetten des Freien Wissens näherbringen und eine Einladung sein, sich weiter zu informieren. Zu diesem Zweck ist der Sprechertext unterhalb des Videos schriftlich aufgeführt und mit Links auf die entsprechenden Projektseiten hinterlegt.

Hier nun die Märzausgabe mit etwas lauterem Ton als im letzten Video

EnthusiastiCon

Eine große Rolle für das Erstellen und Verbreiten Freien Wissens spielt das Programmieren freier Software. 2015 möchte sich Wikimedia Deutschland als Entwicklungszentrum in diesem Bereich mehr Sichtbarkeit verschaffen, um so noch mehr Menschen für die Arbeit in Wikimedia-Projekten wie Wikipedia oder Wikidata zu inspirieren. Vom 19. bis zum 21. Juni veranstalten wir dazu in unseren Räumen am Tempelhofer Ufer in Berlin die Konferenz EnthusiastiCON, die die Vielfalt der Welt des Programmierens widerspiegeln soll. Die Veranstaltung richtet sich an die Gemeinschaft der Code-Schreibenden und alle Menschen, die sich fürs Programmieren begeistern. Dabei werden die Teilnehmenden in 10-minütigen Vorträgen ihren Enthusiasmus für ihr jeweiliges Steckenpferd miteinander teilen. Ob es dabei um die Schönheit des Hardware-Schreibens oder darum geht, wie man Kindern am besten Programmieren beibringt, ist egal – Hauptsache ist, dass sich das Leuchten in den Augen der Vortragenden auf den Saal überträgt!

https://sourcecode.berlin/enthusiasticon

Das ABC des Freien Wissens

Seit 2014 buchstabiert Wikimedia Deutschland mit einer Veranstaltungsreihe unter dem Prinzip “Das ABC des Freien Wissens” Fragen zur vernetzen Gesellschaft durch. Der Fokus liegt darauf, neue Kontakte und Kooperationen mit an Freiem Wissen Interessierten herzustellen und ihnen zu zeigen, was Wikimedia Deutschland tut. Dazu greifen wir aktuelle gesellschaftliche Themen auf und laden relevante Gäste zur Podiums- und Publikums-Diskussion in lockerer Atmosphäre ein. Die letzten Veranstaltungen behandelten unter F wie Fail die Schönheit des Scheiterns, alternative Vergütung ehrenamtlicher und kreativer Arbeit unter G wie Grundeinkommen und mit H wie Harmonisierung ein einheitliches Urheberrecht für Europa. Die nächste Veranstaltung (I wie Inhalt) findet am 25. Juni statt und dreht sich um offene Kulturdaten. Mit dabei ist beispielsweise der Kulturstaatssekretär Tim Renner. Interessierte sind herzlich eingeladen, nach Berlin zu kommen oder sich per Livestream an der Veranstaltung zu beteiligen.

https://wikimedia.de/wiki/Wikimedia-Salon_-_Das_ABC_des_Freien_Wissens

Wiki Loves Monuments

„Wiki Loves Monuments“ ist ein von der Wikipedia durchgeführter internationaler Fotowettbewerb rund um Bau- und Kulturdenkmäler, der 2015 zum fünften Mal stattfindet. Vom 1. bis zum 30. September können ehrenamtliche Fotografen ihre Denkmal-Bilder unter einer freien Lizenz in das freie Medienarchiv Wikimedia Commons laden, wo sie z.B. in der Wikipedia weiterverwendet werden können. Eine Jury aus Experten und Freiwilligen kürt dann die Gewinner. Wikimedia Deutschland unterstützt die Freiwilligen bei der Organisation des Wettbewerbs und hilft, diesen durch neue Partnerschaften zu vergrößern und zu verbessern. Hier im Video zu sehen ist der Auftakt-Workshop mit Freiwilligen, Wikimedia-Mitarbeitenden und Vertretern des Hessischen Amts für Denkmalpflege, das sich in diesem Jahr mit einem Modellprojekt in Hessen an Wiki Loves Monuments einbringen möchte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wiki_Loves_Monuments_2015/Deutschland

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Einladung zum OpenGLAM-Workshop für Kulturinstitutionen am 18. Juni 2015

Am 18. Juni wird bei Wikimedia Deutschland ein ganztägiger Workshop angeboten, der sich gezielt an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kultur- und Gedächtnisinstitutionen richtet. Ziel ist, zu vermitteln, wie diese ihr digitalisiertes Kulturgut für eine möglichst offene Weiternutzung zur Verfügung stellen können. Organisiert wird der Workshop von der OpenGLAM-Gruppe, an der Wikimedia Deutschland beteiligt ist. Die deutschsprachige Arbeitsgruppe hat sich letzten Sommer gegründet (siehe Bericht) und ist Teil eines internationalen Netzwerks von Menschen und Organisationen, die sich gemeinsam für den freien Zugang und die freie Nutzung von digitalen Kulturgütern engagieren.


