Posts Tagged ‘Wissenschaftsjahr’



Wie lernen wir in der Stadt der Zukunft? Barcamp „Open City, Open Knowledge, Open Community“ am 29. & 30. Mai 2015

Ende Mai findet im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2015 – Zukunftsstadt in Berlin das Barcamp „Open City, Open Knowledge, Open Community“ statt. Was letztendlich auf der Tagesordnung steht, bestimmen die Teilnehmenden selbst!

Gleiche Bildung für alle! In der digitalen Gesellschaft lassen sich stets neue Möglichkeiten, Ansätze und Formen für eine Annäherung an diesen Grundsatz finden. Wie aber werden der Wissenstransfer und der Zugang zu Bildung in der Stadt der Zukunft gestaltet sein? Welche Rolle spielen dabei die Sammlung und Verbreitung freier Inhalte? Und wo liegen die Gefahren und Grenzen?

Berlin = Open City?, Bild von Wissenschaft im Dialog

Diese und mehr Fragen stehen im Zentrum des Barcamps „Open City, Open Knowledge, Open Community“, das am 29. & 30.05.2015 in den Räumlichkeiten von Wikimedia Deutschland stattfindet. Das Barcamp ist Teil der Diskussionsreihe Wissenschaft kontrovers, und wird organisiert von Wissenschaft im Dialog in Kooperation mit Wikimedia Deutschland.

  • Datum und Uhrzeit: 29.05.2015 (13 – 18 Uhr) &  30.05.2015 (10 – 18 Uhr)
  • Veranstaltungsort: Wikimedia Deutschland,Tempelhofer Ufer 23-24,10963 Berlin

Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Digitale Kompetenzen die dritte: Digitalisierung der Arbeitswelt – Zwischen Kollaboration und Selbstausbeutung

Am 29. September geht die Veranstaltungsreihe “Digitale Kompetenzen” in die dritte Runde. Nachdem wir in den vorangegangen Veranstaltungen über Datenschutzbewusstsein und den Begriff der Digital Natives gesprochen haben, wollen wir uns nun kritisch mit den grundlegenden Veränderungen der Arbeitswelt durch die zunehmende Digitalisierung und den damit verbundenen Folgen auseinandersetzen.

Broschüre zur Veranstaltungsreihe herunterladen

Innovationen innerhalb der Mobiltechnologie und kollaborative Arbeitswerkzeuge vereinfachen die Arbeit und ermöglichen flexible Arbeitszeiten und -orte, wovon besonders Familien profitieren. Die Kehrseite besteht jedoch in einem zunehmenden Zerfließen der Grenze von Arbeit und Privatleben durch ständige Erreichbarkeit. Erst vor kurzem hatte die Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles die Prüfung einer “Anti-Stress-Verordnung” auf Bundesebene gefordert, um ArbeitnehmerInnen besser vor psychischen Belastungen schützen zu können. Das Unternehmen Daimler ermöglicht seinen Mitarbeitenden seit August 2014, E-Mails während des Urlaubs löschen zu lassen. Die Veranstaltung möchte sich daher der Frage widmen, wie einschneidend die mit den neuen digitalen Technologien einhergehenden Veränderungen in der Arbeitsorganisation und im Arbeitshandeln sind. Welche Konsequenzen ergeben sich für das Individuum? Öffnen diese Veränderungen Tür und Tor für Dauerstress? Ist es für Arbeitgeber überhaupt sinnvoll, wenn Mitarbeitende nahezu durchgehend arbeiten? Brauchen wir einen digitalen Arbeitsschutz und können kollaborative Arbeitssysteme wie sie Wikipedia nutzt Vorbild für ein neue Art des Zusammenarbeitens sein?

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Freies Wissen in der Wissenschaft?!

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2014 “die digitale Gesellschaft” statt.

Am Montag den 15. September 2014 um 19 Uhr findet in Wien auf dem Ausstellungsschiff “MS Wissenschaft “ die Veranstaltung „Wissenschaft und Freies Wissen – Fortschrittsmotor und Gemeingut der Informationsgesellschaft“ statt. Wikimedia ÖsterreichWikimedia DeutschlandWikimedia Schweiz, die Open Knowledge Foundation Österreich und die Open Knowledge Foundation Deutschland laden gemeinsam zur Diskussion über (mehr) Offenheit in der Wissenschaft ein. Gefördert wird die Veranstaltung vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF).

Über Offenheit in der Wissenschaft wird bisher nur sehr vereinzelt und zurückhaltend von den beteiligten Akteuren diskutiert – zumeist weil negative Konsequenzen für die wissenschaftliche Karriere gefürchtet werden. Diese Befürchtungen sind ernstzunehmen. Andererseits dürfen aber nicht dazu führen, dass die Chancen und Vorteile der neuen offenen wissenschaftlichen Herangehensweise nur wenig oder gar nicht beachtet werden: Effizienz durch schnelle Rückmeldung, Nachnutzung von Daten, kollaboratives Arbeiten in Echtzeit und die Leistung und Forschung nicht-wissenschaftlicher Personen. Für all dies gibt es auch bereits gute Beispiele, von denen eine Auswahl auf der Veranstaltung in Wien vorgestellt werden sollen. Gemeinsam mit dem Publikum und den Gästen auf dem Podium sollen entlang der Panels Open Science, Open Data und Citizen Science diese Aspekte der Wissenschaft stärker ins Rampenlicht gerückt werden.

 

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Digitale Kompetenzen die zweite: Digital Natives – Ein gut klingender Begriff mit wenig Substanz?

 

Anfang September ist es soweit: Die Veranstaltungsreihe Digitale Kompetenzen, die Wikimedia Deutschland im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2014 – Die digitale Gesellschaft durchführt, geht in die nächste Runde. Unter dem Titel “Digital Natives – Ein gut klingender Begriff mit wenig Substanz?” setzen wir uns am 1. September gemeinsam mit Expertinnen und Experten kritisch mit dem Begriff der “Digital Natives” auseinander.

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Kurz und klar – Datenschutz ist eine Digitale Kompetenz!

Die anwesenden Gäste und die eingeladenen ExpertInnen waren sich einig: Ja, Datenschutz ist eine wichtige und zentrale Kompetenz in der Digitalen Gesellschaft! Am 23. Juni fand in der Geschäftsstelle von Wikimedia Deutschland unter dem Titel „Datenschutz – Eine unterschätzte Digitale Kompetenz“ die Auftaktveranstaltung der Reihe „Digitale Kompetenzen“ statt, die wir als Partner des Wissenschaftsjahres 2014 durchführen. Zu Gast waren Dr. Imke Sommerdie Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit in Bremen, Prof. Dr. Karsten Weber, der an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg allgemeine Technikwissenschaften lehrt und Martin Müsgens, Referent bei der EU Initiative klicksafe. (Der ausführliche Blogpost dazu erschien bereits am 26. Juni). Wir haben die wichtigsten Aussagen und Momente des Abends nun nochmal in einem Video zusammengefasst und im Anschluss an die Veranstaltung die drei Referierenden sowie Prof. Jürgen Friedrich, Präsidiumsmitglied bei Wikimedia Deutschland, zu ihrer Sicht auf das Thema „Datenschutz als Digitale Kompetenz“ befragt.

Viel Spass beim Anschauen! (Die Veranstaltung in voller Länge gibt es übrigens hier zu sehen.)

Digitale Kompetenzen: „Datenschutz – Eine unterschätzte Digitale Kompetenz?“ from Wikimedia Deutschland on Vimeo.

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Der erhobene Zeigefinger ist keine Lösung – Datenschutz als Digitale Kompetenz

Am Montag den 23. Juni war es soweit: Unter dem Titel „Datenschutz – eine unterschätzte Digitale Kompetenz“ fand die Auftaktveranstaltung der Reihe „Digitale Kompetenzen“ statt, die Wikimedia Deutschland als Partner des Wissenschaftsjahres 2014 – Digitale Gesellschaft durchführt und die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Die Veranstaltungsreihe widmet sich an insgesamt fünf Abenden jenen Fähigkeiten und Kenntnissen, die im Digitalen Zeitalter immer wichtiger werden und die natürlich auch die Basis für die Mitarbeit in den Wikimedia-Projekten bilden. 

Los ging es mit einer Veranstaltung zum Thema Datenschutz und der Frage „Ist Datenschutz eine Kompetenz, der wir noch nicht genug Aufmerksamkeit gewidmet haben?“. Dass die Fähigkeit zum richtigen Umgang mit den eigenen Daten ein hochaktuelles Thema ist, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass Bundesinnenminister Thomas de Maiziére just am Tag der Veranstaltung eine Rede hielt, in der er die Bundesbürgerinnen und -bürger zu mehr Sensibilität im Umgang mit persönlichen Informationen im Internet ermahnte. Das Interesse an der Thematik war dementsprechend groß und trotz der parallel stattfindenden Fußball-WM fanden sich über 50 interessierte Gäste in der Wikimedia Geschäftsstelle ein, um den Vorträgen der eingeladenen Referentinnen und Referenten zuzuhören und anschließend mit ihnen zu diskutieren.

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