 

OpenGLAM-Workshop für Kulturinstitutionen

Wie wird digitalisiertes Kulturgut nachnutzbar? Workshop bei Coding da Vinci. Foto: Heiko Marquardt, [CC-BY 3.0]

18. Juni 2014
10:00 – 16:00 Uhr
Wikimedia Deutschland e. V.
Tempelhofer Ufer 23-24, 10963 Berlin

 

In 4 Fachstationen werden konkrete Anwendungsfälle und praktische Hilfestellung geboten:
1. Lizenzmodelle
2. Technische Aspekte von Offenen Daten
3. Argumentationshilfen für das eigene Haus
4. Nachhaltigkeit offener Daten

Hier geht es zum Programm des Workshops
Lust, teilzunehmen? Anmeldung zum Workshop


Projekte wie Coding da Vinci zeigen, warum es sich für Kulturinstitutionen lohnt, ihre Kulturdaten dem Ideenreichtum der vernetzten Welt freizugeben und damit das Potenzial ihrer Schätze im digitalen Raum auszuschöpfen. Nach der technischen Digitalisierung stellt sich jedoch in vielen Häusern die Frage, wie sie die neu gewonnen Kulturdaten für eine möglichst offene Weiternutzung zu Verfügung stellen können.

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Monsters of Law: „Minenfeld Bildrechte: Was Sie zu Fotografie und Nachnutzung wissen müssen.“

Nicht erschrecken! Rechtliche Fragen bei Monsters of Law. Foto: By Gerrard St monster mural, by Aviva West, [CC BY-SA 2.0]

Die Veranstaltungsreihe Monsters of Law wurde von Wikimedia Deutschland ins Leben gerufen, um sich juristischen Fragen rund um Freies Wissen und seinen Rahmenbedingungen anzunehmen.

Ansgar Koreng, Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten Urheber- und Medienrecht, spricht am 28. Mai bei Wikimedia Deutschland über das Thema Bildrechte.


Monsters of Law:

„Minenfeld Bildrechte: Was Sie zu Fotografie und Nachnutzung wissen müssen.“

Referent: Ansgar Koreng, Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten Urheber- und Medienrecht ,
Wann: Donnerstag, 28.05., 18 Uhr, (Einlass 17:30 Uhr)
Wo: Wikimedia Deutschland e.V., Tempelhofer Ufer 23-24, Berlin


Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, uns an diesem Tag ab 18 Uhr zu besuchen. Dem Format der Reihe entsprechend wird der Abend aus drei Teilen bestehen, einem Vortrag unseres Referenten, einer Frage- und Diskussionsrunde und einem informelleren Teil mit Getränken.

 

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Wir probieren aus: WMDE-Monatsvideo Februar 2015

Liebe Freunde des Freien Wissens,

wir haben im Februar damit begonnen, das Format der WMDE-Monatsberichte umzugestalten. Es gibt weiterhin die ausführliche monatliche Berichterstattung über die Aktivitäten der Communitys hier in diesem Blog. Zusätzlich wollen wir ein neues Kurzvideoformat testen.

Einmal im Monat treffen sich die hauptamtlich Mitarbeitenden von Wikimedia Deutschland, um sich über die Projekte in den einzelnen Bereichen auszutauschen. Bei diesem Monatsmeeting werden die unterschiedlichen Arbeitsschwerpunkte innerhalb des Kollegiums sehr lebendig erzählt und mit Präsentationen visualisiert. Wir nutzen dafür Bühne und Technik unseres Veranstaltungsraums Mosaik und zeichnen die Monatstreffen auf Video auf. Da es immer viel zu erzählen gibt, kommen dabei oft anderthalb Stunden Videomaterial zusammen. Dieses Material bildet die Grundlage für das neue Testformat: Drei Themen des Monatstreffens wurden kollaborativ ausgewählt und zu einem 3-Minuten-Video zusammengeschnitten. Weiterlesen »

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Soziale Hängematte oder kreatives Utopia? Das ABC des Freien Wissens „G=Grundeinkommen.“

Die Podiumsdiskussion verknüpfte die Diskussion über bedingungsloses Grundeinkommen mit der digitalen Krise des Urheberrechts.

Der Abend begann eindeutig ohne Abschiedstränen für das Urheberrecht, als das Publikum bei Bernadette la Hengst und ihrer Performance mitsang: “Copy me, copy me, copy me, I want to travel!” Das 2003 geschriebene Lied erzählt vom Glauben an das Heilsversprechen Digitalisierung. Vom Geist einer kommenden Ära des kollektiven geistigen Eigentums.
Dass heute Ernüchterung eingekehrt ist und über Regulierungsmaßnahmen angesichts offensichtlicher und schmerzlich ungerechter Urheber-Verwerter-Verhältnisse gesprochen werden muss, sagt die Künstlerin im Interview, ist inzwischen klar.

Was passiert mit uns, wenn die Knappheit wegfällt?

Grundfragen von Urheberrecht und -unrecht, gerade hinsichtlich der Bezahlung kreativer Arbeit, bestimmten das Gespräch zwischen Olaf Zimmermann, Adrienne Goehler, Ilja Braun und Michael Bohmeyer.
Der Künstler als Prototyp einer deregulierten Arbeitswelt wurde zum Patienten erklärt. Die Frage: Welche Medizin kann helfen? Die radikalste Variante vertritt Michael Bohmeyer, der mit seinem Crowdfunding-Projekt mein-grundeinkommen.de Jahres-Grundeinkommen generiert und verlost. Inzwischen seien inzwischen sogar mehr Menschen auf der Plattform angemeldet, die Geld geben möchten, als Leute, die an der Verlosung des Grundeinkommens teilnehmen.

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Monsters of Law: „Wiki-Immunity – Bleibt die Wikipedia in Deutschland rechtlich geschützt?“

Nicht erschrecken! Rechtliche Fragen bei Monsters of Law. Foto: By Gerrard St monster mural, by Aviva West, [CC BY-SA 2.0]

Die Veranstaltungsreihe Monsters of Law wurde von Wikimedia Deutschland ins Leben gerufen, um sich juristischen Fragen rund um Freies Wissen und seinen Rahmenbedingungen anzunehmen.

Jan Mönikes, Rechtsanwalt und Experte für Urheber-, Medien- und IT-Recht, spricht am 5. März bei Wikimedia Deutschland über die heutige rechtliche Situation und mögliche Veränderungen der Haftung für die deutschsprachige Wikipedia.


Monsters of Law:
Wiki-Immunity – Bleibt die Wikipedia in Deutschland rechtlich geschützt?”

Referent: Jan Mönikes, Rechtsanwalt und Experte für Urheber-, Medien- und IT-Recht
Wann: Donnerstag, 05.03., 18 Uhr, (Einlass 17:30 Uhr)
Wo: Wikimedia Deutschland e.V., Tempelhofer Ufer 23-24, Berlin



Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, uns an diesem Tag ab 18 Uhr zu besuchen.
Dem Format der Reihe entsprechend wird der Abend aus drei Teilen bestehen, einem Vortrag unseres Referenten, einer Frage- und Diskussionsrunde und einem informelleren Teil mit Getränken.

 

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Monatsbericht Januar 2015

PROGRAMM FREIWILLIGE

Aufgrund der vielen geförderten Aktivitäten der Communitys im Januar, steht im Monatsbericht nur eine kurze Übersicht ausgewählter Projekte. Einen ausführlicheren Bericht gibt es in einem gesonderten Blogbeitrag.

Women edit

Women edit, der monatliche Treff von Wikipedianerinnen, startete am 7. Januar in das nächste Jahr. Während das Projekt bisher von Wikimedia Deutschland umgesetzt wurde, wird die Veranstaltung seit 2015 als rein ehrenamtlich organisierte Reihe von Freiwilligen weitergeführt.

Guide-Camp II

Das zweite Guide-Camp zur nicht-administrativen Konfliktlösung in der Wikipedia fand als dreitägiger Workshop vom 9. bis zum 11. Januar in Berlin statt. Es gibt eine Aufzeichnung des Vortrags von Freitag sowie Ergebnisse und weitere Informationen zum Nachlesen.

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